Auto­kinder­sitze Test

Der Produktfinder Kinder­sitze zeigt die besten und sichersten Auto­kinder­sitze für Ihr Kind. Im Test: Sicherheit, Hand­habung, Ergonomie und Schad­stoffe. Das Update vom 24. Mai 2016 bringt 26 Sitze in die Daten­bank. Sehr erfreulich: Ein Sitz ist sehr gut, 18 Sitze sind gut. Zwei Sitze kassierten allerdings wegen fehlender Sicherheit ein mangelhaft. Insgesamt enthält die Test­daten­bank jetzt 350 Kinder­sitze von sehr gut bis mangelhaft.

Kinder­sitze für alle Alters­klassen

Kinder sind im Auto besonders gefährdet. Schon ein Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Kleine Kinder halten die hohen Schleuderkräfte bei einem Unfall kaum aus. Ein Kinder­sitz schützt, muss aber passen und richtig befestigt sein.

  • Alle Tests. Die Daten­bank enthält Testbe­richte, Preise und Fotos für alle 350 Auto­kinder­sitze, die die Stiftung Warentest seit 2007 getestet hat. Nach Alters-, Gewichts- und Größenklassen sortiert und filter­bar. Hier finden Sie den besten und sichersten Kinder­sitz für Ihr Kind.
  • Kostenlose Informationen. Preise, Fotos und Ausstattungs­merkmale sind kostenlos.
  • Test­ergeb­nisse und Heft­artikel. Die ausführ­lichen Test­ergeb­nisse und Test­urteile sind kosten­pflichtig. Für nur fünf Euro bekommen Sie Zugriff auf die gesamte Daten­bank – inklusive aller Heft­artikel der Zeit­schrift test als PDF.

Es zählen Sicherheit, Hand­habung und Ergonomie

Immer wieder versagen Kinder­sitze bei der Sicherheit. Bei einem realen Unfall könnten die Folgen katastrophal sein. Ob billig oder teuer – beim Kinder­sitz zählen drei Faktoren: Sicherheit, Hand­habung und Ergonomie. Die Stiftung Warentest prüft die Sicherheit im Crashtest. Eltern und Experten beur­teilen außerdem die Hand­habung: Lassen sich die Sitze gut einbauen und anpassen? Schließ­lich zählt auch die Ergonomie: Sitzt das Kind bequem? Sieht es gut? Und bleibt genug Platz für die Beine?

Video: Kinder­sitze im Crashtest

Immer wieder Schad­stoff-Funde

Bei der Schadstoffprüfung untersucht die Stiftung Warentest seit 2011 Gurte, Polster und Sitzbezüge. Die Chemiker fahnden nach folgenden Substanzen: PAK (Poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe), Phthalate (Weichmacher), Flamm­schutz­mittel, Organozinn­verbindungen, pheno­lische Verbindungen, Farb­stoffe, Form­aldehyd und Metalle. Solche Schad­stoffe gehören nicht in Kinder­sitze. Und doch kommen sie vor, wie zuletzt die Tests des Jahres 2015 zeigen.

Ebenfalls in der Daten­bank: Test­ergeb­nisse für mitt­lerweile 14 Sitze nach i-Size-Norm. Diese EU-Norm orientiert sich an der Größe des Kindes – nicht am Gewicht. Details lesen Sie unter Die Normgruppen.

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TestAuto­kinder­sitze24.05.2016
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