Steuern Special

Steuermuffel beschäftigen sich erst mit dem Finanz­amt, wenn der Abgabe­termin drückt. Obwohl für die Abgabe der Steuererklärung im nächsten Jahr sogar bis 31. Juli 2019 Zeit bleibt, ist Warten nicht unbe­dingt die beste Strategie. Wer möglichst viel rausholen möchte, checkt jetzt Belege, Quittungen und Rechnungen und verschafft sich einen Über­blick, wie nah er an Höchst­beträgen etwa der Werbungs­kostenpauschale, dem Abzug für Hand­werker oder den Betreuungs­kosten für den Nach­wuchs kratzt.

Steuertipps zum Jahres­ende – die wichtigsten Tipps

Der Check am Jahres­ende – darauf sollten Sie achten

Kassen­sturz machen. Sichten Sie Ihre Belege und über­schlagen Sie, welche steuerlichen Höchst­beträge Sie noch knacken können. Mit unserem Grenzsteuersatzrechner sehen Sie, wie viel Steuern Sie durch zusätzliche Ausgaben sparen können.

Geld ausgeben. Zum Jahres­ende können Sie Ihre Steuerlast für 2018 noch optimieren. Ziehen Sie ohnehin geplante Ausgaben vor, etwa für Zahn­ersatz, Hand­werk­erarbeiten oder eine Fort­bildung. Prüfen Sie auch, ob die Ausgaben im nächsten Jahr mehr Sinn machen.

Freiwil­lig zum Finanz­amt. Wer freiwil­lig eine Steuererklärung zum Jahres­ende abgibt, kann sich zu viel gezahlte Steuern für bis zu vier Jahre zurück­holen.

Kinder­geld beantragen. Prüfen Sie am Ende des Jahres, ob Ihnen für 2018 noch Kinder­geld zusteht. Das wird nur noch sechs Monate rück­wirkend ausgezahlt. Alle Details in unserem Special Basiswissen: Ausgaben für das Kind.

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Am Jahres­ende optimieren – darum geht´s

Beispiel 1: Check der Jobkosten

Steuerberater Wolfgang Wawro aus Berlin rät: „Sinn­voll ist es, sich vor dem Jahres­wechsel um seine Steuererklärung zu kümmern. Verschiedene Posten können voraus­schauend auf die steuerliche Wirkung geplant werden.“ Berufs­tätigen empfiehlt er: „Es lohnt sich etwa, Jobkosten zu bündeln, um die Grenze von 1 000 Euro für Werbungs­kosten zu über­schreiten. Selbst Maßnahmen, die ins kommende Jahr fallen, lassen sich dann geltend machen.“ Begleichen Arbeitnehmer beispiels­weise die Rechnung für die 2019 geplante Weiterbildung noch 2018, können sie die Kosten bereits mit der Steuererklärung für 2018 geltend machen.

Tipp: Alles über die Ausgaben für den Job und die Steuer lesen Sie im kostenlosen Special Werbungskosten.

Beispiel 2: Spenden, Haus und Garten, Brille

Genauso kann es sich lohnen, jetzt noch von einem Fach­betrieb etwas in Haus und Garten erledigen zu lassen. Tobias Gerauer von der Lohn­steuer­hilfe Bayern sagt: „Alle Ausgaben werden allerdings nur für 2018 steuer­mindernd berück­sichtigt, wenn sie noch in diesem Jahr bezahlt werden. Wer nicht im Advent, sondern erst im Januar spendet, muss auf die Steuererklärung 2019 warten, bis sich die Spende absetzen lässt.“ Wie wäre es mit einem Wintergarten fürs Häuschen oder dem neuesten Brillenmodell? Wer sich noch vor Silvester selbst beschenkt, kann seine Steuerlast senken. Wir zeigen die besten Steu­erspar­geschenke, die sich noch für die Abrechnung 2018 schnüren lassen.

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Limit für Hand­werker ausschöpfen, Steuern direkt drücken

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Eigenheim­besitzer und Wohn­eigentümer, aber auch Mieter sollten beim Steuer­abzug für Hand­werk­erarbeiten nichts verschenken. Pro Jahr erkennt das Finanz­amt Rechnungen bis zu maximal 6 000 Euro an. 20 Prozent davon – bis zu 1 200 Euro – werden direkt von der Steuerschuld abge­zogen. Den Steuerbonus gibt es, wenn Hand­werker im Haushalt reno­vieren, reparieren, sanieren oder neuen Wohn­raum in Keller oder Dach­geschoss schaffen, einen Balkon, Wintergarten, Carport anbauen oder die Terrasse vergrößern. Aber auch das Reparieren von Geräten im Haushalt zählt, ebenso die Neben­kosten­abrechnung von Mietern.

Tipp: Sie sind Vermieter? Alle Steuertipps für Sie im kostenlosen Special Steuertipps für Vermieter.

Die Berliner Steuerberaterin Tanja Maria Hirsch erklärt: „Die Kosten für haus­halts­nahe Dienst­leistungen sind nur abzugs­fähig, wenn sie auf Rechnung erfolgen und per Über­weisung auf das Konto des Hand­werkers bezahlt werden. Hier gilt immer das Abflus­sprinzip, also der Zeit­punkt, zu dem die Rechnung bezahlt wurde.“ Wann der Hand­werker da war und auf welches Datum die Rechnung lautet, ist daher nicht relevant. „Hand­werker sollten zeit­nah – noch in diesem Jahr – abrechnen und Steuerzahler die Rechnungen noch bezahlen“, so Hirsch weiter. Wer die 6 000 Euro Höchst­betrag in diesem Jahr nicht ausgeschöpft hat, kann auch Arbeiten anzahlen, die erst für 2019 anstehen. Möglich ist auch, dass der Fachmann vor Jahres­ende loslegt und für 2018 einen Abschlag in Rechnung stellt.

Sollte das Vorhaben in diesem Jahr nicht fertig werden, hilft auch hier eine Abschlags­rechnung weiter. Gezahlt wird dann nach Leistungs­stand, etwa die Hälfte der vereinbarten Leistung noch 2018. „Das gilt genauso für Anzahlungs­rechnungen“, sagt Hirsch. Für Material­kosten gibt es keinen Steuerrabatt. Sie müssen extra ausgewiesen sein.

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Krank­heits­kosten: Eigen­anteil berechnen und knacken

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Brillen­träger, die schon länger damit lieb­äugeln, ihre Augen lasern zu lassen, sollten ihre Gesund­heits­kosten über­schlagen. Sind die schon nah am Eigen­anteil, sollten sie vielleicht noch bis Jahres­ende einen OP-Termin machen. Dieses Weihnachts­geschenk hat dann einen schönen Neben­effekt: Die hohen OP-Kosten können von der Steuer abge­zogen werden. Aber auch, wer sich für ein neues Brillenmodell entscheidet, für die Zahn­spange seines Kindes draufzahlt oder dauer­haft teure Medikamente einnimmt, sollte jetzt seine Rechnungen sichten.

Zwar muss jeder bis zu einer individuellen Grenze, je nach Familien­stand und -größe, die Kosten selbst tragen, die seine gesetzliche Krankenkasse nicht über­nimmt. Wird die Grenze aber über­schritten, bringt das Steuer­vorteile. Wie hoch der individuelle Eigen­anteil ist, errechnet der Onlinerechner des Bayerischen Finanzamts.

Eine neue Berechnungs­methode der Finanz­ämter hat den Eigen­anteil für Steuerzahler gesenkt, sodass sich Krank­heits­kosten steuerlich jetzt schon bei geringeren Ausgaben auswirken.

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Heiraten – und Splitting­tarif fürs ganze Jahr sichern

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Jetzt aber Tempo! Natürlich heiratet niemand nur aus steuerlichen Gründen. Wer aber den Partner fürs Leben gefunden hat, kann sich jetzt noch einen fetten Steuerbonus sichern. Eine Hoch­zeit bis zum 31. Dezember bringt den Splitting­vorteil für Ehepaare und einge­tragene Lebens­partner für das volle Jahr – selbst wenn das Paar 2018 nur einen Tag verheiratet war. Beispiel: Hat ein Partner ein Einkommen von 48 000 Euro, der andere von 12 000 Euro, zahlt das Paar nach der Hoch­zeit zusammen 1 509 Euro weniger als vorher. Je weiter die Einkommen voneinander abweichen und je höher der Steu­ersatz ist, umso mehr profitieren Paare. Unterscheiden sich die Einkommen kaum, ist der Vorteil geringer.

Tipp: Ausführ­liche Informationen für Heirats­willige bietet das Special Last-Minute-Heirat.

Übrigens: Auch ein Versöhnungs­versuch in der Advents­zeit wird vom Finanz­amt belohnt. Wer von seinem Gatten offiziell getrennt lebt, sich aber versöhnen will, sollte das bis Silvester in Angriff nehmen – und auch wieder offiziell zusammenziehen. Hier gilt: Bei einem ernst­haften Versöhnungs­versuch kann das Paar für das ganze Jahr den güns­tigeren Splitting­tarif mitnehmen, selbst wenn es 2018 nur einen Tag zusammen­gelebt hat.

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Mit neuem Laptop die Pauschale für 2018 über­schreiten

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In diesem Jahr lohnt es sich ganz besonders, in neue Arbeits­mittel für den Job zu investieren. Nur Ausgaben ober­halb der Werbungs­kostenpauschale von 1 000 Euro zahlen sich zusätzlich steuer­mindernd aus. Mit dem Kauf von Smartphone, Laptop, Drucker und Co. können Arbeitnehmer schon die 1 000 Euro auf einmal über­springen. Teure Elektrogeräte und andere Arbeits­mittel können jetzt bis zu einem Kauf­preis von 952 Euro brutto sofort von der Steuer abge­setzet werden. In den vergangen Jahren musste die Neuanschaffung noch auf mehrere Jahre und noch dazu im Jahr der Anschaffung anteilig nach Kauf­zeit­punkt verteilt werden. 

Tipp: Alle Informationen zum Absetzen von Arbeits­mitteln im kostenlosen Special Werbungskosten.

Ein Über­schlag aller Jobkosten, etwa Pend­lerpauschale oder Weiterbildungs­kosten, lohnt sich jetzt. Er zeigt, ob sich noch weitere Anschaffungen in diesem Jahr auszahlen. Mithilfe des persönlichen Grenz­steu­ersatzes lässt sich die Steuerersparnis Pi mal Daumen ermitteln. Das geht mit unserem Rechner Grenzsteuersatz. Der Grenz­steu­ersatz zeigt, wie viel Steuern auf den letzten verdienten Euro anfallen. Mit steigendem Einkommen steigt der Steu­ersatz.

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Vorsicht Frist! Zulagen, Prämien und Bares sichern

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Am Jahres­ende gilt es, einige Fristen zu beachten, damit kein Zuschuss und keine Steuererstattung verloren geht. Anleger können Wert­papier­verluste, die sie bei einem Depot erlitten haben, über die Steuererklärung mit Erträgen bei anderen Banken verrechnen. Dazu müssen sie aber bis zum 15. Dezember eine Verlust­bescheinigung bei ihrer Bank beantragen.

Bis Ende des Jahres können Steuerzahler noch eine freiwil­lige Steuererklärung für 2014 abgeben – etwa, wenn Arbeitnehmer mit Steuerklasse I keine höheren Neben­einkünfte als 410 Euro im Jahr hatten. Wer eine Steuererklärung abgeben muss, sich aber von einem Steuerberater oder Lohn­steuer­hilfe­ver­ein vertreten lässt, kann noch bis zum 31. Dezember seine Erklärung für 2017 abgeben. Diese Frist gilt auch für den Antrag auf Arbeitnehmer­spar­zulage für das Jahr 2014.

Silvester laufen die zweijäh­rigen Fristen für die Riester-Zulage für 2016 (siehe auch unser Special Geförderte Altersvorsorge) und die Wohnungs­bauprämie für 2016 ab. Eltern können noch bis zum Jahres­ende rück­wirkend Kinder­geld für die letzten sechs Monate beantragen.

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Für Pendler: Jetzt das Bahnti­cket 2019 kaufen

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Wer viel auf Dienst­reise ist, kauft sich noch bis Ende Dezember das Jahres-Zugticket für 2019. Den Kauf­preis können Steuerzahler dann bereits in ihrer Steuererklärung für 2018 als vorweggenom­mene Werbungs­kosten geltend machen. Wer für 2018 eine Entfernungs­pauschale für Fahrten zur Arbeit absetzen kann, addiert die Kosten fürs Jahres­ticket. Gerade die Bündelung der Fahrt­kosten bringt einen satten Steuer­vorteil in der Steuererklärung für 2018. Allerdings kann das Bahnti­cket dann in der Steur­erklärung für 2019 nicht noch einmal abge­setzt werden.

Tipp: Alle Steuertipps für Pendler im kostenlosen Special Fahrtkosten für Arbeitswege absetzen.

Auch Auto­fahrer haben Gestaltungs­möglich­keiten für die tägliche Strecke zu ihrem Job. Für den Arbeitsweg können 30 Cent für die einfache Strecke zwischen Wohnung und Arbeits­platz mal Arbeits­tage abge­rechnet werden. Das Finanz­amt berück­sichtigt lediglich die kürzeste Strecke. Das ist aber nicht immer der schnellste Weg. Auto­fahrer, die nach­weisen können, dass eine längere Strecke schneller geht oder verkehrs­güns­tiger ist, können die mehr gefahrenen Kilo­meter abrechnen. Ob sich das lohnt, lässt sich mit einem Routenplaner im Internet prüfen.

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Gutes tun und ganz nebenbei Steuern sparen

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Ob Hilfe für die jüngsten Tsunami-Opfer in Sulawesi, für Flücht­linge aus Syrien oder hungernde Kinder in Afrika – die Vorweihnachts­zeit ist Hoch­saison für Spenden (siehe unser aktuelles Special Spenden). Wer nicht nur Familie und Freunde beschenken will, denkt auch an kirchliche, mild­tätige oder gemeinnützige Einrichtungen. Zusätzlich zum guten Gefühl hat auch der Spender etwas davon – Spenden sind bis zu 20 Prozent des Gesamt­betrags der Einkünfte als Sonder­ausgaben absetz­bar. Also schnell noch Geld für einen guten Zweck über­weisen oder, falls der individuelle Höchst­betrag schon erreicht ist, die Spende aufs nächste Jahr verschieben.

Kleinere Geld­spenden bis 200 Euro erkennt das Finanz­amt auch ohne Spendenquittung an. Hier reicht der Konto­auszug. Nicht nur Geld­spenden zählen. Wer Zeit opfert für eine ehren­amtliche Tätig­keit oder Kleidung, Spielzeug oder Musik­instru­mente spendet, kann die Sach­spenden oder den Aufwand absetzen. Bei neuen Gegen­ständen gilt der Preis auf der Rechnung, bei gebrauchten muss der Markt­wert am Tag der Spende ermittelt werden, etwa über Klein­anzeigen.

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Mit Frei­beträgen mehr Netto sichern

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Noch in diesem Jahr einen dickeren Gehalts­scheck kassieren? Für Ausgaben können Arbeitnehmer jetzt noch schnell Frei­beträge beim Finanz­amt beantragen. Dann wirken sich die Frei­beträge für das komplette Jahr auf das Dezem­bergehalt aus. Für einge­tragene Fahrt- und Reise­kosten, ein Arbeits­zimmer, Spenden oder Beiträge an Parteien bleibt der Lohn steuerfrei, wenn pro Jahr mindestens Ausgaben in Höhe von 600 Euro zusammen­kommen.

Tipp: Ausführ­liche Infos zu den Frei­beträgen im kostenlosen Special Freibeträge – mehr netto.

Für Hand­werk­erkosten oder Rechnungen für Hilfen im Haushalt, Pflege- und Betreuungs­dienste oder Verluste, etwa aus Vermietung, können sich Arbeitnehmer Frei­beträge sichern – ganz ohne 600-Euro-Kosten­grenze. Das geht ganz leicht: Damit sich die steuerliche Wirkung noch vor Weih­nachten entfaltet, muss der Antrag allerdings bis spätestens 30. November beim Finanz­amt sein. Die Frei­beträge gelten dann gleich für zwei Jahre. Den „Antrag auf Lohn­steuer-Ermäßigung“ finden Arbeitnehmer unter Formulare-bfinv.de. Wer den Antrag erst im Dezember stellt, hat erst ab Januar 2019 mehr Geld.

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Abschied oder Jubiläum im Büro absetzen

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Angestellte, die in den Ruhe­stand gehen, ein Firmenjubiläum feiern, eine Beför­derung oder einen runden Geburts­tag begehen wollen, können das Finanz­amt an den Kosten für die Feierlich­keiten beteiligen. Wenn sie die Party noch bis zum Jahres­ende feiern und bezahlen, profitieren sie steuerlich bereits mit der Jahres­abrechnung 2018 von dem hohen Werbungs­kosten­abzug.

Obwohl Ausgaben der privaten Lebens­führung – dazu gehören auch Geburts­tags­feiern, Hoch­zeiten oder Dienst­jubiläen – grund­sätzlich keinen Steuerbonus erhalten, feiert das Finanz­amt unter bestimmten Voraus­setzungen mit. Es akzeptiert die Ausgaben als Werbungs­kosten, wenn die Party mit Kollegen, Kunden und Geschäfts­part­nern einen rein beruflichen Anlass hat.

Wer seine Gästeliste nach beruflichen Kriterien erstellt, etwa alle Kollegen der Abteilung einlädt, während der Arbeits­zeit in der Firma feiert und das bei maßvollen Kosten, hat gute Chancen, dass die Finanz­beamten die Rechnung akzeptieren. Übrigens: Selbst private Gäste dürfen mitfeiern, wenn die Kosten anteilig aufgeteilt werden.

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Baukinder­geld: Umzugs­termin geschickt planen

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Seit dem 18. September können Familien mit Kindern unter 18 Jahren und einem zu versteuernden Haus­halts­einkommen von maximal 90 000 Euro ein jähr­liches Baukinder­geld von 1 200 Euro pro Kind bekommen – und das zehn Jahre lang. Gefördert wird sowohl der Kauf einer Immobilie als auch der Neubau. Beim Kauf gibt es das Baukinder­geld, wenn der notarielle Vertrag zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2020 unterzeichnet wurde. Bei Neubauten fließt Geld, wenn die Baugenehmigung in der gleichen Zeitspanne erteilt wurde. Ist der Hauskauf erst in Planung, legen Familien, die ein Kind erwarten, den Einzugs­termin am besten nach den Geburts­termin. Wird das Kind erst zwei Wochen nach Einzug geboren, gibt es kein Baukinder­geld. Sind die Kinder älter, ziehen Familien besser um, bevor ein Kind 18 wird. Ist das Kind vor Einzug voll­jährig, ist das Baukinder­geld verloren.

Tipp: Alle Informationen zum Baukinder­geld im kostenlosen Special Baukindergeld.

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