Über­blick: Die Stiftung Warentest stellt sich vor

93 Prozent aller Deutschen kennen die Stiftung Warentest. Ein Drittel davon verlässt sich bei wichtigen Kauf­entscheidungen auf ihre Test­ergeb­nisse. 1964 wurde sie vom Deutschen Bundes­tag gegründet. Schon rund 100 000 Produkte mussten sich seither dem kritischen Urteil der Warentester unterziehen.

Tests nach wissenschaftlichen Methoden

Die Stiftung Warentest prüft Produkte und Dienst­leistungen nach wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten und veröffent­licht die Ergeb­nisse in ihren Publikationen.

Als unabhängige Stiftung bürgerlichen Rechts ist sie frei bei der Test­planung und bei der Entwick­lung und Anwendung ihrer Test­kriterien. Sie kauft Produkte anonym im Handel ein und nimmt Dienst­leistungen verdeckt in Anspruch.

Oberstes Gebot: Neutralität

Oberstes Gebot ist die Neutralität. Die Stiftung darf laut Satzung keine Einnahmen durch Werbeanzeigen erzielen. Deshalb bekommt sie eine jähr­liche Ausgleichs­zahlung vom Staat, die 10 Prozent ihres Etats ausmacht. Zum größten Teil finanziert sie sich aber durch den Verkauf ihrer Publikationen.

Freie Test­planung, anonymer Prüf­muster­einkauf und Anzeigenfreiheit – das alles garan­tiert die Unabhängig­keit der Stiftung Warentest. Und es garan­tiert dem Verbraucher, dass auf ihre Qualitäts­urteile Verlass ist.

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Jahresbericht 2015
PDF, 6 MB, 56 Seiten

Satzung
PDF, 101 KB, 8 Seiten

Pressespiegel

Das schreiben die anderen Medien: Berichte, Porträts und Reportagen über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stiftung Warentest.

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Umweltschutz

Was die Stiftung Warentest von Anbietern fordert und Verbrauchern empfiehlt, gilt auch für das eigene Handeln. Diese Dokumente zeigen, wie sich die Stiftung Warentest für die Umwelt engagiert und welche Ziele sie noch erreichen möchte.
Umweltleitlinien (PDF, 3 Seiten)
Umweltbericht (PDF, 37 Seiten)