Werbung mit Test­urteilen: Logo-Lizenz­system und Sonder­drucke

Auf das Urteil der Stiftung Warentest ist Verlass – viele Käufer richten sich danach, Hersteller guter Produkte werben gerne damit. Um die lautere und zutreffende Werbung mit den Test­urteilen zu stärken, hat die Stiftung Warentest ein Logo-Lizenz­system einge­führt. Die Abwick­lung über­nimmt voll­ständig die gemeinnützige RAL gGmbH. Was dabei zu beachten ist.

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Logo-Lizenz­vertrag: Richtig werben mit Test­urteilen

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Wer mit den Logos der Stiftung Warentest werben möchte, muss strenge Regeln einhalten. Diese sind im Logo-Lizenz­vertrag enthalten, den alle werbenden Firmen unter­schreiben müssen. Die Werbung ist nur zeitlich befristet möglich und wird durch systematische Kontrollen und Nachtests über­wacht. So können Verbraucher­täuschung und unlautere Werbung mit Test­ergeb­nissen unterbunden werden. Zu was sich der Lizenznutzer verpflichtet.
Zu den Vertragsregeln

Miss­brauch: Falsche Werbung mit Test­urteilen erkennen

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Ein gutes Test­urteil der Stiftung Warentest kann den Umsatz eines Produkts massiv ankurbeln. Kein Wunder, dass einige schwarze Schafe versuchen, mit irreführenden oder schlichtweg falschen Ergeb­nissen zu werben. Rund drei­hundert Fälle werden pro Jahr verfolgt. Wir zeigen, wie die Stiftung Warentest gegen Miss­brauch vorgeht und geben Tipps, wie Verbraucher Schummeleien erkennen können.
Zu den Tipps

Sonder­drucke: Werben mit kompletten Testbe­richten

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Wer nicht nur mit einem Qualitäts­urteil, sondern mit dem gesamten Test werben möchte, der kann bei der Stiftung Warentest Sonder­drucke anfordern. Auf Bestellung druckt die Stiftung Warentest einzelne Tests im original test- oder Finanztest-Layout ab einer Mindest­auflage von 5.000 Stück.
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