Manche Drucker beziehen ihre Tinte nicht aus Patronen, sondern aus güns­tigen Nach­füll-Flaschen. Das senkt die Druck­kosten!

Ob Tinten­strahl­drucker, Laser­drucker oder Multi­funk­tions­drucker mit Scanner-, Kopierer- und Fax-Funk­tion: Drucker gibt es in allen Varianten und Preisklassen. Auch bei Qualität und Folge­kosten zeigen die Drucker-Tests der Stiftung Warentest große Unterschiede. Unsere Daten­bank bietet Test­ergeb­nisse für 210 Drucker, davon 97 lieferbar. Neu im Test: 14 Tintendrucker, darunter ein reiner Drucker und 13 Kombigeräte mit Scan- und Kopier­funk­tion.

Neue Tinte­drucker, neues Prüf­programm

Mit dem März-Update kommen 14 neue Tintendrucker in unsere Daten­bank. Alle bis auf einen sind Kombidrucker, die auch scannen und kopieren. Drei von ihnen beziehen ihre Tinte nicht aus Patronen, sondern aus güns­tigen Nach­füll­flaschen – was sehr geringe Druck­kosten ermöglicht. Außerdem haben wir unseren Druckertest über­arbeitet: Die Prüfungen zu den Tinten­kosten haben wir leicht reduziert und dafür die der Umwelt­eigenschaften ausgebaut. So bewerten wir jetzt auch Nach­haltig­keits­aspekte wie austausch­bare Druck­köpfe und Rest­tin­ten­be­häl­ter, die die Lebens­dauer von Druckern erhöhen können, sowie die Abfall­menge, die beim Drucken in Form von leeren Tinten- oder Tonerbehältern anfällt. Die Test­ergeb­nisse zu den neuen Druckern sind darum nicht direkt mit denen älterer Modelle vergleich­bar. Eine detaillierte Beschreibung unseres Druckertests finden Sie hier: So testet die Stiftung Warentest

Das bietet Ihnen die Test-Daten­bank Drucker

Test­ergeb­nisse. Unsere Daten­bank enthält Test­ergeb­nisse für alle von der Stiftung Warentest seit 2013 geprüften Drucker und Multi­funk­tions­geräte – mit Fotos, Ausstattungs­merkmalen und Preisen. Hier gehts direkt zu 210 Druckern im Vergleich.

Filter­möglich­keiten. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um den für Sie am besten geeigneten Drucker zu finden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern.

Testbe­richte. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank auch Zugriff auf die Artikel der Zeit­schrift test zum Thema „Drucker-Tests“. Sie können sich die Testberichte im Originallayout als PDF herunter­laden.

Der richtige Drucker für jeden Typ

Am Markt haben sich Tinten­drucker und Laser­drucker etabliert – mit spezifischen Vorteilen und Nachteilen. In beiden Produkt­gruppen gibt es gute Drucker. Die kostenlosen Beratungs­texte und das FAQ Drucker der Stiftung Warentest helfen Ihnen dabei, den richtigen Drucker zu kaufen.

Perfekter Fotodruck. Sie legen Wert auf gute Ausdrucke von Bildern? Die liefern Ihnen nur diejenigen Tinten­drucker, die bei der entsprechenden Prüfung die Note sehr gut erreichen. Billige Modelle sowie Laser­drucker kommen bestenfalls auf ein gutes Ergebnis. Laser­drucker haben außerdem eine Einschränkung beim Papier: Edel glänzendes Fotopapier funk­tioniert nur mit Tinten­druckern.
Tintenstrahldrucker im Test.

Perfekter Text­druck. Sie wollen vor allem Text drucken – und der soll knackig aussehen? So ein Resultat liefern Laser­drucker bereits auf billigem Normal­papier. Bei Tinten­druckern fasert das Druck­bild mehr oder weniger aus. Hoch­wertiges Papier mindert den nach­teiligen Effekt bei Tinten­druckern, treibt aber die Kosten in die Höhe.
Laserdrucker im Test.

Billiger Fotodruck. Sie wollen Bilder ausdrucken – aber bei den Druck­kosten sparen? Dann kommt ein Flaschen­drucker infrage – sofern er auch guten Fotodruck bietet. Auch das Tintenabo bei HP senkt die Kosten drastisch. Aber: Der Nutzer muss das abonnierte Druck­volumen recht genau einhalten, damit der Komfort- und Preis­vorteil des Angebots erhalten bleibt. Wer das Abo bucht sollte wissen, was er vorhat.

Billiger Text­druck. Günstig Text drucken können viele Laser­drucker – sowie bei Tinten­druckern solche Geräte, die ihre Tinte aus Flaschen statt aus Patronen ziehen.

Gelegen­heits­druck. Sie drucken nur selten? Dann greifen Sie zum Laser­drucker. Er arbeitet auch nach monate­langer Untätigkeit klaglos und verbraucht nur Toner, wenn er etwas druckt. Anders ist das bei Tinten­druckern: Sie benutzen die Tinte, um die Druck­düsen zu reinigen – selbst, wenn sie nicht drucken. Nachteil der Laser­drucker: Fotodrucke sind wenig brillant. Sie lassen sich aber auch von einem Foto­service vor Ort oder im Internet erledigen.

Der Drucker im heimischen Netz­werk

Zahlreiche Drucker im Test sind netz­werk­fähig. Statt nur direkt an einen PC lassen sie sich auch mit einem Netz­werk-Router verbinden. Dann können alle Rechner im lokalen Netz­werk auf sie zugreifen – praktisch in Unternehmen, Familien und Wohn­gemeinschaften. Die Verbindung zum Router erfolgt entweder per Lan-Kabel oder drahtlos per WLan. Manche Drucker haben beides. Einer, der Tinten­drucker Tango von HP, bietet gleich gar keine Buchse für USB-Kabel mehr. Er kann nur noch via Funk verbunden werden.

  • Vorteil Lan. Die Verbindung ist schneller, sicherer und stabiler. Zu den Lan-Druckern.
  • Vorteil WLan. Die Funk­verbindung erspart lästiges Verkabeln. Zu den WLan-Druckern.

So klappt das Drucken vom Handy und Tablet

Alle Geräte in den Drucker-Tests der Stiftung Warentest bringen Treiber für Wind­ows-Rechner mit, die allermeisten auch für Mac OS X. Doch immer mehr Nutzer haben auch ein Smartphone oder ein Tablet mit mobilem Betriebs­system. Auf diesen Geräten funk­tioniert das Drucken nicht wie vom PC gewohnt. Was zu beachten ist, lesen Sie im Unter­artikel Mobiles Drucken via App.

Dieser Test wird regel­mäßig aktualisiert. Ältere Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand beziehen.

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