Kaffee­voll­automaten im Test 64 Kaffee­voll­automaten – hier können Sie sparen

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Kaffee­voll­automaten im Test - 64 Kaffee­voll­automaten – hier können Sie sparen
Kaffee auf Knopf­druck. Die Stiftung Warentest prüft Kaffee­voll­automaten regel­mäßig. © Stiftung Warentest / Thomas Vossbeck

Ob cremiger Cappuccino oder kräftiger Espresso, unter den Kaffee­voll­automaten im Test finden Sie Ihren Testsieger. Noten gibt es für 64 Kaffee­maschinen, davon 8 neue.

Kaffee­voll­automaten im Test Testergebnisse für 64 Kaffee­voll­automaten

Inhalt

Die Stiftung Warentest untersucht Kaffee­voll­automaten seit vielen Jahren. So wie die Maschinen immer ausgefeilter werden, entwickeln auch wir die Prüfungen weiter. Seit November 2021 bewerten wir zum Beispiel erst­mals, wie gut das einge­baute Mahl­werk sowie der zur Maschine passende Wasser­filter funk­tionieren. Zudem beur­teilen nun Experten die Reparier­barkeit der Modelle, etwa ob Fach­betriebe Bauteile unkompliziert tauschen können (So haben wir getestet).

Warum sich der Kaffee­voll­automaten-Tests für Sie lohnt

  • Test­ergeb­nisse. Ob Jura, De‘Longhi oder Philips, welches sind die besten Kaffee­voll­automaten? Nach dem Frei­schalten erhalten Sie Ergeb­nisse für 64 Kaffeevollautomaten im Test. Mit wenigen Klicks in die smarten Filter finden Sie schnell Ihren persönlichen Testsieger. Die Experten der Stiftung Warentest unter­suchen seit 2021 auch, wie gut sich die teuren Auto­maten reparieren lassen.
  • Testbe­richte. Zudem erhalten Sie alle seit 2016 erschienenen Kaffee­voll­automaten-Tests aus der Zeit­schrift test im Originallayout als PDF.
  • Noch unent­schlossen? Soll es ein Kaffee­voll­automat, ein Sieb­trägergerät, eine Kapsel- oder Padmaschine sein? Hier können Sie sich als Kaffeetyp einordnen und den richtigen Maschinen­typ für sich entdecken.

Kaffee­voll­automaten im Test Testergebnisse für 64 Kaffee­voll­automaten

Optimierungs­tipps statt einzelne Geschmacks­note

Die größte Neuerung 2021 betrifft den Geschmack. Die Auswahl an Getränken sowie die Möglich­keiten, jeden Kaffee individuell anzu­passen, sind so groß, dass die Tester erst­mals auf ein einzelnes Urteil für Espresso verzichten. Statt­dessen verkosten professionelle Kaffeesommeliers aus jedem Auto­mat Espresso und Cappuccino und optimieren die Getränke mit Hilfe verschiedener Gerä­tee­instel­lungen. Ihre Einschät­zung steht bei den Ergeb­nissen zu jeder Maschine im Kaffeevollautomaten-Test des Jahrgangs 2021. Es fließt nicht ins Qualitäts­urteil ein. Und natürlich kommt es auch auf die Bohne an! Welche die beste Wahl ist, zeigt unser Test von Kaffee- und Espressobohnen.

Große Preis­unterschiede im Voll­automaten-Vergleich

Rund 730 Euro liegen zwischen der teuersten und der preis­wertesten Maschine im aktuellen Kaffeevollautomaten-Test. Neben Luxusmodellen mit großen Touch-Displays und vielen Einstell­möglich­keiten, enthält der Vergleich güns­tige Kaffee­vollautomaten ohne Schnick­schnack. Was ihre Haupt­aufgabe angeht – Espresso zubereiten –, stehen sie den teureren Kaffee­maschinen oft in nichts nach.

Übrigens: Im Online­handel gehen die Preise der Geräte mitunter täglich rauf und runter – und liegen teil­weise deutlich unter den Laden­preisen. Für die Modelle im Test aktualisieren wir die Preise täglich.

Voll­automaten mit Milch­funk­tion – die besten für Cappuccino-Fans

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© Stiftung Warentest

Voll­automaten mit Milch­schaum­automatik. Dank One-Touch-Funk­tion bereiten insgesamt 53 Kaffeevollautomaten mit Milchschaumautomatik im Test Cappuccino, Latte macchiato und Co auf Knopf­druck zu. Der perfekte Milch­schaum fühlt sich auf der Zunge cremig an, ist feinporig und schmeckt leicht süß. Mit einem guten Voll­automat ist italienischer Milch­kaffee oft in ein bis andert­halb Minuten fertig. Auch das anschließende Spülen über­nimmt die Maschine. Der Komfort hat oft seinen Preis: Bis zu 1 400 Euro kosten die geprüften Auto­maten. In der Stiftung-Warentest-Vergleichs­tabelle finden Sie aber auch Schnäpp­chen mit Milch­schaum­automatik ab 400 Euro (Preis Stand 11/2021).

Voll­automaten mit manuellem Milch­aufschäumer. Bei ihnen müssen Cappuccino-Fans selbst Hand anlegen, dafür sind Kaffeevollautomaten mit manuellem Milchschäumer oft vergleichs­weise günstig. Die Modelle im Test besitzen zum Schäumen eine Milchdüse. Sie bringt Wasser­dampf und Luft unter die Milch­oberfläche. Der Schaum gelingt aber nicht allen feinporig.

Voll­automaten ohne Milch­aufschäumer. Die Maschinen für Kaffee­puristen und alle, die einen separaten Milchaufschäumer verwenden, sind kompakt, einfach zu reinigen und relativ günstig: Im Test kosten die Kaffeevollautomaten ohne Milchaufschäumer zwischen 215 und 420 Euro (Preis Stand 11/2021).

Rund um den Kaffee – weitere Tests für Sie

Sieb­träger­maschinen.
Sie wünschen sich mehr Einfluss auf den Espresso? Mit den Siebträgermaschinen im Test können Sie mit der Kaffee­menge, Andruck und Brüh­zeit experimentieren. Den besten Sieb­trägern gelingt echt italienischer Espresso.
Filter-Kaffee­maschinen und Kaffee­mühlen.
Sie suchen eine klassische Kaffee­maschine für Filter­kaffee? Neben dem Filter-Kaffeemaschinen-Test haben wir im Kaffeemühlen-Test auch die beste Mühle für Sie ermittelt.
Kapsel­maschinen.
Sie möchten Ihren Kaffee möglichst schnell und bequem zubereiten? Dann ist vielleicht eine Pad- oder Kapsel­maschine für Sie die richtige Wahl: Kapselmaschinen-Test.
Kaffee­bohnen im Test.
Es kommt auch auf die Espresso-Sorte an! Deshalb finden Sie auf test.de auch einen Espressokaffee-Test.

Kaffee­voll­automaten im Test Testergebnisse für 64 Kaffee­voll­automaten

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    - Filter­kaffee ist in Deutsch­land am beliebtesten. Ganze Kaffee­bohnen etwa für Espresso holen aber auf. Hier beant­worten die Tester häufige Fragen rund um Kaffee.

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    - Mit diesen Espresso­maschinen wird der Cappuccino zur Zeremonie: Pulver andrü­cken, Brüh­zeit wählen, Milch schäumen. Aber nicht alle über­zeugen im Sieb­träger­maschinen-Test.

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    - Im Kaffee­bohnen-Test: Espresso- und Crema-Bohnen. Viele der 21 Produkte sind gut, im Geschmack gibt es aber Unterschiede. Zwei Italiener können wir besonders empfehlen.

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 19.07.2022 um 11:10 Uhr
Heftartikel als PDF

@Gisela12345678: Unter Inhalt 9. können Sie die Heftartikel als PDF lesen und ausdrucken. Für Ihre Vorschläge und Anregungen danken wir Ihnen. Das Lob freut uns.

Gisela12345678 am 16.07.2022 um 12:07 Uhr
Detailliertere Testergebnisse wären schön

Klar bekommt man mal einen ersten Überblick, aber wenn ich mir anschaue wieviele Details in der Rubrik „wie wir testen“ beschrieben werden, wünsche ich mir natürlich auch einen Einblick in die entsprechenden Ergebnisse der einzelnen Geräte!! Beim zusammenfassen auf am Ende nur 4 bewertete Rubriken geht für meinen Geschmack Zuviel verloren! Bei 5€ Artikelpreis ist das auch nicht zu viel verlangt. Auch bei der Gestaltung der Zugänglichkeit zu ALLEN beim Test entstandenen Informationen geht noch was. Das rumklicken beim Durchsuchen hat mich genervt. „Kompletter Bericht“ anklicken, ggf. ausdrucken und fertig würd ich mir wünschen!!
Trotzdem bin ich natürlich froh dass es Euch gibt und der Wert der von Euch veröffentlichten Informationen strahlt wie ein Diamant im Schlamm der übrigen verfügbaren Informationen!! An der Inszenierung seiner Leuchtkraft kann man arbeiten!

engela17 am 07.06.2022 um 13:22 Uhr
Test Melitta Kaffee Select - hoher Wasserverbrauch

Hallo, Sie sollten demnächst auch mal den Wasserverbrauch für die Kaffeeerstellung mit aufnehmen. Die Melitta kann man mit 2 Liter Wasser füllen und bekommt daraus 7 Tassen a 120ml oder 0,84 l Kaffee. 1 Liter Wasser wird fürs Spülen vor & nach jedem Brühvorgang (intern) und beim Aus- & Einschalten (Spülen der Düsen extern) fällig, was ich als ganz schön viel empfinde. Der Rest im Wasserbehälter so 0,16 l führt zur Warnung Wasser nachfüllen.
Also um 0,84 l Kaffee zu erzeugen, fließt 1 Liter in den Abguß bzw Auffangbehälter.

Heinz2002 am 06.03.2022 um 09:00 Uhr
Siemens EQ9

Mit dem Kauf des so hoch gelobten EO9 von Siemens holt man sich dann auch die Probleme mit ins Haus. Das Integrieren ins WLAN ist alles andere als einfach. Die hauseigene (!) Brüheinheit ist nur durch Abnahme des Wassertanks und einer Abdeckung erreichbar. Der Abweiser von verbrauchtem Kaffeemehl klappt nicht, Reste landen hinter den Abweisern. Das Erkennen der Standschale funktioniert nur nach mehrfachem Einschieben. Als voll gemeldete Auffangwanne für Wasser bzw. verbrauchtem Kaffeemehl ist fehlerhaft. WLAN-Steuerung: Vorsicht, die Maschine startet auch ohne untergestellte Tasse. Die Anwendung ist vorzüglich, displaygesteuert. Der Bohnenvorrat ist mehr für Singles gedacht, es werden externe Erweiterungen angeboten. Letztlich passen nur spezielle Wasserfilter in den Tank, die in der Platzierung Probleme machen. Viel Geld für viel Mangel.

Profilbild Stiftung_Warentest am 23.02.2022 um 09:21 Uhr
Wasserfilter in Kaffeevollautomaten

@Hook2000: Die Wasserfilter werden bei den Kaffeevollautomaten üblicherweise im Wassertank angebracht (z.B. eingeschraubt). Sie verbleiben dort über die Nutzungsdauer. Eine Verkeimung ist bei Beachtung der maximalen Nutzungsdauer laut Anbieter (2 bis 3 Monate) nicht zu befürchten. Diese Nutzungsdauer haben wir aus genau diesem Grunde auch bei unseren Kostenangaben zugrunde gelegt, denn selbst wenn ein Filter noch über längere Zeit das Wasser enthärten könnte, so muss er doch aus hygienischen Gründen spätestens nach 2 bis 3 Monaten getauscht werden.
Natürlich kann man bei Bedenken auf den Filter verzichten. Man sollte dann je nach Wasserhärte eben häufiger entkalken.