test erklärt Meldung

Oft ist es nützlich, am Rechner den Bildschirminhalt als Datei zu sichern. So kann man beim Onlinekauf die Produktbeschreibung als Beleg abspeichern. Oder eine rätselhafte PC-Fehlermeldung an jemanden weitermailen, der etwas davon versteht. „Screenshots“ werden solche Bildschirmfotos auf Englisch genannt.

Windows kopiert beim Drücken der beiden Tasten „Strg + Druck“ den Bildschirminhalt in die Zwischenablage. Der Nutzer kann sie dann etwa in ein Grafikprogramm einfügen und weiterverarbeiten. Auf Mac-Rechnern geht das Gleiche über die Tastenkombination „Cmd + Ctrl + Shift + 3“, während „Cmd + Shift + 3“ ein Bildschirmfoto als Datei auf der Schreibtischoberfläche speichert.

Komfortabler sind Screenshot-Programme, die es erlauben, einen Bildausschnitt zu wählen und die Datei nach Belieben zu benennen. Windows 7 bringt ein Programm namens „Snipping Tool“ mit, auf Mac-Rechnern heißt es „Bildschirmfoto“.

Auch auf iPhone und iPad lässt sich ein Screenshot anfertigen: Gleichzeitig den Einschalt- und den „Home“- Knopf drücken, der Bildschirminhalt wird als Foto gespeichert. Das Android-Betriebssystem von Google bringt die Fähigkeit serienmäßig erst ab der Version 4 mit. Einige Anbieter stellen sie aber auch schon bei Tablet-Rechnern mit Android 3 bereit.

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