Haar­entfernung: Rasierer, Epilierer, Wachs

Gegen lästige Körperhaare kämpfen Männer und Frauen auf unterschiedliche Weise. Männer brauchen einen komfort­ablen und gründlichen Rasierer für ihr Gesicht, der täglich gute Arbeit leistet. Welche Geräte das am besten schaffen, zeigen die Tests von Nassrasierern und Elektrorasierern. Frauen geht es in erster Linie darum, möglichst lange Zeit schöne glatte Beine zu haben. Sie können wählen zwischen Damen­rasierern, Enthaa­rungs­cremes, Epilierern, Wachs und Lasergeräten. Mehr

Elektrorasierer und Nass­rasierer entwickeln sich weiter

Ob rotierende Messer oder vibrierender Klingen­block – ein neuer Elektrorasierer kann ganz schön ins Geld gehen. Die Geräte kosten zwischen 50 und über 300 Euro. Dafür entwickeln sie sich ständig weiter. Einige geben beim Rasieren eine Lotion ab, die die Haut auffrischt oder aber sie können unter der Dusche als Nass­rasierer dienen. So gut wie alle Elektrorasierer lassen sich unter fließendem Wasser reinigen. Auch die Scherköpfe der Nass­rasierer werden weiter perfektioniert. Einige bieten bis zu sechs Klingen hinter­einander. Mann muss sich entscheiden: Setzt er auf güns­tige Einwegrasierer oder auf Systemrasierer mit wechsel­baren Rasier­klingen?

Mit Epilieren und Wachs am längsten stoppelfrei

Auch Frauen müssen heraus­finden, auf welche Weise sie Beine, Achseln und Bikinizone enthaaren wollen (Übersicht der Methoden). Schnell geht es mit Nass- oder Elektrorasierern. Diese kommen, anders als bei Männern, meist in rosa und lila Farbtönen daher. Wer längere Zeit Haarstoppeln loswerden möchte, sollte besser Epilierer sowie Kalt- oder Warm­wachs ausprobieren. Damit bleibt die Haut bis zu vier Wochen glatt, darf aber nicht sonderlich schmerz­empfindlich sein. Im Test sorgte jeder zweite Epilierer für saubere Resultate an den Beinen. Die besten Geräte kosten um die 100 Euro. Ihr Akku hat einen langen Atem und sie können mit unter die Dusche genommen werden. Eine weitere Alternative sind Enthaa­rungs­cremes. Diese sollten einen Tag vor der Anwendung in der Armbeuge getestet werden, um mögliche allergische Reaktionen ausschließen zu können.