Handy und Smartphone Test

Der Produktfinder Handys macht Ihnen den Smartphone-Kauf leicht! Frisch in der Test-Daten­bank sind die beiden neuen Android-Handys von Google, das Pixel und das Pixel XL. Der Produktfinder bietet Test­ergeb­nisse zu insgesamt 343 Handys, davon aktuell 244 erhältlich. Dazu bieten wir viele Tipps und eine kostenlose Kauf­beratung.

Neue Handys

  • Apple iPhone 7 (32GB) iPhone 7 (32GB)
  • Apple iPhone 7 Plus (32GB) iPhone 7 Plus (32GB)
  • BQ Aquaris X5 (16GB) Aquaris X5 (16GB)
  • Gigaset ME ME
  • Gigaset ME Pro ME Pro
  • Google Pixel (32GB) Pixel (32GB)
  • Google Pixel XL (32GB) Pixel XL (32GB)
  • Honor 7 7
  • HTC 10 10
  • HTC One A9 One A9
  • Huawei P9 Lite P9 Lite
  • Huawei P9 Plus P9 Plus
  • Huawei Y6 Y6
  • LG X Screen X Screen
  • Microsoft Lumia 650 Lumia 650
  • OnePlus 3 3
  • Samsung Galaxy J3 (2016) Galaxy J3 (2016)
  • Sony Xperia E5 Xperia E5
  • Sony Xperia M5 Xperia M5
  • Sony Xperia X Xperia X
  • Sony Xperia XA Xperia XA
  • Wiko Lenny 3 Lenny 3
  • Wiko Robby Robby

Neu im November: Zwei Handys von Google

Neu im Produktfinder sind die beiden ersten Handys, die der Internet­riese Google komplett unter eigener Flagge vermarktet: Das Pixel und das Pixel XL. Google preist seine beiden recht hoch­preisigen Smartphones mit voll­mundigen Versprechen, schwärmt etwa von der besten Smartphone-Kamera, die es je gab. Die neuen Test­ergeb­nisse zeigen, wie sich die beiden im direkten Vergleich zu anderen aktuellen Modellen schlagen.

Mit drei Klicks zum passenden Handy

Im Produktfinder Smartphones finden Sie alles – vom einfachen Einsteigergerät für 100 Euro bis zum Luxus-Smartphone für mehr als 700 Euro. Ausstattungs­merkmale, aktuelle Preischarts und Produktfotos sind kostenlos. Nur für Test­ergeb­nisse müssen Sie bezahlen. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um das für Sie am besten geeignete Smartphone zu finden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank Zugriff auf die Test-Artikel der Zeitschrift test zum Thema „Smartphones“.

In der Daten­bank Alle Smartphones und Handys im Test
In der Daten­bank Zuletzt getestete Smartphones

Große Unterschiede in Qualität und Ausstattung

Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privat­anwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Markt­start gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kauf­kriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Surfen. Längst nicht alle Smartphones eignen sich gut zum Surfen.

Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirk­lich gute Kameras sind Mangelware.

Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopf­hörer mit oder haben gar mit Stör­geräuschen zu kämpfen.

Im Regen. Zu empfindlich sollte ein Alltags­gegen­stand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte vertragen keinen Regen.

Handys – wo Preis und Leistung stimmen

Die getesteten Handys im Produktfinder – in der Punktewolke haben wir Ihnen Preise und Test-Urteile gegen­überge­stellt. Per Klick auf die Urteile und Produkt­gruppen-Bezeichnung unter der Grafik können Sie nach Hand­ytypen und Testnoten filtern. Mit gehaltenem Mausklick können Sie in die Grafik zoomen. Welche Handys sich hinter den Punkten verbergen, sehen Sie nach Frei­schalten des Produktfinders.

© Stiftung Warentest

Eine Frage des Systems

Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebs­systems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer (Die Betriebssysteme im Überblick).

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatz­programme, der Apps: Für das iPhone-Betriebs­system iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hundert­tausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebs­systemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossenere wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiter­bar, und zum Daten­austausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Inner­halb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Lauf­werk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Video: So testen wir Smartphones

Die interes­santesten der aufwendigen Tests im Video.

„Phablets“ – zwischen Handy und Tablet

Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunst­wort aus „Phone“ und „Tablet“.

Vorteil. Die Vorteile solcher Riesen­handys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bild­schirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen.

Nachteil. Nicht zu über­sehen: Diese Geräte sind sper­rig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesen­handys deutlich unter 400 Euro am Markt.

In der Daten­bank Alle Phablets

Starke Akkus, schwache Akkus

Weiterer Nachteil besonders großer Bild­schirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akku­lauf­zeiten im Surf­betrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatz­akku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebens­zeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschi­cken.

Daten­bank Handys mit wechselbarem Akku

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer

Einge­baute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der einge­bauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bild­qualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Foto­apparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Video­qualität, oder sie haben eine zu lange Auslösever­zögerung.

Klangqualität. Bei der Klang­qualität der Musikspieler­funk­tion ist oft der mitgelieferte Kopf­hörer das schwächste Glied. Immerhin: Die meisten Handys besitzen einen Stan­dard-Anschluss. Ein schwacher Kopf­hörer lässt sich so leicht ersetzen. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopf­hörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopf­hörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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TestHandy und Smartphone23.11.2016
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