Giro­konto-Vergleich Güns­tiges Giro­konto, sicheres Online­banking

542
Giro­konto-Vergleich - Güns­tiges Giro­konto, sicheres Online­banking

Kostenloses Giro­konto. Mit dem Giro­konto-Test der Stiftung Warentest einfach per Mausklick zu finden. © Getty Images / Westend61 / Rafa Cortés

Mit sicherem Online­banking und am liebsten gebührenfrei: Unser kostenloser Giro­konto-Vergleich führt Sie schnell ans Ziel und zeigt, wie der Wechsel bequem gelingt.

Giro­konto-Vergleich Testergebnisse für 460 Giro­konten

Aktueller Vergleich. Die Experten der Stiftung Warentest nehmen fortwährend den Markt der Giro­konten mit regel­mäßigem Geld­eingang unter die Lupe. Sie unter­suchen und vergleichen laufend die Konditionen von mehr als 170 Geld­instituten – inklusive einer vierteljähr­lichen Erhebung der Höhe der Dispozinsen. Je nach Konto­modell lassen sich bei einem Wechsel schnell 100 Euro und mehr pro Jahr sparen.

Objektiv und kostenlos. Deutsch­land muss nach der europäischen Zahlungs­kontenricht­linie sicher­stellen, dass alle Verbraucher Zugang zu einem kostenlosen Giro­konto-Vergleich haben. Die Bundes­regierung will hierfür von der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungen (Bafin) eine staatliche Vergleichs­website für Giro­konten aufbauen lassen. Bis diese ans Netz geht, bietet die Stiftung Warentest ihren bewährten Giro­kontenvergleich kostenlos an.

Warum sich der Giro­konto-Vergleich für Sie lohnt

Test­ergeb­nisse

Von der Berliner Sparkasse über DKB und Post­bank bis zur Wiesbadener Volks­bank: Hier finden Sie alle Details zu 460 Girokonten von mehr als 170 Banken. Sie erfahren, welche Banken im Jahr 2023 noch Gratiskonten ohne Wenn und Aber anbieten, wo Sie kostenlos Geld abheben können und wie hoch die Zins­sätze für Dispo und Über­ziehung liegen.

Das beste Giro­konto für Sie

Sie erfahren, welche Giro­konten sich bundes­weit eröffnen lassen und welche Banken Filialen mit Schalter­betrieb haben. Die Tabelle zeigt Preise und Infos für mehrere Dutzend Merkmale – von Dauer­auftrag über Konto­auszug bis Partner-Girocard. So können Sie das für Sie passende Konto heraus­filtern. Sie wollen ein Giro­konto mit Kreditkarte? Wir nennen die Kosten. In unserem Kreditkarten-Vergleich finden Sie jedoch meist güns­tigere Alternativen.

Sicheres Online­banking

Sie lesen, welche einzelnen Tan-Verfahren Ihre Wunsch­bank verwendet, wie sicher sie sind und welche Kosten dafür anfallen.

Heft­artikel als PDF

Sie können Artikel unserer Zeit­schrift Finanztest zum Thema Giro­konten als PDF downloaden.

Giro­konto-Vergleich: So gehen wir vor

Um Konto­preise vergleich­bar zu machen, gehen wir von einer Modell­person aus, die regel­mäßig Gehalt oder Rente bekommt und das Konto nur online nutzt. Das ist die güns­tigste Art der Konto­führung. Die meisten Giro­konten werden so geführt. Alle Details zu unserer Vorgehens­weise lesen Sie unter So haben wir getestet.

Ohne Haken: Kostenloses Giro­konto finden

Konten ohne Konto­führungs­gebühren gibt es bei einigen Banken. Immer seltener finden sich allerdings Kostenlose Girokonten ohne Wenn und Aber, die außer einem regel­mäßigen Geld- oder Gehalts­eingang nicht an Bedingungen geknüpft sind. Voraus­setzung für alle Kundinnen und Kunden ist stets, dass sie die Konten online führen. Die Anbieter dieser kostenlosen Konten sind aber nicht nur reine Online­banken. Auch einige Filial­banken bieten kostenlose Konten bei reiner Onlineführung an.

Konto­führungs­gebühren: 60 Euro im Jahr sind noch okay

Für ein Giro­konto müssen Banken und Sparkassen Buchungen abwi­ckeln, Geld­automaten bereit­stellen und Beratung sowie sichere Technik fürs Online­banking anbieten. Das kostet Geld. Für ein Giro­konto inklusive Girocard und Online­buchungen sollte aber niemand mehr als 5 Euro im Monat oder 60 Euro im Jahr bezahlen. Diese Grenze können auch Banken mit Filialen unterbieten. Wer mehr für ein Giro­konto zahlt – das können bei unserer Modell­person über 300 Euro im Jahr sein – sollte einen Wechsel zu einem güns­tigen Giro­konto in Betracht ziehen. Ein Wechsel ist nicht schwer. Unsere Wechsel-Anleitung hilft Ihnen dabei. Vielleicht soll es ja künftig auch ein „grünes Giro­konto“ bei einer nachhaltigen Bank sein?

Ihre Hilfe ist gefragt: Ihre Bank ändert den Preis für Ihr Giro­konto? Melden Sie uns das gern unter girokonto@stiftung-warentest.de. Wir gehen der Sache nach und aktualisieren unsere Daten­bank. Vielen Dank im Voraus!

Die drei wichtigsten Tipps zum Giro­konto

Verhalten über­prüfen. Sie wollen weniger für Ihr Konto bezahlen? Manchmal reicht es schon, sein Verhalten zu ändern, also das Konto anders als bisher zu nutzen.

Bank befragen. Wenn Sie mehr als 60 Euro im Jahr für Ihr Konto zahlen, sollten Sie zunächst bei der eigenen Bank nach einem güns­tigeren Konto­modell fragen.

Bank wechseln. Wenn das zu keiner Ersparnis führt, hilft ein Konto­wechsel. Welches Konto­modell für Sie das richtige ist, zeigt Ihnen unser Girokonto-Vergleich. Dort finden Sie mit wenigen Klicks Ihren persönlichen Testsieger. Und wie gut die Umzugs­services der Banken sind, lesen Sie im Test Girokonto wechseln.

So kommen Sie gebührenfrei an Bargeld

Kostenlos Bargeld abheben mit der Girocard können Kundinnen und Kunden fast immer an Auto­maten der eigenen Bankengruppe. Doch es gibt noch weitere Möglich­keiten, gebührenfrei Bargeld zu bekommen: Private Banken haben sich zu den Verbünden Cash Group und Cashpool zusammen­geschlossen und auch der Handel zahlt Bares aus.

Online­banking – das müssen Sie wissen

Fast alle Banken und Sparkassen bieten nach heutigem Stand der Technik ein sicheres Verfahren für das Online­banking an, oft auch gratis.

Tan-Verfahren. Details zu allen Tan-Verfahren bietet unser Über­blick Tan-Verfahren.

Sicheres Online­banking. Alle Antworten rund um die Sicherheit stehen im FAQ Onlinebanking.

Kontaktlos zahlen. Wie Sie per NFC-Technik sicher mit Girocard, Kreditkarte, Handy oder Smartwatch zahlen, lesen sie in unserem Special Kontaktlos bezahlen.

542

Mehr zum Thema

542 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

alfons333 am 13.09.2023 um 10:52 Uhr
Klarstellung Chiptan

Commerzbank bietet nicht das Chiptan, sondern nur eine anderes Tan-Verfahren bei der Anmeldung.

alfons333 am 13.09.2023 um 10:49 Uhr
Chiptan

@vier56
Es geht hier um die Anmeldung, nicht um spätere Aktionen nach der Anmeldung. Hintergrund ist, dass die Postbank ihre 2 Faktor Authentifizierung bei der Anmeldung abgeschafft hat. Vielen scheint es nicht aufgefallen zu sein, da sie die Handy-App verwenden und nicht wie ich das USB Gerät. Daher bin ich auf der Suche nach einem neuen Girokonto, dass die Anmeldung noch mit 2FA bietet. Schön wäre Chiptan bei der Anmeldung, da keiner aufs Konto (lesend inkl. Umsätze) zugreifen kann, ohne die Karte zu haben. Scheint es aber nicht zu geben. Commerzbank hat es laut Aussagen von Bekannten, als ich jedoch Anfang der Woche in der Filiale Köln-Rodenkirchen war, musste ich einen Termin vereinbaren, obwohl ich vor Ort war. Danach wurde mir gesagt, dass nur noch mit Handy-App nutzbar. Auf Nachfrage nach der Alternative mit dem Lesegerät, wie es auf ihrer Website genannt war, wurde mir gesagt, dass das Lesegerät nicht lieferbar ist und daher Kontoeröffnung nur mit Handy-App möglich ist.

Empfehlungs-Guru am 12.09.2023 um 10:36 Uhr

Kommentar vom Administrator gelöscht. Grund: Schleichwerbung

vier56 am 08.09.2023 um 10:44 Uhr
Banken mit Smart-Tan

@alfons333
chip-Tan ist out, weil auch sehr umständlich. Smart-Tan mit Foto-Scan ist für Kunden viel weniger umständlich und fehlerbehaftet, und die neuen Geräte muss man ja nicht teuer bei der Bank einkaufen. Die DKB bietet es noch an und mit der Volksbank Offenbach-Dreieich gibt es auch kein Problem.

vier56 am 08.09.2023 um 10:38 Uhr
Und die Smartphone-Verweigerer?

Es gibt immer noch Smartphone-Verweigerer
In den letzten Jahren musste ich dreimal die Bank wechseln, weil Onlinebanking nur noch mittels App möglich war. Beim letzten Wechsel habe ich die vier infrage kommenden Banken vorher kontaktiert und gefragt, ob eine Abkehr vom Smart-Tan-Verfahren zu erwarten sei. Drei wussten es nicht genau, nur eine war völlig sicher, dass nichts Derartiges geplant ist. Ihre Übersicht bietet mir (und den vielen anderen Smartphone-Verweigerern, die es immer noch gibt) also diese sehr wichtige Information nicht. Schade.