Handy und Smartphone Test

Der Produktfinder Handys macht Ihnen den Smartphone-Kauf leicht! Neu in der Test-Daten­bank sind drei aktuelle Smartphones: das neue Flaggschiff von LG, das LG G5, das Huawei P9 und das nach Angaben des Anbieters „ethisch, offen und lang­lebig“ produzierte Fairphone 2. Der Produktfinder bietet Test­ergeb­nisse und Preise zu insgesamt 320 Handys. Davon sind aktuell 236 erhältlich. Dazu gibt es viel kostenlose Kauf­beratung.

Neue Handys

  • Apple iPhone SE (16GB) iPhone SE (16GB)
  • Fairphone 2 2
  • Huawei Google Nexus 6P (32GB) Google Nexus 6P (32GB)
  • Huawei P9 P9
  • LG Bello II Bello II
  • LG G5 G5
  • LG Google Nexus 5X (16GB) Google Nexus 5X (16GB)
  • Microsoft Lumia 550 Lumia 550
  • Microsoft Lumia 950 Lumia 950
  • Microsoft Lumia 950XL Lumia 950XL
  • Motorola Moto X Force (32GB) Moto X Force (32GB)
  • Samsung Galaxy A3 (2016) Galaxy A3 (2016)
  • Samsung Galaxy A5 (2016) Galaxy A5 (2016)
  • Samsung Galaxy S7 Galaxy S7
  • Samsung Galaxy S7 Edge Galaxy S7 Edge
  • Sony Z5 Premium Z5 Premium
  • Wiko Pulp Fab 4G Pulp Fab 4G
  • ZTE Blade V6 Blade V6

Neue Handys, neues Prüf­programm

Die interes­santesten der aufwendigen Tests im Video.

Neu im Juni sind Tests von drei aktuellen Smartphones von LG, Huawei und Fairphone. Anfang des Jahres haben wir das Prüfprogramm grund­legend über­arbeitet. Etliche neue Prüfungen sind hinzugekommen, andere wurde verschärft oder erweitert. Die interes­santesten zeigt das Video oben. So prüfen wir die Akku­lauf­zeit jetzt mit einem Industrieroboter, der ein Nutzungs­szenario so lange durch­spielt, bis der Handyakku leer ist. Bei der Sprach­qualität kommt ein strengeres Prüf­verfahren zum Einsatz. Bei der Kamera testen wir den Bild­stabilisator bei Fotos und Videos nun in einem neuen Test­aufbau, der eine zitt­rige Hand simuliert. Und auch die Stabilitäts­tests haben wir erweitert. Die Test­ergeb­nisse des neuen Tests sind darum nicht direkt mit denen von Handys vergleich­bar, die wir vor April 2016 veröffent­licht haben.

Mit drei Klicks zum passenden Handy

Im Produktfinder Smartphones finden Sie alles – vom einfachen Einsteigergerät für 100 bis zum Luxus-Smartphone für mehr als 700 Euro. Ausstattungs­merkmale, aktuelle Preischarts und Produktfotos sind kostenlos. Nur für Test­ergeb­nisse müssen Sie bezahlen. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um das für Sie am besten geeignete Smartphone zu finden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank Zugriff auf die Test-Artikel der Zeitschrift test zum Thema „Smartphones“.

In der Daten­bank Alle Smartphones und Handys im Test
In der Daten­bank Zuletzt getestete Smartphones

Große Unterschiede in Qualität und Ausstattung

Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privat­anwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Markt­start gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kauf­kriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

  • Beim Surfen. Längst nicht alle Smartphones eignen sich gut zum Surfen.
  • Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirk­lich gute Kameras sind Mangelware.
  • Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopf­hörer mit oder haben gar mit Stör­geräuschen zu kämpfen.
  • Im Regen. Zu empfindlich sollte ein Alltags­gegen­stand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte vertragen keinen Regen.

Eine Frage des Systems

Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebs­systems. Derzeit konkurrieren unterschiedliche Systeme um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatz­programme, der Apps: Für das iPhone-Betriebs­system iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hundert­tausende von Apps. Für die anderen Systeme sind es längst nicht so viele. Weiterer Unterschied bei den Betriebs­systemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossenere wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiter­bar, und zum Daten­austausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Inner­halb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Lauf­werk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

„Phablets“ – zwischen Handy und Tablet

Lange Zeit kannte die Entwick­lung bei der Bild­schirm­größe von Oberklasse-Smartphones nur eine Richtung: Sie wurden immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunst­wort aus „Phone“ und „Tablet“. Die Vorteile solcher Riesen­handys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bild­schirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Doch auch der größte Nachteil ist nicht zu über­sehen: Diese Geräte sind sper­rig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesen­handys deutlich unter 400 Euro am Markt.

In der Daten­bank Alle Phablets

Schwache Akkus, anfäl­lige Antennen

Weiterer Nachteil besonders großer Bild­schirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akku­lauf­zeiten im Surf­betrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatz­akku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebens­zeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschi­cken.

Daten­bank Handys mit wechselbarem Akku.

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer

Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der einge­bauten Kameras. Davon sollten sich Handy­käufer nicht beein­drucken lassen: Die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bild­qualität. Die hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Foto­apparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Video­qualität, oder sie haben eine zu lange Auslösever­zögerung. Bei der Klang­qualität der Musikspieler­funk­tion ist oft der mitgelieferte Kopf­hörer das schwächste Glied. Immerhin: Die meisten Handys besitzen einen Stan­dard-Anschluss. Ein schwacher Kopf­hörer lässt sich so leicht ersetzen. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopf­hörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopf­hörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

Multimedia­handys für Minimalisten

Nicht jeder braucht all die tollen Internet­funk­tionen moderner Smartphones. Wer einfach nur telefonieren möchte, findet vielleicht das passende Gerät unter den 15 klassischen Multimediahandys im Produktfinder. Die haben zwar keine über­zeugenden Kameras. Doch gut telefonieren lässt sich mit den meisten von ihnen schon. Auch über­zeugen die meisten mit guten Akku­lauf­zeiten.

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TestHandy und Smartphone27.06.2016
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