115 Drucker im Test Test

Ein Drucker gehört heute einfach zum Haushalt. Es gibt Tinten­strahl- und Laser­drucker. Multi­funk­tions­drucker dienen zusätzlich als Scanner und Kopierer – einige von ihnen senden und empfangen auch Faxe. Der Test zeigt große Unterschiede bei Qualität und Folge­kosten. Der Produkt­finder bietet Test­ergeb­nisse von 115 Druckern, davon sind aktuell 85 lieferbar. Neu im August-Update: 14 Laserdrucker.

Neue Laser­drucker im August

Seit August neu im Produktfinder: 14 Laserdrucker. Darunter sind sechs reine Farb­drucker und acht Multi­funk­tions­drucker mit Scanner und Kopier­funk­tion – vier mit Farb­druck und vier Schwarz­weiße. Alle acht der neuen Kombidrucker bieten auch eine Faxfunk­tion. Dieses etwas altertümliche Medium ist immer noch beliebt. Doch auch, wer nicht faxt, profitiert von diesen Geräten: Sie bieten einen auto­matischen Vorlage­einzug. Das ist sehr praktisch, um mehrere Blätter in einem Durch­gang zu kopieren. Alle Drucker des August-Updates sind netz­werk­fähig: Sie lassen sich per Lan-Kabel, die meisten alternativ auch drahtlos per WLan ins lokale Netz­werk einbinden.

So testet die Stiftung Warentest Drucker

Alle Test-Berichte der Zeit­schrift test nach dem Frei­schalten

Dieser Produktfinder enthält von der Stiftung Warentest seit 2011 geprüfte Drucker und Multi­funk­tions­geräte: Mit Fotos, Preisen, Test­ergeb­nissen und Ausstattungs­merkmalen. Hier gehts direkt zur Liste mit 115 Druckern. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um den für Sie am besten geeigneten Drucker zu finden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank auch Zugriff auf die Test-Artikel der Zeit­schrift test zum Thema „Drucker“.

Die Technik-Frage: Tinte oder Laser?

Tinte oder Laser? Beide Techniken haben Stärken und Schwächen. Laser­drucker arbeiten schneller und drucken besonders Text schärfer als Tinten­drucker. Wer ohnehin nur schwarz-weißen Text druckt, fährt am besten mit einem Schwarz­weiß-Laser. Farblaser können auch farbige Grafiken und Fotos drucken – allerdings in sehr unterschiedlicher Qualität. Der Fotodruck ist noch immer eine Bastion der Tinten­strahler: Die besten unter ihnen drucken Fotos viel brillanter, als es selbst die besten Laser schaffen Tinte oder Toner - hier lesen Sie die Details.

Tinte und Toner – die Folge­kosten

Beim Thema Druck­kosten geraten alte Gewiss­heiten ins Wanken. Traditionell galt: Tinten­drucker sind in der Anschaffung billig, dafür sind die Kosten für Tinte hoch – bei Lasern ist es umge­kehrt. Doch zumindest bei den vergleichs­weise güns­tigen Geräten für Klein- und Heimbüros nähern sich die Druckosten für Tinte und Toner einander allmählich an. Wer allerdings mit größeren Unter­brechungen kleinere Mengen druckt, ist mit einem Laser­drucker weiter im Vorteil. Er arbeiten auch nach monate­langer Untätigkeit klaglos weiter und verbraucht nur Toner, wenn er etwas druckt.

Der Drucker im heimischen Netz­werk

Etliche Geräte im Test sind darüber hinaus netz­werk­fähig: Statt direkt an einen PC können sie auch an einen Netz­werk-Router ange­schlossen werden. Dann können alle Rechner im lokalen Netz­werk auf sie zugreifen – praktisch in Unternehmen, Familien und Wohn­gemeinschaften. Die Verbindung zum Router erfolgt entweder per Lan-Kabel oder drahtlos per WLan. Manche Drucker haben beides.

  • Vorteil Lan. Die Verbindung ist schneller, sicherer und stabiler. Zu den Lan-Druckern.
  • Vorteil WLan. Die Funk­verbindung erspart lästiges Verkabeln. Zu den WLan-Druckern.

Übrigens: Neben reinen Druckern finden sich im Produktfinder auch Multi­funk­tions­geräte. Worauf es hier ankommt, erklärt der Unter­artikel Scannen, Faxen, Kopieren.

So klappt das Drucken von iOS und Android

Alle Geräte im Test bringen Treiber für Wind­ows-Rechner mit, die allermeisten auch für Mac OS X. Doch immer mehr Nutzer haben auch ein Smartphone oder ein Tablet mit mobilem Betriebs­system. Auf diesen Geräten funk­tioniert das Drucken nicht wie vom PC gewohnt. Details lesen Sie im Artikel Drucken von Tablet und Smartphone.

  • Drucker-Apps. Für die meisten netz­werk­fähigen Drucker bieten die Anbieter spezielle Druck-Apps, zumindest für Android und iOS. Vorteil: Diese Apps bieten oft recht vielseitige Einstell­möglich­keiten. Nachteil: Der Nutzer muss zunächst einmalig die App installieren – und dann seine Dateien zum Drucken jedesmal mit dieser App öffnen.
  • iOS – Drucken per Airprint. Mit der Airprint-Technik von Apple können Nutzer von iPhone oder iPad einfach direkt aus beliebigen Apps drucken– zum Beispiel aus dem Web-Browser. Inzwischen unterstützen die meisten neueren Netz­werk­drucker diese Technik. Zu den Druckern mit Airprint.
  • Android – Mopria und Co. Auch neuere Versionen von Googles Android-System bieten eine Möglich­keit, Netz­werk­drucker aus beliebigen Apps zu nutzen: Die sogenannten Druck­dienst-Plugins. Dafür gibt es zum einen eigene Plugins der jeweiligen Druckeranbieter. Zum anderen gibt es das anbieter­über­greifende Plugin „Mopria“ (für Mobile Printing Alliance). Nach Installation dieses Plugins können Android-Nutzer direkt mit allen Mopria-kompatiblen Geräten drucken. Zu den Mopria-kompatiblen Druckern.
  • Drucken übers Internet. Eine weitere Lösung ist das Drucken übers Internet: Manche Netz­werk­drucker können zum Beispiel Druck­aufträge per E-Mail empfangen. Vorteil dieser Lösung: Sie funk­tioniert von jedem Rechner und Mobilgerät – unabhängig von Treibern und Betriebs­system. Zu den Druckern mit Internetdruck.

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Test115 Drucker im Test17.08.2015
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