Honig im Test Jeder vierte Honig ist mangelhaft

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Honig im Test - Jeder vierte Honig ist mangelhaft
Vielfältig in Farbe, Geschmack und Konsistenz. Im Test standen Misch- und mehrere Sortenhonige. © Manuel Krug

Ein Honigbrötchen zum Frühstück versüßt vielen den Start in den Tag. Beim Honig-Test der Stiftung Warentest erwies sich aber nicht jeder der 36 getesteten Honige als hoch­wertig – das zeigte sich bei der Verkostung und unter dem Mikroskop. Neben Discounter-Ware von Aldi und Lidl haben wir auch Markenhonig von Lang­nese, Bihophar, Breit­samer und Dreyer untersucht – von Akazienhonig über Raps­honig bis Wald­honig und Wild­blütenhonig. Die Test-Urteile reichen von gut bis mangelhaft.

Honig im Test Alle Testergebnisse für Honig 02/2019

Inhalt
Liste der 36 getesteten Produkte
Honig 02/2019 - Misch­blütenhonig ohne Sorten­angabe
  • Aldi Nord Blütenhonig cremig Hauptbild
    Aldi Nord Blütenhonig cremig
  • Aldi Süd Goldland Blütenhonig cremig Hauptbild
    Aldi Süd Goldland Blütenhonig cremig
  • Bienenwirtschaft Meißen Echter Deutscher Honig Blütenhonig (DIB) Hauptbild
    Bienenwirtschaft Meißen Echter Deutscher Honig Blütenhonig (DIB)
  • Dr. Krieger's Bienenhonig cremig Hauptbild
    Dr. Krieger's Bienenhonig cremig
  • Edeka Gut & Günstig Imker Honig cremig Hauptbild
    Edeka Gut & Günstig Imker Honig cremig
  • Fürsten-ReformDr. med. Hans Plümer Echter Deutscher Honig Blütenhonig (DIB) Hauptbild
    Fürsten-ReformDr. med. Hans Plümer Echter Deutscher Honig Blütenhonig (DIB)
  • Langnese Landhonig goldcremig Hauptbild
    Langnese Landhonig goldcremig
  • Lidl Maribel Cremiger Blütenhonig streichzart Hauptbild
    Lidl Maribel Cremiger Blütenhonig streichzart
  • NektarQuell Bienenhonig cremig streichfest Hauptbild
    NektarQuell Bienenhonig cremig streichfest
Honig 02/2019 - Wald­honig
  • Aldi Nord Wald Honig Hauptbild
    Aldi Nord Wald Honig
  • Aldi Süd Goldland Wald Honig herb-würzig Hauptbild
    Aldi Süd Goldland Wald Honig herb-würzig
  • Bihophar Wald-Honig Naturkost Hauptbild
    Bihophar Wald-Honig Naturkost
  • D'arbo feiner Waldhonig Hauptbild
    D'arbo feiner Waldhonig
  • Edeka Gut & Günstig Wald Honig kräftig-würzig Hauptbild
    Edeka Gut & Günstig Wald Honig kräftig-würzig
  • Lidl Marlene aromatischer Waldhonig feinwürzig Hauptbild
    Lidl Marlene aromatischer Waldhonig feinwürzig
  • NektarQuell Imkerhonig Waldtrachtdunkel würzig Hauptbild
    NektarQuell Imkerhonig Waldtrachtdunkel würzig
  • Netto Marken-Discount Vom Land Wald Honig kräftig-würzig Hauptbild
    Netto Marken-Discount Vom Land Wald Honig kräftig-würzig
Honig 02/2019 - Wild­blütenhonig
  • Allos Wildblütenhonig mild-aromatisch, Bio Hauptbild
    Allos Wildblütenhonig mild-aromatisch, Bio
  • Bihophar Wildblütenhonig aus Portugal Hauptbild
    Bihophar Wildblütenhonig aus Portugal
  • Dreyer Wildblütenhonig Imkerqualität feinblumig Hauptbild
    Dreyer Wildblütenhonig Imkerqualität feinblumig
  • Langnese Flotte Biene Wildblütenhonig Hauptbild
    Langnese Flotte Biene Wildblütenhonig
Honig 02/2019 - Akazienhonig
  • Allos Akazienhonig lieblich-mild, Bio Hauptbild
    Allos Akazienhonig lieblich-mild, Bio
  • Alnatura Akazienhonig, Bio Hauptbild
    Alnatura Akazienhonig, Bio
  • Bio Zentrale Akazienhonig lieblich-mild, Bio Hauptbild
    Bio Zentrale Akazienhonig lieblich-mild, Bio
  • Blütenmeer Imkerei Robinienhonig mild, dezent, Bio Hauptbild
    Blütenmeer Imkerei Robinienhonig mild, dezent, Bio
  • dm Bio Akazienhonig, mild & lieblich, Bio Hauptbild
    dm Bio Akazienhonig, mild & lieblich, Bio
  • Penny Natur Gut Bio Akazien Honig flüssig, Bio Hauptbild
    Penny Natur Gut Bio Akazien Honig flüssig, Bio
  • Rewe Bio Akazienhonig, Bio Hauptbild
    Rewe Bio Akazienhonig, Bio
Honig 02/2019 - Raps­honig
  • Bihophar Raps-Honig Hauptbild
    Bihophar Raps-Honig
  • Breitsamer Honig Rapsblüte herzhaft Hauptbild
    Breitsamer Honig Rapsblüte herzhaft
  • Dreyer Deutscher Imkerhonig Rapshonigmild cremig Hauptbild
    Dreyer Deutscher Imkerhonig Rapshonigmild cremig
  • Stöckmann Echter Deutscher Honig Rapshonig (DIB) Hauptbild
    Stöckmann Echter Deutscher Honig Rapshonig (DIB)
Honig 02/2019 - Lindenhonig
  • Bienenwirtschaft Meißen Imkerhonig Lindenblüte Hauptbild
    Bienenwirtschaft Meißen Imkerhonig Lindenblüte
  • Breitsamer Honig Lindenhonig aus Deutschland fein-würzig, Bio Hauptbild
    Breitsamer Honig Lindenhonig aus Deutschland fein-würzig, Bio
  • D'arbo Feiner Lindenhonig Hauptbild
    D'arbo Feiner Lindenhonig
  • Dreyer Lindenhonig Imkerqualität, herzhaft kräftig Hauptbild
    Dreyer Lindenhonig Imkerqualität, herzhaft kräftig

Welcher Honig ist der Beste?

Honig gilt als eines der letzten Natur­produkte. Bienen erzeugen das süße Gold, indem sie Blütennektar und Honigtau von Pflanzen und Bäumen einsammeln, mit körper­eigenen Enzymen anreichern, in Waben einlagern und Wasser entziehen. Ist der Honig reif, verschließen die Bienen die Waben mit Wachs – der Imker weiß dann, dass er ernten kann. Pro Jahr vernascht bei uns jeder Bürger im Schnitt rund 1,1 Kilogramm – welt­weit ein Spitzen­wert. Doch die Qualität des süßen Goldes stimmt oft nicht: In zahlreichen Produkten stießen die Experten der Stiftung Warentest auf unerlaubte Wärmeschäden, kritische Stoffe – oder auf für die angegebene Honigsorte zu wenige Pollen sowie untypischen Geschmack. Was erlaubt und typisch ist, regeln die Honig­ver­ordnung sowie die Leitsätze für Honig des Deutschen Lebens­mittel­buchs.

Das bietet der Honig-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse.
Die Tabelle zeigt Bewertungen für 36 Honige. Insgesamt 6 Honigsorten haben wir getestet – 9 Misch­blütenhonige, 8 Wald­honige, 7 Akazien-, je 4 Wild­blüten-, Raps- und Lindenhonige. Die Preise reichen von 2,29 bis 9,85 Euro für 500 Gramm. Hier lesen Sie, welcher Honig am besten im Test abge­schnitten hat. Was sich die Tester im Detail angesehen haben, lesen Sie unter So haben wir getestet.
Heil­wirkung von Honig.
Honig gilt vielen als Haus­mittel. Im Artikel Wo Honig heilsam sein kann lesen Sie, was Honig tatsäch­lich alles leisten kann.
Bienen­sterben.
Bienen sind unentbehr­lich. Sie sichern unsere Ernährung. Doch sie sind in Gefahr – durch Parasiten, Pestizide und Mono­kulturen. In unserem Special Bienensterben beant­worten wir die wichtigsten Fragen zum Thema.

Viele mangelhafte Akazienhonige und Wild­blütenhonige

Zehn Produkte im Honig-Test erfüllen eine oder mehrere Anforderungen an Sortenhonig nicht, sie sind mangelhaft. Auffällig viele davon sind Akazienhonige oder Wild­blütenhonige. Akazienhonig zum Beispiel sollte mild und leicht blumig schme­cken, nicht künst­lich oder parfümiert. Mindestens 20 Prozent der Pollen müssen von der Scheinakazie kommen. Wild­blütenhonig muss Blüten­vielfalt widerspiegeln, etwa einer wilden Blumenwiese, und darf nicht von einer Sorte dominiert werden. Kein Honig darf so stark erhitzt worden sein, dass seine Enzyme erheblich oder voll­ständig inaktiviert wurden. Bei sieben Honigen im Test traf das aber zu, darunter ebenfalls Akazien- und Wild­blütenhonig. Im Labor lässt sich das unter anderem an der Aktivität des hitze­empfindlichen Enzyms Inver­tase nach­weisen.

Honig im Test – guter deutscher Honig ist rar

Einige der wärmegeschädigten Honige kommen laut unserer Pollen­analyse aus China, dem inzwischen wichtigsten Honiglieferanten der EU und größten Honig­produzenten der Welt. Tests der Gemein­samen Forschungs­stelle der EU ergaben: Jede fünfte Honig­probe, die bei Importeuren oder an den Außen­grenzen der EU gezogen wurde, erfüllte nicht die in der Europäischen Union geltenden Stan­dards. Ohne Importe sähe es an deutschen Frühstücks­tischen allerdings mau aus. Denn nur jeder vierte bei uns verkaufte Honig kommt aus Deutsch­land. Im Test erreicht lediglich einer von den sechs deutschen Honigen die Note gut, und zwar ein Raps­honig.

Guter Honig kann auch günstig sein

Insgesamt verdienen 11 der 36 Honige im Test eine gute Gesamt­note, darunter mehrere güns­tige Misch­blütenhonige und Wald­honige, von denen einige auch beim Discounter zu finden sind. Auch teurere Produkte befinden sich unter den Besten, etwa ein Bio-Akazienhonig und ein Lindenhonig. Die Preisspanne im Test ist enorm: Sie reicht von knapp 5 Euro bis zu rund 25 Euro pro Kilogramm Honig. Künftig könnte Honig noch teurer, da rarer werden: Viele Bienenvölker leiden unter den sich ändernden Umwelt­einflüssen und Parasiten wie der Varroa-Milbe (siehe Special Bienensterben). Der derzeit welt­weit mit am teuersten gehandelte Honig heißt Manuka und kommt aus Neuseeland: 250 Gramm kosten schon mal 80 Euro. Er soll zahlreiche positive Effekte für die Gesundheit haben (siehe Wo Honig heilsam sein kann und wo nicht).

Glyphosat und andere Schad­stoffe im Honig gefunden

Honig ist ein Spiegel­bild unserer land­wirt­schaftlichen Praktiken und bei weitem nicht immer so naturbelassen und gesund, wie viele glauben. Die Bienen sammeln auch unerwünschte Stoffe mit ein. In jedem dritten Honig wiesen wir geringe Gehalte des umstrittenen Pflanzen­schutz­mittels Glyphosat nach. Ein Misch­blütenhonig – mit Siegel des Deutschen Imker­bundes – schöpfte den Glyphosat-Grenz­wert für Honig zur Hälfte aus. Pollen gentech­nisch veränderter Pflanzen fanden wir in zehn Produkten – jedoch nur in Spuren. Mehrere Wald­honige waren deutlich mit giftigen Substanzen belastet, die manche Wild­pflanzen bilden: Pyrrolizidinalkaloide (PA). Dafür gab es Punkt­abzug. Im Tier­versuch erwiesen sich diese Gifte als krebs­er­regend und erbgutschädigend. Ob Honig über­haupt als Heil­mittel bei bestimmten Erkrankungen taugt, lesen Sie im Artikel Wo Honig heilsam sein kann und wo nicht.

Tipps rund um den Honig

Honigsorten – die Unterschiede.
Blüten- und Honigtauhonige unterscheiden sich nicht nur in ihrer Farbe, sondern auch im Geschmack. Misch­blüten- und Akazienhonige etwa schme­cken eher mild und leicht blumig. Honigtauhonige wie Wald­honig oder Tannenhonig können dagegen kräftig, malzig bis würzig und weniger süß schme­cken. Übrigens: Bei Honigtau handelt es sich um die zuckerhaltigen Ausscheidungen von Blatt- und Schildläusen.
Das Honig-Aroma verstärken.
Ein besonders intensives Aroma entfaltet Honig auf warmen Speisen wie Toast­brot, Waffeln oder Pfann­kuchen.
Honig richtig lagern.
Die Honige im Test sind zwischen einem und drei Jahre halt­bar. Lagern Sie sie nicht auf dem Fens­terbrett in der prallen Sonne, sondern dunkel, gut verschlossen und eher kühl. Ideal ist eine Vorrats­kammer. Im Kühl­schrank kristallisiert Honig.
Honig schonend verflüssigen.
Fest gewordener Honig lässt sich am besten in einem lauwarmen Wasser­band wieder verflüssigen. Die Temperatur sollte allerdings 40 Grad nicht über­steigen – das schadet dem Aroma des Honigs und schädigt seine Enzyme, kurzum ein Qualitäts­verlust. Aus demselben Grund sollte Honig bei warmen Speisen erst gegen Ende der Koch­zeit hinzugegeben werden.
Mit Honig gold­braun backen.
Kuchen und Kekse lassen sich mit Honig intensiver bräunen. Dazu sollten sie bei nied­riger Temperatur backen, und dafür etwas länger. Rezepte müssen entsprechend angepasst werden. Heller Honig süßt intensiv, bei ihm reichen anstelle von 100 Gramm Zucker 75 Gramm Honig. Dunkle Sorten süßen nicht so stark. Auch die Flüssig­keits­menge kann etwas reduziert werden, da Honig etwa zu einem Fünftel aus Wasser besteht.
Honig für Salate, Braten und Co.
Wird Braten mit Honig bestrichen, bekommt er eine besonders leckere Kruste. Auch Salatdres­sings, Marinaden, Müsli und Süßspeisen lassen sich mit Honig verfeinern. Nicht geeignet ist Honig dagegen zum Herstellen einer Zuckerglasur oder von Karamell.
Honig – Allergiker können zugreifen.
Der Pollen­gehalt von Honig liegt unter 0,2 Prozent. Für Pollen­allergiker ist dieser geringe Gehalt in der Regel kein Problem.
Honig – nichts für Babys.
Im ersten Lebens­jahr sollten Kinder keinen Honig essen. Grund: Ihre Darm­flora ist noch nicht voll entwickelt, Bakteriensporen aus dem Honig können im Darm ausreifen und Botulismustoxin bilden. Das Nervengift kann eine lebens­bedrohliche Atemlähmung hervorrufen.

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Profilbild Stiftung_Warentest am 10.02.2021 um 12:57 Uhr
Produktauswahl - Honige aus Deutschland

@SweeterDieter: Es ist durchaus ein interessanter Aspekt, nur deutsche Imkerhonige zu untersuchen. Allerdings besteht die Hauptaufgabe der Stiftung Warentest im vergleichenden Produkttest. Um möglichst viele Wünsche unserer breiten Leserschaft abzudecken, müssen wir bei der Auswahl der Produkte verkaufsstarke und möglichst überregional erhältliche Erzeugnisse einzubeziehen. Dabei galt es auch ein breites Spektrum der verschiedenen Honigsorten sowie Bioprodukte zu berücksichtigen. Zudem sind unsere Testplätze begrenzt, so dass wir für diesen Test 36 Honig, darunter 9 Mischhonige und 27 Sortenhonige ausgewählt haben. Unter diesen befanden sich 9 Bio-Erzeugnisse und 3 Honige mit dem Siegel des Deutschen Imkerbundes. 5 Honige stammten ausschließlich aus Deutschland. (bp)

SweeterDieter am 04.02.2021 um 17:37 Uhr
Deutscher Honig

Überall liest man wie wichtig es ist regionale Produkte zu konsumieren. Auch in diesem Artikel werden die minderwertigen Produktionsstandards in anderen Ländern und die entsprechend unklaren Deklarierungen bemängelt. Leider spielt die Regionalität (und damit wohl auch zu großen Teilen die Umweltkosten bzw. der co2 Fußabdruck) dann in der Bewertung im Endeffekt überhaupt keine Rolle. Ich suche den besten regionalen (deutschen) Bio Honig und kann mit diesem gesamten Test leider so gut wie gar nichts anfangen. Schade!

SweeterDieter am 04.02.2021 um 17:28 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

karl.doetze am 01.09.2020 um 07:09 Uhr
Manipulationsmöglichkeiten der Imker

Welche Möglichkeiten hat ein Imker, seinen Honig zu manipulieren? Warum kandiert ein Honig nicht und bleibt zu flüssig? Kann der Imker Wasser zugeben? Wie wirkt sich der Schleuder- und Rührvorgang aus? Kann ein Honig zu lange gerührt werden? Werden Honige gemischt? Welche andere Zusätze können dem Honig beigemischt werden? Was genau bedeutet eine zu hohe Erwärmung des Honigs? Prüft jemand die teuren Manuka Honige auf Echtheit? Hier hätte ich genauere Informationen erwartet.
Karl Dötze

Sternenkleid am 01.07.2019 um 09:58 Uhr
Das hätte ich nicht gedacht

Der Artikel ist echt informativ - Ich wusste nicht, dass unsere Lebensmittel so belastet sind. Danke an test.de für den Artikel. Ich finde es schade, dass trotz der vielen Kampagnen gegen Glyphosat immer noch kein Stopp in Sicht ist, was sich auf unseren wunderbaren Honig auswirkt.
Wie sollte man nun verfahen? Ich finde es schon wichtig die einheimische Wirtschaft zu stärken. Sollte man trotzdem Lebensmittel aus dem Ausland kaufen? Das ist echt eine schwere Entscheidung.