Stiftung Warentest warnt

Meldungen

Betrug mit Fake­shops Gefahr bei Vorkasse und Nied­rigst­preis

21.11.2018 - In der Vorweihnachts­zeit haben Betrüger Hoch­konjunktur: Sie richten Fake­shops ein, kassieren per Vorkasse, liefern aber nicht. Aktuell locken sie mit Ware von Nike zu unschlagbar güns­tigen Preisen, informiert das Bundes­amt für Sicherheit in der Informations­technik. Für Marken­artikel locken sie mit bis zu 90 Prozent Rabatt. Die Angebote kursieren in sozialen Netz­werken, selbst im Amazon Marketplace tauchen sie auf. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Special Fakeshops bei Amazon...Zur Meldung

Neue Betrüger­masche Mit fremder Apple-ID shoppen gehen

21.11.2018 - In China klappte es schon: Kriminelle verschafften sich Zugang zum Apple-Account argloser Nutzer und kauf­ten auf deren Rechnung ein. Betroffen waren Nutzer, die mit dem iPhone bezahlen und ihre Apple-ID mit einem Online-Bezahl­dienst verknüpft hatten. Phase eins, das Abgreifen der Zugangs­daten, läuft inzwischen auch in Deutsch­land. Betrüger gaukeln etwa über den Apple-Nach­richten­dienst iMessage vor, dass der Account demnächst ablaufen würde und verlinken auf eine präparierte Website. Dort...Zur Meldung

Finanztest warnt Meldung

Finanztest warnt 8 Prozent für Fest­geld? Ein Märchen aus Bahrain!

08.11.2018 - Mit Anzeigen in deutschen Wirt­schafts­zeitungen, die wie ganz normale Artikel aussehen, werben derzeit Vermittler im Internet für Zins­anlagen der Bahrain Middle East Bank (BMB). „Bis zu 8 Prozent Fest­zins für Ihr Fest­geld“ verspricht die Werbung für Lauf­zeiten ab zwölf Monate. Zur Erläuterung heißt es, dass die BMB mit Sitz in Bahrains Haupt­stadt Manama bereits seit 1982 erfolg­reich handele. Doch die Stiftung Warentest warnt vor diesem märchenhaften Angebot. Warum, erklären wir hier.Zur Meldung

test warnt Meldung

test warnt Jobangebot per Video-Ident

24.10.2018 - Ein neuer Job, schnell und ohne Vorstellungs­gespräch: Das bieten Betrüger im Internet, teils bei Ebay, teils bauen sie Seiten großer Firmen nach. Bewerber sollen ihren Ausweis einscannen und mailen, dazu ein Selfie-Foto mit dem Ausweis in der Hand. Ein paar Tage später folgt die Bitte, sich per Video-Ident auszuweisen. Diesen Weg nutzen auch Internet­banken, um Neukunden sicher zu identifizieren.Zur Meldung

test warnt Meldung

test warnt Dubiose Luft­retter versprechen Rettung per Hubschrauber

28.09.2018 - Dass im Notfall ein Rettungs­hubschrauber kommt, wer möchte das nicht? „Wenn Sie bei uns Mitglied werden, garan­tieren wir das.“ Mit solchen Versprechen locken Werber an der Haustür. Sie geben sich als Vertreter von Luft­rettungs­ver­einen aus. Doch die Mitgliedschaft hat ihren Preis.Zur Meldung

test warnt Meldung

test warnt Internet im Flugzeug kann teuer werden

12.09.2018 - Kein Internet, kein Telefon: Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos – auch die Freiheit, das Handy abzu­schalten. Und das empfiehlt sich unbe­dingt. Sonst kann es sich von allein ins Internet einwählen. Das wird richtig teuer.Zur Meldung

Schufa-Eigen­auskunft Vorsicht, Kostenfalle!

25.07.2018 - Vermieter verlangen oft eine Bonitäts­prüfung, bevor sie einen Miet­vertrag unter­schreiben. Wer nicht aufpasst, landet dann schnell bei kosten­pflichtigen Angeboten. Dabei hat jeder das Recht, einmal im Jahr eine kostenlose Eigen­auskunft von der Schufa zu bekommen, die den Vermieter­wunsch ebenfalls erfüllen kann.* test.de sagt, worauf Sie achten müssen.Zur Meldung

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test warnt E-Net Payment nicht bezahlen

09.07.2018 - Mahnung, Sammelklage, Zwangs­voll­stre­ckung – wer Post von E-Net Payment öffnet, bekommt einen Riesen­schreck. Es geht um angeblich offene Rechnungen für Zeit­schriften und Gewinn­spiele. Die Forderungen seien abge­treten worden, heißt es: 709 Euro. „Zahlen Sie umge­hend.“ Sonst drohen Gerichts­voll­zieher, Pfändung und weitere Kosten. Um das zu vermeiden, bietet E-Net einen Vergleich an: 305 Euro, zahl­bar in drei Tagen. Doch die Empfänger können sich an keine unbe­zahlten Rechnungen erinnern.Zur Meldung

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test warnt Teurer Nach­sende­auftrag

05.06.2018 - Wer umzieht, braucht einen Nach­sende­auftrag. Per Internet geht das ruck­zuck. Doch bei Such­maschinen steht oft nicht die Deutsche Post ganz vorn, sondern etwa Nach­senden.info. Oben auf deren Seite prangt ein gelber Brief­kasten. Da glaubt man leicht, es sei die Post. Wer den Auftrag vergibt, zahlt 75,96 Euro für sechs Monate Nach­senden. Die Firma Nach­sende­auftrag.net nimmt 57,89 Euro. Bei der Post kostet es nur 19,90 Euro.Zur Meldung

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test warnt Schufafrei, aber kein Kredit

25.04.2018 - „Kredit ohne Schufa, sofort, total seriös“ – hinter solchen Anzeigen steckt fast immer Nepp. Zum Beispiel die Lugano Finanz GmbH: Statt eines Kredits bekamen Kunden eine „Finanzsanierungs­vermitt­lung“ vorgelegt. Die Verbraucher sollten dafür zahlen, dass ein Finanzsanierer sie beim Zahlen der Raten an Gläubiger „unterstützt“.Zur Meldung