Sicheres Online-Banking, Girocard inklusive und am liebsten kostenlos: Unser Girokonto-Vergleich führt Sie zum passenden Konto und zeigt, wie der Wechsel bequem gelingt.
Girokonten im Vergleich
Testergebnisse für 747 Girokonten
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Was ist Ihnen lieber: ein kostenloses Girokonto – oder eines, das 720 Euro im Jahr kostet? 720 Euro, so groß ist der höchste Preisunterschied in unserem Girokonten-Vergleich. Im Schnitt zahlen Kontoinhaber für eine typische Kontonutzung 127 Euro pro Jahr. Das heißt: Jede und jeder zweite kann mit einem Wechsel des Kontomodells jährlich 100 Euro und mehr sparen.
Über 740 Kontomodelle im Test
Die Expertinnen und Experten der Stiftung Warentest nehmen fortwährend den Markt der Girokonten mit regelmäßigem Geldeingang – also Gehalts- und Rentenkonten – unter die Lupe. Sie untersuchen und vergleichen die Konditionen von 190 Geldinstituten. Damit decken wir gut 70 Prozent des Marktes ab.
Im Test sind mehr als 740 Kontomodelle (Stand: April 2026). Wir dokumentieren pro Kontomodell über 100 Kriterien – von Auslandsabhebung bis Zweitkarte – inklusive einer vierteljährlichen Aktualisierung der Höhe der Dispozinsen. So können Sie in unserer Datenbank schnell das ideale Konto für Ihre Bedürfnisse finden.
Warum sich der Girokonto-Vergleich für Sie lohnt
Testergebnisse Girokonten
Von der Berliner Sparkasse über DKB und Postbank bis zur Wiesbadener Volksbank: In unserem Vergleich finden Sie alle Details zu 747 Girokonten von 190 Banken. Sie erfahren, welche Banken noch Gratiskonten ohne Wenn und Aber anbieten, wo Sie kostenlos Geld abheben können und wie hoch die Zinssätze für den Dispo und eine darüber hinausgehende Überziehung liegen.
Das beste Girokonto für Sie
Sie erfahren, welche Girokonten sich bundesweit eröffnen lassen und welche Banken Filialen mit Schalterbetrieb haben. Die Tabelle zeigt Preise und Infos für mehrere Dutzend Merkmale – von Dauerauftrag über Kontoauszug bis Partner-Karte. So können Sie das für Sie passende Konto herausfiltern.
Sicheres Onlinebanking
Sie erfahren, welche Sicherheits- und Tan-Verfahren Ihre Wunschbank verwendet. Wir sagen, welche Kosten dafür anfallen.
Heftartikel als PDF
Nach dem Freischalten erhalten Sie den Heftartikel aus Stiftung Warentest Finanzen 9/25 zum Download.
Girokonten im Vergleich
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Gehalts- und Rentenkonten ohne Kontoführungsgebühren sind selten: Derzeit gibt es gerade einmal zwölf kostenlose Konten, bei denen Kontoinhaber keine Bedingungen – wie etwa einen monatlichen Mindest-Geldeingang – erfüllen müssen. Vor fünf Jahren waren noch rund 20 Konten ohne Wenn und Aber kostenlos.
Für junge Erwachsene häufiger kostenlos
Für junge Erwachsene ab 18 Jahre gelten oft günstigere Konditionen beim Girokonto. Teils sind für sie die Konten kostenlos, teils die Gebühren niedriger. Bei unseren 235 getesteten Kontomodellen für junge Erwachsene (Stand: April 2026) war das Alter oft das entscheidende Kriterium – günstigstenfalls gelten die Vorteile bis zum Alter von 30 Jahren. Manchmal ist ein Studium oder eine Ausbildung eine weitere Voraussetzung. In der Ergebnisliste können Sie sich alle Gratiskonten für junge Erwachsene einfach anzeigen lassen.
Tipp:Konten für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben manchmal besondere Zusatzleistungen wie Guthabenverzinsung oder eine kostenlose Prepaidkreditkarte.
Kontoführungsgebühr: 65 Konten bis 60 Euro im Jahr
Wer kein kostenloses Konto, aber ein günstiges Konto sucht, wird eher fündig. Günstig heißt für uns: Die Kontoführung kostet nicht mehr als 60 Euro im Jahr. Aktuell haben wir 65 Kontomodelle gefunden, die unter dieser Marke bleiben.
Sie wollen ein Girokonto mit Kreditkarte? Wir nennen die Kosten. In unserem Kreditkarten-Vergleich finden Sie jedoch meist günstigere Alternativen. Wer ein Girokonto bei einer nachhaltigen Bank sucht, wird in unserem Vergleich ebenfalls fündig. Möchten Sie hingegen Geld bei einer nachhaltigen Bank anlegen, finden Sie gute Angebote in unserem Vergleich nachhaltiger Banken.
Günstiger Monatspreis kann teuer werden
Wer ein neues Konto sucht, darf nicht nur den Grundpreis als Maßstab ansetzen. Der Jahrespreis für die Kontoführung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen: So ist etwa der Preis für die Girocard (früher EC-Karte) zum Konto nicht immer enthalten. Auch Buchungen wie Überweisung, Daueraufträge, Last- und Gutschriften sind nicht immer inklusive.
Ein Konto mit einem monatlichen Grundpreis von beispielsweise günstigen 2,95 Euro kann so trotzdem für unseren Modellfall rund 174 Euro im Jahr kosten, weil jede einzelne Buchung extra kostet. Dagegen kann ein monatlich um 2 Euro teureres Konto pro Jahr weit unter 60 Euro kosten, wenn alle Buchungen inklusive sind. Jede Bank bietet oft mehrere Kontomodelle an. Es lohnt sich zu prüfen, welches am besten passt.
Girokonto-Vergleich: So gehen wir vor
Um Kontopreise vergleichbar zu machen, gehen wir von einer Modellperson aus, die regelmäßig Gehalt oder Rente bekommt und das Konto nur online nutzt. Das ist die günstigste Art der Kontoführung. Die meisten Girokonten werden so geführt. Alle Details zu unserer Vorgehensweise lesen Sie unter So haben wir getestet.
Kostenlos Bargeld ziehen
Zwar hat sich bargeldloses Bezahlen mittlerweile etabliert. Doch Bargeld wird immer noch benötigt. Kostenlos gibt es Geldscheine vom Konto mit der Girocard nahezu immer an den Geldautomaten der eigenen Bank oder Bankengruppe. Gratis gibt es auch Bargeld bei den Verbünden der privaten Banken und an den Kassen im Einzelhandel.
Girokonten im Vergleich
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1. Verhalten überprüfen. Sie wollen weniger für Ihr Konto bezahlen? Manchmal reicht es schon, sein Verhalten zu ändern, also das Konto anders als bisher zu nutzen.
2. Bank nach günstigerem Kontomodell fragen. Wenn Sie mehr als 60 Euro im Jahr für Ihr Konto zahlen, sollten Sie zunächst bei der eigenen Bank nach einem günstigeren Kontomodell fragen.
3. Bank wechseln. Wenn das zu keiner Ersparnis führt, hilft ein Kontowechsel. Welches Kontomodell für Sie das richtige ist, zeigt Ihnen unsere Ergebnistabelle. Dort finden Sie mit wenigen Klicks Ihren persönlichen Testsieger. Wenn Sie den Testbericht freischalten, erfahren Sie, wie Sie in acht Schritten einfach das Konto wechseln.
Ihre Hilfe ist gefragt
Ihre Bank ändert den Preis für Ihr Girokonto? Melden Sie uns das gern unter girokonto@stiftung-warentest.de. Wir gehen der Sache nach und aktualisieren unsere Datenbank. Vielen Dank im Voraus!
So haben wir Girokonten getestet
Im Test: Wir haben die Konditionen von 744 Gehalts- und Rentenkonten mit Stand 15. April 2026 von 190 Banken geprüft. Darunter sind 235 Konten für junge Erwachsene. Untersucht wurden alle bundesweiten Institute sowie Direkt-, Neo- und Kirchenbanken, alle Sparda- und PSD-Banken und von den Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken die jeweils größten Institute pro Bundesland.
Wir aktualisieren unsere Datenbank nach eingehender Prüfung fortwährend, wenn wir von neuen Banken und neuen Kontomodellen oder Preisveränderungen erfahren.
Um Kontopreise vergleichbar zu machen, errechnen wir einen Jahrespreis für eine Modellperson. Auf das Konto der Modellperson geht unabhängig von der Höhe regelmäßig Geld ein, zum Beispiel Gehalt oder Rente. Es kann auch eine Gutschrift von Dritten sein. Die Modellperson nutzt das Konto nur online. Wir haben eine durchschnittliche Kontonutzung mit mindestens einer zum Konto gehörigen Karte zugrunde gelegt – meist ist das eine Girocard. Ist die Hauptkarte zum Konto eine Debitkarte von Mastercard oder Visa, haben wir diese eingerechnet.
Gratiskonten ohne Wenn und Aber
Gratiskonten ohne Wenn und Aber sind Konten, die ohne Bedingungen gratis sind. Es kann lediglich erforderlich sein, dass es einen monatlichen Geldeingang gibt. Die Höhe des regelmäßigen Eingangs spielt keine Rolle.
Kostenlose Konten mit Bedingungen
Diese Art von Konto ist kostenlos, wenn Kundinnen und Kunden bestimmte Voraussetzungen erfüllen – das kann ein monatlicher Geld- oder Gehaltseingang in einer bestimmten Höhe sein oder die Einrichtung eines Sparplans.
Günstige Konten bis 60 Euro ohne Bedingungen
Bei diesen Konten müssen – abgesehen vom monatlichen Geld-, Gehalts- oder Renteneingang – keine Bedingungen erfüllt werden, dafür fallen Gebühren an. Diese sind aber nicht höher als 60 Euro im Jahr, was wir als akzeptabel bewerten. Bei den Konten für junge Erwachsene haben wir die Grenze auf 30 Euro pro Jahr festgelegt.
Günstige Konten bis 60 Euro bei Erfüllung von Bedingungen
Bei diesen Konten fallen Gebühren an. Werden bestimmte Voraussetzungen erfüllt, etwa ein monatlicher Geld- oder Gehaltseingang in bestimmter Höhe oder die Einrichtung eines Sparplans, liegt der Jahrespreis nicht über 60 Euro – was wir als akzeptabel bewerten.
So nutzt unsere Modellperson das online geführte Konto
Kontoposten
Anzahl (pro Jahr)
Grundpreis pro Monat
12
Überweisungen (inklusive Kosten für Online-Banking)
Kostenlos Geld abheben mit der Girocard – das geht nicht nur bei Ihrer Hausbank. Wir sagen, welche Möglichkeiten es noch gibt, um gebührenfrei an Bargeld zu kommen.
Kontaktlos zahlen in Sekunden – das geht mit der NFC-Technik. Die Zahlungen sind mit vielen Girocards oder Kreditkarten möglich, aber auch mit Smartphone oder Smartwatch.
645 Kommentare
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vier56 am 07.04.2026 um 12:37 Uhr
Lob für die VB Dreieich-Offenbach
Wir haben seit mehreren Jahren mehrere Giro- und ein Festgeldkonto bei dieser Bank und sind überaus zufrieden. Der Kundendienst ist telefonisch sehr gut erreichbar, antwortet innerhalb kürzester Zeit auf Emails und ist wirklich hilfreich. Die Website ist übersichtlich, alle Buchungen werden zeitnah dokumentiert. Das Easy-Konto ist wirklich rundherum kostenlos, nur die KK wäre teuer, aber die kann man sich ja woanders besorgen. Die beste und dabei noch dauerhaft günstigste Bank, die wir je hatten (und ich habe in den letzten 20 Jahren einige kennen gelernt!)
@Max.Headroom: Vielen Dank für das Feedback. Ja, Sie haben Recht, dass der Filter zu den kostenfreien Gemeinschaftskonten wenig hilfreich ist. Wir haben ihn entfernt.
Leider ist es so, dass die Banken für Freiberufler ganz unterschiedliche Bedingungen haben, die auch nicht immer den Preisbedingungen zu entnehmen sind. Daher können wir Freiberuflern das Nachfragen nicht ganz ersparen.
Ihre Anregung, uns die Bedingungen zu den Gemeinschaftskonten noch genauer anzusehen, nehmen wir gern als Anregung auf.
@Stiftung_Warentest - Danke für den Hinweis. Allerdings möchte ich als Freiberufler nicht nur ein Geschäftskonto sondern auch ein Privatkonto haben und das ungern zu den Konditionen eines Geschäftskontos. Es gibt durchaus Banken, die auch Freiberufler Privatkonten eröffnen lassen. Es nervt nur, das per Versuch und Irrtum herausfinden zu müssen. Ich fände es übrigens sehr hilfreich, die Testergebnisse auch danach filtern zu können, ob ein Gemeinschaftskonto angeboten wird. Es gibt nur den unergiebigen Filter "kostenloses Gemeinschaftskonto", der kaum (und zudem falsche) Ergebnisse zeigt.
@Max.Headroom: Vielen Dank für Ihren Hinweis. Tatsächlich unterliegen Konten für Freiberufler oft anderen Bedingungen als Gehalts- oder Rentenkonten. Das kann dazu führen, dass Anträge abgelehnt werden, wenn sie nicht den Kriterien des jeweiligen Anbieters entsprechen. Wir haben hierzu auch einen eigenen Test zu Geschäftskonten veröffentlicht, der speziell die Angebote für Selbstständige und Freiberufler untersucht. Sie finden ihn auf test.de unter dem Thema „Geschäftskonten“. Bitte beachten Sie: Bei der Kontoeröffnung sollten die Angaben zum Beruf stets korrekt sein, da falsche Angaben zu Problemen oder sogar zur Kündigung des Kontos führen können.
Von wegen "ohne Wenn und Aber" - sowohl hier bei den Girokonten als auch bei den Kreditkarten werden Anträge von Freiberuflern ohne Begründung abgelehnt. Das heißt, man füllt erst mal alles aus und bekommt nach Absenden sofort eine Ablehnung. Erst auf Nachfrage erfährt man den Grund. Darf man bei der Angabe des Berufs eigentlich lügen?
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Wir haben seit mehreren Jahren mehrere Giro- und ein Festgeldkonto bei dieser Bank und sind überaus zufrieden. Der Kundendienst ist telefonisch sehr gut erreichbar, antwortet innerhalb kürzester Zeit auf Emails und ist wirklich hilfreich. Die Website ist übersichtlich, alle Buchungen werden zeitnah dokumentiert. Das Easy-Konto ist wirklich rundherum kostenlos, nur die KK wäre teuer, aber die kann man sich ja woanders besorgen. Die beste und dabei noch dauerhaft günstigste Bank, die wir je hatten (und ich habe in den letzten 20 Jahren einige kennen gelernt!)
@Max.Headroom: Vielen Dank für das Feedback. Ja, Sie haben Recht, dass der Filter zu den kostenfreien Gemeinschaftskonten wenig hilfreich ist. Wir haben ihn entfernt.
Leider ist es so, dass die Banken für Freiberufler ganz unterschiedliche Bedingungen haben, die auch nicht immer den Preisbedingungen zu entnehmen sind. Daher können wir Freiberuflern das Nachfragen nicht ganz ersparen.
Ihre Anregung, uns die Bedingungen zu den Gemeinschaftskonten noch genauer anzusehen, nehmen wir gern als Anregung auf.
@Stiftung_Warentest - Danke für den Hinweis. Allerdings möchte ich als Freiberufler nicht nur ein Geschäftskonto sondern auch ein Privatkonto haben und das ungern zu den Konditionen eines Geschäftskontos. Es gibt durchaus Banken, die auch Freiberufler Privatkonten eröffnen lassen. Es nervt nur, das per Versuch und Irrtum herausfinden zu müssen.
Ich fände es übrigens sehr hilfreich, die Testergebnisse auch danach filtern zu können, ob ein Gemeinschaftskonto angeboten wird. Es gibt nur den unergiebigen Filter "kostenloses Gemeinschaftskonto", der kaum (und zudem falsche) Ergebnisse zeigt.
@Max.Headroom: Vielen Dank für Ihren Hinweis. Tatsächlich unterliegen Konten für Freiberufler oft anderen Bedingungen als Gehalts- oder Rentenkonten. Das kann dazu führen, dass Anträge abgelehnt werden, wenn sie nicht den Kriterien des jeweiligen Anbieters entsprechen.
Wir haben hierzu auch einen eigenen Test zu Geschäftskonten veröffentlicht, der speziell die Angebote für Selbstständige und Freiberufler untersucht. Sie finden ihn auf test.de unter dem Thema „Geschäftskonten“.
Bitte beachten Sie: Bei der Kontoeröffnung sollten die Angaben zum Beruf stets korrekt sein, da falsche Angaben zu Problemen oder sogar zur Kündigung des Kontos führen können.
Von wegen "ohne Wenn und Aber" - sowohl hier bei den Girokonten als auch bei den Kreditkarten werden Anträge von Freiberuflern ohne Begründung abgelehnt. Das heißt, man füllt erst mal alles aus und bekommt nach Absenden sofort eine Ablehnung. Erst auf Nachfrage erfährt man den Grund.
Darf man bei der Angabe des Berufs eigentlich lügen?