Saubere Wäsche und viele Jahre kein Ärger – die Wasch­maschinen-Tests der Stiftung Warentest weisen Ihnen den Weg.

Ob Frontlader oder Top­lader – hier finden Sie die passende Wasch­maschine! Der Test der Stiftung Warentest enthält die Testbe­richte aller seit 2014 getesteten Wasch­maschinen, darunter 15 Frontlader und Waschtrockner aus dem Herbst 2019. Hier lesen Sie, wie gut Wasch­maschinen waschen, spülen und schleudern, ob sie im Dauer­test durch­halten und was Eco-Programme taugen. Insgesamt finden Sie Test­ergeb­nisse für 84 Wasch­maschinen, davon sind aktuell 48 Geräte liefer­bar.

Wasch­maschinen-Test: Wie die Stiftung Warentest Halt­barkeit prüft

Wenn bei der Stiftung Warentest Wasch­maschinen zum Test antreten, müssen die Geräte ordentlich ran. Zum Test­programm gehört ein Dauer­test, so können die Tester am Ende auch die Halt­barkeit der Wasch­maschinen vergleichen: Drei Exemplare von jedem Wasch­maschinen-Modell waschen jeweils 1 840 Mal Wäsche mit verschiedenen Programmen. Diese Dauer­prüfung dauert rund ein halbes Jahr und simuliert eine rund zehnjäh­rige Nutzung bei 3,5 Wäschen pro Woche.

Drei Wasch­maschinen patzen beim Wasser­schäden-Schutz

Mit dem jüngsten Vergleichs­test sind 10 Frontladerdazugekommen, außerdem 5 Wasch­trockner , die Waschen und Trocknen in einem Gerät bieten. Erfreulich: Im Dauer­test gab es wenig Ausfälle. Hier und da fiel mal ein Heiz­stab aus, der ist aber leicht zu reparieren. Einzig bei einem Gerät trat Öl am Lager aus, nach nicht einmal der Hälfte des Dauer­tests. Ein Groß­teil der neuen Modelle ist in Sachen Halt­barkeit gut. Dafür schwächeln drei Wasch­maschinen beim Schutz vor Wasser­schäden. Bei einer davon ist das Warn­system sogar mangelhaft. Was das im Detail bedeutet, lesen Sie im Testbericht aus test 11/2019, der Ihnen nach Frei­schalten der Daten­bank zur Verfügung steht.

Das bietet der Wasch­maschinen-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Im Wasch­maschinen-Vergleich der Stiftung Warentest finden Sie die Test­ergeb­nisse aller 84 seit 2014 getesteten Waschmaschinen – darunter die 15 neu getesteten Waschmaschinen. Nutzen Sie die Daten­bank, bevor Sie eine Wasch­maschine kaufen.

Smarte Filter. Meist reichen drei Filterklicks und Sie haben in Ihrer persönlichen Wasch­maschinen-Bestenliste die passende Wasch­maschine gefunden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Wasch­maschinen-Testsieger können Sie als PDF herunter­laden.

Heft­artikel. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten auch Zugriff auf die Artikel aus unserer Zeitschrift test zum Thema „Wasch­maschinen“ im Originallayout als PDF.

Kostenlose Kauf­beratung. Zudem erhalten Sie neben dem Wasch­maschinen-Test alle Informationen, die Sie für den Wasch­maschinen-Kauf benötigen – etwa zu Schleuderdrehzahl und Trommelgröße.

Frontlader: Wasch­maschine mit Bull­auge

Die meisten Wasch­maschinen sind frei stehende Standgeräte. Sie werden von vorn bestückt und heißen deshalb Frontlader. Die Bedien­elemente sitzen ebenfalls vorn. Auch die Wasch­mittel­gabe erfolgt von vorn. Stan­dard­maße sind: 60 Zenti­meter Breite, 85 Zenti­meter Höhe, 57 bis 69 Zenti­meter Tiefe. Frontlader haben vorn eine bull­augen­artige Tür. Darüber sind die Bedien­elemente und Anzeigen wie Knöpfe, Tasten, Display und Signalgeber angebracht. Auch die Wasch­mittel­kammer sitzt an der Front. Sie wird nach vorn heraus­gezogen. Die Trommelgröße variiert meist von sechs bis neun Kilogramm maximaler Füll­menge, extra große Maschinen fassen sogar bis zu zwölf Kilogramm (Details zur Trommelgröße).

Stapeln. Säulen­fähige Frontlader können mit einem Wäschetrockner zu einer Wasch-Trockensäule über­einander gestellt werden. Dafür ist ein Zwischenbau­satz nötig. Den gibt es meist als Sonder­zubehör.

Unterbau. Unterbau­fähige Frontlader lassen sich unter eine durch­gehende Arbeits­platte schieben. Dafür wird die Deck­platte abge­nommen.

Dekor. Dekor­fähige Frontlader können zusätzlich mit einer separaten Dekorplatte verkleidet werden.

Einbau. Integrier­fähige Frontlader sind Einbaugeräte. Hinter einer Möbeltür verschwindet die komplette Front inklusive der Bedienblende. Einbau-Wasch­maschinen sind sehr selten und im Produktfinder nicht vertreten.

Daten­bank Frontlader im Test.

Top­lader: Schmal und von oben zu befüllen

Top­lader sind schmaler als Frontlader. Stan­dard­maße: 40 bis 45 Zenti­meter Breite, 88 bis 90 Zenti­meter Höhe, 60 Zenti­meter Tiefe. Die Trommelgröße ist meist kleiner und liegt zwischen fünf und sechs Kilogramm maximaler Füll­menge (Details zur Trommelgröße).

Platz­sparend und bequem. Top­lader sind wegen ihrer kleinen Bauform ideal für Singlehaushalte und Wohnungen mit kleiner Stell­fläche. Top­lader lassen sich bequem von oben befüllen.

Wenig Angebot. Die Auswahl an Top­ladern ist wegen der geringen Nach­frage aber vergleichs­weise gering, sie machen nur etwa zehn Prozent des Angebots an Wasch­maschinen aus.

Daten­bank Toplader im Test.

Wasch­trockner: Doppelkönner sparen Platz

Wasch­trockner sind ideal für kleine Wohnungen: Sie können waschen und trocknen in einem, entweder separat oder nonstop. Mit einem Wasch­trockner bekommt der Kunde eine voll­wertige Wasch­maschine und einen Kondensations­trockner in einem Gehäuse. Die Programme sind meist die gleichen wie in separaten Geräten. Zum Waschen fasst die Trommel oft sieben oder acht Kilogramm Wäsche.

Wäschemengen. Im jüngsten Test von Wasch­trock­nern sind es neun Kilogramm beim Waschen und in der Regel sechs Kilogramm beim Trocknen. Es lassen sich also maximal sechs Kilogramm Wäsche „in einem Rutsch“ waschen und trocknen.

Ersparnis. Die Geräte sind oft güns­tiger als wenn man Wasch­maschine und Wäschetrockner separat kauft.

Technik. In einem Wasch­trockner geht es eng zu: neben der großen Trommel, neben Pumpe und Heiz­stab für das Wasch­wasser müssen noch Luft­kanäle und ein Wärmetauscher Platz finden. Das Prinzip: Warme Luft wird durch die nasse Wäsche geblasen, nimmt dabei Feuchtig­keit auf und strömt dann in den Kondensator. Dort wird die Luft abge­kühlt, die Feuchtig­keit kondensiert. Das Kondens­wasser läuft ab, die kalte, trockene Luft wird wieder erwärmt und strömt wieder durch die feuchte Wäsche.

Mehr Knöpf­chen und ein Sieb. Für das Trocknen braucht ein Wasch­trockner zusätzliche Programme für schrank­trockene oder bügelfeuchte Wäsche.Unten findet sich ein Flusensieb, wie bei den meisten Wäschetrock­nern. Das Sieb muss regel­mäßig gereinigt werden.

Daten­bank Waschtrockner im Test.

Tipp: Sie suchen keinen Wasch­trockner sondern einen Wäschetrockner? Hier gehts zu unserem Wäschetrockner-Test.

Dieser Test wird regel­mäßig aktualisiert. Ältere Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand beziehen.

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