Ausnahmen. Profi-Ballerinas und -Skispringer müssen leicht wie Flöhe sein. Sie essen sehr diszipliniert und energiereduziert. Für sie können Shakes mit Eiweiß­präparaten sinn­voll sein.

Eiweiß­pulver für Sportler gibt es fast in jedem Supermarkt. Zielgruppe sind Frei­zeit- und Leistungs­sportler, die ihre Muskeln mit „Whey Protein“ erhalten oder aufbauen wollen. Die Stiftung Warentest hat 21 Proteinpulver aus Drogerien, Sport­geschäften und Online-Handel auf Nutzen und Qualität geprüft. Einige Pulver fielen durch Schad­stoffe auf. Unterschiede zeigten sich im Geschmacks­test (Preise pro Portion: 0,43 bis 2,43 Euro). Fazit: Für Frei­zeit­sportler sind die Mittel über­flüssig.

Kompletten Artikel freischalten

TestEiweiß­pulver im Test28.03.2020
Sie erhalten den kompletten Artikel (inkl. PDF, 8 Seiten).

Eiweiß­pulver im Test: Shakes für die Muckis

Proteinpulver für Sportler kommen oft sport­lich daher: Sie heißen zum Beispiel Champ, Megamax oder Multipower. Teil­weise sind sie in große Dosen gefüllt, deren Form an Motor­ölflaschen erinnert. Der Inhalt besteht haupt­sächlich aus Eiweiß, das zum Beispiel aus Milch, Eiern, Sojabohnen oder Lupinen gewonnen wurde. Das Ganze wird mit Milch, Wasser oder Pflanzendrink zum Shakes gemixt, die oft nach Vanille schme­cken. Teil­weise sind Vitamine und Mineralstoffe zugesetzt.

Das bietet der Proteinpulver-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Die Tabelle zeigt Bewertungen für 21 Eiweiß­pulver, unter anderem von dm, Food­spring und Decathlon. Im Test sind auch drei vegane Bioprodukte vertreten. Wir haben die Eiweiß­präparate unter anderem auf Proteinqualität, Schad­stoffe und verbotene Anabolika geprüft.

Kauf­beratung. Wir sagen, wer die Proteinpulver wirk­lich braucht und wer sich das Geld sparen kann.

Tipps und Hintergrund. Zwei Wissenschaftler erläutern, wie viel Bewegung für den Muskel­aufbau notwendig ist, welche Rolle die Ernährung dabei spielt und wie selbst ältere Menschen noch zu Muckis kommen können. Wir sagen, in welchen tierischen und pflanzlichen Lebens­mitteln viel Eiweiß enthalten ist, welche Unterschiede in der Eiweiß­qualität es geben kann und wie Veganer ihren Eiweiß­bedarf decken.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Eiweiß­pulver-Test aus test 4/2020. Der Testbe­richt enthält auch Tipps zum gesunden Muskel­aufbau.

Nicht jeder Protein-Shake schmeckt gut

Brauchen Sportler solche Protein-Shakes wirk­lich, um Muskeln aufzubauen und zu erhalten? Wir haben für 21 Eiweiß­pulver ein wissenschaftliches Gutachten erstellen lassen, um ihren Nutzen zu ermitteln. Darüber hinaus haben wir die Protein­produkte im Labor über­prüft. Bei einigen stießen wir auf hohe Schad­stoff­gehalte. Auch bei der Kenn­zeichnung der zugesetzten Aromen haperte es. Die Eiweiß­qualität über­zeugte meist. Und nicht jeder Shake schmeckt gut.

Viel Eiweiß in herkömm­lichen Lebens­mitteln

Hühn­chen, Lachs, Quark, Tofu, Kicher­erbsen – das sind nur ein paar Beispiel für Lebens­mittel, die reich an Eiweiß sind. Wer in Deutsch­land lebt, hat es nicht schwer, seinen täglichen Eiweiß­bedarf zu decken. Das belegt unter anderem die Nationale Verzehr­studie II, die das Ernährungs­verhalten hier­zulande ermittelt hat.

Nutzer­kommentare, die vor dem 25. März 2020 gepostet wurden, beziehen sich auf eine frühere Unter­suchung zum selben Thema.

Jetzt freischalten

TestEiweiß­pulver im Test28.03.2020
2,00 €
Sie erhalten den kompletten Artikel (inkl. PDF, 8 Seiten).

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7,90 € pro Monat oder 54,90 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur knapp 5 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 5653 Nutzer finden das hilfreich.