Kostenloses Girokonto. Mit dem Girokonto-Vergleich der Stiftung Warentest einfach per Mausklick das richtige finden. © Getty Images / Westend61 / Rafa Cortés
Sicheres Onlinebanking, Girocard inklusive und am liebsten kostenlos: Unser Girokonto-Vergleich führt Sie zum passenden Konto und zeigt, wie der Wechsel bequem gelingt.
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Was ist Ihnen lieber: Ein kostenloses Girokonto – oder eines, das 300 Euro im Jahr kostet? So groß sind die Preisunterschiede, je nachdem wo man sein Konto hat und wie man es nutzt – das zeigt unser aktueller Vergleich. Im Schnitt zahlen Kontoinhaber 119 Euro pro Jahr. Je nach Kontomodell lassen sich bei einem Wechsel also schnell 100 Euro und mehr pro Jahr sparen.
Über 660 Kontomodelle im Test
Die Experten der Stiftung Warentest nehmen fortwährend den Markt der Girokonten mit regelmäßigem Geldeingang – also für Gehalts- und Rentenkonten – unter die Lupe. Sie untersuchen und vergleichen die Konditionen von 177 Geldinstituten. Damit decken wir 70 Prozent des Marktes ab. Im Test sind 661 Kontomodelle (Stand: August 2024). Wir dokumentieren pro Kontomodell über 100 Kriterien – von Auslandsabhebung bis Zweitkarte – inklusive einer vierteljährlichen Aktualisierung der Höhe der Dispozinsen. Auf diese Weise finden Sie in der Datenbank das ideale Konto für Ihre Bedürfnisse.
Warum sich der Girokonto-Vergleich für Sie lohnt
Testergebnisse Girokonten
Von der Berliner Sparkasse über DKB und Postbank bis zur Wiesbadener Volksbank: In unserem Vergleich finden Sie alle Details zu 661 Girokonten von 177 Banken. Sie erfahren, welche Banken noch Gratiskonten ohne Wenn und Aber anbieten, wo Sie kostenlos Geld abheben können und wie hoch die Zinssätze für Dispo und eine darüber hinausgehende Überziehung liegen.
Das beste Girokonto für Sie
Sie erfahren, welche Girokonten sich bundesweit eröffnen lassen und welche Banken Filialen mit Schalterbetrieb haben. Die Tabelle zeigt Preise und Infos für mehrere Dutzend Merkmale – von Dauerauftrag über Kontoauszug bis Partner-Girocard. So können Sie das für Sie passende Konto herausfiltern.
Sicheres Onlinebanking
Sie erfahren, welche Sicherheits- und Tan-Verfahren Ihre Wunschbank verwendet. Wir sagen, welche Kosten dafür anfallen.
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Ohne Haken: Noch zehn kostenlose Konten im Test
Gehalts- und Rentenkonten ohne Kontoführungsgebühren sind selten: Gerade mal zehn kostenlose Konten gibt es derzeit, bei denen Kontoinhaber keine Bedingungen – wie etwa einen bestimmten monatlichen Geldeingang – erfüllen müssen. Vor rund fünf Jahren waren noch rund 20 Konten ohne Wenn und Aber kostenlos.
Für junge Erwachsene häufiger kostenlos
Für junge Erwachsene gelten oft günstigere Konditionen beim Girokonto. Teils sind sie kostenlos, teils sind die Gebühren niedriger. Bei unseren 190 getesteten Kontomodellen für junge Erwachsene war das Alter oft das entscheidende Kriterium – günstigstenfalls gelten die Vorteile bis zum Alter von 31 Jahren. Manchmal ist ein Studium oder eine Ausbildung eine weitere Voraussetzung. In der Ergebnisliste können Sie alle Gratiskonten für junge Erwachsene einfach anzeigen lassen.
Tipp: Konten für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben manchmal besondere Zusatzleistungen wie Guthabenverzinsung oder kostenlose Prepaidkreditkarte.
Kontoführungsgebühr: 70 Konten bis 60 Euro im Jahr
Wer kein kostenloses Konto, aber ein günstiges Konto sucht, wird eher fündig. Günstig heißt für uns: Die Kontoführung kostet nicht mehr als 60 Euro im Jahr. Aktuell haben wir 73 Kontomodelle gefunden, die unter dieser Marke bleiben.
Sie wollen ein Girokonto mit Kreditkarte? Wir nennen die Kosten. In unserem Kreditkarten-Vergleich finden Sie jedoch meist günstigere Alternativen. Wer ein Girokonto bei einer nachhaltigen Bank sucht, wird in unserem Vergleich ebenfalls fündig. Möchten Sie hingegen Geld bei einer nachhaltigen Bank anlegen, finden Sie gute Angebote in unserem Vergleich nachhaltiger Banken.
Günstiger Monatspreis kann teuer werden
Wer ein neues Konto sucht, darf nicht nur den Grundpreis als Maßstab ansetzen. Der Jahrespreis für die Kontoführung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen: So ist etwa der Preis für die Girocard (früher EC-Karte) zum Konto nicht immer enthalten. Auch Buchungen wie Überweisung, Daueraufträge, Last- und Gutschriften sind nicht immer inklusive.
Ein Konto mit einem monatlichen Grundpreis von beispielsweise günstigen 2,95 Euro kann so trotzdem für unseren Modellfall rund 144 Euro im Jahr kosten, weil jede einzelne Buchung extra kostet. Dagegen kann ein monatlich um 1 Euro teureres Konto pro Jahr nur 59 Euro kosten, weil alle Buchungen inklusive sind. Jede Bank bietet mehrere Kontomodelle an. Es lohnt sich zu prüfen, welches am besten passt.
Girokonto-Vergleich: So gehen wir vor
Um Kontopreise vergleichbar zu machen, gehen wir von einer Modellperson aus, die regelmäßig Gehalt oder Rente bekommt und das Konto nur online nutzt. Das ist die günstigste Art der Kontoführung. Die meisten Girokonten werden so geführt. Alle Details zu unserer Vorgehensweise lesen Sie unter So haben wir getestet.
Kostenlos Bargeld ziehen
Zwar hat sich bargeldloses Bezahlen mittlerweile etabliert. Doch es wird immer noch benötigt. Kostenlos gibt es Bargeld mit der Girocard nahezu immer an den Geldautomaten der eigenen Bankengruppe. Gratis gibt es auch Bargeld bei den Verbünden der privaten Banken und an den Kassen im Einzelhandel.
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Drei wichtige Tipps zum Girokonto
1. Verhalten überprüfen. Sie wollen weniger für Ihr Konto bezahlen? Manchmal reicht es schon, sein Verhalten zu ändern, also das Konto anders als bisher zu nutzen.
2. Bank nach günstigerem Kontomodell fragen. Wenn Sie mehr als 60 Euro im Jahr für Ihr Konto zahlen, sollten Sie zunächst bei der eigenen Bank nach einem günstigeren Kontomodell fragen.
3. Bank wechseln. Wenn das zu keiner Ersparnis führt, hilft ein Kontowechsel. Welches Kontomodell für Sie das richtige ist, zeigt Ihnen unsere Ergebnistabelle. Dort finden Sie mit wenigen Klicks Ihren persönlichen Testsieger. Und wie gut die Umzugsservices der Banken sind, lesen Sie im Test Wie gut klappt der Umzugsservice.
Ihre Hilfe ist gefragt
Ihre Bank ändert den Preis für Ihr Girokonto? Melden Sie uns das gern unter girokonto@stiftung-warentest.de. Wir gehen der Sache nach und aktualisieren unsere Datenbank. Vielen Dank im Voraus!
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Wo Bankkunden kostenlos Geld ziehen
- Kostenlos Geld abheben mit der Girocard – das geht nicht nur bei Ihrer Hausbank. Wir sagen, welche Möglichkeiten es noch gibt, um gebührenfrei an Bargeld zu kommen.
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Kontaktlos mit Karte oder Handy zahlen – so funktionierts
- Kontaktlos zahlen in Sekunden – das geht mit der NFC-Technik. Die Zahlungen sind mit vielen Girocards oder Kreditkarten möglich, aber auch mit Smartphone oder Smartwatch.
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DKB stellt Kartenangebot um
- Für viele waren gebührenfreie Kreditkarten ein Grund, zur DKB Bank zu wechseln. Jetzt ersetzt die Bank diese alten Charge-Kreditkarten durch kostenlose Visa-Debitkarten.
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Kommentarliste
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Zur Info: Die Berliner Volksbank hat offenbar neue Konditionen für ihr Girokonto, das neue Preis-Leistungs-Verzeichnis ist von Anfang September 2024.
@kia2012: Auch wenn die Sparkasse Rhein-Maas relativ groß ist, gibt es viele Sparkassen, mit einer höheren Bilanzsumme.
Von den 353 Sparkassen in Deutschland sind die 50 Sparkassen mit der höchsten Bilanzsumme im Test dabei. Für jedes Bundesland bilden wir mindestens 3 Sparkassen ab. Ist ein Bundesland nicht mit drei Sparkassen in den Top 50 vertreten, bilden wir auch Sparkassen ab, deren Bilanzsumme kleiner ist. Von der Bilanzsumme her steht die Sparkasse Rhein-Maas auf Rang 153. Und aus NRW sind bereits sehr viele Institute im Test vertreten.
Guten Morgen, fast alle Sparkassen werden getestet aber immer wieder fehlt die Sparkasse Rhein Maas. Diese Sparkasse Rhein Maas ist ein grosser Bank im Kreis Kleve.
Frage mich weshalb?
VG Hans van Dijk
@Hukketin: Bitte nutzen Sie zur Feinauswahl die Filter in der interaktiven Tabelle. Zur Vereinfachung der Suche können Sie die von uns zusammengestellten Schnellfilter im blauen Kasten nutzen oder eine eigene Filterauswahl treffen.
Legen Sie sich dann die Treffer der Sie interessierenden Banken in die Vergleichsübersicht. Bis zu sechs Angebote können Sie dort auf einen Blick vergleichen.
Für mich als Verbraucher ist der Test nur mit eigener umständlicher Recherche nutzbar. Ich sehe mich als Modellkunde, weil ich die von euch angegebenen Parameter ungefähr einhalte. Die Parameter setzen aber auch den von vielen Banken benannten Mindestzahlungseingang voraus. Anders ausgedrückt, um eure Anforderungen des Modellkunden zu erfüllen, brauche ich mindestens 1.000€ monatlichen Zahlungseingang.
Jetzt fange ich an, mir die ganzen Unterschiede mühsam rauszusuchen.
Beispiel N26 ist mit zwei Kontomodellen aufgeführt. Welches Paar jetzt für den Modellkunden? Und welches ist besser, als die Konten von ING, DKB & Co.?
Kurz: euer Ergebnis passt für niemanden, nicht einmal euren eigenen Modellkunden und zwingt mich, alles noch einmal selbst zu recherchieren.