Über­blick: Die Stiftung Warentest stellt sich vor

98 Prozent aller Deutschen kennen die Stiftung Warentest. 82 Prozent davon vertrauen ihr stark oder sehr stark.* 1964 wurde sie vom Deutschen Bundes­tag gegründet. Schon rund 100 000 Produkte mussten sich seither dem kritischen Urteil der Warentester unterziehen.

Tests nach wissenschaftlichen Methoden

Die Stiftung Warentest prüft Produkte und Dienst­leistungen nach wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten und veröffent­licht die Ergeb­nisse in ihren Publikationen.

Als unabhängige Stiftung bürgerlichen Rechts ist sie frei bei der Test­planung und bei der Entwick­lung und Anwendung ihrer Test­kriterien. Sie kauft Produkte anonym im Handel ein und nimmt Dienst­leistungen verdeckt in Anspruch.

Oberstes Gebot: Neutralität

Oberstes Gebot ist die Neutralität. Die Stiftung darf laut Satzung keine Einnahmen durch Werbeanzeigen erzielen. Deshalb bekommt sie eine jähr­liche Ausgleichs­zahlung vom Staat, die 10 Prozent ihres Etats ausmacht. Zum größten Teil finanziert sie sich aber durch den Verkauf ihrer Publikationen.

Freie Test­planung, anonymer Prüf­muster­einkauf und Anzeigenfreiheit – das alles garan­tiert die Unabhängig­keit der Stiftung Warentest. Und es garan­tiert dem Verbraucher, dass auf ihre Qualitäts­urteile Verlass ist.

Das offizielle Leit­bild der Stiftung Warentest

Wir testen Produkte und Dienst­leistungen mit wissenschaftlichen Methoden – ohne Einfluss von Herstel­lern, Anbietern und Anzeigen­kunden.

Wir stehen den Menschen in Deutsch­land zur Seite. Ihre Interessen, Lebens­weisen und ihr Anspruch auf Trans­parenz leiten uns.

Unsere Veröffent­lichungen helfen, Hintergründe zu verstehen, Probleme zu lösen und bessere Entscheidungen zu treffen.

Weil wir unabhängig und nach­voll­zieh­bar handeln, vertrauen uns die Menschen.

Deshalb sind und bleiben wir Deutsch­lands wichtigste Test­organisation.

* Quelle: Verbraucherreport 2017 des vzbv (Seite 9)