Betriebs­system, Größe, Ausstattung

Erste Entscheidung bei der Suche nach dem richtigen Tablet: Welches Betriebs­system? Hier sagen wir, worauf Sie achten müssen – und wie Sie bei Größe und Ausstattung durch kluge Wahl viel Geld sparen können.

Android und iPadOS machen den Markt

Den Groß­teil des Marktes machen Android und iPadOS unter sich aus. Wind­ows richtet sich vor allem an Nutzer, die ihr Tablet auch beruflich nutzen wollen. Amazon setzt auf ein modifiziertes Android-Betriebs­system namens Fire OS, das für Nutzer mit einigen Einschränkungen verbunden ist. Huawei verwendet Android, wird aber seit Sommer 2020 von US-Sanktionen beein­trächtigt. In den USA gibt es auch Tablets mit dem Betriebs­system Chrome OS. Ob sie sich in Deutsch­land etablieren können, ist noch unklar.

Was brauchen Sie wirk­lich?

Prüfen Sie, welches Betriebs­system für Sie das richtige ist. Anschließend sollten Sie sich um die Frage kümmern, wie groß Ihr Tablet sein soll. Und dann gehts um die Ausstattung: Viele Geräte gibt es mit unterschiedlich viel Speicher­platz und Schnitt­stellen wie etwa für WLan, UMTS, LTE und 5G. Wer vorher weiß, was er nicht braucht, kann Geld sparen.

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Tablet-Betriebs­systeme im Vergleich

Vorentscheidung. iPhone-Besitzer werden meist auch beim Tablet zum iPad greifen. Wer schon ein Android-Handy nutzt, kann seine Android-Apps auch auf dem Android-Tablet verwenden.

Am Smartphone orientieren

Wer bereits ein Smartphone besitzt, hat damit oft schon eine Vorentscheidung für die Tablet-Wahl getroffen. Denn auf den allermeisten Tablets läuft eins der beiden wichtigsten Smartphone-Systeme: Android von Google oder iOS von Apple. Offiziell heißt das Apple-Betriebs­system zwar inzwischen iPadOS – dabei handelt es sich aber letzt­lich um eine auf Tablets spezialisierte Variante von iOS. iPhone-Nutzer werden daher beim Tablet-Kauf meist auf ein iPad setzen. Und Besitzer eines Android-Smartphones werden oft eher zu einem Android-Tablet greifen. Schließ­lich ist Ihnen die Bedienung des jeweiligen Systems schon geläufig.

Wer nicht doppelt kaufen will, bleibt beim gleichen System

Außerdem laufen die Apps, die ein Smartphone-Nutzer für sein Handy gekauft hat, nur auf Tablets mit dem gleichen System: Android-Apps funk­tionieren nur auf Android-Geräten, iOS-Apps nur auf Apple-Geräten. Wer viele kosten­pflichtige Apps nutzt und nicht alle doppelt kaufen will, bleibt beim gleichen System.

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Android für Tablets: Größere Auswahl, mehr Flexibilität

Das Android-System von Google läuft auf einer Vielzahl von Geräten. So gibt es eine riesige Auswahl an Android-Tablets in unterschiedlichsten Preislagen und Qualitäts­stufen. Bei vergleich­barer tech­nischer Leistung sind Android-Geräte oft güns­tiger als Apples iPads.

Offeneres System

Weiterer Vorteil von Android: Verglichen mit iPadOS ist das Google-System in mancher Hinsicht offener. Der Nutzer kann die Bedien­oberfläche flexibler an seine Vorlieben anpassen. Apps kann er nicht nur aus dem Play Store von Google installieren, sondern auch aus beliebigen anderen Quellen. Zudem bieten viele Android-Tablets die Möglich­keit, den Speicher­platz mit einer Speicherkarte zu erweitern – bei iPads ist das nicht möglich.

Fazit: Android-Tablets sind vor allem für Preisbewusste und für Technik-Freaks am interes­santesten, die die volle Kontrolle über ihre Geräte wollen Alle Tests von Android-Tablets.

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Apple iPadOS: Geschlossenes System mit mehr Daten­sicherheit

Der Tablet-Pionier Apple setzt bei seinen iPads auf das haus­eigene iPadOS-System. Dabei sind Apple-Produkte bei vergleich­barer Ausstattung oft etwas teurer als die Android-Konkurrenz. Das Apple-System ist stärker nach außen abge­schottet als Android. Apps gibt es ausschließ­lich aus Apples App Store. Beim Thema Daten­sicherheit hat iPadOS leichte Vorteile gegen­über Android, da Gerät, Betriebs­system und App-Store aus einer Hand stammen. Zudem erhalten iPads über einen längeren Zeitraum Betriebs­system-Updates als die meisten Android-Tablets.

Fazit: iPads sind für jene am besten, die bereits andere Apple-Geräte verwenden und mehr Wert auf lang­fristige Updates legen als auf Flexibilität und güns­tige Preise Alle Tests von iPads.

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Wind­ows für Tablets: System für Fleißige

Wind­ows 10 gibt es sowohl auf Tablets als auch auf Laptops und stationären Rechnern. Auf Tablets ist es vor allem dann sinn­voll, wenn der Besitzer das Gerät regel­mäßig zum Arbeiten verwenden will. Ein Grund dafür ist, dass es von einigen aufwendigen Wind­ows-Programmen keine Android- und iPadOS-Versionen gibt. Ein weiterer wichtiger Faktor: Viele Wind­ows-Tablets haben eine physische Tastatur im Liefer­umfang, die auch als Ständer dient. Tablets mit Tastatur finden Sie im Produktfinder Mobile Computer.

Nicht alle Apps gibt es auch für Wind­ows

Im Tablet-Modus fällt auf, dass das Betriebs­system Wind­ows ursprüng­lich aus der stationären Welt stammt: Viele Apps, die für Android und iOS verfügbar sind, gibt es für Wind­ows nicht. Bei manchen Funk­tionen springen die Geräte von der Kachel­ansicht in den Desktop-Modus – der ist aber für die Bedienung per Maus konzipiert und daher mitunter so klein­teilig, dass er sich über Finger­gesten nur schwer steuern lässt. Mobil­funk­modems und GPS-Empfänger fehlen bei Wind­ows-Tablets häufig – gerade auf Reisen kann das ein Nachteil sein.

Fazit: Wind­ows-Tablets eignen sich vor allem für Nutzer, die regel­mäßig damit produktiv sein wollen und deshalb ein Modell suchen, das Eigenschaften von Tablet und PC in sich vereint.

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Fire OS: Einkaufs­center Amazon

Unüber­sehbar: Werbung aus den Amazon-Shops.

Mit 15 Euro von Werbung freikaufen: Dieser Betrag kann beim Kauf des Tablets, aber auch später entrichtet werden.

Auf den Amazon-Tablets läuft Fire OS, ein auf Android aufbauendes System, das nur Amazon verwendet. Nutzer können nicht auf Googles Play Store zugreifen – zumindest nicht ohne Tricks. Apps finden sie statt­dessen im Amazon App Store, der jedoch deutlich kleiner ist als die App-Stores von Apple oder Google. Viele Apps, die es für Android und iPadOS gibt, haben keine Fire-OS-Version.

Mit Werbung billiger

Was für Nutzer unpraktisch ist, lohnt sich für Amazon: Der Konzern bindet seine Kunden noch enger an sich. Die Amazon-Tablets gibt es in zwei Varianten: „mit Spezial­angeboten“ oder ohne. Die Version mit Spezial­angeboten ist güns­tiger. Kein Wunder, denn hinter dem wohl­klingenden Begriff verbergen sich Werbeanzeigen, die dem Nutzer regel­mäßig unterbreitet werden.

Fazit: Die Fire-OS-Tablets im Test binden den Besitzer eng an den Amazon-Shop. Der hat nur ein einge­schränktes App-Angebot. Wer keine nervige Werbung sehen möchte, muss mehr zahlen.

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Chrome OS: Über­wiegend online

Chrome OS gibt es bereits länger auf Notebooks, sie heißen dann Chromebooks. Es entfallen die bei Wind­ows-Rechnern üblichen Lizenz­gebühren für das Betriebs­system und auch die Hard­ware kann kostensenkend abge­speckt werden – etwa der Speicher. Dateien legt Chrome OS stan­dard­mäßig in der Cloud ab. Da reicht dann im Gerät ein kleiner interner Speicher. Herz­stück ist der namens­gebende Chrome-Browser. Das bedeutet: Ohne aktive Internet­verbindung laufen viele Anwendungen nicht.

Fazit: Google aktualisiert Chrome laufend, das ist auf Dauer ein Sicher­heits­plus. Ob dieser kleine Vorteil gegen­über Android-Tablets zählt, liegt im Ermessen der Käufer.

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Sonderfall Huawei: Android ohne integrierte Google-Dienste

Tablets des chinesischen Anbieters Huawei laufen ebenfalls mit Android. Allerdings hat die Trump-Regierung US-Konzernen verboten, mit Huawei zu koope­rieren. Das führt zu starken Einschränkungen auf Huawei-Geräten, da Android-Betreiber Google als US-Unternehmen nicht mehr mit Huawei zusammen­arbeiten darf. Auf neueren Tablets – mit Markt­start ab Sommer 2020 – fehlen dadurch sämtliche Google Apps wie Maps, Gmail, Youtube oder Drive.

In Huaweis App Gallery fehlen viele beliebte Apps

Die Tablets haben auch keinen Zugang zum Google Play Store – Nutzer müssen Apps statt­dessen aus Huaweis eigener App Gallery beziehen, in der viele populäre Apps aber gar nicht vorhanden sind. Zwar ist es möglich, Apps als sogenannte APKs aus externen Quellen herunter­zuladen – das ist aber nicht ganz einfach und birgt zudem Sicher­heits­risiken: Die Dateien könnten manipuliert sein und Schadsoftware enthalten. Hinzu kommt, dass es vielen Apps auf neueren Huawei-Tablets nicht möglich ist, den Nutzer per Push-Nach­richt über Neuig­keiten zu informieren.

Update-Situation für ältere Geräte unklar

Ältere Huawei-Tablets mit Markt­start vor Sommer 2020 haben zwar Google-Apps, den Play Store und die Möglich­keit, Push-Nach­richten zu senden. Aufgrund der US-Sanktionen ist aber ungewiss, wie die Geräte künftig mit Updates versorgt werden.

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Größe und Ausstattung – hier lässt sich sparen

Großes Tablet, kleines Tablet: Tablets mit 10-Zoll-Display bieten mehr Bild­fläche, 7-Zoll-Geräte sind hand­licher und bei vergleich­barer Ausstattung meist güns­tiger.

Tablets gibt es aktuell vor allem in zwei Display-Größen: Mit seinem ersten iPad hatte Apple zunächst einmal eine Bilddiagonale von rund 10 Zoll (25,5 Zenti­meter) als Stan­dard gesetzt. Vorteil dieser relativ großen Tablets: Sie bieten viel Bild­fläche, was besonders beim Surfen und Arbeiten, aber auch bei der Wieder­gabe von Videos nützlich ist. Schnell etablierte sich aber bei der Android-Konkurrenz eine zweite, kleinere Größenklasse mit Bildschirmen von 7 bis 8 Zoll (17 bis 21 Zenti­meter). Vom damaligen Apple-Chef Steve Jobs zunächst noch verspottet, waren diese Mini-Tablets bald so beliebt, dass Apple dann doch mit dem iPad Mini nach­zog.

Klein oder groß?

Vorteil der Kleinen: Sie sind leichter und hand­licher und damit besonders für unterwegs praktisch. Außerdem ist das Display eins der teuersten Bauteile, sodass die Kleinen bei ansonsten vergleich­barer Ausstattung oft auch deutlich güns­tiger sind als die Großen. Inzwischen sind aber auch schon einige Tablets mit Riesen-Bildschirmen von mehr als 30 Zenti­metern auf dem Markt. Da können auch durch­aus interes­sante Tablets für Senioren dabei sein.

Tipp: Neben der Größe ist auch die Auflösung des Displays ein wichtiger Faktor. Je mehr Pixel, desto mehr Bild­informationen kann der Bild­schirm bei gleicher Bild­größe darstellen, desto schärfer wirkt das Bild – und desto teurer ist das Gerät meist.

Mit oder ohne Mobil­funk­modem?

Tablets mit Funk­modem können eine eigene Sim-Karte verwenden. Das größere Mini-Sim-Format (links) wird zunehmend durch die kleineren Micro-Sims (Mitte) abge­löst. Apple setzt bei seinen Geräten auf die noch kleineren Nano-Sims (rechts).

Den meisten reicht ein WLan. Alle Tablets können über lokale WLan-Funk­netze ins Internet. So lässt sich zum Beispiel im heimischen WLan surfen, aber auch in Cafés, Hotels oder Flughäfen, die ihren Gästen ein WLan-Netz bereit­stellen. Viele Tablets gibt es zudem in einer teureren Variante mit einem einge­bauten Mobil­funk­modem. Damit kommen die Geräte über Mobil­funk­netze eigen­ständig ins Netz, auch unterwegs. Bei allen Tablets mit Funkmodem geht das über UMTS-Netze. Viele sind auch für schnel­lere Netze mit dem LTE-Standard ausgerüstet, einige wenige unterstützen auch schon das super­schnelle 5G.

Ohne Modem ist es güns­tiger. Allerdings braucht das Tablet zum Surfen über ein integriertes Mobil­funk­modem eine eigene Sim-Karte mit passendem Daten­tarif. Das lohnt nur für Nutzer, die viel unterwegs sind und mit ihrem Tablet immer und über­all ins Netz wollen. Wer es dagegen vor allem daheim oder an anderen Orten mit WLan einsetzt, kann sich den Aufpreis fürs Mobil­funk­modem sparen. Sofern zum Einkaufs­zeit­punkt verfügbar, testet die Stiftung Warentest stets die teurere Variante mit Mobil­funk­modem. Meist gibt es aber eine güns­tigere Version ohne Mobil­funk­modem.

Tipp: Wer ein Smartphone besitzt, kann mit seinem Tablet auch über dessen Mobil­funk­verbindung ins Internet. Moderne Smartphones können nämlich auch als trag­barer WLan-Hotspot dienen („Tethering“). Zumindest zum gelegentlichen Surfen unterwegs ist das eine Alternative zum eigenen Daten­tarif fürs Tablet.

Wie viel Speicher­platz?

Wofür nutzen Sie das Gerät? Viele Tablets gibt es in mehreren Varianten mit unterschiedlich viel Speicher­platz: 16, 32, 64, 128 oder 256 Gigabyte. Wie viel Speicher ein Nutzer tatsäch­lich braucht, hängt davon ab, was er mit seinem Tablet machen will: Wer nur surfen, E-Mails checken und hin und wieder ein Spielchen spielen will, kann sogar mit 16 Gigabyte auskommen. Wer dagegen eine große Musik­samm­lung auf seinem Tablet speichern will, ist mit 32 bis 64 Gigabyte besser beraten.

Filme brauchen viel Platz. Noch mehr Speicher­platz als Musikdateien benötigen Videos. Wer Filme auf seinem Tablet nicht nur als Stream aus dem Internet ansehen möchte, sondern auch in größerem Umfang auf dem Gerät speichern will, bekommt auch einen 64-Gigabyte-Speicher irgend­wann voll.

Speicher­platz für Betriebs­system berück­sichtigen. Eine Besonderheit sind Win­dows-Tablets: Hier nimmt allein schon das Betriebs­system so viel Speicher weg, dass weniger als 64 Gigabyte nicht sinn­voll erscheinen. Bei allen Tablets nimmt das vorinstallierte Betriebs­system bereits Speicher­platz in Anspruch. Die Stiftung Warentest gibt daher nicht nur die absolute Speichergröße an, sondern auch, wie viel freier interner Speicher beim Kauf noch zur Verfügung steht.

Tipp: Bei Tablets mit einem Steckplatz für Speicherkarten ist die Größe des internen Speichers nicht ganz so wichtig, weil sie sich im Nach­hinein noch erweitern lässt. Bei Apples iPads und anderen Geräten ohne Speicherkarten-Slot ist das hingegen nicht möglich. Darum setzt man hier im Zweifels­fall besser von vorneherein auf eine etwas üppiger ausgestattete Variante.

Lässt sich der Akku wechseln?

Fast immer ist der Akku fest einge­baut und kann nicht von Laien gewechselt werden. Nur sehr wenige Tablets haben einen leicht austausch­baren Akku. Dabei wäre das in puncto Nach­haltig­keit ein Vorteil: Wenn der ursprüng­liche Akku irgend­wann nach­lässt, könnten Kunden einfach ein Ersatz­teil kaufen und es selbst einlegen. Bei den fest einge­bauten Akkus muss hingegen oft ein Fachmann ran – das kostet extra, zudem ist das Tablet dann oft ein paar Tage lang in der Werk­statt, der Besitzer kann es also nicht verwenden. Das verleitet manchen Kunden dazu, bei schwächelndem Akku lieber ein gleich ein neues Gerät zu kaufen statt den Akku von einem Profi wechseln zu lassen. Das ist aus Nutzersicht nach­voll­zieh­bar, ökologisch allerdings ein Problem.

Mit oder ohne Tastatur?

Tablets mit Tastatur finden Sie seit Dezember 2017 in unserer Test­daten­bank Mobile Computer. Für Ihr Tablet gibt es keine speziell angepasste Tastatur? Kein Problem, Sie können jedes beliebige Tablet mit einer Bluetooth-Tastatur verbinden. Das ist vor allem dann sinn­voll, wenn Sie mit dem Gerät arbeiten wollen. Mit einer physischen Tastatur lässt sich schneller und fehler­freier tippen als mit dem virtuellen Keyboard, das zudem fast die Hälfte des Bild­schirms blockiert.

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