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Geschichte: Es begann mit Rührgeräten und Nähmaschinen

Testerinnen der ersten Stunde
Testerinnen der ersten Stunde

Fröhlich schäumen zwei Damen mit ihren Stabmixern Milch auf – sie gehören zu den ersten Prüfpersonen der Stiftung. Heute geht es mehr um Espressomaschinen, Digitalkameras und Aktienfonds. Einiges hat sich in über 40 Jahren verändert, das Prinzip ist gleich geblieben: Unabhängige Warentests nach wissenschaftlichen Methoden. Doch der Reihe nach:

Die 60er Jahre

1962 Nach mehrjähriger Vorbereitung im Bundeswirtschaftsministerium verkündet Bundeskanzler Konrad Adenauer die Absicht der Bundesregierung, ein neutrales Warentestinstitut zu gründen.

1964 Im Rahmen der Haushaltsberatungen nimmt das Parlament am 2. Dezember den Antrag des Wirtschaftsausschusses über die Errichtung einer Stiftung mit dem Namen Stiftung Warentest, Sitz: Berlin, zustimmend zur Kenntnis — und zwar einstimmig. Zwei Tage später, am 4. Dezember, errichtet Bundeswirtschaftsminister Kurt Schmücker die Stiftung Warentest und gibt ihr die erste Satzung — Stifterin und Satzungsgeberin ist damit die Bundesrepublik Deutschland.

1966 Ende März erscheint mit dem Aprilheft die erste Ausgabe der Zeitschrift „DER test“. Preis: 1,50 Mark, Druckauflage: 210.000 Exemplare. 100.000 Hefte werden im Zeitschriftenhandel verkauft, 600 im Abonnement. Die ersten getesteten Produkte: Nähmaschinen und Handrührer.

1968 In der Oktoberausgabe von test werden Untersuchungsergebnisse erstmals in einem Qualitätsurteil zusammengefasst: „sehr gut“, „gut“, „zufriedenstellend“, „weniger zufriedenstellend“ und „nicht zufriedenstellend“. Bis dahin wurde lediglich ein „Gesamteindruck“ beschrieben.

Der Kioskverkauf von test wird eingestellt. Dafür stellt die Stiftung Warentest Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen kostenlos Testergebnisse und Kurzberichte zur Verfügung und konzentriert sich auf den Aufbau eines Abonnentenstamms.

Die 70er Jahre

1970 Aufgrund gestiegener Nachfrage wird die Zeitschrift test nicht mehr nur über Abonnements, sondern auch wieder über den Zeitschriftenhandel vertrieben.

1971 Eine Änderung der Satzung ermöglicht eine rationellere Arbeitsweise, indem die Zahl der Gremien reduziert und die Entscheidungsbefugnis der hauptamtlichen Führung erweitert wird. Es gibt nur noch drei Organe: Vorstand, Verwaltungsrat und Kuratorium. Der bisherige Geschäftsführer Dr. Roland Hüttenrauch führt als neu berufener Alleinvorstand die Geschäfte; Verwaltungsrat und Kuratorium sind ehrenamtlich tätige Gremien.

Fernseher auf der Funkausstellung
Funkausstellung: Das erste test-Sonderheft erscheint

1973 Zur Internationalen Funkausstellung erscheint das erste test- Sonderheft „Radio- und Phonogeräte“.

1974 Am Jahresende, zehn Jahre nach Gründung der Stiftung Warentest, haben 225.000 Verbraucher test abonniert. Zusätzlich werden monatlich im Durchschnitt 145.000 Hefte am Kiosk verkauft. Die Umsatzerlöse belaufen sich auf rund 7,4 Mio. DM (3,78 Mio. Euro), der Zuschuss der Bundesregierung beträgt 6,6 Mio. DM (3,37 Mio. Euro).

Die Stiftung baut die Abteilung Dienstleistungen auf und beginnt mit der systematischen Untersuchung von Dienstleistungen.

Unfall auf der Piste
Test von Skibindungen: Bundesgerichtshof urteilt für die Stiftung

1975 Zum ersten Mal befasst sich der Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit der Arbeit der Stiftung Warentest und entscheidet in einem Grundsatzurteil den von einem Skibindungshersteller angestrengten Rechtsstreit zugunsten der Stiftung. Der Bundesgerichtshof betont die volkswirtschaftlich sinnvolle und nützliche Funktion der Stiftung. Er räumt ihr bei der Festlegung des Prüfprogramms, der Bewertung der Prüfergebnisse und der Darstellung der Testergebnisse einen Beurteilungsspielraum ein, der erst dann überschritten wird, wenn das Vorgehen der Stiftung nicht mehr vertretbar ist.

1977 Die Stiftung Warentest formuliert Empfehlungen zur Werbung mit Testergebnissen: Jede Verwendung ihrer Qualitätsurteile soll so aussehen, dass keine falschen Vorstellungen über die von der Stiftung vorgenommene Bewertung und deren Aktualität entstehen können. Verstöße werden in Kooperation mit dem Verbraucherschutzverein verfolgt.

Die 80er Jahre

Testsiegel auf Fischstäbchen-Verpackung
Richtig oder falsch? Werbung mit Testergebnissen

1982 In einem Gerichtsverfahren entscheidet der Bundesgerichtshof, dass Anbieter bei der Werbung mit Testergebnissen in der Regel auch angeben müssen, dass Konkurrenzprodukte besser abgeschnitten haben (beworbenes Produkt ist „gut“, zahlreiche andere sind aber „sehr gut“).

1983 Der erste Ratgeber erscheint. Das Thema: „Küche“. Mit der Herausgabe dieser neuen Broschürenreihe verfolgt die Stiftung Warentest das Ziel, Verbrauchern auch in den Bereichen hilfreiche Informationen zu geben, in denen aktuelle Qualitätsurteile für Produkte und Leistungen nicht verfügbar sind beziehungsweise der Ergänzung durch weitergehende Informationen bedürfen.

1985 Durch eine Finanzierungsreform werden die Zuwendungen des Bundes an die Stiftung Warentest nunmehr im Rahmen einer Festbetragsfinanzierung gewährt. Folge: Die haushaltsrechtlichen Bindungen an die Stifterin werden gelockert, und die Stiftung erhält mehr wirtschaftliche Verantwortung und Flexibilität. Die Höhe der Zuwendung durch die Stifterin beträgt in diesem Jahr 11 Mio. DM (5,62 Mio. Euro).

Die Satzung wird geändert, um den Stiftungszweck zu erweitern — unter anderem durch die Einbeziehung des Umweltschutzes in die Untersuchungstätigkeit.

Mann hächselt Zweige
Rechtsstreit um Komposthächsler: Unsicher trotz DIN-Norm

1987 Der Bundesgerichtshof fällt ein zweites Grundsatzurteil zugunsten der Stiftung Warentest: In dem Rechtsstreit, den ein Hersteller von Komposthäckslern angestrengt hatte, ging es um die Frage, ob Sicherheitsprüfungen der Stiftung höhere Anforderungen enthalten dürfen als entsprechende DIN-Regelungen. Der Bundesgerichtshof hat diese Frage bejaht und festgestellt, dass es auch zu den Aufgaben der Stiftung gehöre, auch öffentlich auf Mängel von DIN-Normen hinzuweisen und deren Beseitigung zu verlangen.

Die Stiftung Warentest erwirbt von der Preussag das Gebäude am Lützowplatz, in dem sie seit 1966 ihre Räume gemietet hat.

1989 Die Stiftung Warentest feiert ihr 25-jähriges Bestehen. In diesem Jahr beträgt die Auflage von test 740.000 Exemplare. 580.000 davon gehen an Abonnenten, 160.000 werden am Kiosk verkauft.

Die 90er Jahre

1990 Die Stiftung Warentest bietet einen neuen Service an, der den Verbrauchern auf der Grundlage einer Computerauswertung individuelle Informationen zu Themen wie Geldanlage, Versicherungen und Pauschalreisen zur Verfügung stellt. Den Anfang macht die Computeraktion „Autoversicherung“.

FINANZtest-Leserin
Neu auf dem Markt: Finanztest

1991 Im Januar erscheint die erste Ausgabe der Zeitschrift Finanztest, die zunächst zweimonatlich heraus gegeben wird und sich schwerpunktmäßig den Finanzdienstleistungen sowie den Themen Steuern und Verbraucherrecht widmet. Die Zeitschrift test erreicht mit 815.000 Abonnements und 145.000 Kioskverkäufen ihren Auflagenrekord.

Zum ersten Mal gibt die Stiftung Warentest ein Buch heraus, Titel: „Die Andere Medizin“. In den folgenden Jahren entwickelt es sich zum Bestseller.

1994 Ende des Jahres tritt Dr. Roland Hüttenrauch, der die Stiftung Warentest aufgebaut und jahrzehntelang geleitet hat, in den Ruhestand. Als neuer Alleinvorstand wird Dr. Werner Brinkmann (bisher Vorstandsmitglied) berufen. Zur Geschäftsleitung 1994 gehören auch die Bereichsleiter Dr. Hans- Dieter Lösenbeck, Dr. Peter Sieber und Prof. Dr. Carl-Heinz Moritz.

1997 Seit November gibt es die Stiftung Warentest im Internet. Hier findet der Nutzer Testergebnisse und einen Bestellservice für die Publikationen der Stiftung. Außerdem können Fragebögen zu Serviceaktionen direkt am Computer ausgefüllt werden, um beispielsweise eine preiswerte Autoversicherung ermitteln zu lassen.

1998 Nach mehrjähriger Pause wird der Wettbewerb „Jugend testet“ erneut ausgeschrieben. Jugendliche können sich daran mit eigenen Untersuchungen beteiligen und nach selbst festgelegten Kriterien testen, was sie wollen.

Erstmals vergibt die Stiftung Warentest den Olaf- Triebenstein-Preis für Nachwuchswissenschaftler. Der Preis ist benannt nach seinem Stifter, dem ersten Geschäftsführer der Stiftung.

1999 Differenziertere Qualitätsurteile bietet die Stiftung Warentest den Lesern ihrer Zeitschriften mit Beginn des Jahres. Die neue Notenskala reicht von „Sehr gut“ bis „Mangelhaft“. Das Urteil „Sehr mangelhaft“, das nur sehr selten benutzt wurde, entfällt. Zwischen „Zufriedenstellend“ (umbenannt in „Befriedigend“) und „Mangelhaft“ wird das neue Urteil „Ausreichend“ eingefügt. Qualitätsurteile und Zwischennoten werden nicht mehr gerundet, sondern exakt ausgerechnet und neben den Urteilen in Ziffern mit einer Kommastelle angegeben.

Hubertus Primus, bisher Chefredakteur von Finanztest, übernimmt zum 1. April die Leitung der test-Redaktion und gleichzeitig die Leitung des Bereichs Publikationen. Beide Positionen hatte zuvor Dr. Hans-Dieter Lösenbeck inne, der die test-Redaktion von der ersten Stunde an geleitet hat und in den Ruhestand tritt.

Das neue Jahrtausend

2000 Laut einer von ihr in Auftrag gegebenen Forsa- Studie kennen 96 Prozent der Deutschen die Stiftung Warentest. Ein Drittel von ihnen orientiert sich bei wichtigen Kaufentscheidungen an den Testergebnissen.

2001 Mit Beginn des Jahres tritt eine veränderte Satzung in Kraft. Sie enthält insbesondere Bestimmungen über ein der Höhe nach ausgewiesenes Stiftungskapital, mit denen einer langjährigen Forderung der Stiftungsaufsicht entsprochen wird.

Die Stiftung Warentest gestaltet ihren Internetauftritt neu. Alle seit Januar 2000 in test und Finanztest veröffentlichten Beiträge sind vollständig darin vorhanden. Das Angebot ist zum Teil kostenpflichtig.

2002 Zum ersten Mal wird im September eine Ausgabe von Finanztest aus dem Zeitschriftenhandel zurückgerufen — wegen Fehlern bei der Bewertung von Riester-Rentenversicherungen. Eine Reihe von Qualitätsurteilen muss teilweise erheblich verbessert werden. Anbieter, Öffentlichkeit und Abonnenten werden informiert. Die neu berechneten Tabellen stellt die Stiftung Warentest zum kostenlosen Download ins Internet und veröffentlicht die korrigierten Ergebnisse in der Oktoberausgabe von Finanztest.

Seminar
Start der Weiterbildungstests

Auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung startet mit dessen Mitteln sowie Geldern aus dem Europäischen Sozialfonds die neue Abteilung Weiterbildungstests (13 Mitarbeiter). Sie untersucht und bewertet Angebote zur beruflichen Weiterbildung.

2004 Erstmals untersucht und bewertet die Stiftung Warentest auch die ethische und soziale Verantwortung der Unternehmen bei der Herstellung von Produkten. Bei dem in der Dezemberausgabe veröffentlichten Test von Funktionsjacken erhalten die Leser Informationen zum sozialen und ökologischen Verhalten der Anbieter.

Am 4. Dezember feiert die Stiftung Warentest ihr 40-jähriges Bestehen. Bilanz nach vier Jahrzehnten Testarbeit: über 73.000 geprüfte Produkte, knapp 4.000 Warentests und rund 1.200 Dienstleistungstests. Die Gesamtauflage von test beträgt im Jubiläumsjahr 600.000 und von Finanztest 294.000 Exemplare. Die Anzahl der Abrufe bezahlter Inhalte im Internet belaufen sich auf 740 000 Euro.

Olivenölflasche
Test Olivenöl: Beste Kioskauflage seit 1978

2005 Bei einem Test von Olivenölen der höchsten Güteklasse werden von 26 Ölen gleich neun mit „Mangelhaft“ bewertet. Bei sieben von ihnen sind verbotene Wärmebehandlungen nachgewiesen worden. Einige Öle waren zudem mit gesundheitsgefährdenden Weichmachern belastet oder enttäuschten im Geschmack. Mit 210.000 verkauften Exemplaren am Kiosk ist die Oktoberausgabe von test, in der die auf einer Pressekonferenz vorgestellte Untersuchung veröffentlicht wurde, die bestverkaufte im Einzelhandel seit 1978.

2006 Beim Test der baulichen Sicherheit in den Fußball-WM-Stadien stellt die Stiftung Warentest bei vier Stadien „erhebliche Mängel“, bei weiteren vier Spielorten „deutliche Mängel“ und „geringe Mängel“ lediglich bei den restlichen vier Stadien fest. Die Untersuchung stößt auf ein außergewöhnlich hohes Medieninteresse. Das liegt nicht nur an der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft, sondern auch an überwiegend unsachlichen Vorwürfen gegen die Stiftung Warentest, die von Stadionbetreibern und dem WM-Organisationskomitee immer wieder formuliert werden.

Uschi Glas Hautnah Face Cream
Die Herstellerfirma der Uschi Glas Creme scheitert vor Gericht

Ein Rechtsstreit, der ebenfalls für großen Medienrummel gesorgt hatte, wird endgültig zugunsten der Stiftung Warentest entschieden. In der Auseinandersetzung um die „Uschi Glas Hautnah Face Cream“ weist das Kammergericht die Berufung, die die Herstellerfirma gegen das für sie negative Urteil des Landgerichts Berlin eingelegt hatte, wegen „mangelnder Aussicht auf Erfolg“ einstimmig zurück. In dem Prozess ging es um die Note „Mangelhaft“, die die Creme wegen ihrer schlechten Hautverträglichkeit im Test von Versandkosmetik (test 4 / 2004) bekommen hatte.

2007 Eine Satzungsänderung berücksichtigt, dass die Stiftung Warentest ihr bisher in Höhe von 18,4 Mio. DM ausgewiesenes Stiftungskapital deutlich nach oben korrigieren konnte. Zunächst war über das in den Jahren 1964 bis 1969 satzungsgemäß von der Stifterin gewährte Stiftungskapital hinaus auch im Jahr 1970 von der Stifterin eine Zustiftung gewährt worden, die bislang nicht berücksichtigt war. Darüber hinaus wurden aufgelaufene Mittel zur Kapitalerhaltung ebenfalls in Stiftungskapital umgewandelt. Somit beläuft sich das in der geänderten Satzung ausgewiesene Stiftungskapital jetzt auf 22 Mio. EUR.

Video

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2008 Im April stellt die Stiftung Warentest ihr neues Corporate Design vor, mit dem test und Finanztest ein neues Logo erhalten. Den Verbrauchern soll damit die Zuordnung beider Zeitschriften zur Dachmarke Stiftung Warentest erleichtert werden. Durch die Kombination aus einem Schriftbild und einem Symbol wird jetzt klar erkennbar, dass die Produkte der Stiftung aus dem gleichen Haus stammen. Auch test.de bekommt ein eigenes Logo. Die Website wird optisch und teilweise auch inhaltlich neu gestaltet, umfangreiche Test-Datenbanken („Produktfinder“) werden integriert.

Der Bereichsleiter Untersuchungen, Dr. Peter Sieber, tritt Ende September nach über 20-jähriger, sehr erfolgreicher Arbeit für die Stiftung Warentest altersbedingt in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Dr. Holger Brackemann, seit fünf Jahren Abteilungsleiter Produkttests II bei der Stiftung.

Am 29. Februar stirbt im Alter von 93 Jahren Lucie Kurlbaum-Beyer. Die Stiftung Warentest hat ihr sehr viel zu verdanken. Sie war eine engagierte Verfechterin des vergleichenden Warentests und hat sich als Bundestagsabgeordnete schon früh für die Gründung eines Instituts für vergleichende Untersuchungen eingesetzt, wie es 1964 mit der Stiftung Warentest geschaffen wurde. Von 1972 bis 1984 war Lucie Kurlbaum-Beyer Vorsitzende des Verwaltungsrates.

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Publikationen

Cover der Broschüre 40 Jahre STIFTUNG WARENTEST

1964 hat alles begonnen. Zum Jubiläum hat die Stiftung Warentest Bilanz gezogen: Was hat sich über die Jahrzehnte verändert? Diese Publikationen bieten einen spannenden Einblick:

Broschüre „40 Jahre Stiftung Warentest" PDF, 5,4 MB, 45 Seiten

Infoblatt „45 Jahre Stiftung Warentest" PDF, 1 MB, 11 Seiten

Historische Cover

Collage historische Cover

Die Titelbilder von test und Finanztest im Wandel der Zeit. Eine Reise durch mehr als 40 Jahre Stiftung Warentest.

Historische Cover

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Jahresbericht
PDF, 4,4 MB, 90 Seiten (Version ohne Bilder)

45 Jahre Stiftung Warentest
PDF, 1 MB, 11 Seiten

Satzung
PDF, 109 KB, 8 Seiten

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19.03.2010 © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. nach oben