Trickbetrüger, Gewinnspiele, Telefonwerbung

Meldungen

test warnt Meldung

test warnt Fake-Fummel aus dem Internet

03.11.2017 - Etui­kleider für 7 Euro, Abend­roben für weniger als 20 Euro – online wird Mode mitunter superbillig gehandelt. Internet­shops bieten auch Schmuck, Accessoires oder Elektronik zu Spott­preisen an. Gezeigt werden die Waren auf Websites, die modern und seriös wirken. Auffällig sind außer den Preisen nur bizarre Formulierungen wie „Liebes­entwurfs-reizvolle Taillenkette“. Die Verbraucherzentrale Nieder­sachsen warnt vor dem Anbieter Shein.Zur Meldung

test warnt Meldung

test warnt Falsche Kassen­mit­arbeiter kassieren ab

05.10.2017 - Der Medizi­nische Dienst der Kranken­versicherung (MDK) warnt vor einer Betrugs­masche, die auf hilf­lose Menschen abzielt. Betrüger besuchen unangemeldet Pflegebedürftige und geben sich als Krankenkassen­mit­arbeiter aus. Sie behaupten, ihre Kollegen zu vertreten. Angeblich möchten sie die Pflegebedürftigen über Änderungen bei den Pflege­leistungen und der Abrechnung informieren. Anschließend verlangen die falschen MDK-Mitarbeiter eine „Bearbeitungs­gebühr“ von bis zu 200 Euro in bar.Zur Meldung

test warnt Meldung

test warnt Erpressung beim Fahr­zeug­verkauf

14.09.2017 - Der Handel über Flohmarkt­platt­formen wie Ebay-Klein­anzeigen oder Shpock boomt. Vom Apfelbaum bis zum Zylinderkolben können Privatleute alles Erdenk­liche kaufen und verkaufen. Doch es kommt immer wieder zu Betrügereien (siehe auch unsere Meldung Privatverkauf mit Paypal). Eine Betrugs­masche zielt vor allem auf Verkäufer von Fahr­zeugen ab.Zur Meldung

Privatverkauf mit Paypal Meldung

Privatverkauf mit Paypal Notebook und 650 Euro weg

09.08.2017 - Online-Verkaufs­platt­formen und Flohmarkt-Apps sind eine praktische Sache: Man kann bequem Dinge kaufen und verkaufen – und die Zahlung über Paypal oder andere Dienst­leister abwi­ckeln. Doch Vorsicht: Manchmal sind auch Abzo­cker unterwegs – und nicht immer greift der Paypal-Verkäufer­schutz, wie die Studentin Cira S. leidvoll erfahren musste.Zur Meldung

Abzock­masche Meldung

Abzock­masche Falsche Rechnungen für Strom­kunden

26.07.2017 - Stadt­werke und Polizei warnen vor einer neuen Abzock­masche: Energiekunden sollen rund 80 Euro für „Service­kosten an Ihrem Stromzähler“ zahlen. Die Rechnungen kommen per Post. Kunden werden in dem dazu­gehörigen Schreiben darauf hingewiesen, dass sie „für die einwand­freie Nutzung des Stromes diesen Service einmal jähr­lich durch­führen lassen“ sollen.Zur Meldung

test warnt Meldung

test warnt Betrüger tarnen sich als Bank­berater

28.06.2017 - Trau niemals deinem Display – diesen Tipp sollten Mobil­funk- und Fest­netz­kunden beherzigen. Sie fallen sonst womöglich auf diese Betrugs­masche herein: Kriminelle verändern ihre Telefon­nummern und treten als Bank­angestellte auf. Fachleute sprechen von Call-ID-Spoo­fing. Wir erklären, wie die Masche funk­tioniert.Zur Meldung

Phishing-Mails Meldung

Phishing-Mails Amazon-Kunden im Visier

30.05.2017 - Kunden des Online-Versandhänd­lers Amazon stehen zurzeit verstärkt im Visier von Betrügern. Die Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen warnt Empfänger eindringlich davor, auf die in vermeintlichen Amazon-Mails enthaltenen Links zu klicken und persönliche Daten preis­zugeben. Wer das tut, riskiert, dass die Kriminellen Zugriff auf sein Amazon-Konto erhalten.Zur Meldung

test warnt Meldung

test warnt Abo per Post oder Anruf unterge­jubelt

09.05.2017 - Drei Monate Gratis-Schutz­paket für Urlaubs­reisen – dieses Angebot der Flight Ambu­lance Services Interna­tional (Fasi) fanden Verbraucher im Brief­kasten. Der Haken: Wer nicht sechs Wochen vor Ablauf der drei Monate kündigte, sollte 69 Euro pro Jahr zahlen. Das kostenlose Angebot sollte in eine kosten­pflichtige Versicherung übergehen. So nicht, findet die Verbraucherzentrale Baden-Württem­berg.Zur Meldung

Gefälschte Telekom-Rechungen Schnüffel-Post

26.04.2017 - Die Polizei Nieder­sachsen warnt Internetnutzer vor gefälschten Telekom-Rechnungen und -Mahnungen, die derzeit vermehrt per E-Mail vers­endet werden. Empfänger sollten auf keinen Fall die in der Mail enthaltenen Links ankli­cken oder die Anhänge öffnen: Kriminelle installieren darüber Schadsoftware auf dem Rechner des Empfängers, um seine Zugangs­daten auszuspähen und möglicher­weise sein Online­banking zu manipulieren. Geschädigte sollten ihren Rechner umge­hend mit einer aktuellen...Zur Meldung

Verbraucherzentrale warnt Nepp mit USB-Sticks

26.04.2017 - Die Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen warnt vor dem Kauf von Mini-USB-Sticks, die angeblich 2 Terabyte (= 2 000 Gigabyte) Daten speichern können. Für 20 bis 50 Euro werden solche Sticks derzeit zuhauf auf großen Onlinemärkten angeboten. Tatsäch­lich passen aber nur wenige Gigabyte auf die Sticks.Zur Meldung