E-Mail Provider Test

In Sekunden­schnelle Nach­richten um die ganze Welt verschi­cken, das ist die Stärke der E-Mail. Sicher­heits­bewusste Nutzer wählen zum Mailen einen Dienst, der viel Wert auf Privatsphäre legt und gute Sicher­heits- und Verschlüsselungs­techniken anbietet. Die gute Nach­richt: Der Test von 15 E-Mail-Diensten zeigt, dass es solche Dienste durch­aus gibt. Die schlechte Nach­richt: Wer nichts zahlt, bekommt meist nur Mittel­maß.

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TestE-Mail Provider13.10.2016
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Wer sicher gehen will, verschlüsselt selbst

215 Milliarden E-Mails verschi­cken Nutzer welt­weit – am Tag! Doch nicht jeder fühlt sich wohl dabei, dass eventuell nicht nur die Empfänger eine Mail mitlesen können, sondern auch Geheim­dienste oder der Mailanbieter selbst. Wer seine Mails vor Einblicken schützen will, verschlüsselt sie selbst „Ende-zu-Ende“. Das geht zum Beispiel mit dem PGP-Verfahren. Dank der Browser­erweiterung Mailvelope für Firefox oder Chrome funk­tioniert das mitt­lerweile sogar im Webbrowser. Einige Anbieter binden das Werk­zeug sogar gut in ihre Weboberfläche ein und machen es dem Nutzer dadurch besonders leicht.

Deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern

Nicht nur die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung macht das Mailen aber sicherer. Weitere Sicher­heits­funk­tionen, etwa eine Verschlüsselung auf dem Mail­server oder eine gut gesicherte Trans­portweg­verschlüsselung tragen zur Sicherheit bei. Hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern. Besonders die kostenlosen bieten meist weniger Sicher­heits­funk­tionen an.

Kaum Probleme mit der Technik und der Bedienung

Die meisten E-Mail-Dienste sind ausgereift. Sowohl bei den Mail­funk­tionen oder – sofern vorhanden – beim ange­schlossenen Cloudspeicher konnten wir keine großen Probleme fest­stellen. Gleiches gilt für die Hand­habung. Im Webbrowser, per Mail­programm oder Anbieter-App: Die Mail­dienste ließen sich meist gut bedienen.

Unterschiede bei Speichergröße

Wer viel Wert auf einen großen Speicher für seine Mails oder sogar für Fotos, Videos oder andere Daten legt, wird fündig. Manche Anbieter bieten unbe­grenzten Speicher­platz für die E-Mails an. Andere einen kostenlosen Cloudspeicher mit bis zu 15 Gigabyte. Wer zahlt, bekommt sogar noch mehr. Große E-Mail-Anhänge zu verschi­cken, ist bei manchen ebenfalls möglich: Bis zu 100 Megabyte sind drin. Das nützt freilich nichts, wenn der Adressat keine so großen Daten empfangen kann.

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