Fernseher im Test Top-Bild und Ton – geht auch günstig

Fernseher im Test - Top-Bild und Ton – geht auch günstig
Alles klar. In unserem Fernseher-Test finden Sie Geräte mit guter Bild­qualität und tollem Ton. © Getty Images

Ob LG oder Samsung, ob Full HD oder UHD – im Fernseher-Test der Stiftung Warentest finden Sie Ihr TV-Gerät! Erfreulich: Auch güns­tige Fernseher sind unter den Guten.

Fernseher im Test Testergebnisse für 365 Fernseher

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31 Fernseher neu im Test

Das November-Update sorgt für viele neue Fernseher von LG, Panasonic, Philips, Samsung und Sony in unserer Test-Daten­bank. 19 der 31 schneiden insgesamt gut ab, 24 bieten ein gutes Bild. Zwei punkten mit sehr gutem Ton. Auch für alle, die keinen Tausender ausgeben wollen, sind passende Modelle dabei. Zwei der frisch getesteten Fernseher bieten gute Qualität sogar für weniger als 700 Euro: einer mit 55 Zoll Bild­diagonale (140 Zenti­meter) und ein kleinerer mit 40 Zoll (102 Zenti­meter).

Das bietet der Fernseher-Test der Stiftung Warentest

  • Test­ergeb­nisse. Im Fernseher-Test der Stiftung Warentest finden Sie die Test­ergeb­nisse aller seit 2019 getesteten Fernseher – vom kleinen Zweit-TV- bis zum großen Heim­kinogerät. Die Preise reichen von 400 Euro bis 3 500 Euro und werden tages­aktuell ange­zeigt. Kauf­beratung, Ausstattungs­infos und Fotos gehören auch dazu. Derzeit bieten wir Test­ergeb­nisse für 365 von der Stiftung Warentest geprüfte Fernseher, davon sind aktuell 166 lieferbar.
  • Persönliche Bestenliste. Meist reichen drei Filterklicks und Sie haben in Ihrer persönlichen Fernseher-Bestenliste das Ihren Bedürf­nissen entsprechende Gerät gefunden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Fernseher-Testsieger können Sie als PDF herunter­laden.
  • Testbe­richte. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank Zugriff auf die PDFs der Fernseher-Testberichte der Zeitschrift test.

Fernseher von klein bis groß

Beim Fernseherkauf ist die Größe ein entscheidendes Kriterium. In unserer TV-Vergleich befinden sich zwar auch kleine Fernseher mit 32 Zoll Bild­diagonale, doch der Trend geht zu größeren Modellen: 55-Zoll-Fernseher und TV-Geräte mit 65 Zoll Diagonale. Die großen Anbieter bringen ihre üppig ausgestatteten Premium-Modelle vornehmlich in diesen Bild­schirm­größen auf den Markt. Da fanden wir auch Geräte mit Top-Bild und Ton. In Noten heißt das jeweils: sehr gut.

Wer einen TV-Gerät mit weniger als 48 Zoll Bild­diagonale möchte, muss bei der Qualität deutliche Abstriche in Kauf nehmen.

Tipp: Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, erfahren Sie in unserer TV-Kaufberatung.

Wie sich die Größen verändern

Bei der Größen­angabe der Fernseher wird meist die im eng­lischen Sprach­raum genutzte Maßeinheit Zoll verwendet. Die Vorlieben für Größen haben sich im Lauf der Zeit immer wieder verändert. Vor einigen Jahren waren 47- und 49-Zoll-Fernseher üblich. Heute sind die kaum noch zu haben, dafür mehr Geräte mit 48 und 50 Zoll Bild­diagonale.

Die beliebte Klasse „55-Zoll-Fernseher“ haben einige Anbieter um Modelle mit 58 Zoll erweitert. Bei den Kleineren sind außerdem Fernseher mit 24, 32, 40 und 43 Zoll üblich. Doch die großen Anbieter behandeln sie zunehmend stiefmütterlich. Sie stürzen sich eher auf die ganz Großen: 65 Zoll und mehr.

So testet die Stiftung Warentest Fernseher

Fernseher mit der besten Bild­qualität

Auf der Suche nach Top-Bild­qualität landet man sehr oft bei Fernsehern mit organischen Leucht­dioden (OLED). Die Anbieter der meisten von uns getesteten Modelle mit sehr gutem Bild verwenden diese Bild­schirm­technologie. Vorteile gegen­über der konventionellen LCD-Technik: sattes Schwarz, starke Kontraste, weiter Blick­winkel. Allerdings kosten aktuelle OLED-Fernseher oft weit mehr als tausend Euro – aber die Qualität stimmt eben.

Doch etliche LCD-Fernseher schneiden kaum schlechter ab. Sie werden auch unter den Begriffen LED, NanoCell, QLED oder Triluminos vermarktet. Fluoreszierende Nanop­artikel sollen für eine bessere Farbdarstellung sorgen.

Tipp: Unsere Daten­bank ermöglicht den perfekten TV-Vergleich. Sie können Ihr maximales Budget für den Kauf eingeben und Geräte heraus­filtern, die eine gute Bild­qualität auch zu nied­rigeren Preisen bieten. Das Spar­potenzial ist enorm!

Was UHD und 4K bedeuten

Neben der Display-Technik spielt auch die Auflösung eine wichtige Rolle. Im Fernsehermarkt ist derzeit UHD der Stan­dard für beinahe alle Größen. Die Abkür­zung steht für Ultra High Definition. Mit 3 840 mal 2 160 Pixeln sind einzelne Bild­punkte auch aus geringer Entfernung kaum zu erkennen. Einige Anbieter vermarkteten ihre ersten UHD-Modelle auch als „4K-Fernseher“. Einige Filme und Serien in UHD werden auch oft als „4K“ bezeichnet. Bei echten 4K-Videos besteht jede Bild­zeile jedoch aus 4 096 Pixeln.

Tipp: Längst nicht alle Fernseher zeigen mit den Werks­einstel­lungen ein gutes Bild – das lässt sich aber oft leicht verbessern. Die Ratschläge der Experten der Stiftung Warentest helfen Ihnen, die Einstel­lungen Ihres Fernseher zu verbessern, Bild und Ton optimal einzustellen.

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Die besten Fernseher für Sports­freunde

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Formel 1 und Fußball. Damit sie gut rüber­kommen, sollte der Fernseher bei schnellen Bewegungen gute Bild­qualität liefern. © Getty Images / amana images, ddp images / Sven Simon (M)

Wer oft Sport­über­tragungen wie Fußball­spiele sieht und auch bei Actionfilmen ein möglichst ruckelfreies Bild haben möchte, sollte auf eine gute Zwischen­bild­berechnung achten.

Tipp: Klappen Sie dafür beim Gruppen­urteil „Bild“ die Details auf und stellen Sie sicher, dass Ihr persönlicher Fernseher-Testsieger im Einzel­urteil „Bild bei schnellen Bewegungen“ eine mindestens gute Note hat. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Zwischenbilder gegen das Ruckeln.

Worauf beim Gaming zu achten ist

Beim Gaming auf dem Fernseher sind andere Qualitäten gefragt: Wer eine Spiele­konsole wie die Play­station, Xbox oder Switch nutzt, freut sich vor allem über eine kurze Latenz­zeit. Das ist die zeitliche Verzögerung von der Eingabe von Steuer­signalen mittels Controller bis zur Darstellung des Bildes auf dem Bild­schirm.

Dafür bieten viele Fernseher einen Game- oder Spiel-Modus, bei dem Bild­optimierungen ausgeschaltet werden, um die Reaktions­zeit so gering wie möglich zu halten. Bei Modellen ohne speziellen Modus kann die „Bewegt­bild­optimierung“ auf das Minimum gesetzt werden, um denselben Effekt zu erreichen.

Außerdem unterstützen moderne Fernseher teil­weise Bild­wieder­holraten von bis zu 120 Hertz, die für schnelle Shooter- und Actions­piele von Vorteil sein können.

Fernseher mit der besten Tonqualität

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Toller Ton. Viele Fernseher liefern ihn nicht. Man kann aber nach­helfen. © iStockphoto

In Sachen Ton stellen wir große Unterschiede fest. Nur wenige der flachen, modernen Fernseher liefern einen sehr guten Sound für Filme, Nach­richten und Sport­ereig­nisse.

Tipp: Hier gelangen Sie direkt zur gefilterten Auswahl der Fernseher mit sehr gutem Ton.

Den Sound aufpeppen

Mit Zusatz­laut­sprechern lässt sich der Ton jedes Fernsehers aufmotzen. Am einfachsten funk­tioniert das mit einer Sound­bar. Am billigsten geht es mit einer vorhandenen Stereo­anlage, falls deren Laut­sprecher rechts und links neben dem Fernseher stehen können. Wer Surround-Sound aus mehreren Richtungen möchte, braucht fünf oder mehr passive Laut­sprecher, eine Bass­box und einen AV-Receiver.

Eine Alternative zu Laut­sprechern sind Kopf­hörer. Sie verbessern nicht nur den Klang, sondern eignen sich auch, wenn abends zum Beispiel schlafende Kinder nicht durch laute Stimmen, Explosionen und Schreie geweckt werden sollen.

Auch für schwerhörige Menschen können sie eine große Hilfe sein. Die Stiftung Warentest prüft regel­mäßig Bluetooth-Kopf­hörer. Sie lassen sich an beinahe jeden aktuellen Fernseher anschließen (zu finden in der Detail­ansicht unter „Ein- und Ausgänge“).

Tipp: Die besten Soundbars, AV-Receiver und Bluetooth-Kopfhörer finden Sie in den Tests der Stiftung Warentest. Und wir erläutern auch, wie Sie durch Einstel­lungen direkt am Fernseher den Sound aufpeppen können.

Smart-TVs dominieren den Markt

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Aus dem Netz oder Notebook. Es gibt unterschiedliche Wege, Inhalte von dort auf den Fernseher zu holen. © Getty Images / amana images, ddp / INTERTOPICS (M)

Mitt­lerweile sind fast alle Fernseher auf dem Markt Smart-TVs. Die „schlauen“ Fernseher ermöglichen vor allem, Filme, Serien und Sport­sendungen aus dem Internet zu streamen – ohne Zusatz­gerät. Dazu muss der Fernseher per WLan oder Lan-Kabel mit dem Internet verbunden sein.

Apps oft schon vorinstalliert

Die Apps verschiedener Mediatheken öffent­lich-recht­licher und privater Fernsehsender sowie von Streaming-Diensten wie Netflix, Youtube, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ und Co sind oft schon vorinstalliert oder lassen sich aus einem App Store herunter­laden.

Nervig sind allerdings werb­liche Einblendungen, lahme Reaktions­zeiten und die zum Teil scheinbar will­kürliche Auswahl vorinstallierter Apps, von denen sich manche nicht löschen lassen. Klassisches Surfen über einen Webbrowser ist mit den Smart-TVs kaum noch möglich – per Fernbedienung ist das auch selten ein Quell der Freude.

Fernseher mit Aufnahme­funk­tion im Vergleich

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Via USB. Bei vielen Fernsehern lässt sich das Programm leicht aufzeichnen. © Stiftung Warentest / Ralph Kaiser

Viele aktuelle Fernseher ermöglichen Aufnahmen des laufenden Programms auf externe Fest­platten oder Speicher­sticks. Eine der USB-Buchsen des Fernsehers trägt oft den Schrift­zug HDD. Sie liefert mehr Strom als die anderen USB-Buchsen – das ist wichtig beim Anschluss einer klassischen externen Fest­platte mit rotierendem Daten­speicher.

Tipp: Was zeitgleich auf einem anderen Sender läuft, können Fernseher mit je zwei Empfängern für Satellit, Antenne und Kabel aufzeichnen. In unserer Daten­bank finden Sie die besten Fernseher mit Twin-Tuner. Und in unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie die Aufnahmefunktion nutzen.

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  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
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  • erhält nur rund 3 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

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