Fernseher im Test Test

Ihr alter Fernseher klingt wie eine Blechbüchse? Das Bild könnte knackiger sein? Sie wollen einen neuen Fernseher kaufen, dabei sparen – aber trotzdem Qualität? Hier werden Sie fündig! 31 neue Fernseher sind im November und Dezember hinzugekommen – darunter einige richtig große 55-Zoll-Modelle und ein Gerät, das mit der Gesamt­note 1,9 punktet. Sie finden in unserer Daten­bank Test­ergeb­nisse zu 432 Fernsehern, 173 davon lieferbar. Egal ob klein oder groß, Full HD oder UHD, mit Internet­verbindung oder ohne – hier ist ist für jeden der Richtige dabei.

Test­ergeb­nisse bewahren vor Fehlkauf

Im Schnitt geben Kunden hier­zulande mehr als 450 Euro für ihren Fernseher aus – und sind dennoch nicht vor Fehlkäufen sicher. Video­clips auf Demo-Modellen im Technik-Shop kaschieren Schwächen. So vertuschen lang­same Schwenks, dass mancher Fernseher bei Sport und Action Ruckel­bilder zeigt. Solche Schwächen decken unsere Tests auf.

Test Beamer: Sie wollen ein richtig großes Bild und suchen einen Beamer? Auf test.de finden Sie einen großen Test von 18 Beamern. 7 Geräte schneiden gut ab. Das güns­tigste Gerät im Test gibt es ab 600 Euro.

Das bietet Ihnen unsere Test-Daten­bank Fernseher

Test­ergeb­nisse. Der Produktfinder stellt alle seit 2015 getesteten Geräte vor – mit Fotos, Preisen, Test­ergeb­nissen, Ausstattung und Infos zur Verfügbarkeit. Meist reichen drei Filterklicks bis Sie sehen, welcher Fernseher Ihr Testsieger ist. Sie finden mehrere TV-Geräte interes­sant? Dann legen Sie sich die Fernseher in einen Vergleich, den Sie als PDF herunter­laden können.

Heft-Artikel. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank Zugriff auf alle Testbe­richte über TV-Geräte aus der Zeitschrift test als PDF.

DVB-T2 HD. Hier gelangen Sie direkt zu allen von uns getesteten Fernsehern mit DVB-T2 HD Empfang. Und natürlich haben wir auch DVB-T-Receiver und Außen- und Innenantennen getestet.

UHD und HDR – was die neuen Techniken bringen

Immer öfter zeigen UHD-Fernseher (8 statt 2 Millionen Bild­punkte) dank HDR-Technik bessere Bilder mit feineren Farb­abstufungen und besserem Bild­kontrast. Diese Geräte, oft HDR-Fernseher genannt, haben ein Bild mit besonders hohem Dynamik-Umfang (HDR steht für „High Dynamic Range“). HDR könnte auch Full-HD-Fernseher aufwerten, wird aber meist nur zusammen mit UHD vermarktet. Wir haben Test­personen vor UHD-Fernsehen und vor klassisches Fernsehen gesetzt. Das ernüchternde Ergebnis: Den Pixel­vorsprung der ultra­hohen Auflösung (UHD) erkannte dabei nicht einmal jeder zweite Zuschauer. HDR-Bilder wirken aber sicht­bar besser. Ein UHD-Fernseher ist sein Geld wohl nur wert, wenn er HDR kann und, etwa über entsprechend Streaming-Angebote, auch mit hoch­aufgelösten Signalen versorgt wird. Alle Details zu UHD und HDR lesen Sie in den kostenlosen FAQ.

FAQ HDR und UHD
Daten­bank Fernseher mit HDR

Video: Fernseher auf dem Prüf­stand

Fernseher – achten Sie auch auf den Sound

Die Bilder werden immer besser. Das zeigen die TV-Geräte im Test. Nur der Ton wächst nicht mit. Den flachen Geräten fehlt der Körper für druck­volle Bässe. Nur wenige, meist recht teure Fernseher sind beim Ton sehr gut. Die Alternative: Besorgen Sie sich separate Laut­sprecher für besseren Ton. Am einfachsten funk­tioniert das mit einer Sound­bar oder einer Sound­plate. Die Stiftung Warentest hat Soundbars und Soundplates getestet. Am billigsten geht es mit einer vorhandenen Stereo­anlage, falls deren Laut­sprecher rechts und links neben dem Fernseher stehen können.

Tipp: Hier lesen Sie im Detail, wie Sie den Sound auch eines güns­tigen Fernsehers verbessern können.

Antennen­zuschauer müssen genau hinsehen

Fernseher im Test Test

Wichtig für alle, die Fernsehen über Antenne empfangen: Wer einen neues Fernsehgerät kauft, sollte unbe­dingt darauf achten, dass er das neue Antennen­fernsehen DVB-T2 HD beherrscht. Im März 2017 wurde in vielen Regionen die bisherige Technik DVB-T abge­schaltet und durch den neuen Stan­dard DVB-T2 HD ersetzt. Dort gibt es jetzt auch über Antenne Fernsehen in HD-Qualität. Allerdings beherr­schen ältere Fernseher und Receiver die neue Technik nicht. Viele Antennen­zuschauer müssen daher entweder einen neuen Fernseher oder einen Receiver kaufen. Ansonsten bleibt der Bild­schirm schwarz.

Test Fernseher mit DVB-T2 HD Empfang

Tests entzaubern UHD

8 Millionen Bild­punkte Auflösung – die Ultra­hoch­auflösung (UHD) bietet viermal so viele Pixel wie der bisherige Stan­dard Full HD mit 2 Millionen Bild­punkten. In der Test­daten­bank gibt es immer mehr Geräte, die diese Auflösung bieten. Ein Kauf­grund ist die heftig beworbene ultra­hohe Auflösung aber nicht. Für das menschliche Auge ist der Unterschied zwischen UHD und Full HD nur schwer zu erkennen. Zudem gibt es bisher kaum Quellen in UHD-Auflösung. Dennoch zieht die besonders hohe Auflösung in immer kleinere Fernseher ein. Inzwischen ist sie in der 100-Zenti­meter-Klasse zu haben.

3D und Curved TV in der Nische

Eher unwichtig ist inzwischen die 3D-Funk­tion zur Wieder­gabe von Videos mit Tiefen­wirkung. Hierfür gibt es eine kleine Zielgruppe – und die wird nach wie vor mit entsprechend ausgestatteten Fernsehern bedient, die übrigens nicht schlechter als Modelle ohne 3D sind. In der Masse wird 3D aber nicht mehr einge­baut. Ähnlich geht es gebogenen Fernsehern, die als „curved“ beworben werden. Anders als 3D hat dieses Merkmal nie den Markt gerockt. Ein Trend scheint auszulaufen: gebogene, „curved“ TVs. Die Hersteller beschwören ein besseres Fernseh­erlebnis, doch das könnte auch ein Placebo-Effekt sein. Unsere Tests zeigen eher Nachteile, speziell bei sich spiegelnden Licht­quellen.

Bild­schirm­typen – was die Technologien unterscheidet

Wer einen neuen Fernseher kaufen möchte, hat die Wahl zwischen drei Bild­schirm­typen. Stan­dard sind seit vielen Jahren LCD-Displays mit Flüssigkristallen und LED-Hintergrund­beleuchtung. Zu den Neuentwick­lungen gehören mit Nanop­artikeln ausgestattete LCD-Bild­schirme und OLED-Displays. Statt Hintergrund­beleuchtung nutzt OLED selbst­leuchtende Dioden: Organic Light Emit­ting Diodes. Alle drei Techniken haben Stärken und Schwächen, die sich verallgemeinern lassen. Beim Gerätekauf kommt es aber selbst­verständlich auf das konkrete Produkt an: Im Einzel­fall kann ein LCD-Fernseher durch­aus mal besser sein als ein OLED-Modell. Unser Tipp: Lassen Sie sich Ihr Wunsch­gerät im Laden vorführen. Die Farbwahr­nehmung differiert von Mensch zu Mensch. Bei OLED und LCD mit Nano­partikeln klagen manche Zuschauer über grünliche oder orangefarbene Farb­stiche, etwa in Gesichtern. Bei der klassischen LCD-Technik tritt dieses Problem nicht auf.

Fernseher – mit OLED: Schwarz und weit

Diese Technik sorgt für sattes Schwarz und hohe Kontraste. Der Betrachtungs­winkel ist häufig so groß, dass selbst weit außen sitzende Zuschauer kräftige Farben sehen. OLED-Geräte sind allerdings oft stromhung­riger als LCD-Modelle – und sie kosten meist mehr.

Daten­bank Alle Fernseher mit OLED

Fernseher – mit LCD: Etabliert und günstig

Wir haben zahlreiche LCD-Fernseher im Test. Die klassischen LCD-Geräte sind häufig recht günstig und verbrauchen relativ wenig Strom. Mitunter haben sie aber recht kleine Betrachtungs­winkel, sodass beim Blick von der Seite Farben und Kontraste verloren gehen. Auf LCD-Modellen mit größerem Blick­winkel wiederum sieht Schwarz oft wie Grau aus.

Daten­bank Alle Fernseher mit LCD

Fernseher – mit LCD mit Nanop­artikeln: Rein und hell

Die Nanop­artikel sorgen für besonders reine, präzise Farben. Die Bild­schirme sind zudem oft heller als andere – das ist tags­über praktisch. Verbreitete Nachteile sind wie bei klassischen LCD-Geräten der mitunter kleine Blick­winkel oder das „graue Schwarz“.

Daten­bank Fernseher mit LCD mit Nanopartikeln

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TestFernseher im Test05.12.2017
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