Steuertipps zum Jahres­ende Special

Wenn das Jahres­ende naht, lohnt ein schneller Blick, wo sich noch Steuern sparen lassen. Wer Über­weisungen zeitlich passend tätigt, ablaufende Fristen für Förderungen beachtet und weitere wichtige Regeln kennt, kann die Steuerlast kräftig nach unten drücken. test.de stellt die besten 15 Spartipps vor.

Kompletten Artikel freischalten

SpecialSteuertipps zum Jahres­endeFinanztest 12/2015
Sie erhalten den kompletten Artikel (inkl. PDF, 4 Seiten).

Das Zauber­wort heißt Grenz­steu­ersatz

Schneller kann man sein Geld kaum verdienen: Ein Allein­stehender, der bei 40 000 Euro zu versteuerndem Einkommen noch 1 000 Euro zusätzlich angeben kann, erhält 379 Euro mehr Steuern zurück, bei 60 000 Euro Einkommen und darüber hinaus sind es gar 443 Euro. Wer für sich selbst ausrechnen will, wie viel die zusätzliche Ausgabe an Ersparnis bringt, kann unseren Grenzsteuersatzrechner nutzen.

Was alles abge­setzt werden kann

Wichtigster Posten für viele Steuerzahler sind die Werbungs­kosten. Pauschal erkennt das Finanz­amt ohne Nach­weis 1 000 Euro an. Die kommen meist schon mit der Entfernungs­pauschale für den Weg zur Arbeit zusammen. Doch darüber hinaus können weitere Kosten angesetzt werden, etwa für Fort­bildungen, Umschu­lungen oder sogar den Ausstand im Büro. Aber das Finanz­amt macht dabei nicht immer mit. Wir erklären, welche Regeln gelten, was Steuerzahler beachten müssen und rechnen vor, wie viel Ersparnis drin ist.

Hand­werk­errechnungen nicht vergessen

Ebenso erkennt das Finanz­amt bei Hand­werk­errechnungen den Anteil der Arbeits-, Fahrt- und Maschinen­kosten bis zu 6 000 Euro an. 20 Prozent davon, also bis zu 1 200 Euro, werden direkt von der Steuerlast abge­zogen. Wer weiß, dass er den Frei­betrag in diesem Jahr nicht ausschöpft, aber im nächsten Jahr mit seinen Ausgaben über die 6 000 Euro hinaus­kommt, muss aber kein Geld verschenken. Er kann einen Teil der Arbeiten vorziehen und dem Hand­werker einen Abschlag zahlen und so die Förderung optimal ausnutzen.

Staatliche Förderungen mitnehmen

Steuern sparen ist das Eine, aber genauso wichtig ist es auch, mögliche staatliche Förderungen mitzunehmen oder Fristen für die Abgabe der Steuererklärung nicht zu verpassen. Nur wer sich recht­zeitig meldet, kann beispiels­weise Wohnungs­bauprämie, Riester-Zulage oder Arbeitnehmer­spar­zulage für vergangene Jahre noch einstreichen. Auch kann er über die Abgabe einer Steuererklärung für die Vorjahre noch Geld vom Finanz­amt zurück­bekommen.

Das bietet der Finanztest-Artikel

Wir sagen, wie Sie Kosten richtig verteilen, welche Fristen zum Jahres­ende ablaufen – und geben zu diesen 15 Themen Steu­erspar-Tipps:

  • Ausstand im Büro
  • Werbungs­kosten
  • Fort­bildung und Umschulung
  • Frei­beträge
  • Frei­stellungs­auftrag
  • Flücht­lings­hilfe
  • Hand­werk­erkosten
  • Hochzeits­termin
  • Krank­heits­kosten
  • Riester-Zulagen
  • Rürup-Verträge
  • Spenden
  • Steuerklassen
  • Verluste aufs Kapital
  • Vermögens­wirk­same Leistungen

Jetzt freischalten

SpecialSteuertipps zum Jahres­endeFinanztest 12/2015
1,50 €
Sie erhalten den kompletten Artikel (inkl. PDF, 4 Seiten).

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7 € pro Monat oder 50 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per Kreditkarte kaufen
  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 11 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 24 Nutzer finden das hilfreich.