Allergie und Heuschnupfen

Allergien gegen Pollen, Hausstaub, Insekten, Kosmetika und Lebens­mittel plagen jeden dritten Bundes­bürger. Die Symptome reichen von Heuschnupfen über juckende Haut bis Atemnot. Experten raten, Allergien unbe­dingt mit Medikamenten zu behandeln. Die Stiftung Warentest bewertet Medikamente und Wirkstoffe gegen Allergien. Außerdem erhalten Betroffene wichtige Tipps, um Auslöser zu erkennen und zu meiden. Mehr

Ärger im Anflug

Von März bis Juli ist die Haupt­saison der Pollen. Diese an sich harmlosen Winzlinge erkennt das Immun­system von Allergikern versehentlich als Feind und startet bei jedem Kontakt stür­mische Abwehr­schlachten. Dabei wird der Boten­stoff Histamin freigesetzt. Mögliche Folgen: Niesatta­cken, ständig laufende oder verstopfte Nase, brennende Augen. Spezielle Mittel helfen gegen allergischen Schnupfen und allergische Bindehautentzündung.

Wenn sich Asthma entwickelt

Ob sich ein allergisches Asthma entwickelt, ist häufig durch die genetischen Anlagen bedingt. Wenn die Eltern bereits an allergischem Asthma litten, haben auch Kinder ein höheres Risiko, selbst daran zu erkranken. Das gilt auch, wenn bereits Über­empfindlich­keiten wie Neuroder­mitis, allergische Bindehaut­entzündung oder Heuschnupfen bestehen. Auslöser für allergisches Asthma können Tier­haare sein oder Blüten­pollen, Ausscheidungen von Hausstaubmilben oder Schimmelpilze, sowie Nahrungs­mittel wie Hühner­eier, Nüsse, Äpfel, Fisch, Kiwis und Erdbeeren. Auch Medikamente (vor allem Azetylsalizylsäure, nicht­steroidale Rheuma­mittel, Beta­blocker), Farben, Klebstoffe und Haus­halts­reiniger können Asth­maanfälle verursachen. Betroffene sollten allergisches Asthma immer mit Arzneimitteln gegen allergisches Asthma behandeln.

Trockene und juckende Haut

Hinter trockener, juckender und entzündeter Haut können alle möglichen allergie­auslösende Substanzen stecken: zum Beispiel Nickel, Chemikalien, Kosmetika, chemische UV-Filter in Sonnen­schutz­mitteln oder auch die Sonne selbst, Wolle, Farb­stoffe, Parfum, Weichmacher in Kunststoffen, Latex, Farb- und Konservierungs­mittel, Lebens­mittel wie Nüsse, Erdbeeren, Hühner­eiweiß, Milch und vieles andere mehr. Auch Arznei­mittel können eine allergische Haut­erkrankung verursachen. Sie lässt sich mit Medikamenten gegen allergische Hauterkrankungen lindern.

Specials

Obst, Wurst, Back­waren Special

Obst, Wurst, Back­waren Wie lose Ware gekenn­zeichnet sein muss

11.08.2017 - Ist der Käse aus Rohmilch? Enthält die Wurst Sellerie? Woher kommen die Erdbeeren? Die Antworten auf diese Fragen interes­sieren nicht nur Allergiker oder Schwangere, für sie sind solche Informationen aber besonders wichtig. Doch wie gut sind die Infos, die Kunden zu loser Ware bekommen? Um das heraus­zufinden, haben wir eine Stich­probe gemacht: Wir besuchten einen Wochenmarkt, vier Einzel­händler, einen Bio- und einen Supermarkt. Nicht immer waren die angebotenen Produkte perfekt...Zum Special

FAQ Zusatz­stoffe Lebens­mittel Special

FAQ Zusatz­stoffe Lebens­mittel Das sollten Sie über E-Nummern wissen

22.07.2017 - Jeder zweite Bundes­bürger steht Zusatz­stoffen in Lebens­mitteln miss­trauisch gegen­über und würde am liebsten darauf verzichten. Die Sorge ist verbreitet, dass die Substanzen etwa Allergien, Hyper­aktivität oder schlimme Krankheiten auslösen könnten. Hier erfahren Sie, wie Lebens­mittel­zusatz­stoffe zugelassen und gekenn­zeichnet werden – und welche problematisch sind. Die Stiftung Warentest ordnet im Buch „E-Nummern, Zusatzstoffe“ jeden der fast 400 zugelassen Zusatz­stoffe hinsicht­lich...Zum Special

Wespen, Bienen, Mücken Special

Wespen, Bienen, Mücken Wann Insekten­stiche gefähr­lich sind

26.04.2017 - Ohne Insekten­stiche kommt praktisch niemand durch den Sommer. Meist führen sie zu kleinen juckenden Quaddeln, die nach einigen Tagen wieder verschwinden. Vereinzelt reagieren Menschen aber allergisch auf das Gift von Bienen und Wespen: In Minuten schwillt die Haut extrem an, es kann zu Atemnot kommen – in sehr seltenen Fällen zum lebens­bedrohlichen Schock. Auch Mücken­stiche können allergische Symptome auslösen. test.de informiert über die Risiken und sagt, wie Sie sich schützen können.Zum Special

Heuschnupfen Special

Heuschnupfen Diese Medikamente helfen und sind günstig

17.02.2017 - Die Augen jucken, die Nase schwillt zu, das Atmen fällt schwer – mancher Heuschnupfen­geplagte spürt jetzt die ersten Symptome. In vielen Teilen Deutsch­lands hat der Flug von Hasel- und Erlen­pollen begonnen. Die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest sagen, welche rezept­freien Medikamente die Symptome erträglicher machen können. Unsere Tabellen zeigen 57 geeignete Augen­tropfen, Nasen­sprays und Mittel zum Einnehmen.Zum Special

Medikamente im Test

Mehr als 8 000 Arzneimittel

Bewertungen zu mehr als 8 000 Medikamenten für 185 Anwendungsgebiete. Vom Arzt oder rezeptfrei aus der Apotheke - diese Mittel helfen wirklich.

Medikamente im Test

test Probe-Abo

3 x test für 7,90 € + test Jahrbuch 2018 gratis + Gewinnspiel

Jetzt bestellen!