Über uns: Die Stiftung Warentest stellt sich vor

94 Prozent aller Deutschen kennen die Stiftung Warentest. Ein Drittel davon verlässt sich bei wichtigen Kaufentscheidungen auf ihre Testergebnisse. 1964 wurde sie vom Deutschen Bundestag gegründet. Schon rund 100 000 Produkte mussten sich seither dem kritischen Urteil der Warentester unterziehen.

Tests nach wissenschaftlichen Methoden

Die Stiftung Warentest prüft Produkte und Dienstleistungen nach wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten und veröffentlicht die Ergebnisse in ihren Publikationen.

Als unabhängige Stiftung bürgerlichen Rechts ist sie frei bei der Testplanung und bei der Entwicklung und Anwendung ihrer Testkriterien. Sie kauft Produkte anonym im Handel ein und nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch.

Oberstes Gebot: Neutralität

Oberstes Gebot ist die Neutralität. Die Stiftung darf laut Satzung keine Einnahmen durch Werbeanzeigen erzielen. Deshalb bekommt sie eine jährliche Ausgleichszahlung vom Staat, die 10 Prozent ihres Etats ausmacht. Zum größten Teil finanziert sie sich aber durch den Verkauf ihrer Publikationen.

Freie Testplanung, anonymer Prüfmustereinkauf und Anzeigenfreiheit - das alles garantiert die Unabhängigkeit der Stiftung Warentest. Und es garantiert dem Verbraucher, dass auf ihre Qualitätsurteile Verlass ist.

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Jahresbericht 2012
PDF, 11 MB, 52 Seiten

Info-Flyer
PDF, 1 MB, 6 Seiten

Info-Flyer englisch
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45 Jahre Stiftung Warentest
PDF, 1 MB, 11 Seiten

Satzung
PDF, 101 KB, 8 Seiten

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Umweltschutz

Was die Stiftung Warentest von Anbietern fordert und Verbrauchern empfiehlt, gilt auch für das eigene Handeln. Diese Dokumente zeigen, wie sich die Stiftung Warentest für die Umwelt engagiert und welche Ziele sie noch erreichen möchte.
Umweltleitlinien (PDF, 3 Seiten)
Umweltbericht (PDF, 33 Seiten)

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Das schreiben die anderen Medien: Berichte, Porträts und Reportagen über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stiftung Warentest.

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