Publikationen: Aktiv auf vielen Kanälen

test.de: Alle Tests und mehr inter­aktiv im Netz

Unter www.test.de finden sich alle Test­ergeb­nisse der Stiftung Warentest inter­aktiv aufbereitet. Nutzer können Daten ein- und ausblenden und nach Urteilen und Produkt­eigenschaften filtern. In zahlreichen Daten­banken („Produktfinder“) können User die getesteten Produkte mehrerer Jahre vergleichen. Außerdem liefert test.de tages­aktuelle Verbraucher-Nach­richten und exklusive Schnell­tests.

Testbe­richte ab 75 Cent

Die voll­ständigen Ergeb­nisse eines Tests inklusive der inter­aktiv nutz­baren Tabelle und dem ausführ­lichen Testbe­richt kosten in der Regel zwischen 75 Cent und 2,50 Euro, umfang­reiche Daten­banken (z. B. Matratzen) maximal 5 Euro. Mit der test.de-Flatrate für regulär 7,90 € pro Monat oder 54,90 € pro Jahr können sich Nutzer alle Inhalte frei­schalten. Daneben gibt es ein umfassendes kostenloses Internet­angebot.

Viele kostenlose Infos

Gratis sind neben den Schnell­tests auch Meldungen und Specials zu aktuellen Themen, Downloads von Rechnern, Informationen über uns und den Wett­bewerb Jugend testet. Newsletter, RSS-Feed und Videos informieren interes­sierte Verbraucher regel­mäßig über neue Tests und Meldungen. Darüber hinaus ist die Stiftung Warentest auf zahlreichen Social-Media-Kanälen aktiv.

Erfolg­reiches Paid-Content-Portal

Die Stiftung ist mit ihrem Internet­auftritt sehr erfolg­reich: Rund 67 Millionen Besuche verzeichnete test.de im Jahr 2018. Das werbefreie Portal gilt in Deutsch­land als Pionier im Bereich Paid Content, seit dem Jahr 2000 bietet die Website Bezahl­inhalte an. Ende 2018 hatten 111.751 Nutzer eine Flatrate geordert, davon 56.649 als Print-Doppel­abonnenten kostenlos. Weitere 55.102 Flatrates waren kosten­pflichtig. Die Umsatz­erlöse betrugen 2018 rund 4,4 Millionen Euro.

Umsatz mit kosten­pflichtigen Inhalten auf test.de seit 2000 (in Tausend Euro)

Lange Zeit setzt die Stiftung Warentest in ihrer digitalen Strategie ausschließ­lich auf kosten­pflichtige Einzel­abrufe. 2009 führte sie dann das Flatrate-Modell ein. Das war der richtige Schritt: Inzwischen macht test.de mehr als 50 Prozent des Umsatzes mit zahlenden Online-Abonnenten – ohne dass das Geschäft mit den Einzel­abrufen zurück­gehen würde.

Das Neben­einander von Abo und Einzel­verkauf funk­tioniert so gut, weil damit unterschiedliche Ziel­gruppen und Interessen erreicht und bedient werden. Das zeigt auch das Ranking für die Top-Themen auf test.de: Während beim Einzel­abruf der Test von Matratzen auf Platz 1 liegt, ist dies bei den Flatrate-Besitzern die Daten­bank mit Bewertungen und Infos zu mehr als 20.000 Investmentfonds.

Absatz­kanal für Print-Produkte

Auch der Online-Shop auf test.de ist als Absatz­kanal für die gedruckten Produkte der Stiftung Warentest von zentraler Bedeutung. Rund 50 Prozent aller Neuabonnenten werden über das Internet gewonnen. Zudem werden rund zwei Drittel der Bücher im Direkt­vertrieb über test.de verkauft.

Geschichte

  • November 1997: „Stiftung Warentest Online“ geht unter der Domain www.warentest.de ins Netz, zunächst als Vertriebs­kanal von Print­produkten.
  • Juli 2000: Start des Paid-Content-Angebots: Die ersten Micropayment-Systeme werden einge­führt.
  • Juni 2001: Alle Inhalte aus test und Finanztest stehen ab sofort auch 1:1 im Netz – rück­wirkend seit Anfang 2000. Die Domain lautet nun www.stiftung-warentest.de.
  • September 2002: Die ersten Schnell­tests erscheinen.
  • November 2004: Große Veränderungen im Hintergrund: Umstellung von Content-Management-System, Webserver­architektur und Daten­banken.
  • Mai 2007: Die Audio- und Video­dateien der Stiftung Warentest können als Podcast abonniert werden.
  • September 2007: Ein umfassender Layout-Relaunch geht online unter der neuen Domain www.test.de.
  • April 2008: Mit Einführung des Corporate Designs erhält test.de ein eigenes Logo und wird damit zur gleichberechtigten Marke neben test und Finanztest. Gleich­zeitig gehen die ersten Produktfinder an den Start.
  • Juni 2009: Die Flatrate wird einge­führt, eine Art Abo auf digitale Inhalte, zunächst mit monatlicher Verlängerung, seit August 2011 auch güns­tiger im Jahres­rhythmus.
  • August 2009: Den Nach­richten der Online­redak­tion können Nutzer jetzt auch auf Twitter folgen.
  • September 2009: Die Videos der Stiftung Warentest sind jetzt auch auf Youtube zu sehen.
  • August 2010: Die Stiftung Warentest eröffnet eine Fanpage auf Facebook.
  • Oktober 2010: Nutzer können ab sofort Artikel auf test.de kommentieren und als hilf­reich markieren.
  • April 2012: Ein Relaunch bringt eine vereinfachte Navigation und Direkt­einstiege auf der Home­page in hunderte neue Themen­seiten.
  • Februar 2016: test.de ist in weiten Teilen „responsive“, die Inhalte passen sich dyna­misch der jeweiligen Display-Größe an. Die Darstellung auf dem Smartphone ist damit optimiert.
  • Juli 2017: Die Stiftung Warentest startet ihren Kanal auf Instagram. Zunächst fokussiert er sich auf Ernährungs­themen. Seit April 2019 ist er thematisch breiter aufgestellt und deckt das gesamte Test­spektrum ab.

Screenshots Home­page

Stiftung Warentest online 1997 bis 2001

Stiftung Warentest online 2001 bis 2007

test.de 2007 bis 2008

test.de 2008 bis 2012

test.de seit 2012

Jugend + Schule

Kritischen Konsum kann man lernen. Schulen bietet die Stiftung Warentest kostenloses Unterrichtsmaterial an.
Zum Unterrichtsmaterial

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Jahresbericht 2018
PDF, 6 MB, 68 Seiten

Satzung
PDF, 101 KB, 8 Seiten