142 Drucker im Test Test

Ein Drucker gehört heute zum Haushalt. Es gibt Tinten­strahl- und Laser­drucker. Multi­funk­tions­drucker dienen zusätzlich als Scanner und Kopierer – einige auch als Fax. Unsere Tests zeigen große Unterschiede bei Qualität und Folge­kosten. Jetzt neu in der Daten­bank: 13 aktuelle Laserdrucker. Der Produktfinder beinhaltet nun Daten, Preise und Test­ergeb­nisse von 142 Druckern. Davon sind derzeit 94 lieferbar.

Neue Laser­drucker im August 2016

Mit dem August-Update kommen 13 aktuelle Laserdrucker neu in den Produktfinder: 4 reine Schwarz­weiß-Drucker, 5 Schwarz­weiß-Multi­funk­tions­drucker und 4 Farb-Multi­funk­tions­drucker. Dabei bringen die Test­ergeb­nisse der aktuellen Drucker einige alte Vorurteile über Laser­drucker ins Wanken: So ist etwa der Ricoh SP 150SU nicht nur recht günstig, sondern auch unge­wohnt kompakt für einen Laser-Kombidrucker. Doch gibt es auch weniger angenehme Über­raschungen. Zwei Geräte fallen zum Beispiel durch unerwartet schwachen Text­druck auf.

Tipp: Nach dem Frei­schalten bekommen Sie nicht nur Zugriff auf die Daten­bank mit allen Test­ergeb­nissen. Sie erhalten auch die in den letzten Jahren in der Zeit­schrift test erschienenen Testberichte im Originallayout als PDF zum Download. Im aktuellen Bericht finden Sie alles, was Sie über die unterschiedlichen Tinten­systeme wissen müssen. Dann können Sie entscheiden, welches System für Ihre Bedürf­nisse das richtige ist: Drucker mit Nach­füll­tanks, mit Einzel­patronen – oder Tinte im Liefer-Abo.

So testet die Stiftung Warentest Drucker

Alle Test-Berichte der Zeit­schrift test nach dem Frei­schalten

Dieser Produktfinder enthält von der Stiftung Warentest seit 2011 geprüfte Drucker und Multi­funk­tions­geräte: Mit Fotos, Preisen, Test­ergeb­nissen und Ausstattungs­merkmalen. Hier gehts direkt zur Liste mit 142 Druckern. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um den für Sie am besten geeigneten Drucker zu finden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank auch Zugriff auf die Test-Artikel der Zeit­schrift test zum Thema „Drucker“.

Die Technik-Frage: Tinte oder Laser?

Tinte oder Laser? Beide Techniken haben Stärken und Schwächen. Laser­drucker arbeiten schneller und drucken besonders Text schärfer als Tinten­drucker. Wer ohnehin nur schwarz-weißen Text druckt, fährt am besten mit einem Schwarz­weiß-Laser. Farblaser können auch farbige Grafiken und Fotos drucken – allerdings in sehr unterschiedlicher Qualität. Der Fotodruck ist noch immer eine Bastion der Tinten­strahler: Die besten unter ihnen drucken Fotos viel brillanter, als es selbst die besten Laser schaffen Tinte oder Toner - hier lesen Sie die Details.

Tinte und Toner – die Folge­kosten

Beim Thema Druck­kosten geraten alte Gewiss­heiten ins Wanken. Traditionell galt: Tinten­drucker sind in der Anschaffung billig, dafür sind die Kosten für Tinte hoch – bei Lasern ist es umge­kehrt. Doch zumindest bei den vergleichs­weise güns­tigen Geräten für Klein- und Heimbüros nähern sich die Druckosten für Tinte und Toner einander allmählich an. Wer allerdings mit größeren Unter­brechungen kleinere Mengen druckt, ist mit einem Laser­drucker weiter im Vorteil. Er arbeiten auch nach monate­langer Untätigkeit klaglos weiter und verbraucht nur Toner, wenn er etwas druckt. Anders Tinten­drucker: Sie benutzen die Tinte, um die Druck­düsen zu reinigen, auch dann wenn sie nicht drucken.

Schlu­cken, ohne zu drucken

Seit 2015 ermittelt die Stiftung Warentest für Tintengeräte, welche Tinten­kosten entstehen, wenn der Drucker sechs Wochen lang nicht benutzt wird. Dafür bestü­cken die Tester ein Exemplar jedes Modells nach der ersten Inbetrieb­nahme mit frischen Patronen. Danach wird der Drucker sechs Wochen lang nicht zum Drucken verwendet. Einmal pro Woche schalten wir die Geräte ein und wieder aus. Anschließend ermitteln wir, wie viel Tinte in dieser Zeit verbraucht wird und welche Tinten­kosten dadurch entstehen. Diese Information geben wir in der Daten­bank an.

Der Drucker im heimischen Netz­werk

Etliche Geräte im Test sind darüber hinaus netz­werk­fähig: Statt direkt an einen PC können sie auch an einen Netz­werk-Router ange­schlossen werden. Dann können alle Rechner im lokalen Netz­werk auf sie zugreifen – praktisch in Unternehmen, Familien und Wohn­gemeinschaften. Die Verbindung zum Router erfolgt entweder per Lan-Kabel oder drahtlos per WLan. Manche Drucker haben beides.

  • Vorteil Lan. Die Verbindung ist schneller, sicherer und stabiler. Zu den Lan-Druckern.
  • Vorteil WLan. Die Funk­verbindung erspart lästiges Verkabeln. Zu den WLan-Druckern.

Übrigens: Neben reinen Druckern finden sich im Produktfinder auch Multi­funk­tions­geräte. Worauf es hier ankommt, erklärt der Unter­artikel Scannen, Faxen, Kopieren.

So klappt das Drucken von iOS und Android

Alle Geräte im Test bringen Treiber für Wind­ows-Rechner mit, die allermeisten auch für Mac OS X. Doch immer mehr Nutzer haben auch ein Smartphone oder ein Tablet mit mobilem Betriebs­system. Auf diesen Geräten funk­tioniert das Drucken nicht wie vom PC gewohnt. Details lesen Sie im Artikel Drucken von Tablet und Smartphone.

  • Drucker-Apps. Für die meisten netz­werk­fähigen Drucker bieten die Anbieter spezielle Druck-Apps, zumindest für Android und iOS. Vorteil: Diese Apps bieten oft recht vielseitige Einstell­möglich­keiten. Nachteil: Der Nutzer muss zunächst einmalig die App installieren – und dann seine Dateien zum Drucken jedesmal mit dieser App öffnen.
  • iOS – Drucken per Airprint. Mit der Airprint-Technik von Apple können Nutzer von iPhone oder iPad einfach direkt aus beliebigen Apps drucken– zum Beispiel aus dem Web-Browser. Inzwischen unterstützen die meisten neueren Netz­werk­drucker diese Technik. Zu den Druckern mit Airprint.
  • Android – Mopria und Co. Auch neuere Versionen von Googles Android-System bieten eine Möglich­keit, Netz­werk­drucker aus beliebigen Apps zu nutzen: Die sogenannten Druck­dienst-Plugins. Dafür gibt es zum einen eigene Plugins der jeweiligen Druckeranbieter. Zum anderen gibt es das anbieter­über­greifende Plugin „Mopria“ (für Mobile Printing Alliance). Nach Installation dieses Plugins können Android-Nutzer direkt mit allen Mopria-kompatiblen Geräten drucken. Zu den Mopria-kompatiblen Druckern.
  • Drucken übers Internet. Eine weitere Lösung ist das Drucken übers Internet: Manche Netz­werk­drucker können zum Beispiel Druck­aufträge per E-Mail empfangen. Vorteil dieser Lösung: Sie funk­tioniert von jedem Rechner und Mobilgerät – unabhängig von Treibern und Betriebs­system. Zu den Druckern mit Internetdruck.

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Test142 Drucker im Test11.08.2016
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