Trickbetrüger, Gewinnspiele, Telefonwerbung

Meldungen

test warnt Meldung

test warnt Erst Rohr verstopft, dann abge­zockt

11.04.2018 - 2 151 Euro für zwei Stunden Arbeit? Ein Haus­besitzer in Lüneburg sollte das für eine Rohr­reinigung zahlen, bar und sofort. 1 000 Euro waren es bei einem Ehepaar im Kreis Lippe. Das sind weit über­höhte Beträge, da ist Betrug im Spiel. Die Abzo­cker verlangen happige Nacht- und Notzuschläge, unnötige Anfahrts­kosten oder rechnen doppelt ab: sowohl die Arbeits­zeit als auch die laufenden Meter. test.de sagt, wie Sie im Notfall vorgehen sollten.Zur Meldung

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test warnt Handy gemietet statt gekauft

07.03.2018 - Im Internet ein Handy kaufen und erst später fest­stellen, dass es kein Kauf war, sondern nur Miete? Das passiert Kunden von Turbado.de. Kaum jemand, der sich durch die Seiten klickt, kommt auf die Idee, dass die Ware nur zu mieten ist.Zur Meldung

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test warnt Luxus-Bettler mit Mercedes

24.01.2018 - Stellt man sich so einen Bettler vor? Bestens gekleidet, Hemd und Anzug, dazu ein schi­cker Mercedes? In diesem Outfit stand ein Betrüger in Nürn­berg an der Straße und winkte seine Opfer zu sich. Wer an einen Notfall glaubte und helfen wollte, bekam eine rührende Geschichte serviert: Die Mutter sei soeben gestorben, deshalb müsse er sofort nach Paris, aber wie das Leben so spielt – ausgerechnet jetzt ist kein Bargeld im Portemonnaie, die Kreditkarte funk­tioniert nicht. Ob man netter­weise mit...Zur Meldung

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test warnt Geld futsch nach Fehl­über­weisung

20.12.2017 - Eine Über­weisung von mehr als tausend Euro vom Finanz­amt. Darüber freute sich ein 32-Jähriger aus Bad Tölz – aber nicht lange. Wenig später erhielt er beim Online­banking eine Nach­richt: Es sei eine Fehl­buchung, er müsse das Geld zurück­über­weisen. Der Mann befolgte die Anweisung. Einige Tage später war der gutgeschriebene Betrag jedoch verschwunden. Seine Über­weisung konnte er nicht mehr zurück­holen. Das Geld war futsch.Zur Meldung

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test warnt Abzock­anruf statt Strom­ersparnis

22.11.2017 - Das Handy klingelt. Eine forsche Stimme meldet sich, in geschäftigem, rasantem Ton, über­fall­artig und schwer verständlich: „Hier allgemeine Anbieter, in Ihrer ganzen Straße machen wir die Stromreduktion. Wann sind Sie zu erreichen?“ Wir können gerade noch der Versuchung widerstehen, eine Uhrzeit zu nennen und starten eine Gegen­frage: „Von wo rufen Sie an?“ Eine Adresse will der Anrufer nicht angeben, beteuert statt­dessen: „Wir koope­rieren mit 130 Stadt­werken.“ Als wir nach­haken, legt er...Zur Meldung

Aktien­betrug übers Telefon Bafin warnt vor Werbeanrufen

14.11.2017 - Die Finanz­aufsicht Bafin warnt in letzter Zeit gehäuft vor Aktien­empfehlungen am Telefon. Bei solchen ungewollten Werbeanrufen werden Aktien mit unrichtigen und irreführenden Angaben empfohlen. Steigt durch verstärkte Käufe dann kurz­zeitig der Kurs, machen die Betrüger durch eigene Verkäufe Kasse. Danach stürzen die Kurse ab, die am Telefon geworbenen Anleger erleiden Verluste.Zur Meldung

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test warnt Fake-Fummel aus dem Internet

03.11.2017 - Etui­kleider für 7 Euro, Abend­roben für weniger als 20 Euro – online wird Mode mitunter superbillig gehandelt. Internet­shops bieten auch Schmuck, Accessoires oder Elektronik zu Spott­preisen an. Gezeigt werden die Waren auf Websites, die modern und seriös wirken. Auffällig sind außer den Preisen nur bizarre Formulierungen wie „Liebes­entwurfs-reizvolle Taillenkette“. Die Verbraucherzentrale Nieder­sachsen warnt vor dem Anbieter Shein.Zur Meldung

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test warnt Falsche Kassen­mit­arbeiter kassieren ab

05.10.2017 - Der Medizi­nische Dienst der Kranken­versicherung (MDK) warnt vor einer Betrugs­masche, die auf hilf­lose Menschen abzielt. Betrüger besuchen unangemeldet Pflegebedürftige und geben sich als Krankenkassen­mit­arbeiter aus. Sie behaupten, ihre Kollegen zu vertreten. Angeblich möchten sie die Pflegebedürftigen über Änderungen bei den Pflege­leistungen und der Abrechnung informieren. Anschließend verlangen die falschen MDK-Mitarbeiter eine „Bearbeitungs­gebühr“ von bis zu 200 Euro in bar.Zur Meldung

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test warnt Erpressung beim Fahr­zeug­verkauf

14.09.2017 - Der Handel über Flohmarkt­platt­formen wie Ebay-Klein­anzeigen oder Shpock boomt. Vom Apfelbaum bis zum Zylinderkolben können Privatleute alles Erdenk­liche kaufen und verkaufen. Doch es kommt immer wieder zu Betrügereien (siehe auch unsere Meldung Privatverkauf mit Paypal). Eine Betrugs­masche zielt vor allem auf Verkäufer von Fahr­zeugen ab.Zur Meldung

Privatverkauf mit Paypal Meldung

Privatverkauf mit Paypal Notebook und 650 Euro weg

09.08.2017 - Online-Verkaufs­platt­formen und Flohmarkt-Apps sind eine praktische Sache: Man kann bequem Dinge kaufen und verkaufen – und die Zahlung über Paypal oder andere Dienst­leister abwi­ckeln. Doch Vorsicht: Manchmal sind auch Abzo­cker unterwegs – und nicht immer greift der Paypal-Verkäufer­schutz, wie die Studentin Cira S. leidvoll erfahren musste.Zur Meldung

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