Wert­papiere kaufen und Depot

Hohe Kosten für den Fonds- oder Wert­papierkauf schmälern die Rendite von Geld­anlagen. Gleiches gilt für die jähr­lichen Depot­gebühren. Doch Anleger haben Alternativen. Viele Banken bieten ein kostenloses Depot, die meisten Fonds gibt es bei bestimmten Händ­lern ohne Ausgabe­aufschlag. Die Experten von Finanztest unter­suchen regel­mäßig, wie Anleger Fonds und Wert­papiere clever einkaufen und verwahren können. Mehr

Ausgabe­aufschlag muss nicht sein

5 Prozent Gebühren zahlen Kunden von Filial­banken oder Sparkassen üblicher­weise, wenn sie einen Aktienfonds kaufen. Das lässt sich einfach ändern. Der Börsen­handel von Fonds bietet großes Spar­potenzial, ohne dass Anleger ihre Bank wechseln müssen. Auf der Themenseite Wert­papierdepot finden Anleger regel­mäßig Informationen darüber, wie es geht. Sogar ganz ohne Neben­kosten kommen Anleger an die meisten Fonds, wenn sie bei einem Fonds­discounter kaufen.

Auf Provisionen achten

test.de sagt, welche Direkt­banken und Filial­banken ein kostenloses Wert­papierdepot bieten. Noch wichtiger ist jedoch die Höhe der Provisionen, die Banken zum Beispiel für den Verkauf von Fonds erhalten. Wer öfter Fonds oder Wert­papiere kauft und verkauft, kann mitunter Tausende Euro pro Jahr sparen, wenn er von einer teuren zu einer billigen Bank wechselt.

Tests

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Wert­papierdepots im Vergleich Einfach wechseln, viele Hundert Euro sparen

13.10.2020 - Mit einem simplen Wechsel Ihres Wert­papierdepots können Sie oft mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Das zeigt ein Vergleich von 35 Banken und Sparkassen. Anhand von drei Modell­depots hat die Stiftung Warentest untersucht, was Anleger jähr­lich für Kauf und Verwahrung von Wert­papieren zahlen. Wir sagen, wo Sie weniger für den Kauf und Verkauf von Wert­papieren und ETF zahlen, wo lang­fristig ausgerichtete ETF-Sparpläne erhältlich sind und wie Sie unkompliziert ein neues Depot eröffnen können...Zum Test

Gratisbroker, Just­trade, Scalable Capital und Trade Republic Test

Gratisbroker, Just­trade, Scalable Capital und Trade Republic Vier Smartphone-Broker im Test

13.10.2020 - Kostenlos Aktien und ETF handeln – die neuen Smartphone-Broker machen es möglich. Die Stiftung Warentest hat die Angebote von Gratisbroker, Just­trade, Scalable Capital und Trade Republic untersucht. Wir haben die Broker über Monate ausprobiert und geprüft, wie breit das Wert­papier­angebot ist, wie gut der Handel funk­tioniert und ob die Gebührenfreiheit einen Haken hat. Fazit: Trotz kleiner Mängel in der Kommunikation sind die Smartphone-Broker vor allem für Kleinst­aktionäre ideal.Zum Test

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Bank­schließ­fächer Große Unterschiede bei Preis und Versicherungs­schutz

31.03.2020 - Was kostet es, Schmuck, Gold und wichtige Dokumente in einem Bank­schließ­fach vor Verlust und Beschädigung zu schützen? Die Stiftung Warentest hat die Konditionen von 29 Banken und 3 banken­unabhängiger Anbietern getestet. Der Test zeigt: Bei Preis und Versicherungs­schutz gibt es große Unterschiede. Die Miet­preise für unseren Modell­fall reichen von rund 40 bis knapp 500 Euro im Jahr. Etliche Banken vermieten nur ihren eigenen Kunden ein Schließ­fach.Zum Test

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