test erklärt Meldung

Da stolpert man online über so ein Foto, ist sofort in das abge­bildete Tier verschossen und will mehr Aufnahmen von ihm sehen – hat aber keine Ahnung, wie es heißt. Eine Such­maschine hilft nicht weiter: Welchen Begriff sollte man eingeben? Zur Lösung des Rätsels trägt die umge­kehrte Bild­suche bei, auch „Reverse Image Search“ genannt. Mit ihr lassen sich Infos zum Bild finden oder auch andere Versionen des Fotos in höherer Auflösung.

So funk­tioniert die Reverse Image Search

Kopieren Sie die Internet­adresse des Bildes, indem Sie mit der rechten Maustaste raufklicken und eine dieser Optionen wählen: „Bild-URL kopieren“ (Chrome), „Grafik­adresse kopieren“ (Firefox) oder „Verknüpfung kopieren“ (Internet Explorer). Besuchen Sie Google Bilder oder Tineye. Fügen Sie die Adresse mit der rechten Maustaste in das Such­feld ein und klicken Sie auf die Suchlupe. Tineye zeigt sofort andere Fund­orte des Bildes – in der Auflistung steht auch der Name des Tieres. Bei Google müssen Sie auf der sich öffnenden Seite das Wort „Bilder­suche“ ankli­cken – dann nennt Google andere Fund­orte. Dort steht es dann: Das putzige Tier heißt „Quokka“.

Tipp: Statt die Adresse zu kopieren, können Sie das Bild auch lokal speichern und dann bei Googles Bilder­suche oder Tineye hoch­laden.

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