Publikationen: Kompetente Verbrauchertipps auf vielen Kanälen

test.de: Alle Tests und mehr inter­aktiv im Netz

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Unter www.test.de finden sich alle Test­ergeb­nisse der Stiftung Warentest inter­aktiv aufbereitet. Nutzer können Daten ein- und ausblenden und nach Urteilen und Produkt­eigenschaften filtern. In zahlreichen Daten­banken („Produktfinder“) können User die getesteten Produkte mehrerer Jahre vergleichen. Außerdem liefert test.de tages­aktuelle Verbraucher-Nach­richten und exklusive Schnell­tests.

Testbe­richte ab 75 Cent

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Die test.de-Flatrate: Freier Zugriff auf alle Tests und Produktfinder.

Die voll­ständigen Ergeb­nisse eines Tests inklusive der inter­aktiv nutz­baren Tabelle und dem ausführ­lichen Testbe­richt kosten in der Regel zwischen 75 Cent und 2,50 Euro, umfang­reiche Produktfinder (z. B. Fernseher) maximal 5 Euro. Mit der test.de-Flatrate für regulär 7 Euro pro Monat oder 50 Euro pro Jahr können sich Nutzer alle Inhalte frei­schalten. Daneben gibt es ein umfassendes kostenloses Internet­angebot.

Viele kostenlose Infos

Gratis sind neben den Schnell­tests auch Meldungen und Specials zu aktuellen Themen, Downloads von Rechnern, Informationen über uns und den Wett­bewerb Jugend testet.

Newsletter, RSS-Feed sowie Audios und Videos informieren interes­sierte Verbraucher regel­mäßig über neue Tests und Meldungen.

Erfolg­reiches Paid-Content-Portal

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Umsatz test.de seit 2000 (in Mio. Euro)

Die Stiftung ist mit ihrem Internet­auftritt sehr erfolg­reich: Rund 71,7 Millionen Besuche verzeichnete test.de im Jahr 2017. Das werbefreie Portal gilt in Deutsch­land als Pionier im Bereich Paid Content, seit dem Jahr 2000 bietet die Website Bezahl­inhalte an. Ende 2017 hatten 104.363 Nutzer eine Flatrate geordert, davon 55.516 (+3,7%) als Print-Doppel­abonnenten kostenlos. Weitere 48.847 Flatrates (+13,9%) waren kosten­pflichtig. Die Umsatz­erlöse betrugen 2017 rund 4,32 Millionen Euro (+9,4%).

Lange Zeit setzt die Stiftung Warentest in ihrer digitalen Strategie ausschließ­lich auf kosten­pflichtige Einzel­abrufe. 2009 führte sie dann das Flatrate-Modell ein. Das war der richtige Schritt: Inzwischen macht test.de 50 Prozent des Umsatzes mit zahlenden Online-Abonnenten – ohne dass das Geschäft mit den Einzel­abrufen zurück­gehen würde. Im Gegen­teil: Auch der Umsatz aus den Einzel­abrufen wächst weiter.

Abo und Einzel­verkauf

Das Neben­einander von Abo und Einzel­verkauf funk­tioniert so gut, weil damit unterschiedliche Ziel­gruppen und Interessen erreicht und bedient werden. Das zeigt auch das Ranking für die Top-Themen auf test.de: Während beim Einzel­abruf der Test von Matratzen ganz klar auf Platz 1 liegt, ist dies bei den Flatrate-Besitzern fast ebenso klar die Daten­bank mit Bewertungen und Infos zu mehr als 18.000 Investmentfonds.

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Die Topthemen 2017 im Einzel­abruf

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Die Topthemen 2017 bei Flatrate-Nutzern

Absatz­kanal für Print-Produkte

Auch der Online-Shop auf test.de ist als Absatz­kanal für die gedruckten Produkte der Stiftung Warentest von zentraler Bedeutung. Rund 50 Prozent aller Neuabonnenten werden über das Internet gewonnen. Zudem werden rund zwei Drittel der Bücher im Direkt­vertrieb über test.de verkauft.

Social Media und Video

Auch auf anderen Online-Platt­formen ist die Stiftung Warentest präsent. Facebook ist der wichtigste Social-Media-Kanal, Ende 2017 hatte die Stiftung Warentest hier 594.000 Fans, 66.000 mehr als zum Jahres­ende 2016. 55 Millionen Mal wurden 2017 Beiträge der Stiftung Warentest von Facebook-Nutzern abge­rufen. Der erfolg­reichste Post gegen Hass­kommentare erzielte 3,5 Millionen Impressions in 2016 und 2017.

2017 hat die Stiftung Warentest 50 Videos produziert, die insgesamt 4,4 Millionen Mal abge­rufen wurden. Die Zahl der Video­aufrufe auf Youtube hat im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugelegt, von knapp 1,8 auf gut 2,8 Millionen (plus 58 Prozent). Auch die Zahl der Abonnenten des YouTube-Kanals ist um über 50 Prozent gestiegen. Unter­titelt und gekürzt erzielten die Videos zudem auf Facebook über eine Millionen Aufrufe. Hinzu kommen 524 000 Video­abrufe auf test.de.

Bei Twitter hatte die Stiftung Warentest Ende 2017 34.500 Follower. Die Tweets erreichten im Gesamt­jahr 2,5 Millionen Nutzer.

Seit Juli 2017 ist die Stiftung Warentest auch auf Instagram vertreten. Der Kanal #issmalgut zeigt Bilder und Rezepte aus den Kochbüchern der Stiftung.

Geschichte

  • November 1997: „Stiftung Warentest Online“ geht unter der Domain www.warentest.de ins Netz, zunächst als Vertriebs­kanal von Print­produkten.
  • Juli 2000: Start des Paid-Content-Angebots: Die ersten Micropayment-Systeme werden einge­führt.
  • Juni 2001: Alle Inhalte aus test und Finanztest stehen ab sofort auch 1:1 im Netz – rück­wirkend seit Anfang 2000. Die Domain lautet nun www.stiftung-warentest.de.
  • September 2002: Die ersten Schnell­tests erscheinen.
  • November 2004: Große Veränderungen im Hintergrund: Umstellung von Content-Management-System, Webserver­architektur und Daten­banken.
  • Mai 2007: Die Audio- und Video­dateien der Stiftung Warentest können als Podcast abonniert werden.
  • September 2007: Ein umfassender Layout-Relaunch geht online unter der neuen Domain www.test.de.
  • April 2008: Mit Einführung des Corporate Designs erhält test.de ein eigenes Logo und wird damit zur gleichberechtigten Marke neben test und Finanztest. Gleich­zeitig gehen die ersten Produktfinder an den Start.
  • Juni 2009: Die Flatrate wird einge­führt, eine Art Abo auf digitale Inhalte, zunächst mit monatlicher Verlängerung, seit August 2011 auch güns­tiger im Jahres­rhythmus.
  • August 2009: Den Nach­richten der Online­redak­tion können Nutzer jetzt auch auf Twitter folgen.
  • September 2009: Die Videos der Stiftung Warentest sind jetzt auch auf Youtube zu sehen.
  • August 2010: Die Stiftung Warentest eröffnet eine Fanpage auf Facebook.
  • Oktober 2010: Nutzer können ab sofort Artikel auf test.de kommentieren und als hilf­reich markieren.
  • November 2011: Mit dem Start von Google Plus für Unternehmen ist auch die Stiftung Warentest mit einem eigenen Profil präsent.
  • April 2012: Ein Relaunch bringt eine vereinfachte Navigation und Direkt­einstiege auf der Home­page in hunderte neue Themen­seiten.
  • Februar 2016: test.de ist in weiten Teilen „responsive“, die Inhalte passen sich dyna­misch der jeweiligen Display-Größe an. Die Darstellung auf dem Smartphone ist damit optimiert.
  • Juli 2017: Auf Instagram geht der Kanal #issmalgut an den Start.

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