Tablets im Test Test

Die Tablet-Tests der Stiftung Warentest zeigen Ihnen, welche Tablets gut sind und trotzdem wenig kosten. Unser Tablet-Vergleich liefert Testergebnisse für 160 Tablets, davon 56 lieferbar. Frisch getestet: 15 neue Tablets, darunter ein Preis­schlager von Samsung: das Galaxy Tab A 10.1 mit 10-Zoll-Bild­schirm. Außerdem das Samsung Galaxy S5e mit Amoled-Display, Apples neue iPads Mini und Air und das Amazon Fire HD mit 8-Zoll-Bild­schirm für rund 120 Euro. Tablets mit Tastatur zeigt der Test Mobile Computer.

Preis-Leistungs-Sieger von Samsung

Das derzeit beste Android-Tablet Samsung Galaxy Tab S4 LTE bekommt Konkurrenz aus dem eigenen Haus. Das neue Samsung Galaxy Tab S5e ist nur 0,1 Note schlechter als das S4, kostet aber rund 200 Euro weniger und bringt ein hoch­wertiges Amoled-Display mit. Noch preisgüns­tiger ist das Samsung Galaxy Tab A 10.1 mit 10-Zoll-Bild­schirm für rund 250 Euro.

Die Spitzenplätze belegen kost­spielige Tablets von Apple

Geht es um Leistung, liegt Apple vorn. Die Kalifornier belegen die Spitzenplätze in allen drei Größenklassen. Für Videos, Fotos und 3D-Spiele sind Apple-Tablets erste Wahl. Ihre schnellen Prozessoren und die perfekte Abstimmung aller Komponenten machen die iPads zu Rechenkünst­lern. Sie liegen in unseren Leistungs­tests vorn. Besonders beein­druckt hat uns das iPad Pro, das in zwei Größen daher­kommt: wahl­weise mit einem sehr großen 10,9-Zoll-Bild­schirm als iPad Pro 11 oder mit einem riesen­großen 12,9-Zoll-Bild­schirm als iPad Pro 12,9. Ultra­schnell sind beide. Das hat seinen Preis: 1 390 Euro kostet der Riese, mit 256 Gigabyte Speicher, WLan (WiFi) und mobilem Internet­zugang (Cellular). Apple ist damit mehr als doppelt so teuer wie die Konkurrenz von Samsung und Co. Alle Details zur Qualität und Leistung nach dem Frei­schalten der Daten­bank.

Huawei-Geräte und Updates – ungewisse Zukunft

Für Käufer von Huawei- und Honor-Geräten ist ungewiss, ob und wie sie zukünftig mit Updates versorgt werden. Nach derzeitigem Stand (29.5.2019) werden Huawei- und Honor-Geräte keine neuen Android-Betriebs­system­versionen mehr erhalten und möglicher­weise auch den Google Play Store sowie andere Google-Dienste wie Google Maps und GMail nicht mehr nutzen können. Der Grund: Infolge des von der US-Regierung ausgerufenen „Tele­kommunikations­notstandes“ hat Google seine Geschäfte mit Huawei abge­brochen. Huawei sagte uns zur aktuellen Situation auf Nach­frage: „Huawei wird weiterhin Sicher­heits­updates und Services für alle Huawei- und Honor-Smartphones sowie Tablets zur Verfügung stellen, die bereits verkauft wurden oder auf Lager sind. Die Dienste können weiter wie gewohnt genutzt werden.“ Die Situation kann sich täglich ändern. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Das bietet Ihnen der Tablet-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Im Tablet-Test der Stiftung Warentest finden Sie Test­ergeb­nisse aller seit 2015 getesteten Tablets – vom güns­tigen Einsteiger-Tablet bis zum Spitzen-Tablet für mehr als 1 000 Euro, dazu Kauf­beratung, alle Ausstattungs­infos, Fotos und täglich aktuelle Preis­vergleiche zu den Testergebnissen Tablets.

Smarte Filter. Meist reichen drei Filterklicks und Sie haben in Ihrer persönlichen Tablet-Bestenliste das Ihren Bedürf­nissen entsprechende Gerät gefunden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Tablet-Testsieger können Sie als PDF herunter­laden.

Testbe­richte. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank auch Zugriff auf die PDFs aller Tablet-Tests aus der Zeitschrift test.

Tablets mit Tastatur. Seit Dezember 2017 veröffent­lichen wir Tablets mit Tastatur und Wind­ows Betriebs­system in unserem Test Mobile Computer.

So streng wie noch nie: Das neue Prüf­verfahren für Tablet PC

Ende 2017 haben wir übrigens unser Prüf­programm der Tablet-Tests umge­stellt. Nach drei Jahren war es Zeit, unsere Anforderungen an Tablets zu modernisieren, denn die tech­nische Entwick­lung schreitet voran. So testen wir die Eignung der Tablet PC für 3D-Spiele jetzt mit einem härteren Leistungs­test als vorher. Wir prüfen auch die Selfie-Cam der Geräte bei guten und bei schlechten Licht­bedingungen. Und hat ein Gerät einen Finger­abdruck­scanner zum Entsperren, muss dieser sich auch beim Test mit feuchten Fingern beweisen. Mit einem Fall­test prüfen wir die Stabilität der Geräte. Kann ein Tablet Videos in der vierfachen HD-Auflösung 4K abspielen, fließt das positiv ins Test­urteil ein, ebenso wenn es sich für leichte Foto- oder Video­bearbeitung eignet. Die Ausdauer des Akkus beim Internetsurfen prüfen wir neuerdings mit maximaler Bild­schirm-Helligkeit. Alle Prüfungen erklären wir im Detail unter So testet die Stiftung Warentest.

Tablets im Test – die Nutzerbedürf­nisse stehen im Mittel­punkt

Funk­tionen, Hand­habung, Displayqualität, Akku­lauf­zeiten: Unsere Tablet-Tests zeigen deutliche Qualitäts­unterschiede. Und wir prüfen stets aus Nutzersicht. Ein Beispiel: Wir verlassen uns nicht auf die Herstel­ler­angaben zum Speicher­platz, sondern prüfen, wie viel Speicher­kapazität dem Nutzer tatsäch­lich zur Verfügung steht. Die Hersteller rücken meist die Gesamt­kapazität des internen Speichers in den Vordergrund. Doch hat ein Tablet PC insgesamt 16 Gigabyte Speicher­platz, kann der Besitzer häufig nur rund 10 Gigabyte mit eigenen Daten belegen, da das Betriebs­system und vorinstallierte Apps bereits mehrere Gigabyte blockieren. Nutzen Sie unsere Test-Daten­bank, bevor Sie ein Tablet kaufen. So stellen Sie sicher, dass Sie tatsäch­lich das beste Tablet für Ihren Bedarf erwischen.

Jetzt freischalten

TestTablets im Test26.06.2019
3,00 €
Zugriff auf Testergebnisse für 160 Produkte (inkl. PDF).

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7,90 € pro Monat oder 54,90 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per Kreditkarte kaufen
  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 6 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 655 Nutzer finden das hilfreich.