Drucker im Test Test

Ein Drucker gehört heute zum Haushalt. Es gibt Tinten­strahl­drucker und Laser­drucker. Multi­funk­tions­drucker dienen zusätzlich als Scanner und Kopierer – einige auch als Fax. Die Drucker-Tests der Stiftung Warentest zeigen große Unterschiede bei Qualität und Folge­kosten. Neu im Test: 12 Tinten-Kombidrucker. Die Test-Daten­bank liefert Test­ergeb­nisse, Daten und Preise von 156 Druckern, davon 97 lieferbar.

Neue Tests von Tinten­strahl­druckern im April 2018

Mit dem April-Update kommen 12 neue Tintendrucker in den Produktfinder: 5 Kombidrucker mit Faxfunk­tion und 7 Drucker ohne Fax – von Epson, Canon, HP und Brother. Erst­mals über­zeugt dabei ein Gerät aus Epsons Ecotank-Serie nicht nur mit extrem nied­rigen Tinten­kosten, sondern auch mit durchweg guter Druck­qualität. Das Besondere an Ecotank-Druckern: Statt teurer Tinten­patronen ziehen sie ihre Tinte aus fest einge­bauten Tinten­tanks, die der Nutzer bei Bedarf aus güns­tigen Flaschen nach­füllt. Fotos drucken allerdings zwei andere Geräte im aktuellen Test­durch­gang noch brillanter als der neue Ecotank.

Das bietet Ihnen die Test-Daten­bank Drucker

Test­ergeb­nisse. Unsere Daten­bank enthält alle von der Stiftung Warentest seit 2013 geprüften Drucker und Multi­funk­tions­geräte – mit Fotos, Preisen, Test­ergeb­nissen und Ausstattungs­merkmalen. Hier gehts direkt zu 156 Druckern im Vergleich.

Filter­möglich­keiten. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um den für Sie am besten geeigneten Drucker zu finden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern.

Testbe­richte. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank auch Zugriff auf die Artikel der Zeit­schrift test zum Thema „Drucker-Tests“. Sie können sich die Testberichte im Originallayout als PDF herunter­laden.

Der richtige Drucker für jeden Typ

Am Markt haben sich Tinten­drucker und Laser­drucker etabliert – mit spezifischen Vorteilen und Nachteilen. In beiden Produkt­gruppen gibt es gute Drucker. Die Beratungs­texte der Stiftung Warentest helfen Ihnen dabei, den richtigen Drucker zu kaufen. Wenn Sie noch mehr Fragen haben, hilft unser kostenloses FAQ Drucker.

Perfekter Fotodruck. Sie legen Wert auf gute Ausdrucke von Bildern? Die liefern Ihnen nur die besten Tinten­drucker, die im entsprechenden Test die Note sehr gut erreichen. Billige Modelle sowie Laser­drucker kommen bestenfalls auf ein gutes Ergebnis. Laser­drucker haben außerdem ein Handicap beim Papier: Edel glänzendes Fotopapier funk­tioniert nur mit Tinten­druckern Tintenstrahldrucker im Test.

Perfekter Text­druck. Sie wollen vor allem Text drucken – und der soll knackig aussehen? So ein Resultat liefern Laser­drucker bereits auf billigem Normal­papier. Bei Tinten­druckern fasert das Druck­bild mehr oder weniger aus. Hoch­wertiges Papier mindert den nach­teiligen Effekt bei Tinten­druckern, treibt aber den Preis in die Höhe Laserdrucker im Test.

Billiger Fotodruck. Sie wollen Bilder ausdrucken – aber bei den Druck­kosten sparen? Dann kommen die in der Anschaffung teuren Ecotank-Modelle von Epson infrage. Sie drucken Bilder auf lange Sicht günstig. Auch das Tintenabo bei HP senkt die Kosten drastisch. Aber: Das abonnierte Druck­volumen ist recht genau einzuhalten, damit der Komfort- und Preis­vorteil des Angebots erhalten bleibt. Wer das Abo bucht sollte wissen, was er vorhat.

Billiger Text­druck. Günstig Text drucken können Laser­drucker – sowie bei Tinten­druckern die Ecotank-Serie von Epson und das Tintenabo von HP.

Gelegen­heits­druck. Sie drucken nur selten? Dann greifen Sie zum Laser­drucker. Er arbeitet auch nach monate­langer Untätigkeit klaglos und verbraucht nur Toner, wenn er etwas druckt. Anders ist das bei Tinten­druckern: Sie benutzen die Tinte, um die Druck­düsen zu reinigen – selbst, wenn sie nicht drucken. Nachteil der Laser­drucker: Fotodrucke sind wenig brillant. Sie lassen sich aber auch von einem Foto­service vor Ort oder im Internet erledigen.

Tinte schlu­cken, ohne zu drucken

Seit 2015 ermittelt die Stiftung Warentest für Tintengeräte, welche Tinten­kosten entstehen, wenn der Drucker sechs Wochen lang nicht benutzt wird. Dafür bestü­cken die Tester ein Exemplar jedes Modells nach der ersten Inbetrieb­nahme mit frischen Patronen – und lassen es sechs Wochen lang einfach stehen. Sie schalten die Geräte lediglich einmal pro Woche ein und wieder aus. Anschließend ermitteln sie, wie viel Tinte in dieser Zeit verbraucht durch Reinigungs­vorgänge wird und welche Tinten­kosten dadurch entstehen. Diese Information finden sie in der Test-Datenbank.

Im Video: Die Drucker-Tests der Stiftung Warentest

Der Drucker im heimischen Netz­werk

Zahlreiche Drucker im Test sind netz­werk­fähig. Statt direkt an einen PC können sie auch an einen Netz­werk-Router ange­schlossen werden. Dann können alle Rechner im lokalen Netz­werk auf sie zugreifen – praktisch in Unternehmen, Familien und Wohn­gemeinschaften. Die Verbindung zum Router erfolgt entweder per Lan-Kabel oder drahtlos per WLan. Manche Drucker haben beides.

  • Vorteil Lan. Die Verbindung ist schneller, sicherer und stabiler. Zu den Lan-Druckern.
  • Vorteil WLan. Die Funk­verbindung erspart lästiges Verkabeln. Zu den WLan-Druckern.

So klappt das Drucken vom Handy und Tablet

Alle Geräte in den Drucker-Tests der Stiftung Warentest bringen Treiber für Wind­ows-Rechner mit, die allermeisten auch für Mac OS X. Doch immer mehr Nutzer haben auch ein Smartphone oder ein Tablet mit mobilem Betriebs­system. Auf diesen Geräten funk­tioniert das Drucken nicht wie vom PC gewohnt. Was zu beachten ist, lesen Sie im Unter­artikel Mobiles Drucken via App.

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TestDrucker im Test03.04.2018
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