Sound­bars im Test 2021: Satte Bässe für guten Fernsehton

Sound­bars im Test 2021 - Satte Bässe für guten Fernsehton

Sound­bars im Test. Sound­bars liefern meist besseren Bass als Fernseher.

Flachen Fernsehern fehlt oft ein guter Bass – Sound­bars peppen den TV-Ton auf. Der Sound­bar-Vergleich der Stiftung Warentest zeigt, welche Geräte im Test am besten sind.

21 neue Sound­bars im Vergleich 2021

Neu im aktuellen Test­feld 2021 sind 21 Soundbars mit Preisen zwischen 90 und 900 Euro. Darunter befinden sich einteilige Modelle und zwei­teilige mit separater Bass­box (Subwoofer). Erfreulich: Die Testsieger sind vergleichs­weise günstig.

Das bietet der Test Sound­bars und Sound­plates der Stiftung Warentest

Sound­bars im Test. Unsere Daten­bank Sound­bars im Test zeigt Test­ergeb­nisse für 73 Soundbars und Soundplates (davon 47 Geräte aktuell lieferbar). Darunter befinden sich Geräte von namhaften Audiospezialisten wie Bose, Canton, JBL, Sonos oder Teufel, aber auch Modelle von Technikriesen wie LG, Philips, Samsung oder Sony.

Sound­plates im Test. Mit unseren Tests finden Sie auch Ihren Sound­plate-Testsieger. Soundplates stehen perfekt auf einem Sideboard. Alle Laut­sprecher, auch die Tieftöner für die Bässe, sind integriert. Eine externe Bass­box braucht es nicht.

Testsieger. Nach Frei­schalten der Sound­bar-Test­daten­bank haben Sie Zugriff auf alle Test­ergeb­nisse und Details: test-Qualitäts­urteil, Klangqualität, Hand­habung und Ausstattung. Damit finden Sie Ihren persönlichen Sound­bar-Testsieger.

Testbe­richte. Ebenso erhalten Sie Zugriff auf alle Sound­bar- und Sound­plate-Testbe­richte als PDF zum Download.

FAQ Fernsehton. Im FAQ zum Fernsehton erklären die Multimedia-Experten der Stiftung Warentest, wie Sie Ihren Fernsehton am besten aufpeppen.

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Sound­bars im Test: Das müssen Sie wissen

Sound­bars mit oder ohne Subwoofer im Vergleich

Einteilige Geräte ohne Subwoofer.Soundbars ohne Subwoofer sparen Platz und halten das Wohn­zimmer aufgeräumt. Bei einteiligen Sound­bars mit integrierten Bass­laut­sprechern kann der Wand­kontakt die Bässe ungewollt verstärken. Die kastenförmigen Soundplates sind immer einteilig, allerdings wuchtiger. Sie brauchen mehr Stand­fläche, eine Wandmontage ist ausgeschlossen.

Zwei­teilige Geräte. Soundbars mit Subwoofer bestehen aus zwei Einheiten. Die Sound­bar wird meist direkt zum Fernseher gestellt, die Bass­box ist frei im Raum platzier­bar – im Ideal­fall steht sie frontal vor den Zuhörern. Sound­bars mit separater Bass­box lassen sich meist leichter an der Wand befestigen.

Test­ergeb­nisse unabhängig von Bauform. Welches Gerät die beste Sound­bar ist, hängt allerdings nicht von der Bauform ab. Keine der Varianten hat einen grund­legenden Vorteil bei der Leistung. Der Sound­bar-Vergleich zeigt: Gute Sound­bars gibt es in allen Bereichen – egal ob einteilig oder zweiteilig. Weitere Fragen beant­worten wir in unserem FAQ Soundbars und Soundplates.

Tests von Fernsehern

Die Stiftung Warentest testet natürlich auch Fernsehgeräte: Der große Fernseher-Test wird regel­mäßig aktualisiert und enthält derzeit Test­ergeb­nisse für 529 TV-Geräte.

WLan, Bluetooth, HDMI? Ausstattungs­merkmale von Sound­bars

Neben den Test­ergeb­nissen spielen auch individuelle Bedürf­nisse bei der Wahl der besten Sound­bar eine große Rolle. Eine empfehlens­werte Sound­bar bietet nicht nur in puncto Klang starke Qualität, sondern bringt auch alle Ausstattungs­merkmale mit, die für das eigene Nutzungs­verhalten wichtig sind. Hier ein paar Beispiele, mit denen Sie Ihren persönlichen Testsieger finden:

HDMI. Im Normalfall wird die Sound­bar über ein HDMI-Kabel mit dem TV-Gerät verbunden. Das geht aber natürlich nur, wenn es sich um eine Sound­bar mit HDMI-Anschluss handelt. Nicht alle Modelle kommen mit HDMI-Buchsen: Soundbars mit HDMI-Anschluss.

WLan und Bluetooth. Sound­bars können nicht nur den Fernseher-Ton abspielen, sondern oft auch Musik vom Handy. Dazu müssen sie aber netz­werk­fähig sein, also WLan (Soundbars mit WLan) oder Bluetooth (Soundbars mit Bluetooth) beherr­schen. Viele Sound­bars haben auch einen Lan-Anschluss – damit lässt sich etwa Musik vom Notebook auf den Laut­sprecher-Riegel bringen.

Raum­klang. Surround Sound, 3D-Klang, 5.1-Ton – all das sind Begriffe für Raum­klang. Den kann die Sound­bar nur erzeugen, wenn das Tonmaterial – etwa die Filmtonspur mit ortbaren Effekten aus verschiedenen Richtungen – in einem Raum­klang-Format wie Dolby Atmos oder DTS:X vorliegt und die Sound­bar diese Techniken unterstützt. Im Vergleich zu Heim­kino­anlagen – die meist einen Subwoofer und 5, 7 oder 9 im Zimmer verteilte Satellitenlaut­sprecher verwenden (5.1/7.1/9.1.-Ton) – bieten Sound­bars aber nur sehr begrenzten Raum­klang.

Sprach­assistenten. Einige Sound­bars haben heut­zutage Sprach­assistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant integriert – genau wie Smart Speaker oder Smartphones. Damit können die Geräte zum Beispiel Fragen nach dem TV-Programm oder dem Wetter beant­worten, solange sie mit dem Internet verbunden sind.

Alternativen zur Sound­bar: Kopf­hörer, Bluetooth-Boxen, Musik­anlagen

Sound­bars sind nicht die einzige Option, um den Fernseher-Ton aufzupeppen. Kopfhörer sind ideal, wenn Sie alle Sound-Details hören oder Familien­mitglieder nicht stören möchten. Bluetooth-Boxen sind meist nicht so leistungs­stark wie Sound­bars, dafür aber eine relativ güns­tige Variante, mehr aus dem TV-Ton zu machen – der Fernseher muss dazu Bluetooth unterstützen. Stereoanlagen sorgen für einen guten Stereo­effekt. Raum­klang liefern Heim­kino­anlagen – also AV-Receiver mit einer Bass­box und 5, 7 oder 9 im Raum verteilten Satellitenlaut­sprechern.

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Dieser Test wird regel­mäßig aktualisiert. Ältere Nutzer­kommentare beziehen sich auf einen früheren Stand.

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Test Sound­bars im Test 2021 21.07.2021
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