Vergleich Auslands­kranken­versicherung Gute und preis­werte Tarife für die Reise

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Vergleich Auslands­kranken­versicherung - Gute und preis­werte Tarife für die Reise
Schöne Aussichten. Passiert etwas im Urlaub, schützt eine Reisekranken­versicherung wenigs­tens vor hohen Kosten. © Getty Images / EyeEm

Stiftung Warentest zeigt Auslands­kranken­versicherungen im Vergleich. Der Reise­schutz ist günstig. Sehr gute Tarife gibt es bereits ab knapp 8 Euro jähr­lich pro Person.

Vergleich Auslands­kranken­versicherung Testergebnisse für 97 Auslands­kranken­ver­sicherungen für Urlaubs­reisen

Wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind, brauchen Sie eine Auslands­kranken­versicherung, sobald Sie die Landes­grenzen verlassen. Die Versicherung über­nimmt die Kosten für eine notwendige Behand­lung, sofern Sie unterwegs krank werden, und – wenn nötig – auch für den Rück­trans­port. Bei ernsten Erkrankungen oder Verletzungen können enorme Summen zusammen­kommen. Allein der Rück­trans­port aus Übersee kann Kosten von mehr als 100 000 Euro verursachen.

Auslands­reisekranken­versicherung auch sinn­voll für Europa

Auch bei Reisen inner­halb Europas ist der Schutz sinn­voll. Die Krankenkasse zahlt zwar eigentlich für ambulante und stationäre Behand­lungen in Ländern mit Sozial­versicherungs­abkommen. Oft rechnen Ärzte im Ausland aber privat ab, die nächst­gelegene Klinik ist eine Privatklinik, oder es gibt einen hohen Eigen­anteil. Die Kasse über­nimmt dann nur einen Teil oder gar nichts. Dann bleiben Sie auf den Kosten sitzen. In Ländern ohne Sozial­abkommen zahlt die Krankenkasse ohnehin nicht, einen Krankenrück­trans­port über­nimmt sie nie.

Auch wenn Sie privat versichert sind, kann eine Auslands­kranken­versicherung sinn­voll sein. Nicht jeder private Kranken­versicherer zahlt für einen Rück­trans­port. Außerdem können Sie sich, wenn Sie im Urlaub krank werden, so einen möglichen Anspruch auf Beitrags­rück­erstattung am Jahres­ende erhalten.

Unser Test zeigt: Auslands­kranken­versicherungs­tarife sind in den letzten Jahren immer besser geworden. Es kann sinn­voll sein, dass Sie Ihre bestehende Versicherung über­prüfen und im Zweifel eine neue abschließen.

Warum sich der Test Auslands­kranken­versicherungen für Sie lohnt

  • Test­ergeb­nisse Versicherungen Urlaubs­reisen. Die Tabelle zeigt Bewertungen der Stiftung Warentest für 97 Auslands­kranken­versicherungs­tarife für Urlaubs­reisen für Einzel­personen und Familien, darunter Tarife der Axa, Münchner Verein, ADAC, Huk-Coburg und Hanse Merkur. Alle Tarife im Test versichern beliebig viele Urlaubs­reisen im Jahr bis zu einer Länge von je sechs bis zehn Wochen.
  • Modell­rechnung. Viele Tarife sind sehr gut, die Testsieger bekommen die Traumnoten 0,6 (Einzel­personen) und 0,7 (Familien). Der Schutz ist ab knapp 8 Euro im Jahr pro Person zu haben.
  • Test­ergeb­nisse Versicherungen für lange Reise. Die Stiftung Warentest untersucht auch Policen mit Lang­zeit­schutz. Worauf hier zu achten ist, lesen Sie unter Langzeit-Auslandsreiseversicherungen im Vergleich.
  • Kauf­beratung. Wir sagen, welche Auslands­kranken­versicherungen für Einzel­reisende und Familien die besten sind und zeigen, wo Senioren keine Alters­zuschläge zahlen müssen. Wir erklären zudem, wann sich der Wechsel in einen neuen Tarif lohnt.

Das können Sie vor dem Frei­schalten sehen

In der Über­sicht zu unseren Untersuchungsergebnissen zeigen wir Ihnen schon vor dem Frei­schalten, welche Anbieter und Tarife wir geprüft haben. Sehen können Sie auch, nach welchen Kriterien Sie die Ergeb­nisse filtern können. Nach dem Frei­schalten erfahren Sie dann, wie gut die Versicherer leisten, wenn es um die medizi­nische Versorgung im Urlaub geht, ob sie bei Pandemie zahlen, und ob ein Krankenrück­trans­port leicht bewil­ligt wird.

Reisekranken­versicherungen im Vergleich: Gute Tarife

Die Spitzenreiter aus unserem Vergleich Reisekrankenversicherung sichern ihre Kunden umfassend gegen Risiken ab. Sie bieten ein breites Leistungs­spektrum und verzichten auf eine Selbst­beteiligung.

Positiv bewertet haben wir auch, wenn „medizi­nisch sinn­volle Rück­trans­porte“ über­nommen werden und nicht nur „medizi­nisch notwendige“. Letzteres bedeutet, dass der Versicherer nur zahlt, wenn die Behand­lung im Urlaubs­land nicht möglich ist.

Wann der Familien­vertrag für ein Paar güns­tiger ist

Ab drei Personen lohnt meist ein Familien­vertrag. Aber auch für Paare kann er güns­tiger sein. Damit Sie schnell heraus­finden, ob die Kombination von zwei Einzel­verträgen oder ein Familien­vertrag für Sie preis­werter ist, haben wir Modell­kunden entwickelt. Sie können in den Tabellen danach sortieren und finden so das beste Angebot für sich: Junges Paar ohne Kinder (25 + 25) und Senioren­paar (70 + 70). Unter Seniorin (70) finden Sie die güns­tigsten Angebote für Ältere, die meist mehr zahlen müssen. Für jüngere Einzel­reisende oder junge Familien gilt jeweils der angegebene Grund­beitrag.

Auslands­kranken­versicherung und Corona

Fast alle Anbieter zahlen. Eine Auslands­kranken­versicherung sollte eine Covid-19-Erkrankung abdecken. Das machen fast alle Anbieter im Test. Einige Tarife leisten laut Vertrags­bedingungen nicht bei Pandemie oder zahlen nicht, wenn für das Urlaubs­ziel vor Reise­beginn eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bestand. Kommt die Reisewarnung, wenn Urlauber bereits vor Ort sind, springen alle Versicherer ein, die Pandemien nicht generell ausschließen.

Einreise nur mit Auslands­kranken­versicherung. Einige Länder verlangen für die Einreise den Nach­weis, dass eine Versicherung für eine Covid-19-Erkrankung aufkommt. Teils fordern sie konkrete ­Deckungs­summen. Auslands­kranken­versicherungen leisten nur bei Erkrankungen. Wer aufgrund von Isolation oder Quarantäne höhere Aufenthalts- und Rück­flug­kosten hat, benötigt zusätzlich eine Reiserücktritts- mit Reiseabbruchversicherung, die diese Fälle umfasst und abdecken würde.

Verlängerung des Schutzes. Auslands­kranken­versicherungen gelten je nach Anbieter für höchs­tens 42 bis 70 Tage Reisedauer. Erfordern eine Quarantäne oder ein Ausreise­verbot den Aufenthalt darüber hinaus, kann es schwierig sein, den Vertrag zu verlängern. Einige Anbieter tun das – aus Kulanz oder gegen Aufpreis. Wer schwer erkrankt und nicht wie geplant abreisen kann, erhält in allen Tarifen eine Verlängerung bis zur Trans­port­fähig­keit. Ordnet der Arzt aufgrund von Symptomen einen Covid-19-Test an, über­nehmen die Versicherer häufig den Test, aber nicht einen Pflicht­test für den Rück­flug.

Reise­ver­anstalter mit Corona-Zusatz­schutz. Einige Reise­ver­anstalter oder Urlaubs­ziele bieten derzeit kostenfreien Corona-Zusatz­schutz an. Das ist auf ihren Home­pages zu lesen. Er deckt entweder Behand­lungs­kosten bei Covid-19 und den Krankenrück­trans­port ab oder die Kosten für die Quarantäne und den verspäteten Heim­flug – oder beides. Die Angebote sind teils an bestimmte Buchungs- und Reise­zeiten gebunden. Da sie nicht bei anderen Erkrankungen greifen, ­ersetzen sie die reguläre Versicherung nicht. Besser ist zusätzlich ein guter Versicherungs­schutz, der Covid-19 einschließt.

Rück­trans­port: So viel kann er kosten

Ein Krankenrück­trans­port in einem speziellen Ambulanz­flugzeug kann ins Geld gehen, etwa aus Thai­land mit sage und schreibe 250 000 Euro. Selbst wer sich in nicht ganz so fernen Ländern verletzt oder erkrankt und mit einem Krankenwagen wieder nach Hause trans­portiert werden muss, bekommt dafür eine hohe Rechnung, wie das Beispiel weiter unten zeigt. Hier sind es 1 250 Euro.

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Ein Krankenrück­trans­port in einem speziellen Ambulanz­flugzeug kann ins Geld gehen. Die Summe hängt von der Entfernung ab und davon, wie aufwendig die medizi­nische Versorgung während des Fluges ist. © Stiftung Warentest / René Reichelt
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Nach einem bösen Sturz auf der Skipiste oder beim Wandern würde eine Ambulanz­fahrt von Österreich nach Deutsch­land mehr als 1 000 Euro kosten. Im Beispiel beträgt die Entfernung 630 Kilo­meter. © Stiftung Warentest / René Reichelt

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Krank im Urlaub: Was im Notfall zu tun ist

Für den Notfall ist es ratsam, alle Informationen zur Auslands­kranken­versicherung beisammen zu haben. Reisende schreiben sich am besten vor dem Urlaub einen „Spick­zettel“ und stecken ihn in ihr Hand­gepäck. Damit wissen sie sofort, wie sie ihren Versicherer erreichen und auf was sie achten müssen, um Probleme bei der Schaden­regulierung zu vermeiden.

An die Notfall-Rufnummer sollten sich Urlauber immer wenden, wenn aufwendige und kost­spielige Behand­lungen etwa ein Kranken­haus­auf­enthalt oder ein Rück­trans­port notwendig werden – und zwar möglichst vor Inan­spruch­nahme der Leistung. Häufig haben die Versicherer Koope­rations­partner im Ausland, die vermitteln. Besser nicht darauf vertrauen, dass die Klinik im Ausland den Kontakt zum Versicherer herstellt, sondern selbst aktiv werden oder Verwandte oder Mitreisende bitten.

Aussagekräftige Belege einfordern

In der Regel geben die Versicherer gegen­über der Klinik eine Kosten­über­nahme­garantie ab, die oft akzeptiert wird. Die Abrechnung findet dann direkt zwischen Kranken­haus und Versicherer statt. Manchmal müssen die Urlauber aber auch selbst in Vorleistung gehen, bei kleineren Behand­lungen ohnehin.

Die Rechnung reichen sie nach ihrer Rück­kehr beim Versicherer ein. Daher ist es wichtig, beim Bezahlen auf nach­voll­zieh­baren Quittungen und medizi­nischen Berichten zu bestehen. Aus ihnen (möglichst in Deutsch oder Eng­lisch) sollten folgende Daten hervorgehen:

  • Daten des Versicherten (Name, Vorname, Geburts­datum)
  • Diagnose
  • Behand­lungs­zeitraum
  • Art der ärzt­lichen Leistungen/Kranken­haus­leistungen
  • Honorar
  • Rezepte/Verordnungen mit Angaben zu Kosten für Medikamente oder verordnete Hilfs­mittel
  • Bei zahn­ärzt­licher Behand­lung: Bezeichnung der behandelten oder provisorisch ersetzten Zähne und jeweils erbrachte Leistungen.

Tipp: Unter­schreiben Sie nichts ohne Rück­sprache mit dem Versicherer. Reichen Sie über­höhte Rechnungen ein, müssen Sie eventuell mit Kürzungen bei der Erstattung rechnen.

Chro­nisch krank in den Urlaub

Chro­nisch Kranke sind mit der Auslands­kranken­versicherung allein nicht ausreichend geschützt. Denn sie zahlt häufig nicht, wenn eine Behand­lung im Ausland vorhersehbar war, und das trifft bei chro­nischen Krankheiten oft zu. Diese Lücke müssen die Patienten vor der Reise mithilfe ihrer Krankenkasse schließen. Welche Krankenkasse die besten Tarife und den besten Schutz bietet, zeigt unser Krankenkassenvergleich.

Dialysepatienten oder Menschen mit Vorerkrankungen wie Multiple Sklerose und Diabetes sollten ihrer Krankenkasse nach­weisen, dass sie keine private Versicherung für notwendige Behand­lungen ihrer Krankheit im Ausland finden. Sie sollten ein bis drei Ablehnungs­schreiben vorlegen, in denen der Versicherer bestätigt, dass er Behand­lungs­kosten für die chro­nische Krankheit nicht über­nimmt. Dann über­nimmt die Kasse nach Prüfung die Kosten.

Das sagt das Sozialgesetz

Der Schutz von chro­nisch Kranken im Ausland gehört zu den Leistungen der Krankenkassen. Er ist im Sozialgesetz­buch V in Paragraf 18 fest­geschrieben. Für sechs Wochen im Kalender­jahr über­nimmt die Kasse auch außer­halb Europas die medizi­nischen Kosten maximal bis zu der Höhe, in der sie im Inland entstanden wären. Sie springt auch ein, wenn Menschen mit Vorerkrankungen aus schu­lischen oder Studien­gründen einen außer­europäischen Aufenthalt planen.

Tipp: Auch wenn Sie mit der Krankenkasse nun alles geregelt haben: Eine private Auslands­kranken­versicherung brauchen Sie als Chroniker trotzdem. Und zwar für mögliche Notfälle im Ausland, die nichts mit Ihrer Vorerkrankung zu tun haben – seien es Zahn­schmerzen, ein Beinbruch oder die Folgen eines Auto­unfalls.

So prüfen Sie Ihren Reise­schutz

Wenn Sie heraus­finden möchten, ob der Schutz Ihrer bisherigen Auslands­kranken­versicherung ausreicht, sollten Sie sich die Bedingungen zuschi­cken lassen und mit unserer Checkliste durch­gehen. Das gilt auch für eine Auslands­kranken­versicherung über Ihrer Kreditkarte.

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 30.08.2022 um 15:18 Uhr
Vorleistung

@om3gafett: Sehr oft ist es so geregelt, dass man bei kleineren Beträgen in Vorleistung geht und die Rechnung im Anschluss beim Versicherer einreicht. Bei größeren Beträgen sollte man Kontakt mit dem Versicherer aufnehmen, ob es andere Möglichkeiten gibt.
Ohnehin empfiehlt es sich bei sehr aufwändigen und kostspieligen Behandlungen oder Maßnahmen, vorher Kontakt aufzunehmen um sicherzustellen, dass die Kosten übernommen werden bzw. dem Versicherer die Chance zu geben, hier Unterstützung zu geben und ggf. eigene Dienstleister einzuschalten. Auf jeden Fall zum Beispiel bei einem Krankenrücktransport. Bei Krankenhausbehandlungen gibt der Versicherer meist eine Kostenübernahmegarantie gegenüber dem Krankenhaus ab. Die Abrechnung erfolgt in der Regel direkt mit dem Versicherer. Eine Kontaktaufnahme mit dem Versicherer ist natürlich auch hier dringend geboten, sonst kann er nichts machen.

om3gafett am 28.08.2022 um 16:56 Uhr
Wann muss ich in Vorleistung?

Ich bin bei der Envivas versichert (würde mich aber auch generell interessieren). Ich finde keine Information, unter welchen Bedingungen ich in Vorleistung gehen muss und wann nicht.
Vielen Dank im voraus.

GelindeGesagt am 16.08.2022 um 22:21 Uhr
Danke

@Stiftung_Warentest: besten Dank für die erhellende Antwort! Selbige steht von der DRK leider immer noch aus :-(

Profilbild Stiftung_Warentest am 16.08.2022 um 09:02 Uhr
Versicherung ohne Versicherungsnummer gültig?

@GelindeGesagt: Wenn Sie einen Versicherungsschein bekommen haben und der fehlende Einzug des Beitrags nicht durch Sie verschuldet wurde (etwa weil der Beitrag mangels Kontodeckung nicht eingezogen werden konnte), haben Sie Versicherungsschutz.

GelindeGesagt am 15.08.2022 um 19:11 Uhr
Versicherung ohne Versicherungsnummer gültig?

Hallo zusammen,
nach Lektüre des Artikels zu den Auslandskrankenversicherungen habe ich am 08.08.2022 online eine solche bei DKV zum Tarif "ReiseMed RD Einzel" mit Vertragsstand 01.08.2022 abgeschlossen.
Den Versicherungsschein habe ich noch am gleichen Tag erhalten. Allerdings fehlt die Versicherungsnummer. Laut DKV könnte ich diese meinem Kontoauszug zum ersten Betragsabruf entnehmen.
Die DKV hat auch eine Woche nach Vertragsabschluss noch keinen Beitragsabruf vorgenommen, ergo habe ich immer noch keine Versicherungsnummer. Eine Nachfrage an die Service E-Mail-Adresse der DKV ist noch unbeantwortet.
Meine Frage: Ist meine Auslandskrankenversicherung auch ohne Versicherungsnummer gültig? Müssen also auch ohne Versicherungsnummer alle Leistungen des Tarifs "ReiseMed RD Einzel" erbracht werden, sollte ich im Ausland erkranken?
Vielleicht gibt es ja seitens der Redaktion oder der Forum-Teilnehmer eine Antwort hierzu. :-)
Besten Dank & viele Grüße
Gelinde Gesagt