Trickbetrüger, Gewinnspiele, Telefonwerbung

Meldungen

Phishing-Mails Meldung

Phishing-Mails Amazon-Kunden im Visier

23.05.2017 - Kunden des Online-Versandhänd­lers Amazon stehen zurzeit verstärkt im Visier von Betrügern. Die Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen warnt Empfänger eindringlich davor, auf die in vermeintlichen Amazon-Mails enthaltenen Links zu klicken und persönliche Daten preis­zugeben. Wer das tut, riskiert, dass die Kriminellen Zugriff auf sein Amazon-Konto erhalten.Zur Meldung

test warnt Meldung

test warnt Abo per Post oder Anruf unterge­jubelt

09.05.2017 - Drei Monate Gratis-Schutz­paket für Urlaubs­reisen – dieses Angebot der Flight Ambu­lance Services Interna­tional (Fasi) fanden Verbraucher im Brief­kasten. Der Haken: Wer nicht sechs Wochen vor Ablauf der drei Monate kündigte, sollte 69 Euro pro Jahr zahlen. Das kostenlose Angebot sollte in eine kosten­pflichtige Versicherung übergehen. So nicht, findet die Verbraucherzentrale Baden-Württem­berg.Zur Meldung

Gefälschte Telekom-Rechungen Schnüffel-Post

26.04.2017 - Die Polizei Nieder­sachsen warnt Internetnutzer vor gefälschten Telekom-Rechnungen und -Mahnungen, die derzeit vermehrt per E-Mail vers­endet werden. Empfänger sollten auf keinen Fall die in der Mail enthaltenen Links ankli­cken oder die Anhänge öffnen: Kriminelle installieren darüber Schadsoftware auf dem Rechner des Empfängers, um seine Zugangs­daten auszuspähen und möglicher­weise sein Online­banking zu manipulieren. Geschädigte sollten ihren Rechner umge­hend mit einer aktuellen...Zur Meldung

Verbraucherzentrale warnt Nepp mit USB-Sticks

26.04.2017 - Die Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen warnt vor dem Kauf von Mini-USB-Sticks, die angeblich 2 Terabyte (= 2 000 Gigabyte) Daten speichern können. Für 20 bis 50 Euro werden solche Sticks derzeit zuhauf auf großen Onlinemärkten angeboten. Tatsäch­lich passen aber nur wenige Gigabyte auf die Sticks.Zur Meldung

Werbe­briefe Gewinne dürfen nichts extra kosten

26.04.2017 - Das Land­gericht Bremen hat dem Reiseanbieter Kompass Holiday Werbe­briefe mit Gewinn­versprechen untersagt (Az. 12 O 203/16). Die Firma aus Bremen verschickte im April 2016 Gewinn­mitteilungen. Darin hieß es, der Empfänger habe eine acht­tägige Traumreise für zwei Personen in die Türkei gewonnen. Nur diverse Zuschläge, etwa ein Kerosin­zuschlag in Höhe von etwa 49 Euro sollten eventuell noch anfallen. So nicht, urteilte das Gericht. Geklagt hatte die Wett­bewerbs­zentrale. Einen „Gewinn“ in...Zur Meldung

Finanztest warnt Meldung

Finanztest warnt Achtung, Betrüger!

18.04.2017 - Gleich vor zwei Betrugs­maschen warnen aktuell die Finanz­verwaltungen:Zur Meldung

Unerlaubte Telefonwerbung Meldung

Unerlaubte Telefonwerbung Schärfere Gesetze bleiben wirkungs­los

29.03.2017 - Unseriöse Geschäftemacher lassen sich auch von verschärften Gesetzen und höheren Geld­strafen nicht davon abschre­cken, mit unerlaubter Telefonwerbung Reibach zu machen. Das geht aus den neuesten Zahlen der Bundes­netz­agentur hervor. Die Behörde hat 2016 mehr als 29 000 schriftliche Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung erhalten. Im Jahr zuvor waren es rund 24 000 Beschwerden. 2016 setzte die Bundes­netz­agentur Bußgeld­bescheide in Höhe von annähernd 900 000 Euro fest. Im Jahr zuvor war...Zur Meldung

test warnt Meldung

test warnt Der Trick mit dem verlorenen Schlüssel

22.02.2017 - „Hallo, Sie haben Ihren Schlüssel verloren.“ Wer das hört und auf dem Rückweg vom Einkauf vor der Haustür steht, könnte gerade einem Trick­dieb auf den Leim gehen. Der Schlüssel­bund sei im Supermarkt abge­geben worden, sagt der nette Mitbürger. Klar, dass die so Angesprochenen sofort kehrt­machen, um ihn an der Laden­kasse abzu­holen.Zur Meldung

Film-Fakes auf Amazon Meldung

Film-Fakes auf Amazon Zu schön, um wahr zu sein

09.02.2017 - Auf Amazon werben Dritt­anbieter mit Streams von aktuellen Kino­filmen – gratis und in bester Bild­qualität. Wer auf die Lock­angebote reinfällt, bekommt nicht etwa Filme zu sehen, sondern tappt in eine Abofalle und verrät unseriösen Anbietern persönliche Daten. Bereits im vergangenen November hatte test.de über ähnliche Praktiken berichtet und nur ausweichende Reaktionen von Amazon erhalten. Auch diesmal fällt es Amazon offen­bar schwer, Nutzer vor betrügerischen Maschen zu schützen.Zur Meldung

Skimming Daten­klau geht zurück an Geld­automaten

25.01.2017 - Betrüger machen sich mit Vorbaugeräten, Minikameras oder Tastatur-Attrappen an Geld­automaten zu schaffen, um die Karten­daten auf dem Magnetstreifen der Girocard auszulesen. Dann fertigen sie Kartendubletten für den betrügerischen Einsatz an. Solche Skimming (eng­lisch für Abschöpfen) genannten Fälle sind in Deutsch­land stark zurück­gegangen: von 222 im Jahr 2014 auf 190 im Jahr 2015. Seit 2011 werden Trans­aktionen mit der Girocard in den EU-Mitglied­staaten (Sepa-Raum) nicht mehr über den...Zur Meldung