Bitcoins So funk­tioniert die Kryptowährung

Bitcoins - So funk­tioniert die Kryptowährung
Bitcoin. Sieht hübsch aus, dieses Geld aus dem Internet – ist aber nur virtuell. © Adobe Stock / Visual Generation

Bitcoins gelten als das neue Gold. Wie funk­tioniert das Kryptogeld? Wo kann man Bitcoins bekommen? Lesen Sie hier, ob es sich lohnt, in Kryptowährungen zu investieren.

Lesen Sie auf dieser Seite:

Bitcoin: Einfach erklärt

Bitcoins - So funk­tioniert die Kryptowährung

Wollen Sie nur einen kurzen Über­blick zum Thema? Dann lesen Sie unser Finanztest-Special Bitcoin: Einfach erklärt.

Bitcoins – die digitalen Münzen

Im Oktober 2021 hat der Bitcoin bei mehr als 66 000 Dollar ein neues Allzeit­hoch markiert. Seit Juli hat sich sein Preis damit mehr als verdoppelt. Ein Grund für den neuerlichen Hype: In den USA ist Mitte Oktober 2021 der erste Bitcoin-ETF in den Handel gestartet. Wie er funk­tioniert, lesen Sie im Kapitel Finanzprodukte mit Bitcoins.

Bitcoins gibt es über­haupt erst seit 2009. Anfang 2011 lag der Bitcoins-Kurs bei einem Dollar, jetzt ist das Krypto-Geld mehr als das 60 000-fache wert. Zum Vergleich: Der Wert der Aktie des teuersten Unter­nehmens der Welt, Apple, ist seit Börsengang vor rund 40 Jahren „nur“ um das 1 440-fache gewachsen, Dividenden inklusive.

Tipp: Eine kurze Einführung zum Thema Bitcoin bietet unser Special Bitcoin: Einfach erklärt.

Kryptowährung im Höhen­flug

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Der Chart zeigt, wie sich der Bitcoin in den vergangenen fünf Jahren entwickelt hat (Quelle: Refinitiv).

Virtuelle Bitcoins, verwaltet in der Block­chain

Der Begriff Bitcoins setzt sich zusammen aus dem Wort für die kleinste digitale Einheit, dem Bit, und dem eng­lischen Wort Coin für Münze. Als Erfinder zeichnet ein gewisser Satoshi Nakamoto verantwort­lich – wobei bis heute nicht geklärt ist, welcher Kopf sich dahinter verbirgt. Möglicher­weise handelt es sich hier um eine Personengruppe.

Von Bitcoins, kurz BTC, gibt es weder Münzen noch Scheine. Sie existieren nur virtuell, als digitale Zeichen­folge. Auch wenn sie gern mit Gold verglichen werden: Hinter ihnen steht kein realer Wert. Neue Bitcoins werden von den Nutzern selbst mithilfe von mathematischen Verfahren erstellt. Die Guthaben und Zahlungen werden in einem dezentralen Netz­werk verwaltet, der Block­chain. Um eine Über­weisung mit Bitcoins zu verbuchen, müssen komplizierte Rechnungen gelöst werden. Wer das als Erster schafft, bekommt Bitcoins als Belohnung. Man spricht von Mining, auf deutsch dem „Schürfen von Bitcoins“.

Bitcoins – das sollten Sie wissen

Kryptowährungen.
Echte, dezentrale Kryptowährungen, die mithilfe der Block­chain-Technologie geschürft und gehandelt werden, sind nicht per se unseriös. Eine Spekulation auf Bitcoin und Co gleicht aber einem Gang ins Spielcasino (Bitcoin kaufen und schürfen). Setzen Sie nur Geld ein, das Sie nicht benötigen. Sie können alles verlieren.
Initial Coin Offering.
Der Kauf von Tokens und anderen „Gutscheinen“, mit deren Verkauf Firmen Kapital aufnehmen, ist viel zu betrugs­anfäl­lig und riskant. Lassen Sie besser die Finger davon. Mehr dazu in unserem Special Kryptowährungen: Coins und Tokens – Spekulation oder Schwindel?
Krypto­anlagen.
Unser Special Kryptoanlagen: Die riskante Welt von Bitcoin & Co zeigt, wie die Krypto­welt in Bezug auf Vermögens­anlagen funk­tioniert.

Die dunkle Seite der Bitcoins

Früher galten Bitcoins vor allem als Währung für Dealer, die damit im Darknet Waffen- und Drogen­geschäfte abwi­ckelten. Als Darknet wird, wörtlich über­setzt, die dunkle Seite des Internets bezeichnet, in der Nutzer weit­gehend anonym surfen können. Der Bitcoin geriet auch im Zusammen­hang mit Lösegeld­forderungen in die Schlagzeilen.

Bei 21 Millionen Bitcoins ist Schluss

Bisher gibt es nach Angaben der Internetseite Coinmarketcap gut 18,8 Millionen Bitcoins, bei 21 Millionen soll Schluss sein. Der Zuwachs verlang­samt sich aber immer weiter. Man kann auch Bruch­teile von Bitcoins handeln, zum Beispiel Millibitcoins.

Glossar – Kryptowährung, Block­chain, Wallet

Block­chain:
Die Block­chain, deutsch: Kette aus Blöcken, besteht aus aneinander­gereihte Daten­sätzen. In der Block­chain von Bitcoins sind die Konto­stände sowie alle bisherigen Trans­aktionen gespeichert. Die Block­chain ist dezentral gespeichert, auf den Computern ihrer Benutzer.
Kryptowährung:
Das Zahlungs­system Bitcoin nutzt moderne, kryptogra­fische Methoden der Verschlüsselung. Daher werden Bitcoins und andere digitale Währungen auch Kryptowährungen genannt.
Wallet.
Digitale Geldbörse. Hier werden Bitcoins oder andere Kryptowährungen gespeichert.

Andere Kryptowährungen

Der Kurs­zuwachs des Bitcoin lockt Nach­ahmer an. Mehr als 6 000 Kryptowährungen soll es inzwischen geben. Bitcoin ist Markt­führer mit einer Markt­kapitalisierung – die Anzahl der Coins multipliziert mit dem aktuellen Wert – von rund 870 Milliarden Dollar. Ether­eum liegt mit 412  Milliarden Dollar auf Platz 2, gefolgt von Cardano mit rund 81 Milliarden Dollar. Knapp 100 digi­taler Währungen bringen es mitt­lerweile auf mehr als eine Milliarde Dollar Markt­kapitalisierung, darunter Tether, Solana, Ripple und die Spaß­münze Dogecoin. Vor wenigen Jahren hatten nur rund zwei Dutzend Kryptowährungen eine zehn­stel­lige Markt­kapitalisierung. Nach wie vor gibt es zahlreiche kleine Währungen, die noch nicht einmal eine Million Dollar schwer sind.

Der, die, das Bitcoin?

Laut Duden ist sowohl die männ­liche als auch die weibliche Form möglich. test.de hat sich für die gebräuchlichere männ­liche Form entschieden.

Vorsicht vor Absturz und Diebstahl

Wer sich in die Welt der Kryptowährungen begibt, hat nicht nur mit extremen Kurs­schwankungen zu tun. Die Gründe dafür sind oft nicht leicht nach­zuvoll­ziehen. Mitunter spielen Schließungen von Bitcoinbörsen eine Rolle oder die Furcht vor staatlicher Regulierung. Immer wieder gerät das digitale Geld unter Druck, weil Hacker eine Platt­form leer geräumt haben. Auch wer auf seinem privaten Computer Bitcoins speichert, sollte sich vor Diebstahl schützen.

Bitcoins kaufen und schürfen

Wer den Nervenkitzel sucht und zum Bitcoin­besitzer werden will, hat verschiedene Möglich­keiten.

Bitcoin-Wallet. Die klassische Variante ist, sich ein Bitcoin-Wallet zuzu­legen, eine elektronische Geldbörse, in der die Bitcoins gespeichert werden. Hierfür gibt es verschiedene Anbieter. Die Wallet hat eine öffent­liche Konto­nummer und einen privaten Schlüssel, mit dem man sie verschließen kann. Anleger sollten ihren Computer gut absichern, um nicht Opfer von Diebstahl zu werden.

Bitcoin-Konto. Eine andere Möglich­keit ist, bei einer der zahlreichen Bitcoin-Handels­platt­formen ein Konto einzurichten. In diesem Fall werden die Bitcoin nicht auf dem eigenen Computer oder dem Handy gespeichert, sondern auf der Platt­form.

Tipp: Bitcoiner sollten auf einen fairen Preis und – wichtig – die Kosten achten. Es gab schon Zeiten, da kostete eine Trans­aktion mehr als 30 Dollar.

Mining – eine rechen­intensive Aufgabe

Zahlungen mit Bitcoin müssen bestätigt werden. Es muss zum Beispiel geklärt werden, ob derjenige, der die Zahlung tätigt, über­haupt genügend Bitcoins dafür besitzt. Außerdem müssen die neuen Daten­blöcke mit den aktuellen Zahlungen mit den vorherigen Daten­blöcken der Block­chain verknüpft werden. Dazu müssen bestimmte Rechen­aufgaben gelöst werden. Wer das macht und Zahlungen bestätigt, bekommt Bitcoins als Belohnung. Das nennt man Mining (Schürfen). Die Miner brauchen nicht nur tech­nisches Know-how, sondern vor allem auch eine entsprechende Computer­ausrüstung.

Mitt­lerweile sind die Anforderungen an die Rechen­leistung so hoch, dass es so gut wie unmöglich ist, am heimischen PC mitzumischen. Das Mining liegt daher, anders als in den Anfangs­zeiten, weit­gehend in den Händen von Mining-Pools oder eigens dafür gegründeten Firmen.

Bitcoins als Klimakiller

Mit den Anforderungen an die Technik steigt auch der Energieverbrauch. Die Bundes­bank wies schon vor Jahren in einem Interview mit dem Handels­blatt auf Berechnungen hin, nach denen eine einzige Bitcoin-Trans­aktion dem monatlichen Strom­verbrauch eines Einfamilien­haus­halts in Deutsch­land entspricht. Umwelt­freundlich ist anders.

Leser­aufruf: Haben Sie schon Bitcoins gekauft?

Haben Sie schon Bitcoins gekauft und sich eine digitale Geldbörse („Wallet“) zugelegt? Oder haben Sie sich bei einer Platt­form angemeldet? Haben Sie schon einmal mit Bitcoins bezahlt? Hat das gut geklappt oder sind Sie dabei auf Schwierig­keiten gestoßen? Haben Sie vielleicht noch Fragen zum Thema? Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen mit Bitcoin oder anderen Kryptowährungen mitteilen würden. Selbst­verständlich behandeln wir Ihre Einsendungen vertraulich. Bitte schreiben Sie an bitcoin@stiftung-warentest.de. Vielen Dank für Ihre Unterstüt­zung!

Finanz­produkte mit Bitcoins

Nicht nur private Anleger interes­sieren sich für Bitcoins, auch die Finanz­industrie will sich den Hype nicht entgehen lassen. Hedgefonds investieren, US-Terminbörsen haben Futures auf die Internetwährung einge­führt, mit denen Spekulanten auf steigende und fallende Kurse setzen können. Banken geben Zertifikate heraus. Im Oktober 2021 sind in den USA die ersten ETF auf Bitcoin in den Handel gestartet.

So funk­tioniert der Bitcoin-ETF von ProShares

Der Fonds von ProShares investiert nicht in Bitcoins, sondern in Futures, also Termin­geschäfte. Mit ihnen setzt man nicht auf den ­aktuellen, sondern auf den künftigen Preis von Bitcoin. Der Vorteil: Ein ETF ist ein reguliertes ­Finanz­produkt und daher sicherer als der Kauf von Bitcoin über unregulierte Platt­formen im Internet oder Wallets, digitale Geldbörsen, die etwa von ­Hackern leergeräumt werden können.

Durch die Konstruktion mit Futures entwickelt sich der ETF allerdings nicht so wie der Bitcoin selbst. Wenn ein Future ausläuft, muss das Geld in den nächsten Future investiert werden. Dabei können sogenannte Roll­verluste entstehen. Bekannt ist das Verfahren von Rohstoff-ETF, die ebenfalls nicht in die Rohstoffe selbst, sondern in ­Futures investieren. Der Bloom­berg-Commodity Index zum Beispiel, der die Preis­entwick­lung von Rohstoffen nach­voll­zieht, hat seit dem Tief Ende März 2020 um 85 Prozent zugelegt. Der vergleich­bare Index auf die Futures ist nur um 63 Prozent gestiegen.

In Deutsch­land ist der ETF nicht zum Handel zugelassen. Anleger können auf andere Finanz­produkte ausweichen.

Mit Zertifikaten auf Bitcoins wetten

Eines der Papiere, mit dem Anleger auf Bitcoin­zuwächse spekulieren können, ist das Bitcoin-Zertifikat des schwe­dischen Emittenten XBT-Provider (Isin SE 000 752 533 2). Es kostet 2,5 Prozent pro Jahr. Hinzu kommt ein Spread – das ist der Unterschied zwischen An- und Verkaufs­kurs.

Auch die Schweizer Bank Vontobel ist mit Zertifikaten am Start, mit denen Anleger an der Preis­entwick­lung des Bitcoin teilhaben können. Zwei davon (Isin DE 000 VL3 TBC 7 und DE 000 VL6 LBC 7) laufen Mitte September aus. Die Preise lagen zuletzt bei rund 3 700 Euro. Ein anderes Zertifikat (DE 000 VX1 BTC 7) in kleinerer Stückelung ist neu auf dem Markt, der Preis lag zuletzt bei rund 400 Euro.

Der Vorteil von Zertifikaten: Es sind Wert­papiere, die jeder, der ein Depot hat, auf dem üblichen Weg kaufen kann – an der Börse. Der Nachteil: Zertifikate sind Schuld­verschreibungen und als solche bei einer Pleite des Heraus­gebers nicht geschützt. Auch die Art, wie die Zertifikate-Anbieter die Wert­entwick­lung der Kryptowährungen abbilden, kann sich unterscheiden. Den einen, offiziellen Bitcoin-Kurs gibt es nicht.

ETC funk­tionieren ähnlich wie Zertifikate

Die britische Firma HANetf zum Beispiel bietet mit dem HANetf BTC etc Bitcoin exchange traded crypto (Isin DE 000 A27 Z30 4) ebenfalls ein Teilhabepapier auf den Bitcoin an: Anleger partizipieren an der Entwick­lung der Kryptowährung. Recht­lich handelt es sich dabei allerdings nicht um einen Fonds mit einem Sonder­vermögen. Ein ETC ist kein ETF, sondern eine Schuld­verschreibung mit ähnlicher Funk­tions­weise und Risiken wie Zertifikate. Nach Angaben des Anbieters ist das Papier zwecks Absicherung zu 100 Prozent mit Bitcoin hinterlegt. Die jähr­liche Gesamt­kostenquote (TER) liegt bei 2 Prozent.

Bitcoins in Fonds

Fonds dürfen wegen der Streuungs­vorgaben hier­zulande nicht ausschließ­lich in einen einzigen Wert investieren. Sie können aber mit einem Teil des Anlegergelds auf Bitcoin wetten, zum Beispiel über Bitcoin-Zertifikate oder ETC. So hat das beispiels­weise der Misch­fonds Acatis Datini Valueflex gemacht. Die zweitgrößte Einzel­position im Fonds ist ein Bitcoin-Zertifikat. Auch andere Misch­fonds-Manager zeigen Interesse an Investitionen in Bitcoin-Zertifikate.

Vorsicht Absturzgefahr

Wer Bitcoin direkt kauft oder indirekt zum Beispiel mit Zertifikaten auf Kurs­gewinne spekuliert, sollte dazu nur Geld verwenden, das er nicht braucht. Ein Total­verlust ist möglich, Kurse schwanken stark und schnell – viel stärker als andere Geld­anlagen.

Bitcoins als Zahlungs­mittel

Bitcoin wurde geschaffen als eine dezentrale Währung, ohne Kontrolle durch Dritte. Ob es sich um eine Währung im klassischen Sinne handelt, darf allerdings bezweifelt werden.

Währungen funk­tionieren anders

Bitcoins sind in Deutsch­land kein gesetzliches Zahlungs­mittel. Niemand ist verpflichtet, Bitcoins anzu­nehmen und nur wenige tun das über­haupt, wie ein paar Läden, Cafés oder Kneipen in einigen deutschen Städten oder der Essensb­ring­dienst Lieferando. Wikimedia, die Stiftung hinter dem Online­lexikon Wikipedia, nimmt Spenden in Bitcoins an. Auch Mozilla, den Betreiber des Internet­browsers Firefox, kann man mit Bitcoins unterstützen.

Ein Gehalt für eine Villa oder fünf Brötchen

Eine Währung sollte sich zur Wert­über­tragung eignen – was angesichts der heftigen Kurs­schwankungen beim Bitcoin kaum möglich ist. Man stelle sich vor, das Gehalt käme in Bitcoins. In einem Monat könnte man damit die Miete bezahlen, im nächsten Monat eine Villa kaufen – und im über­nächsten womöglich nur ein paar Brötchen. Niemand würde sich auf dieses Spiel einlassen, wenn es um seine Existenz ginge. Dann doch lieber Euro. Eine Schutz­funk­tion kann der Bitcoin jedoch in Ländern mit hoher Inflation oder Kapital­verkehrs­kontrollen entfalten.

Gesetzliches Zahlungs­mittel in El Salvador

Anfang September führte El Salvador den Bitcoin als gesetzliches Zahlungs­mittel ein. Die Bewohner und Bewohne­rinnen des mittel­amerikanischen Landes können nun ihre täglichen Einkäufe mit Bitcoin zahlen und auch ihre Steuern in der digitalen Währung über­weisen. Der Staat ließ eine eigene App dafür programmieren. Auch Auto­maten sind schon aufgestellt.

Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist angesichts der starken Schwankungen bislang mäßig. Zahlungen in Bitcoin könnten den Salvadorianern, von denen viele im Ausland arbeiten, allerdings Gebühren bei Geld­trans­fers ersparen. Womöglich bekommen nun auch Menschen ohne Bank­konto Zugang zum Bank­system – sofern sie über die tech­nische Ausstattung verfügen.

Bundes­bank und Bafin warnen vor Verlusten

Davor, Bitcoins als Wert­aufbewahrungs­mittel anzu­sehen – der dritten Funk­tion, die eine Währung erfüllt – warnen Bundes­bank und Finanz­aufsicht Bafin. Anleger könnten das einge­setzte Geld komplett verlieren.

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