Zahn­zusatz­versicherung im Vergleich Die besten Tarife für schöne Zähne

327
Zahn­zusatz­versicherung im Vergleich - Die besten Tarife für schöne Zähne
Vorgesorgt. Kassenpatienten müssen für ästhetisch anspruchs­volleren Zahn­ersatz viel zuzahlen. Gute Zahn­zusatz­versicherungen über­nehmen diese Kosten zum größten Teil. © Getty Images / Digital Vision

Zahn­ersatz ist teuer, eine gute Versicherung gegen die Zusatz­kosten nicht, wie unser Vergleich Zahn­zusatz­versicherung zeigt. Jetzt mit individuellem Tarif­rechner.

Zahn­zusatz­versicherung im Vergleich Testergebnisse für 267 Tarife Zahn­zusatz­versicherung

Inhalt

Für gesetzlich Versicherte: Zahn­zusatz­versicherung im Test

Das bietet der Test Zahn­zusatz­versicherung

Test­ergeb­nisse.
Die Tabelle zeigt Bewertungen der Stiftung Warentest für über 260 Zahn­zusatz­versicherungs­tarife. Der Vergleich enthält Angebote nahezu aller Versicherer, die in Deutsch­land Zahn­zusatz­versicherungen anbieten, zum Beispiel Allianz, Ergo oder Barmenia. Bewertet haben wir die Leistungen für Zahn­ersatz: Regel­versorgung, privat zu zahlenden Zahn­ersatz, Inlays und Implantate. In die Bewertung der Zahn­zusatz­versicherung floss zudem ein, welche jähr­lichen Leistungs­begrenzungen gelten.
Testsieger.
Die Qualitäts­urteile reichen von sehr gut bis mangelhaft. Die Bestnote Sehr gut (0,5) erreichten 26 Tarife. Die Tabelle lässt sich individuell nach Versicherungs­gesell­schaften, einzelnen Leistungen sowie nach den monatlichen Beiträgen filtern.
Beiträge für Ihr Alter.
Mit unserem individuellen Auswertungs-Tool können Sie sich die aktuellen Beiträge für Ihr Alter anzeigen lassen oder einen Höchst­betrag nennen, wie viel Sie monatlich maximal für die Versicherung ausgeben wollen.
Kosten für Zahn­ersatz.
Vier Leistungs­beispiele zeigen, welche Kosten für Kronen, Inlays oder Implantate anfallen können, was davon die Kasse über­nimmt und in welcher Höhe sich Zusatz­versicherungen beteiligen.
Infos über Zusatz­leistungen
. Tarife enthalten oft auch Leistungen, die dem Zahnerhalt dienen, etwa für professionelle Zahn­reinigung oder Kunst­stoff­füllungen. Wir sagen, welche Leistungen das sind und wie viel von den Kosten Sie selbst tragen müssen. Bei ansonsten gleich guten Angeboten kann das eine wichtige Entscheidungs­hilfe sein, um die für Sie beste Zahn­zusatz­versicherung zu finden.
Heft-Artikel
. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie auch Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus Finanztest 6/2022.

Über 260 Zahn­zusatz­versicherungs-Tarife im Vergleich

Wir haben über 260 Zahn­zusatz­versicherungen miteinander verglichen und nehmen in Zukunft laufend neue Angebote in den Vergleich auf. Welcher dieser vielen Tarife für Sie passt, hängt von Ihren Wünschen und finanziellen Möglich­keiten ab.

Welcher Kunden­typ bin ich?

Unsere drei Kunden­typen „Rundum sorglos“, „Gut und günstig“ und „Kasse ­genügt“ sollen Ihnen ­helfen, passende Angebote für Ihren persönlichen Bedarf zu finden.

  • Kunden­typ „Rundum Sorglos“: Sie wünschen ästhetische Perfektion und wollen sich beim Zahn­ersatz nicht mit Leistungs­einschränkungen und Versicherungs­klauseln befassen. Zu Ihnen passt deshalb am besten eine Versicherung, die auch bei teuren Inlays oder der Versorgung mit mehreren Implantaten möglichst alle Kosten deckt. Diesen Rund­umschutz lassen Sie sich auch etwas kosten. Passende Angebote finden Sie, wenn Sie nach Qualitäts­urteil sortieren, an der Spitze der Tabelle. Dort stehen die „Testsieger“ mit der Bestnote Sehr gut (0,5). Diese Zahn­zusatz­versicherungen kosten für 43-Jährige 22 bis 58 Euro im Monat. Die monatlichen Beiträge steigen jedoch in fast allen Tarifen mit zunehmendem Lebens­alter stufen­weise auf 51 bis 88 Euro an.
  • Kunden­typ „Gut und günstig“: Zahn­farbene Keramik statt Metall im Mund – wenn die teurere Lösung Sie über­zeugt, soll es nicht am Geld scheitern. Deshalb sind Sie bereit, einen Teil der Zahn­arzt­rechnung trotz Versicherung selbst zu bezahlen. Wichtig ist Ihnen, dass Sie Ihre laufenden Kosten durch die Versicherungs­beiträge im Blick haben und auch im höheren Alter für Ihre Zahn­zusatz­police nicht mehr als 30 Euro im Monat zahlen. Passende güns­tige und gute Tarife finden Sie, indem Sie in der nach Qualitäts­urteil sortierten Tabelle den Filter „Maximaler Beitrag zwischen 43 und 73 Jahren“ auf 30 Euro setzen. Angebote mit dem Qualitäts­urteil Gut (2,0) oder besser sind für 43-Jährige schon ab 7 Euro im Monat erhältlich.
  • Kunden­typ „Kasse genügt“: Das Thema Zahn­ersatz sehen Sie pragmatisch, ­der Kassen-Stan­dard ist für Sie in Ordnung. Mehr Geld für Ihre Zähne können oder wollen Sie nicht ausgeben. Mit Ihrer Versicherung möchten Sie lediglich den Eigen­anteil an der Regel­versorgung abdecken. Die Alternative wäre, dass Sie dafür jeden Monat etwas Geld zur Seite legen. Da das nicht realistisch ist, brauchen Sie eine Ver­sicherung, damit Sie im Ernst­fall genug Geld für Krone oder Brücke haben. Passende Policen ab 6 Euro im ­Monat für 43-Jährige finden Sie mithilfe unseres Filters Sehr guter Basisschutz für wenig Geld.

Von der Kasse empfohlene Angebote

Vermittelt. Die gesetzlichen Kassen vermitteln Zusatz­policen privater Anbieter an ihre Versicherten und senden ihnen etwa Werbebroschüren zu. So werden viele auf das Thema Zahn­zusatz­versicherung erst aufmerk­sam. Auch über diese Angebote können sich Kundinnen und Kunden in den meisten Fällen mithilfe unseres Tests informieren.

Vergüns­tigt. Wir vergleichen nur Angebote, die Versicherten aller Kassen offen­stehen. Doch oft vermitteln Krankenkassen Tarife, die unter anderer Bezeichnung frei zugäng­lich sind. Manchmal schließen Kunden die Police dann zu gering­fügig ermäßigten Preisen ab, oder es gibt andere kleine Vergüns­tigungen.

Vergleichen. Vor einem Abschluss sollten Interes­sierte erst klären, um welches private Versicherungs­angebot es sich genau handelt. Dann können sie Leistungen und Beiträge vergleichen. Grund­sätzlich gilt: Ein Angebot ist nicht auto­matisch gut, wenn die eigene Krankenkasse dafür wirbt. Vertrags­partner des Kunden ist immer das private Unternehmen, die Kasse über­nimmt nur den Vertrieb.

Wann ein Wechsel sinn­voll ist

Rund 17 Millionen Menschen haben in Deutsch­land bereits eine Zahn­zusatz­versicherung. Wechseln kann für sie sinn­voll sein, wenn ein Vertrag schon seit vielen Jahren besteht. Vor allem für Implantate und Inlays bieten sehr gute neue Verträge heute viel höhere Leistungen. Wer weniger zahlen will, kann sich ebenfalls nach geeigneten Tarifen umsehen. In beiden Fällen empfehlen wir, zunächst die Angebote des eigenen Versicherers zu prüfen.

Der Vorteil beim Wechsel des Tarifs inner­halb der Versicherungs­gesell­schaft: Die üblichen Warte­zeiten und Begrenzungen der ersten Versicherungs­jahre entfallen für Leistungen, die im bisherigen Vertrag bereits enthalten sind.

Leistungs­begrenzung in den ersten Vertrags­jahren

Zwar werben viele Versicherer mitt­lerweile damit, dass sie auf die reguläre Warte­zeit von acht Monaten verzichten, bis Neukunden erst­mals eine Zahn­ersatz­rechnung erstattet bekommen. Bei einem neuen Anbieter haben Versicherte aber trotzdem erst nach drei bis sieben Jahren den vollen Anspruch auf die Versicherungs­leistungen.

Vorher gelten jähr­liche Ober­grenzen. Typisch ist zum Beispiel eine solche Staffelung: 1 000 Euro in den ersten 12 Monaten ab Vertrags­schluss, 2 000 Euro in den ersten 24 Monaten, 3 000 Euro in den ersten 36 Monaten und 4 000 Euro in den ersten 48 Monaten. Erst ab dem fünften Jahr gibt es die volle Leistung – es sei denn, Zahn­ersatz wird wegen eines Unfalls nötig.

Zahn­zusatz­versicherung im Vergleich Testergebnisse für 267 Tarife Zahn­zusatz­versicherung

Zahn­zusatz­versicherung: Worauf Sie beim Antrag achten müssen

Eine anstehende Behand­lung beim Vertrags­abschluss zu verschweigen, ist keine gute Idee. Im Versicherungs­antrag müssen Neukunden Fragen zum Gebiss­zustand, fehlenden Zähnen und angeratenen Behand­lungen beant­worten. Mitunter wird auch gefragt, wie alt ihr bestehender Zahn­ersatz ist.

Sobald jemand die ersten Rechnungen einreicht, fordern Versicherer die Patienten­unterlagen vom Zahn­arzt an und prüfen die Angaben im Antrag. Wer etwas weggelassen oder falsch ausgefüllt hat, verliert im ungüns­tigsten Fall den Versicherungs­schutz. Ein solcher Ausschluss wegen Falsch­angaben ist besonders ärgerlich, wenn jemand bereits jahre­lang Beiträge gezahlt hat.

Unterschiedliche Versicherungs­arten

Im Lauf der Zeit erhöht sich der Beitrag in den meisten Tarifen stufen­weise, sobald Kunden ein bestimmtes Alter erreicht haben. Ob und wann das geschieht, steht in den Vertrags­unterlagen. Fachleute sprechen hier von Tarifen, die nach Art der Schaden­versicherung kalkuliert sind.

In den anderen Tarifen hängt der Beitrag vom Alter beim Vertrags­schluss ab. Hier kalkulieren die Versicherer den Beitrag nach Art der Lebens­versicherung. In der Regel zahlen jüngere Neukunden weniger und ältere mehr. Dieser Beitrag bleibt dann aber über die gesamte Vertrags­dauer konstant – zumindest theoretisch.

Beiträge können steigen

In beiden Tarif­arten können die Gesell­schaften die Beiträge anheben, wenn sie dauer­haft mehr für Leistungen ausgeben, als sie ursprüng­lich kalkuliert hatten. Das kann zum Beispiel durch steigende Material­preise geschehen oder wenn mehr Kunden besonders teuren Zahn­ersatz erhalten.

Aus Kundensicht gibt es ansonsten keinen Unterschied zwischen den Tarif­varianten. Interes­sierte können sich deshalb am Qualitäts­urteil in unserem Test orientieren. Um die Beiträge beider Tarif­arten vergleich­bar zu machen, stellen wir nicht nur die Werte für 43-Jährige dar: Bei Tarifen mit alters­bedingter Beitrags­anpassung werden auch der höchste Wert und der Durch­schnitts­beitrag von 43 bis 73 Jahren angegeben.

Wer keine Versicherung für Zahn­ersatz-Kosten braucht

Menschen mit sehr geringen Einkünften sollten besser keine Zahn­zusatz­versicherung abschließen. Bei ihnen zahlt die Krankenkasse auf Antrag die gesamten Kosten für die Regel­versorgung. Diese Härtefall­regelung gilt für alle, die Arbeits­losengeld 2, Grund­sicherung oder Bafög beziehen oder als Allein­stehende ein monatliches Brutto­einkommen von 1 316 Euro oder weniger haben. Für ein Paar mit einem Kind gilt die Härtefall­regelung bis zu einem Haus­halts­einkommen von 2 138,50 Euro im Monat. Auch wer etwas höhere Einkünfte hat, sollte sich von seiner Krankenkasse ausrechnen lassen, ob ein höherer Zuschuss möglich ist. Kassen sind verpflichtet, zu diesem Thema zu beraten.

Höhere Kosten­über­nahme von der Kasse

Etwas mehr Geld von der Kasse gibt es für alle Versicherten unabhängig vom Einkommen, wenn sie einmal jähr­lich zur Kontroll­unter­suchung zum Zahn­arzt gehen und sich das mit einem Stempel im Bonus­heft bestätigen lassen. Sie erhalten dann einen höheren Fest­zuschuss zur Regel­versorgung. Der Zuschuss beträgt 60 Prozent und erhöht sich nach fünf Jahren mit nachgewiesenen Zahn­arzt­besuchen ab dem sechsten Jahr auf 70 Prozent des für die Regel­versorgung fest­gelegten Betrags. Ab dem elften Jahr steigt der Anteil auf 75 Prozent.

Bei einer Rechnung mit hohem Privat­anteil ist das nur eine kleine Hilfe. Doch auch einige Zusatz­versicherungen belohnen Kunden, die regel­mäßig zum Zahn­arzt gehen, mit erhöhter Erstattung. Auch sie wollen ihre Versicherten so moti­vieren, ihre Zähne gesund zu halten.

Ausführ­liche Informationen, wie Sie die Kosten für Kronen, Brücken und Implantate im Griff behalten, finden Sie in unserem Special Zahnersatz-Kosten.

Zahn­zusatz­versicherung im Vergleich Testergebnisse für 267 Tarife Zahn­zusatz­versicherung

327

Mehr zum Thema

  • Kosten für Zahn­ersatz So zahlen Sie beim Zahn­arzt nicht drauf

    - Krone, Brücke, Implantat: Es ist wichtig, sich über die Kosten für Zahn­ersatz gut zu informieren. Wir sagen, worauf es ankommt – und wie Sie möglichst wenig draufzahlen.

  • Zahn­ersatz aus dem Ausland Kasse zahlt nur mit Kostenplan

    - Fehlt der Heil- und Kostenplan, kommt güns­tiger Zahn­ersatz aus Osteuropa für gesetzlich Versicherte am Ende teuer. Das musste eine deutsche Kassenpatientin schmerzhaft...

  • Private Kranken­versicherung Stan­dard­tarif, Basis­tarif, Notlagen­tarif

    - Reicht das Geld nicht für die PKV-Beiträge, heißt es schnell zu handeln. Stan­dard­tarif und Basis­tarif können Auswege sein, der Notlagen­tarif ist nur eine Zwischenlösung.

327 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Heiner52 am 01.06.2022 um 17:04 Uhr
Wohltaten für Umme?

Das Geschäftsmodell rechnet sich für den Anbieter natürlich nur, wenn mehr Prämienzahlungen reinkommen, als Leistungen gewährt werden. Das ist keine Kapitalismuskritik, sondern eine Binsenweisheit. Eine Versicherung schließt man ab, um unvorhersehbare Risiken zu minimieren. Angesichts der Geldentwertung sind auch die Rücklagen der Versicherer gefährdet, das sollte man im Auge behalten.

Profilbild Stiftung_Warentest am 30.05.2022 um 12:01 Uhr
Mehr als ein Sparvertrag mit negativen Zinsen?

@WB53: Die Zahnzusatzversicherung gehört nicht zum Grundschutz. Sie stellt lediglich einen sinnvollen Zusatzschutz für diejenigen dar, die Wert auf einen hochwertigen Zahnersatz legen und die nicht schon auf anderem Wege für deren Finanzierung gesorgt haben. Es ist gut möglich, dass Versicherte auf lange Sicht genauso viel (oder mehr) für den Versicherungsschutz bezahlen als für den Anteil der privat zu tragenden Kosten. Dafür bekommen sie die Sicherheit, sich zu jeder Zeit, auch wenn die Kasse knapp ist, sich den gewünschten Zahnersatz leisten zu können. Disziplinierte Sparer und diejenigen, die über ausreichend hohe Rücklagen verfügen, können sich eine teure Zahnbehandlung mitunter auch ohne Versicherungsschutz leisten und das Ersparte für andere Anschaffungen verwenden, wenn kein oder nur wenig Zahnersatz benötigt wird.

WB53 am 16.05.2022 um 11:00 Uhr
Mehr als ein Sparvertrag mit negativen Zinsen?

Was ich mich frage, ist, ob diese Zahnersatz-Zusatzversicherungen mehr sind als ein teurer Sparvertrag mit negativer Verzinsung. Mehr oder weniger jede/r, der/die nicht rechtzeitig vorher stirbt, wird früher oder später einen (mehr oder weniger umfassenden) Zahnersatz brauchen. Bei einem (annähernd) sicheren Ereignis muss die Prämiensumme jedoch mindestens gleich mit den durchschnittlichen Kosten (plus Verwaltung und Gewinn) sein. Wäre es da nicht gescheiter, das Geld stattdessen in einen Sparvertrag zu stecken? Selbst bei Null Zinsen hat der wenigstens erheblich geringere Verwaltungskosten und Gewinnmargen ...

Profilbild Stiftung_Warentest am 11.05.2022 um 11:37 Uhr
Erfahrungsbericht Service

@2905Florida_2017: Wir haben den Kundenservice der Versicherer nicht untersucht. Zum Regulierungsverhalten von Versicherungen und der Möglichkeit einer wissenschaftlichen Bewertung Folgendes: Wir haben noch keine Möglichkeit gefunden, die Schadenregulierung so zu untersuchen, dass wir sie in die Bewertung einbeziehen können. Das ist extrem aufwendig und schwierig. Wir müssten uns tausende von Schadensfällen genau anschauen und wissen dann immer noch nicht, ob die Regulierung in Zukunft genauso läuft wie bisher. Mit den Versicherungsbedingungen testen wir die Grundlage für alles, was später kommt. Sie bestimmen, worauf Versicherte Anspruch haben.
Gute Bedingungen sind das A und O bei einem Vertrag. Sollte es Streit über die Verpflichtung zur Übernahme von Kosten geben, benötigen Versicherte gute Vertragsbedingungen, in denen klar steht, dass die strittige Leistung zum Vertragsinhalt gehört.
Zum Thema der Vertrauenswürdigkeit von Bewertungen im Internet können Sie sich den Artikel zu den Fake-Bewertungen anschauen:
www.test.de/Fake-Bewertungen-Wie-Verkaeufer-mit-gekauftem-Lob-Kunden-manipulieren-5401497-0

2905Florida_2017 am 10.05.2022 um 11:15 Uhr
Barmenia Leistungsregulierung sehr langsam

Guten Tag, seit 20 Jahren bin ich bei der Barmenia Zahnzusatzversichert und mache seit 3 Jahren sehr schlechte Erfahrungen mit dieser Gesellschaft. Die Schadenregulierung ist sehr schleppend. Erreichbarkeit sehr schlecht. Mails werden schon direkt mit dem Hinweis "Schon heute bitten wir um Ihr Verständnis, falls die Bearbeitung Ihrer Anfrage etwas länger dauert." bestätigt. So ergeht es nicht nur mir. Schauen Sie sich mal die Bewertungen bei Trustpilot an. Da sind von 850 Bewertungen über 60 % mangelhaft oder ungenügend.
Sie sollten nicht nur die angebotenen Leistungen bewerten, sondern auch die Kundenbetreuung. Mir nützen sehr gute Bewertungen nichts, wenn der Versicherer nicht leistet.