Kfz-Versicherungs­vergleich Tarife für Sie – günstig und leistungs­stark

Kfz-Versicherungs­vergleich - Tarife für Sie – günstig und leistungs­stark
Auch Fahrer von Elektro­autos finden mit unserem Versicherungs­vergleich passende Tarife. © Getty Images / Jens Schulter

Voll­kasko, Teilkasko, Kfz-Haft­pflicht: Der Kfz-Versicherungs­vergleich der Stiftung Warentest zeigt die güns­tigsten Angebote. Tarife vergleichen, wechseln, Geld sparen!

Inhalt

Das bietet der Vergleich Kfz-Versicherung

Es lohnt sich, bei der Auto­versicherung die Preise zu vergleichen! Unser Kfz-Versicherungs­vergleich bezieht nahezu alle Tarife am Markt mit ein. Und wir sind unabhängig und kassieren keine Provisionen.

Der Kfz-Versicherungs­vergleich der Stiftung Warentest

  • Für Flatrate-Kunden kostenlos. Mit einer test.de-Flatrate können Sie den Kfz-Versicherungs­vergleich kostenlos nutzen und zudem alle Tests, Vergleiche und Online-Artikel auf test.de lesen. Die Monats-Flatrate gibt es bereits ab 7,90 Euro.
  • Individuell. Die Stiftung Warentest ermittelt Ihnen die güns­tigsten Tarife genau für Ihren Bedarf. Hier gehts zum Start des Vergleichs (Link funk­tioniert nur mit Flatrate oder nach Frei­schaltung).
  • Unabhängig. Die Stiftung Warentest erhält keine Provision von Versicherern.
  • Fair und nutzerfreundlich. Im Kfz-Versicherungs­vergleich gibt es keine Voreinstel­lungen wie etwa vorab gesetzten Häkchen für eine Insassen­unfall­versicherung. Die Stiftung Warentest behandelt Ihre Daten vertraulich. Sie erhalten später keine Werbemails von Versicherern.
  • Umfassend. Der Vergleich enthält fast alle Tarife, die am Markt sind. Dabei sind Internet­tarife und Tarife mit Werk­statt­bindung – auch für E-Autos.

Versicherungs­vergleich: Einmal zahlen, mehr­fach nutzen

Wenn Sie den Kfz-Versicherungs­vergleich frei­geschaltet haben, erhalten Sie eine persönliche Trans­aktions­nummer (Tan). Sie bleibt 13 Monate gültig. Sie können den Service also für zwei Versicherungs­jahre nutzen und zum Beispiel heraus­finden, wie es sich auf den Preis auswirkt, wenn Sie einen Rabatt­schutz abschließen oder wenn ein zusätzlicher Fahrer das Auto nutzen darf. Damit reduzieren sich die Kosten pro Jahres­auswertung auf 3,75 Euro.

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Sparbei­spiele: Das bringt der Wechsel

Sparbei­spiel 1: Ehepaar – Ersparnis: 385 Euro

Modell­fall: Angestellter, 45 Jahre alt, 14-jähriges Kind, wohn­haft in Erfurt, beide Eheleute nutzen einen Ford Focus Turnier 1.6 TDCI, 85 kW, 6 Jahre alt. Sie haben Schadenfrei­heits­klasse 20, fahren 15 000 Kilo­meter im Jahr und besitzen keine Garage. Die Selbst­beteiligung in Teilkasko beträgt 150 Euro. Der Wagen wird ausschließ­lich privat genutzt.

Das preisgüns­tigste Teilkasko-Angebot für diesen Modell­fall kostet nur 214 Euro im Jahr. Der teuerste Tarif würde 599 Euro kosten. Im Preis enthalten ist ein Schutz­brief. Für diesen Modell­fall haben wir auch Internet­tarife sowie Tarife mit Werk­statt­bindung abge­fragt.

Haft­pflicht plus Teilkasko

Jahres­beitrag (Euro)

Güns­tigster Tarif

214

Teuerster Tarif

599

Ersparnis

385

Nur Tarife mit von der Stiftung Warentest empfohlenen Leistungen.
Stand: 1. September 2021

Sparbei­spiel 2: Fahr­anfänger – Ersparnis: 2 090 Euro

Modell­fall: Fahr­anfänger, 20 Jahre alt, Wohn­ort Hamburg, Pkw: Fiat 500 1.2, 51 kW, 6 Jahre alt, keine Garage, SF-Klasse 1/2, Selbst­beteiligung in Teilkasko 150 Euro. Nutzung privat. Der Vertrag war im letzten Jahr schadenfrei. 8 000 km pro Jahr. Inklusive Auto­schutz­brief. Für diesen Modell­fall haben wir auch Werk­statt- und Direkt­tarife abge­fragt.

Der Testsieger-Tarif für diesen Modell­fall kostet 666 Euro jähr­lich. Dagegen würde der teuerste Tarif 2 756 Euro kosten.

Haft­pflicht plus Teilkasko

Jahres­beitrag (Euro)

Güns­tigster Tarif

666

Teuerster Tarif

2756

Ersparnis

2 090

Nur Tarife mit von der Stiftung Warentest empfohlenen Leistungen.
Stand: 1. September 2021

Sparbei­spiel 3: E-Auto von VW – Ersparnis: 517 Euro

Modell­fall: Angestellter, 45 Jahre alt, wohn­haft in Düssel­dorf, 14-jähriges Kind, beide Eheleute nutzen einen Neuwagen, den VW ID.3Pure, 70 kW. Garage, SF-Klasse 20, Selbst­beteiligung in Voll­kasko 300 Euro. Nutzung privat. Letztes Jahr schadenfrei. 10 000 km pro Jahr. Inklusive Auto­schutz­brief. ­Für diesen Modell­fall haben wir keine Tarife mit Werk­statt­bindung abge­fragt.

Der güns­tigste Voll­kasko-Tarif für diesen Modell­fall kostet 217 Euro, der teuerste 734 Euro.

Haft­pflicht plus Voll­kasko

Jahres­beitrag (Euro)

Güns­tigster Tarif

217

Teuerster Tarif

734

Ersparnis

517

Nur Tarife mit von der Stiftung Warentest empfohlenen Leistungen.
Stand: 1. September 2021

Versicherungs­vergleich lohnt auch für Elektro­autos

Der Preis­vergleich der Stiftung Warentest funk­tioniert auch für Elektro­autos, egal ob Hybrid oder voll­elektrisch. Einige Versicherer haben für diese Modelle spezielle Tarife entwickelt, andere stocken die Policen für herkömm­liche Verbrenner um typische Punkte für E-Autos auf. Diese Extras sind wichtig, vor allem der Schutz für den Akku. Er ist das Herz­stück des E-Autos. Aber der Deckungs­umfang für Schäden am Akku ist je nach Vertrag sehr unterschiedlich. Unser Rechner berück­sichtigt bei Folge­kosten von Tierbiss­schäden und Kurz­schluss­schäden die für E-Autos geltenden Werte, die in der Regel höher sind als für herkömm­liche Verbrenner. Unter „Akku­zusatz­leistungen“ nennen wir spezielle Leistungen für E-Autos.

Wann Sie die Auto­versicherung wechseln können

Wechsel des Fahr­zeugs

Beim Wechsel des PkW gilt ein Sonderkündigungs­recht. Wer sein altes Auto verkauft und ein anderes anschafft, darf den bisherigen Vertrag sofort beenden und zu einem anderen Kfz-Versicherer wechseln. In diesem Fall gilt keine Kündigungs­frist. Die Kfz-Versicherung endet, sobald das Fahr­zeug bei der Zulassungs­stelle abge­meldet ist. Denn der Versicherungs­schutz bezieht sich immer auf einen bestimmten Wagen. So können sich Käufer einen neuen Vertrag mit güns­tigeren Preisen und Leistungen suchen. Ein gründlicher Preis­vergleich lohnt sich fast immer.

Bei Versicherungs­kündigung den Grund nennen

Der Kündigungs­brief sollte Name, Adresse, Kfz-Kenn­zeichen und Vertrags­nummer enthalten: So gelingt der Wechsel leicht. Bei einer außer­ordentlichen Kündigung müssen Sie auch den Grund nennen.

Nach einem Unfall

Auch nach einem Schadens­fall besteht das Sonderkündigungs­recht, egal ob der Versicherer den Fall reguliert hat oder nicht. Die Kündigungs­frist beginnt mit der Nach­richt des Versicherers, dass er den Unfall bezahlt oder nicht bezahlt. Wer kündigen möchte, kann die bestehende Kfz-Versicherung inner­halb eines Monats beenden, nachdem der Schaden bearbeitet wurde. Ein Sonderkündigungs­recht gilt allerdings auch für den Versicherer: Auch er kann die Police nach einem Unfalls kündigen.

Andere Fristen bei unterjäh­rigen Verträgen

Für die meisten Verträge gilt der 30. November als Kündigungs­frist, egal an welchem Datum sie abge­schlossen wurden. Der Vertrag endet dann zum 31. Dezember. Es gibt aber auch Verträge, die unterjäh­rig enden – nämlich immer genau ein Jahr nach Vertrags­abschluss. In diesen Fällen müssen wechselwil­lige Kunden im Vertrag nach­sehen, zu welchem Termin ein Ausstieg möglich ist. Es handelt sich dann um eine normale, vertrags­gemäße Kündigung, im Fachjargon eine „ordentliche“ Kündigung. Danach sollte man einen Preis­vergleich machen, um die güns­tigste Kfz-Versicherung zu finden.

Kündigen nach Beitrags­erhöhung

Darüber hinaus gibt es ein Sonderkündigungs­recht, wenn der Versicherer den Beitrag erhöht. Dann müssen Betroffene allerdings in der Regel mit vier Wochen Frist nach Erhalt der Rechnung aussteigen. Achtung: Eine Erhöhung liegt oft sogar dann vor, wenn die Rechnung nied­riger ausfällt als im Vorjahr. Denn häufig liegt eine verdeckte Beitrags­erhöhung vor. Ist der sogenannte Vergleichs­beitrag in der Rechnung für 2021 nied­riger als der neue Preis, können Sie kündigen.

Kündigung auch bei teurerer Typklasse

Auch bei Beitrags­erhöhungen wegen einer Änderung der Regionalklasse oder Typklasse gilt das Sonderkündigungs­recht von vier Wochen ab Erhalt der Rechnung. Wurde nur der Beitrag für einen Teil der Police erhöht – beispiels­weise für die Voll­kasko aber nicht für die Kfz-Haft­pflicht –, gilt das Kündigungs­recht trotzdem für den ganzen Vertrag.

In diesen Fällen gibt es kein Sonderkündigungs­recht

Das Sonderkündigungs­recht gilt aber nicht, wenn der Vertrag teurer wurde,

  • weil der Schadenfrei­heits­rabatt (SF-Rabatt) nach einem Unfall des Kunden zurück­gestuft wurde,
  • weil der Kunde mehr Jahres­kilometer fährt,
  • weil der Kunde umge­zogen ist und der neue Zulassungs­bezirk in der Regional­statistik teurer ist (zum Beispiel aufgrund höherer Unfall­zahlen).

Fragen zum Vergleich Kfz-Versicherung?

Fragen zur Auswertung. Gibt es den Versicherungs­vergleich auch für gewerb­lich genutzte Fahr­zeuge? Was ist mit Oldtimern und Wohn­mobilen? Hier erhalten Sie Antwort auf Ihre Fragen zum Vergleich Kfz-Versicherung der Stiftung Warentest So funktioniert die Auswertung. Übrigens: Der Vergleich umfasst fast alle Versicherer in Deutsch­land. Hier geht es zur Liste der teilnehmenden Versicherer.

Fragen zur Kfz-Versicherung. Vor einem Versicherungs­wechsel wollen Sie sich noch einmal grund­legend informieren? Verständliche Infos – von Haft­pflicht­versicherung über Schadens­frei­heits­klassen bis Vertrags­kündigung – finden Sie im Special Basiswissen Kfz-Versicherungen. Ihre ganz konkreten Fragen beant­worten unsere FAQ Kfz-Versicherung.

Fragen zum Schadens­frei­heits­rabatt. Ob es sich für Sie lohnt, einen Schaden selbst zu begleichen und einen wert­vollen Schadens­frei­heits­rabatt zu erhalten, können Sie mit unserem kostenlosen Rabattrechner Kfz-Versicherung ermitteln.

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