Giro­konto-Vergleich

So haben wir getestet

Giro­konto-Vergleich Testergebnisse für 421 Giro­konten

Inhalt

Im Test. Wir haben die Konditionen von Gehalts- und Renten­konten mit Gültig­keit bis 31. August 2021 von 152 Banken geprüft. Untersucht wurden alle bundes­weiten Institute sowie Direkt- und Kirchenbanken, alle Sparda- und PSD-Banken und von den Sparkassen und Volks- und Raiff­eisen­banken die größten Institute pro Bundes­land. Wir aktualisieren unsere Daten­bank nach einge­hender Prüfung fortwährend, wenn wir von neuen Banken und neuen Konto­modellen oder Preis­ver­änderungen erfahren.

Um Konto­preise vergleich­bar zu machen und auf der Grund­lage des monatlichen Konto­führungs­preises einen Jahres­preis zu errechnen, gehen wir von einer Modell­kundin aus, die regel­mäßig Gehalt oder Rente bekommt und das Konto nur online nutzt.

So nutzt die Online-Modell­kundin ihr Giro­konto

Konto­posten

Anzahl (pro Jahr)

Grund­preis pro Monat

12

Über­weisungen (inklusive Kosten Online­banking)

36

Gutschriften, Last­schriften (inklusive Zahlungen per Girocard, Dauer­auftrags­buchungen, Kreditkarten­abrechnungen)

274

Barabhebung an Geld­automaten des Instituts bzw. Auto­maten­verbunds

48

Änderung eines Dauer­auftrags (inklusive Kosten Online­banking)

1

Girocard

1

Elektronische Konto­auszüge (Post­box)

12

Kostenlose und güns­tige Konten ohne Bedingungen

Das sind Giro­konten, die ohne Bedingungen gratis sind, inklusive Girocard und aller Online­buchungen.

Kostenlose Konten mit Bedingungen

Das sind Giro­konten, die kostenlos sind, wenn Kundinnen und Kunden Bedingungen erfüllen, etwa einen monatlichen Geld- / Gehalts­eingang in bestimmter Höhe oder die Einrichtung eines Sparplans.

Preis für Online­banking

Je nach Konto­modell können unserer Modell­kundin zusätzliche Kosten für das Online­banking entstehen. Etwa 10 Euro jähr­lich halten wir für akzeptabel.

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470 Kommentare Diskutieren Sie mit

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genea99 am 01.04.2022 um 07:44 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Profilbild Stiftung_Warentest am 28.03.2022 um 12:44 Uhr
N26 Standard

@Meekah: Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben in der Fußnote 3 die Information zur Kostenfreiheit der virtuellen Kreditkarte ergänzt.

Meekah am 26.03.2022 um 22:31 Uhr
N26 Standard - Nicht aktuell

Die Angaben zum N26 Standard Konto sind nicht aktuell - es wird mit einer digitalen Mastercard ausgegeben, die Einzahlung von 10 Euro ist nur notwendig, wenn man eine physische Karte zugeschickt haben möchte. Die digitale Karte weißt die selben Eigenschaften aus und kann bei Apple und Google Pay hinterlegt werden. Bargeldabhebung sind über NFC oder bei Supermärkten (ohne Einkaufsnotwendigkeit) über CASH26 kostenlos möglich.

Mangelhafd am 23.03.2022 um 19:42 Uhr
Erhebliche Nachteile mit Debit-Kreditkarte

Sie bleiben im Artikel in Bezug auf die Frage, ob eine Debit-Karte eine echte Kreditkarte ersetzen kann, recht vage. Die klare Antwort müsste lautet: Nein.
Die Debit-Karte hat für den Verbraucher eigentlich nur Nachteile und wird seitens der Banken allein aus Kostengründen (zwangsweise) eingeführt.
In meinem alltäglichen Zahlungsverkehr habe ich festgestellt, dass ich sowohl eine EC-Karte als auch eine "echte" Kreditkarte benötige. Die Debit-Karte wird zum Beispiel von Mietwagen-Anbietern nicht akzeptiert (dort braucht man eine richtige Kreditkarte). Umgekehrt gibt es Postfilialen, Behörden usw. die nur eine EC-Karte annehmen.

antimatter am 23.03.2022 um 18:58 Uhr
Mietwagen

Zu 'Kaum Akzeptan­zunterschiede sehen Avis...':
Ich war im Februar bei einer AVIS-Stell in den USA. Dort hing ein Papier-Zettel, dass Debit-Karten zwar zu Zahlungen bei der Rückgabe von Mietwagen akzeptiert werden, zur Abholung sei aber zwingend eine echte Kreditkarte erforderlich. Ich würde mich daher nicht darauf verlassen, dass man ohne Kreditkarte tatsächlich ein Auto mieten kann, selbst wenn es die Firmenzentralen behaupten.