Software und Spiele

Ein Leben ohne Software können sich wahr­scheinlich nur noch die Wenigsten vorstellen. Tatsäch­lich funk­tioniert ohne sie heut­zutage fast gar nichts mehr. Schon lange werden über Daten­ver­arbeitungs­programme nicht nur Computer und Handys gesteuert, sondern auch Waschmaschinen, elektrische Zahnbürsten und vieles, vieles mehr. Die Stiftung Warentest untersucht regel­mäßig Antivirensoftware, gelegentlich jedoch auch andere Software wie zum Beispiel Steuerprogramme und Selbstlernsoftware für Englischlernende sowie Apps. Mehr

Programme werden immer vielseitiger

Software wird immer komplexer und vielseitiger. Das stellt zunehmend größere Anforderungen an die Hard­ware. Der benötigte Speicher­platz für neue Programme wird immer größer. Auch der Nutzer steht vor zunehmend größeren Heraus­forderungen. Zwar sind viele Programme bedienungs­freundlicher als früher. Seinen Rechner vor Viren, Spam und Malware zu schützen, erfordert jedoch die Bereitschaft und Notwendig­keit, die Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten. Damit sind viele Verbraucher über­fordert.

Spiele: Fast wie „in echt“

Ein großes Einsatz­gebiet von Software sind Computer­spiele. Diese werden grafisch immer aufwendiger und realitäts­näher, egal ob Fußball­spiel, Auto­rennen, Strategie­spiel oder Flugsimulator. Bei zahlreichen Spielen lautet das Motto inzwischen: Körper­einsatz statt Knöpfedrü­cken, Bewegen statt Daddeln, Test Spielkonsolen (test 5/2011). Spiele­konsolen der neuesten Generation ermöglichen beispiels­weise Bowlen ohne Kugel und Cyber-Yoga mit virtueller Trainerin. Bei vielen Spielen können mehrere Personen gleich­zeitig mitmachen. Zu den populärsten Anbietern zählen alte Bekannte: Microsoft mit seiner aktuellsten Xbox, Sony mit seiner Play­station und Nintendo mit seiner Wii-Spiel­konsole.