FAQ Wasch­mittel und Wasch­maschine Special

In der Wasch­mittel­werbung sehen die Hemden immer blütenweiß aus – warum klappt das im Wasch­alltag so selten? Sind Flüssig­wasch­mittel eigentlich besser als Pulver? Was hat es mit der Aquastop-Funk­tion auf sich? Und warum erreicht das 60-Grad-Programm meist nur kurz die beworbene Temperatur? Unsere FAQ beant­worten Fragen rund um die Themen Wasch­mittel und Wasch­maschine.

Wasch­mittel­typen

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Wie viele verschiedene Wasch­mittel sind nötig?

Drei Wasch­mittel reichen:

1. Ein gutes Colorwaschmittel für Buntes.

2. Ein gutes Vollwaschmittel für Weißes und starke Verschmut­zungen.

3. Ein gutes Woll­wasch­mittel, das die Fasern von Wolle und Seide schont.

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Wie unterscheiden sich Color-, Voll- und Woll­wasch­mittel voneinander?

Color­wasch­mittel sind die Spezialisten für Buntes. Sie können vor Farb­über­tragungen schützen und Farben und Textilien schonend sauber waschen. Für Weißes sind sie auf Dauer unge­eignet. Da ihnen Bleich­mittel fehlen, meist auch optische Aufheller, kann weiße Wäsche recht zügig vergrauen.

Voll­wasch­mittel­pulver mit Bleiche und optischen Aufhellern sind die Spezialisten für Weißes. Sie waschen besonders sauber, hellen auf und wirken kraft­voll gegen starke Verschmut­zungen und Flecken. Farben lassen sie daher zügiger verblassen als ein Color­wasch­mittel.

Woll­wasch­mittel sind die Spezialisten für Seide und Wolle. Sie enthalten im Gegen­satz zu Color- und Voll­wasch­mitteln keine Proteasen. Diese Enzyme sind auf eiweiß­haltige Verschmut­zungen spezialisiert, greifen deshalb auch die Proteine in tierischen Fasern an. Mit proteasehaltigen Mitteln gewaschen, wird Seide schnell unansehnlich, Wolle verfilzt.

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Was bringen Spezial­wasch­mittel für schwarze und dunkle Textilien?

Schwarz­wasch­mittel sind Color- oder Fein­wasch­mittel mit der Auslobung speziell für dunkle Textilien. In unserem Test boten sie insgesamt keine Vorteile hinsicht­lich des Farbtoner­halts, der Textilschonung und Sauber­keit. Unser Fazit: Ein gutes Colorwaschmittel reicht.

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Was bringen Fein­wasch­mittel?

Fein­wasch­mittel sind konzipiert für pflegeleichte Wäsche in den Schon­programmen mit reduzierter Beladung, auch für die Hand­wäsche. Sie sollen Fasern und Farben schonen, enthalten keine Bleiche und meist keine optischen Aufheller. Zur Faserschonung kommen oft vermehrt schaum­bildende Seifen zum Einsatz. Im Test boten sie aber insgesamt keine großen Vorteile. Ein gutes Colorwaschmittel lässt sich für alles Bunte und Schwarze verwenden, auch im schonenden Pflegeleicht­programm mit halber Beladung. Selbst für die schnelle Hand­wäsche im Wasch­becken reicht ein gutes Color­wasch­mittel völlig aus.

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Was ist der Unterschied zwischen einem Fein­wasch­mittel und einem Woll­wasch­mittel?

Woll­wasch­mittel enthalten keine Proteasen. Einzelne Fein­wasch­mittel werden vom Anbieter aber ausdrück­lich als für Woll­wäsche geeignet ausgelobt.

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Waschen Pulver besser als Flüssig­wasch­mittel?

Das hängt davon ab, ob es sich um ein Colorwaschmittel oder um ein Vollwaschmittel handelt. Gute Colors gibt es in beiden Varianten. Pulver können aber weiße Enthärterspuren auf der Wäsche zurück­lassen. Flüssige belasten Gewässer etwas stärker. Es ist ratsam, Voll­wasch­mittel als Pulver zu kaufen. In flüssigen Produkten lässt sich kein Bleich­mittel einbinden. Sie eignen sich daher weniger für Weißes.

Kompakte vs. XL-Pulver

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Was ist besser: Wasch­pulver aus großen Kartons oder Kompakt­pulver aus dem Kunst­stoff­beutel?

Im Test waschen Kompakt­pulver aus dem Beutel meist besser als Pulver aus großen Wasch­mittel­kartons mit mehreren Kilo Inhalt. XL-Pulver werden nach anderen, für die Hersteller meist güns­tigeren, Rezepturen hergestellt. Das bedeutet sie enthalten häufig weniger wirk­same Inhalts­stoffe und geringere Mengen an fett­lösenden Tensiden und schmutz­knackenden Enzymen als Kompakt­pulver. Zudem können die Pulver in den großen Paketen bis zur Hälfte aus Natrium­sulfat bestehen. Das Salz wird zum Wäsche­waschen nicht gebraucht. Es soll nur dazu dienen, dass die Pulver trocken bleiben und leichter aus den Mess­bechern rieseln.

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Schneiden Kompakt­pulver in der Umwelt­bilanz besser ab als Pulver in Groß­kartons?

Ein Vorteil der Kompakten: Wegen ihres kleinen Formats ist der Aufwand für Verpackung und Trans­port pro Wasch­ladung geringer als bei den Groß­paketen. Das spart unter anderem Müll. Allerdings gilt: Die Umwelt­bilanz der XL-Pulver hat sich im Lauf der Jahr­zehnte verbessert. Sie werden heute nied­riger dosiert als noch vor 30 Jahren. Statt 200 Gramm und mehr je Wasch­gang empfehlen Anbieter für sie jetzt zwischen 65 und 75 Gramm. Die meisten Kompakten liegen hier etwa gleich­auf, benötigen aber wegen ihrer höheren Dichte meist weniger Platz im Mess­becher.

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Wie lassen sich Kompakt­pulver erkennen?

Nicht in jeder kleinen Wasch­pulvertüte steckt ein Kompaktat. Erkennungs­zeichen sind Aufdrucke wie „Compact“, „Megaperls“ oder „Ultra Plus“. Auch ein Blick auf die Liste der Inhalts­stoffe kann helfen. Kompakte enthalten oft mehr als 30 Prozent Zeolithe zur besonders wirkungs­vollen Wasser­enthärtung.

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Waschen teurere Wasch­mittel besser als billigere?

Nein. In den Tests kosten gute Kompakt­pulver und Flüssige von Drogeriemarkt- und Handels­ketten oft nur 11 bis 14 Cent pro Wasch­ladung. Gute Marken­produkte dagegen etwa 25 Cent und mehr. Pulver in XL-Paketen werden ihrem Ruf, besonders viel für wenig Geld zu liefern, häufig nicht gerecht. Sie waschen kaum güns­tiger (etwa 10 Cent je Wasch­ladung), dafür aber oft schlechter als Flüssige und Kompakt­pulver.

Farben erhalten, Verfärbungen rück­gängig machen

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Kann ich Color­wasch­mittel auch für weiße Wäsche verwenden?

Für Weißes sind Colorwaschmittel auf gar keinen Fall zu empfehlen. Im Laufe der Zeit würde das Weiße nämlich relativ zügig vergrauen. Color­wasch­mittel enthalten keine Bleich­mittel und meist auch keine optischen Aufheller. In diesem Zusammen­hang punkten vor allem die Vollwaschmittel.

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Wie gut entfernen Color­wasch­mittel Flecken?

Color­wasch­mittel sind keine Spezialisten für Flecken aller Art, sie enthalten keine Bleich­mittel. Die sind wichtig, um zum Beispiel Spritzer von Rotwein oder auch dunklen Säften zu entfernen. Die meisten zuletzt geprüften Kompaktpulver beseitigen Flecken bei 40 Grad aber insgesamt gut. Das zeugt von leistungs­starken Kombinationen an fett­lösenden Tensiden und schmutz­knackenden Enzymen. Die besseren Fleck­entferner sind allerdings gute Vollwaschmittelpulver.

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Welche Wasch­mittel schonen Farben am besten?

Grund­sätzlich gilt: Jedes Wasch­mittel lässt Farben auf Dauer blasser aussehen. Das macht die Chemie, die darin steckt. Colorwaschmittel aber schonen Farben besser als Vollwaschmittel, die Bleiche und optische Aufheller enthalten.

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Wie wird vergraute Weiß­wäsche wieder weiß?

Haben sich Schmutz­partikel in der Wäsche fest­gesetzt, ist es kaum möglich, das Vergraute wieder weiß zu bekommen. Zitrone und Back­pulver, wie häufig in Internetforen empfohlen, helfen hier nicht weiter – das zeigt unsere Unter­suchung aus test 3/2013. So genannte Wäsche-weiß-Tücher können kurz­zeitig helfen. Ihre optischen Aufheller legen sich während des Waschens auf die Textilien und erzeugen dadurch ein besonders strahlendes Weiß. Sie lösen aber nicht das Grund­problem. Der Schmutz bleibt in den Fasern und bricht irgend­wann wieder durch die optischen Aufheller. Am besten lässt sich der Vergrauung mit einem guten Vollwaschmittelpulver vorbeugen. Es enthält bereits optische Aufheller und entfernt gleich­zeitig den Schmutz.

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Lassen sich Verfärbungen wieder rück­gängig machen – wenn ja, wie?

Spezielle Entfärber können helfen, wenn etwa eine bunte Socke die weiße Wäsche getönt hat. Am besten die verfärbte Wäsche nach Anleitung einweichen und anschließend in der Maschine mit Voll­wasch­mittel waschen.

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Warum vergilbt Wäsche?

Meist entstehen Vergilbungen, wenn weiße Wäsche länger unbe­nutzt im Schrank lagert. Organische Substanzen wie Lebens­mittel­flecken altern und färben sich mit der Zeit gelb­lich. Mehr­maliges Waschen bei 60 Grad mit einem guten Voll­wasch­mittel lässt die Vergilbung in der Regel verschwinden. Pflege­etiketten in den Textilien beachten.

Wasch­mittel richtig dosieren

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Stimmen die Dosierungs­angaben der Wasch­mittel­anbieter?

Im Test wird immer nach Herstel­ler­angaben dosiert. Die Ergeb­nisse zeigen: Gute Mittel bekommen Schmutz­wäsche mit der empfohlenen Dosis sauber. Grund­sätzlich gilt: Wird zu groß­zügig dosiert, leiden Umwelt und Geldbeutel. Zu wenig wäscht nicht richtig sauber. Es empfiehlt sich auf die Anbieter­angaben zu achten, die auf der Verpackung stehen. Wie viel Wasch­mittel notwendig ist, hängt von der Wasser­härte und der Verschmut­zung ab.

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Auf meiner Wäsche finde ich nach dem Waschen immer wieder unschöne weiße Rück­stände. Was ist das und wie kann ich sie verhindern?

Weiße Spuren kommen meist von Wasser­enthärtern im Wasch­pulver, den Zeoli­then. Sie sollten mit dem Spül­wasser im Abfluss landen. Das klappt nicht immer. Solche Flecken und Streifen lassen sich nach dem Trocknen ausbürsten, abklopfen oder feucht abwischen. Um sie zu vermeiden, kann es auch helfen, die Trommel weniger voll­zuladen, das Pulver nach Anbieter­angaben zu dosieren oder die Wäsche extra zu spülen. Auch eine Lösung: flüssige Wasch­mittel statt feste zu wählen. Die enthalten keine festen Enthärter, belasten aber Gewässer in der Regel etwas stärker.

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Ist es sinn­voll, bei hartem Wasser Enthärter zum Wasch­mittel zu geben?

Moderne Wasch­mittel enthalten genügend Enthärter, wenn sie korrekt nach Anbieter­angaben dosiert werden. Die Wasch­mittel­menge hängt nicht nur von der Wasser­härte ab, sondern auch von der Verschmut­zung der Wäsche. Je dreckiger die Textilien, desto mehr Wasch­mittel kommt in die Maschine. Bei sehr kalkhaltigem Wasser steigt die Dosis weiter: Wer fleckige Berufs­kleidung mit hartem statt weichem Wasser waschen muss, braucht zusätzlich 40 bis 50 Milliliter Kompakt­pulver. Mit der höheren Menge gelangen aber auch mehr Bleich­mittel, Enzyme, optische Aufheller und Füll­stoffe ins Abwasser. Vermeid­bar wäre das zum Beispiel mit Wasch­mitteln nach dem Baukastenprinzip: ein Basis­wasch­mittel, das je nach Bedarf mit Bleich­mittel und Enthärter ergänzt wird. Dies ist zwar umwelt­schonender, aber nicht unbe­dingt billiger.

Pfle­gehin­weise

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Was bedeutet das durch­gekreuzte Dreieck in den Pflegekenn­zeichen?

Das durch­gekreuzte Dreieck steht grund­sätzlich für „nicht bleichen“ - ohne Ausnahme. Es spielt keine Rolle, ob die Bleiche aus Fleck­entfernern oder Voll­wasch­mitteln stammt. Aus hygie­nischen Gründen ist es allerdings sinn­voll, weiße Bett­wäsche aus Baumwolle sowie Geschirr­hand­tücher und dergleichen mit Voll­wasch­mittel­pulver zu waschen. Auch um ein früh­zeitiges Vergrauen der weißen Textilien zu verhindern. Was die Symbole auf den Etiketten bedeuten, erklärt unsere Meldung zum Thema Textilienpflege.

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Wie lassen sich Knitterfalten und helle Abrieb­streifen vermeiden?

Textilien knittern in einem Schon­programm mit geringer Beladung weniger als in einem Bunt­programm mit prall gefüllter Trommel. Auf dunklen Sachen kommen Streifen nicht nur von Pulver­ablagerungen. Bei starker mecha­nischer Bean­spruchung in der Trommel wird manchmal schlicht die Farbe abge­rieben. Es hilft, die Textilien auf links zu waschen, ein Schon­wasch­gang einzustellen und weniger zu schleudern.

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Wie soll Wäsche am besten sortiert werden?

Hell, dunkel, weiß – oft reicht diese Einteilung aus. Achten Sie auf die Pflegekenn­zeichen an den Textilien: Sie empfehlen Wasch­temperaturen und -programme. Neue, nicht wasch­echte Textilien zuerst separat oder nur mit gleich­farbiger Wäsche in die Maschine stecken.

Hygiene & Wasch­temperatur

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Meine Wasch­maschine stinkt, auch die gewaschene Wäsche hat diesen Geruch. Was kann ich tun um diese Mängel zu beseitigen?

Sie sollten regel­mäßig – mindestens einmal pro Monat – bei höherer Temperatur (60°C) waschen – am besten mit einem Vollwaschmittelpulver. Nach jeder Wäsche die Waschmaschine austrocknen lassen, indem Sie die Tür offen lassen und auch das Wasch­mittel­dosierfach öffnen. Das Fach am besten regel­mäßig mit einem feuchten Lappen auswischen.

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Was ist zu tun, wenn Sport­shirts nach der Wäsche mit Color­wasch­mittel noch unangenehm riechen?

Bevor unangenehm riechende Wäsche im Müll landet, hilft es zur Not, sie mit bleichhaltigem Voll­wasch­mittel zu waschen. Auch Gerüche in der Maschine verschwinden häufig nach einer 60-Grad-Wäsche mit Vollwaschmittelpulver (siehe vorhergehende Frage).

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Sie haben darüber berichtet, dass die Wasch­temperatur von 60°C in vielen Fällen nicht erreicht wird bzw. nur eine kurze Zeit gehalten wird. Warum dürfen die Anbieter solche Maschinen über­haupt verkaufen? Und warum schlägt sich das nicht in einer schlechteren Testnote nieder?

Es gibt leider keine für die Anbieter bindende Vorschrift, die besagt, dass ein 60-Grad-Programm auch 60 Grad erreichen muss. Auch die EU-Verordnung, die als Grund­lage für die Ermitt­lung der Effizienz­klasse des Energielabels gilt, definiert das 60-Grad-Programm nicht genauer. Daher liegt hier recht­lich gesehen kein Sach­mangel vor. Trotzdem fordern wir für eine gute Bewertung in diesem Prüf­punkt, dass mindestens 57 Grad erreicht werden müssen.

Erreicht eine Maschine die angegebene Temperatur nicht, bewerten wir das in dem Einzel­urteil negativ. Dies fließt als Teilbe­wertung ins Gesamt­urteil ein. Wird die normale Wäsche aber trotz der nied­rigeren Temperatur sauber, haben wir die Funk­tion insgesamt mit gut bewertet. Wenn eine Maschine insgesamt gut wäscht, spült und schleudert, wenig Strom verbraucht, zuver­lässig ist und sich leicht bedienen lässt, wollten wir dies mit einem guten Gesamt­urteil würdigen.

Uns geht es darum, das Problem des Temperaturdefizits trans­parent zu machen, das Hygienerisiko aufzuzeigen und Verbrauchern mögliche Alternativen zu zeigen, zum Beispiel für hygie­nische Sauber­keit möglichst kein Energiespar­programm zu wählen, sondern, sofern vorhanden, ein 60-Grad-Normal­programm. Dies wäre sicherlich Aufgabe der Anbieter gewesen.

Tipp: Gute Geräte zeigt unser Produktfinder Waschmaschinen.

Fach­begriffe verstehen

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Auf einigen Wasch­maschinen habe ich die Bezeichnung „chemisch-mecha­nischer Aquastop“ gesehen. Was ist das?

Der chemisch mecha­nischen Aquastop schützt vor Wasser­schäden bei kaputtem Zulauf­schlauch (geplatzt oder Haarrisse). Das austretende Wasser sammelt sich im zweiten Schlauch (der den Zulauf­schlauch ummantelt) und kommt mit einer chemischen Substanz in Kontakt, die sich ausdehnt und dadurch ein Ventil am Wasser­hahn schließt.

Bei einem elektrischen Aquastop wird das Ventil im zweiten Schlauch am Wasser­hahn elektrisch gesteuert und kann so auch geschlossen werden, wenn es andere Probleme in der Maschine gibt, wie z.B. Undichtig­keiten am Laugenbehälter oder bei innenliegenden Schläuchen. Zum Schutz vor geplatzten Zulauf­schläuchen sind beide Systeme geeignet.

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Fast alle Hersteller versprechen, dass ihre Maschinen pfleglich mit Textilien umgehen. Miele wirbt mit seiner „Schontrommel“ – was ist damit gemeint, und was bringt das?

Leider gibt es bisher noch keine stan­dardisierten Prüfungen zu der ausgelobten Wäscheschonung durch spezielles Design der Wäschetrommel sprich Schontrommel. Mangels normierter Prüf­verfahren haben wir selber probehalber einige Tests durch­geführt. Die Unter­suchungen lassen bislang noch keine Bewertung zu, es hapert vor allem an der Repro­duzier­barkeit der Prüf­ergeb­nisse. Aus diesem Grund konnten wir hier keine Ergeb­nisse veröffent­lichen. Wir bleiben an dem Thema dran und werden, wenn wir realisier­bare Prüf­konzepte haben oder die Normung Prüfungen vorschlägt, diese in unser Test­programm aufnehmen.

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