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    <title>Stiftung Warentest Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.test.de/presse</link>
    <description>Die Pressemitteilungen der Stiftung Warentest informieren über aktuelle Untersuchungen von test, Finanztest und test.de und stellen neue Bücher und Spezial-Hefte vor.</description>
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    <copyright>Copyright © Stiftung Warentest</copyright>
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      <title>Stiftung Warentest Pressmitteilungen</title>
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      <title>Eigenbedarf - Wann Mieter ausziehen müssen</title>
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      <category>Eigenheim + Miete</category>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2016 05:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wenn der Vermieter die Wohnung selbst braucht, müssen Mieter ausziehen. Doch in besonderen Härtefällen können sie der Kündigung widersprechen. Chancen zu bleiben haben vor allem alte oder kranke Menschen, die schon lange in der Wohnung leben. Und wenn die Wohnung erst nach Abschluss des Mietvertrags in eine Eigentumswohnung umgewandelt wurde, kann den Mietern in vielen Großstädten erst nach mehreren Jahren wegen Eigenbedarfs gekündigt werden. Welche Rechte für Mieter und Vermieter gelten, wird ausführlich in der September-Ausgabe von Finanztest beschrieben. Abrufbar ist der Artikel auch unter www.test.de/eigenbedarf.</strong></p><p>Eigentümer dürfen Mietern kündigen, wenn sie eine Wohnung für sich, ihre Familie oder nahe Verwandte brauchen. Dazu zählen auch Nichten und Neffen, Stiefkinder oder Schwiegereltern. Zulässig ist eine Kündigung auch, wenn Eigentümer oder deren Angehörige eine Wohnung als Praxis, Kanzlei oder in anderer Weise gewerblich nutzen wollen. Auch Wohnungsbedarf für Haushaltshilfen und Pflegepersonal kann Grund für eine Kündigung sein. Sogar wenn der Vermieter in ernsthaften wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt, darf er seinen Mietern kündigen, wenn er dadurch beim Verkauf der Immobilie einen viel höheren Preis erzielen kann.</p><p>Die Stiftung Warentest rät, besser nicht selbst mit dem Vermieter zu verhandeln, wenn eine Wohnungskündigung wegen Eigenbedarf eingegangen ist. Wer glaubt, wegen Alter oder Krankheit nicht ausziehen zu müssen, sollte sich unbedingt sofort vom Mieterverein oder einem auf Mietrecht spezialisierten Anwalt beraten lassen. Wer aufgrund der Kündigung auszieht und dann feststellt, dass der Vermieter die Wohnung danach nicht wie angekündigt selbst nutzt, hat eine Chance auf Schadenersatz.</p><p>Der ausführliche Artikel Eigenbedarf erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 17.08.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/eigenbedarf abrufbar.</p>]]></description>
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    <item>
      <title>Leitungs- und Mineralwasser - Natürliches Mineralwasser nicht besser als Leitungswasser</title>
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      <category>Essen + Trinken</category>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2016 10:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Am Hahn zapfen statt Flaschen schleppen: Mineralwasser ist nicht besser als Leitungswasser und überbewertet. Vor allem Mineralstoffe im Mineralwasser sind ein Mythos. Ein Liter Leitungswasser kostet rund einen halben Cent, das teuerste Mineralwasser im Test 70 Cent pro Liter. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Stiftung Warentest, die für die August-Ausgabe ihrer Zeitschrift test Trinkwasser aus 28 Städten und Gemeinden sowie 30 stille natürliche Mineralwässer getestet hat. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch unter www.test.de/wassercheck.</strong></p><p>Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland und hat eine gute Qualität. Alle Proben entsprachen der strengen Trinkwasserverordnung. Die Hightech-Analysemethoden offenbaren zwar Spuren von Chemikalien, die Konzentrationen sind aber gesundheitlich unbedenklich. „Leitungswasser ist so gesund wie Flaschenware, unschlagbar günstig und umweltschonend obendrein“, sagte der Vorstand der Stiftung Warentest, Hubertus Primus, bei der Vorstellung der Ergebnisse in Berlin.</p><p>Beim Test von stillen Mineralwässern enthält fast jedes zweite wenig Mineralstoffe, nur 8 der 30 Wässer enthalten mehr Mineralstoffe als das mineralstoffreichste Trinkwasser im Test. 6 der stillen Wässer enthalten so viele Keime, dass sie für Immunschwache riskant sein können. Für Gesunde sind sie nicht kritisch. In 5 der 30 stillen Mineralwässer fanden die Tester oberirdische Verunreinigungen von Pflanzenschutzmitteln, einem Süßstoff und einem Abbauprodukt, das vom umstrittenen Pestizid Glyphosat oder aus Wasch- und Reinigungsmitteln stammt. Die Spuren sind gesundheitlich unbedenklich, weisen aber darauf hin, dass die Quellen nicht ausreichend geschützt sind.</p><p>Zehn stille Mineralwässer im Test sind geschmacklich einwandfrei, enthalten keine oberirdischen Verunreinigungen oder nennenswerte Mengen anderer kritischer Stoffe, sind auch für Immunschwache geeignet und auf ihre Kennzeichnung ist Verlass. Die beiden günstigsten sind Celtic und Nestlé Pure Life für jeweils 33 Cent pro Liter.</p><p>Der ausführliche Test Leitungs- und Mineralwasser erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.07.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/wassercheck abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">test-CoverRede Hubertus Primus (PDF), VorstandRede Dr. Birgit Rehlender (PDF), Wissenschaftliche ProjektleiterinTV-Footage</ul><p>Das Video steht für einfaches Embedding auch auf YouTube zur Verfügung.</p><p />]]></description>
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    <item>
      <title>Tablets für Sparsame - Ein „gutes“ Tablet für weniger als 150 Euro</title>
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      <category>Multimedia</category>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2016 05:03:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer ein „gutes“ Tablet haben will, muss nicht mal 150 Euro ausgeben. Im Vergleich zu den Topmodellen muss man aber Abstriche machen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie 12 preisgünstige kleine und etwas größere Tablets getestet hat. Beide Gruppen mussten sich mit dem jeweiligen Topmodell aus ihrer Größe messen lassen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch online unter www.test.de/tablets.</strong></p><p>Das günstigste „gute“ Modell aus dem aktuellen Test ist auch das günstigste gute aller bisherigen Tablet-Tests: Samsungs Galaxy Tab A 2016 7.0 kostet nur 146 Euro, ist mit 284 Gramm ein Leichtgewicht und hat eine Bilddiagonale von rund 18 cm. Der interne Speicher bietet aber nur mickrige 4 Gigabyte, deshalb empfiehlt sich das Einlegen einer microSD-Speicherkarte.</p><p>Die „guten“ größeren Geräte im Test mit rund 25 cm Bilddiagonale sind teurer als ihre kleinen Pendants mit etwa 17 bis 20 Zentimetern. Das beste Tablet in diesem Segment kostet 385 Euro, fast genauso gut sind aber zwei Modelle für rund 250 Euro.</p><p>Die gute Nachricht für Sparsame: In einigen Punkten können günstige Tablets mit den Topmodellen mithalten. Geht es um das schnelle und komfortable Surfen im Internet, die Wiedergabe von Video und Fotos, die Tonqualität und den täglichen Gebrauch, gibt es kaum Unterschiede. Für Büroanwendungen eignen sich die Günstigen wegen ihrer geringeren Rechenleistung in der Regel aber nicht so gut wie die teuren. Auch bei Display, Akku und Ausstattung liegen die teuren Topmodelle klar vorn. Wer dagegen mit seinem Tablet einfach nur im Internet surfen und Videos ansehen möchte, dürfte auch mit den günstigen Guten im Test zufrieden sein.</p><p>Der ausführliche Test Tablets erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.07.2016 am Kiosk). Noch mehr Tablets auf www.test.de/tablets.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">test-Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sportkopfhörer - Einige sind doppelt fit</title>
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      <category>Multimedia</category>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2016 05:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Ob beim Joggen im Grünen oder beim Trainieren im Fitnessstudio, einige Sportkopfhörer im Test klingen gut und sitzen auch sicher im Ohr. Nicht alle eignen sich aber für unterschiedliche Nutzer, denn jedes Ohr ist anders. Die Stiftung Warentest hat 17 Sportkopfhörer zu Preisen von 30 bis 179 Euro geprüft, davon zehn Modelle mit Kabel und sieben Bluetooth-Kopfhörer. Veröffentlicht sind die Qualitätsurteile von „Gut“ bis „Befriedigend“ in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/sportkopfhoerer.</strong></p><p>Den passenden Kopfhörer zu finden ist nicht einfach, denn Ohrmuschel und Gehörgang können jeweils klein, mittel oder groß sein. Für den optimalen Sitz des Kopfhörers im Gehörgang legen viele Hersteller wechselbare Ohrpolster in verschiedenen Größen bei. Die Geräte besitzen teils kreative Befestigungselemente, etwa Kunststoffhaken, die in die Ohrmuschel eingesetzt werden. Alternativen sind Bügel, die hinter den Ohren klemmen oder im Nacken liegen. Der Tragekomfort beim Sport und im Alltag überzeugte die Tester nur bei einem Modell.</p><p>Der Klang leidet unter schlecht sitzenden Kopfhörern. Dichten die Ohrstöpsel den Gehörgang nicht richtig ab, verpuffen die Bässe ungehört. Die meisten Kopfhörer liefern einen passablen Ton, nur zwei schwächeln mit schwachem Klang.</p><p>Fast die Hälfte der Kopfhörer schirmen deutlich vor Außengeräuschen ab. Deshalb sollten Fußgänger oder Jogger im Straßenverkehr mindestens auf einen Ohrstöpsel verzichten.</p><p>Der ausführliche Test erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.07.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/sportkopfhoerer abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">test-Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Maschinengeschirrspülmittel - Sauber und phosphatfrei</title>
      <link>https://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Maschinengeschirrspuelmittel-Sauber-und-phosphatfrei-5051262-0/?mc=rss-feeds</link>
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      <category>Haushalt + Garten</category>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2016 05:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Überraschendes Ergebnis beim Test von ganz oder vorwiegend phosphatfreien Maschinengeschirrspülmitteln: Die neuen Pulver und Tabs spülen umweltschonend und die meisten Produkte tun dies effektiv. Eines schneidet „sehr gut“ ab, weitere sieben „gut“. Der ausführliche Test findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Test und ist im Internet unter www.test.de/tabs verfügbar.</strong></p><p>Ab kommenden Januar beschränkt eine EU-Verordnung den Phosphorgehalt in Geschirrspülmitteln strikt – Pulver und Tabs müssen künftig ohne Phosphate auskommen. Der aktuelle Test umfasst zwölf neue Mittel, darunter vier Pulver und acht Monotabs – im Vergleich mit einem etablierten Produkt der bald verbotenen Art. Das Ergebnis zeigt, dass phosphatfrei spülen durchaus funktioniert: Einmal „sehr gut“ und siebenmal „gut“ vergaben die Tester als Qualitätsurteil. Nur zwei Mittel spülen insgesamt schlechter als der exemplarisch getestete Klassiker. Das umweltschonendste Produkt im Test allerdings ist „mangelhaft“, das Pulver hinterlässt Kalkbeläge und schädigt im Dauertest Edelstahlbesteck und Gläser irreparabel. Der schlechteste Monotab ist nur „ausreichend“, auf dem Geschirr bleiben meist deutlich sichtbare Speisereste zurück. Testsieger ist ein phosphatfreies Pulver – mit 4 Cent pro Spülgang das günstigste Produkt im Test.</p><p>Wer besonders umweltfreundlich agieren will, dem raten die Tester Pulver zu nutzen – richtig dosiert setzt es nur so viel Chemie ein, wie nötig ist. Generell muss allen Produkten Klarspüler und Regeneriersalz separat zugefügt werden.</p><p>Der ausführliche Test erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift Test (ab 29.07.2016 am Kiosk) und ist kostenlos unter www.test.de/tabs abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">test-Cover</ul>Drei Fragen an Reiner Metzger, Journalistischer Leiter Team Haus, Energie, Freizeit und Verkehr<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">	Was ist für Sie die Quintessenz des Tests?</ul><p>Die neuen Mittel sind mindestens so gut wie es die phosphathaltigen je waren. Und das zu einem günstigen Preis.</p><ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">	Womit ersetzen die neuen Mittel die reinigende Wirkung von Phosphat? Was bedeutet das für die Umwelt?</ul><p>Die neuen Mittel nutzen Salze der Zitronensäure (sogenannte Zitrate) plus eine modernere Mischung von Bleichmitteln und Schmutzlösern. Die Zitrate wirken nicht mehr als unerwünschte Düngemittel in Gewässern wie ihre Vorläufer, die Phosphate.</p><ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">	Sie haben bereits 8/2010 phosphatfreie Maschinengeschirrspülmittel getestet – damals konnte nur ein Produkt überzeugen, fünf Mittel reinigten „mangelhaft“. Was hat sich seitdem geändert?</ul><p>Die Mischung aus Enthärtern, Bleichmitteln, Schmutzlösern und Korrosionsschutzmitteln hat sich seitdem wesentlich verbessert. Dadurch schneiden nun acht von zwölf Geschirrspülmitteln gut oder sehr gut ab – nicht nur beim Reinigen, sondern auch beim Verhindern von Belägen oder der Materialschonung.</p><p /><p />]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Flugbuchungsportale - Tickets oft teurer als bei der Airline</title>
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      <category>Freizeit + Verkehr</category>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2016 05:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bei vielen Flugbuchungsportalen ist ein Ticket teurer, als wenn es direkt bei der Airline gebucht wird. Auch die Stornierungsbedingungen sind schlechter. Da die Fluggesellschaften keine Provisionen bezahlen, müssen die Portale anderweitig Geld verdienen und drängen den Kunden Versicherungen und weitere Reisebausteine auf. Keines der geprüften Flugportale bot bei den Testbuchungen eine gängige und zumutbare unentgeltliche Zahlungsmöglichkeit. Veröffentlicht ist die Untersuchung in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/flugbuchung.</strong></p><p>Für einen einfachen Flug Berlin-Rom weist Opodo einen Gesamtpreis von 47,49 Euro aus. Wer den Flug mit seiner Visa-Kreditkarte bezahlen möchte, zahlt dafür 11,05 Euro plus eine Servicegebühr von 31,50 Euro. Unterm Strich macht das 90,04 Euro – fast das Doppelte des ursprünglichen Preises. Auch bei anderen Flugbuchungsportalen wie flug.de, expedia, flug24 oder ebookers sind die Buchungen oft umständlich und intransparent, sie verlangen häufig eine Servicegebühr, drängen Zusatzleistungen auf und Stornierungen können ebenfalls teurer werden als bei der Airline direkt.</p><p>Der einzige Prüfpunkt, bei dem einige Vergleichsportale besser abschneiden als die ebenfalls geprüften fünf Buchungsportale von Airlines, ist die Suche nach Flügen. Die Stiftung Warentest rät deshalb, zunächst über Flugbuchungsportale zu ermitteln, welche Fluggesellschaft die gewünschte Strecke anbietet und günstige Preise hat. Buchen sollte man dann direkt bei der Fluggesellschaft. Bei ihnen zu buchen ist einfacher, transparenter und oft billiger.</p><p>Wer seine Rechte als Fluggast durchsetzen will, kann dies mit Hilfe von Internetportalen wie AirHelp, refund.me oder flug-verspaetet.de tun. Test und test.de stellen sechs Anbieter vor und beschreiben, wie sie funktionieren.</p><p>Der ausführliche Test Flugbuchungsportale und der Artikel Fluggastrechte erscheinen in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.07.2016 am Kiosk) und sind bereits unter www.test.de/flugbuchung und www.test.de/fluggastrechte abrufbar.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilien - Wo sich der Immobilienkauf lohnt</title>
      <link>https://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Immobilien-Wo-sich-der-Immobilienkauf-lohnt-5047022-0/?mc=rss-feeds</link>
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      <category>Eigenheim + Miete</category>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2016 05:03:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Trotz steigender Immobilienpreise lohnt sich der Kauf von Haus oder Wohnung oft wegen der günstigen Finanzierung. Denn Kredite gibt es zu so niedrigen Zinsen wie nie und dieser Effekt wiegt den Preisanstieg oft mehr als auf. In begehrten Vierteln vieler Großstädte rechnet sich ein Kauf jedoch häufig weder für Selbstnutzer noch für Vermieter, weil die Angebote sehr teuer sind. Finanztest zeigt die Preise und Mieten von Wohnungen in 50 Städten und Kreisen. Außerdem veröffentlicht sie Preise und Mieten von Einfamilienhäusern. Die Daten stammen vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp), der seit 2003 knapp drei Millionen tatsächlich gezahlte Immobilienpreise ausgewertet hat. Veröffentlicht ist die Untersuchung Immobilienpreise in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und auf www.test.de/immobilienpreise.</strong></p><p>Ist man bei der Suche flexibel und wählt eine gute statt eine sehr gute Lage, lässt sich in Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Kiel, Leipzig oder Osnabrück viel Geld sparen. In Hamburg zahlt man 30 bis 50 Prozent weniger, wenn die Lage gut statt sehr gut ist. In Bremen sind es 39 Prozent, in Düsseldorf gut 30 Prozent, wenn es keine Toplage sein muss.</p><p>Beim Preisanstieg liegt Berlin vorne: So stark wie hier sind die Preise für Wohnungen und Häuser nirgends gestiegen. Für eine Wohnung in sehr guter Lage und Ausstattung sind die Preise zwischen 2011 und 2015 um über 44 Prozent gestiegen. Mieten statt kaufen kann hier attraktiver sein. Das gilt vor allem für Mieter, die seit Jahren in ihren Wohnungen wohnen. Selbst wenn die Miete seither erhöht wurde, liegt ihr Niveau in der Regel noch unter dem für Neuvertragsmieten. Sehr hoch sind die Preise in München. Für einen Quadratmeter einer Eigentumswohnung in sehr guter Lage und mit sehr guter Ausstattung waren erstmals im Schnitt mehr als 8.000 Euro zu zahlen.</p><p>Der ausführliche Test Immobilien erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.07.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/immobilienpreise abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Finanztest-Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Brexit - Die besten Tipps für Anleger</title>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2016 05:02:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Für Geldanleger ist eine gute Mischung die beste Versicherung gegen plötzliche Turbulenzen an der Börse. Haben Anleger ihr Geld breit gestreut angelegt, müssen sie nach dem Brexit nicht handeln. Allerdings sollten sie mit weiteren Schwankungen an den weltweiten Kapitalmärkten rechnen. Auch ein Ende der Minizinsen ist nicht in Sicht. Finanztest hat die Anlagemärkte nach dem britischen Referendum analysiert und zeigt in der August-Ausgabe, wie Geldanlagen den Crash überstanden haben und was die praktischen Folgen in Deutschland sind. Über den Fortgang des Brexit informiert Finanztest laufend im Internet unter www.test.de/brexit.</strong></p><p>Finanztest hat untersucht, wie sich der Brexit auf Aktienfonds, Sparanlagen, Lebensversicherungen, Rentenansprüche, Immobilieninvestments und die Wechselkurse von Britischem Pfund und Euro auswirkt. In den meisten Fällen lautet die Devise „abwarten und Tee trinken“.</p><p>Anhänger des von Finanztest empfohlenen Pantoffel-Portfolios, einer Mischung aus Aktien- und Rentenindexfonds (ETF), müssen ihr Depot bisher nicht anpassen. Noch sind die Einbrüche an den Börsen zu gering, um das Verhältnis zwischen Aktien- und Rentenanteilen aus dem Gleichgewicht zu bringen.</p><p>Anleger mit offenen Immobilienfonds können ebenfalls durchatmen. Für langfristig orientierte Investoren besteht nach Ansicht der Finanztest-Experten keine Notwendigkeit zu handeln.</p><p>Was die guten Festgeldanlagen bei Banken mit britischer Einlagensicherung wie FirstSave Euro oder Close Brothers Banken angeht: Die Guthaben von Sparern aus Deutschland sind im Pleitefall bis zum Gegenwert von maximal 75.000 Pfund (aktuell rund 88.000 Euro) gesichert. Daran wird sich auch in den nächsten zwei Jahren nichts ändern. Erst mit Abschluss des Brexit werden die Karten neu gemischt.</p><p>Bereits jetzt steht fest: In diesem Sommer ist eine Reise ins Brexit-Land besonders interessant, denn das britische Pfund ist stark gefallen. Übernachten, Ausgehen und Einkaufen ist so günstig wie lange nicht. Ein Visum für die Einreise brauchen Urlauber auch nicht.</p><p>Der ausführliche Bericht erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.07.2016 am Kiosk) und ist in Teilen unter www.test.de/brexit abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Finanztest-Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Private Krankenversicherung - Wer sich nicht wehrt, zahlt selbst</title>
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      <category>Versicherungen</category>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2016 05:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Was Privatpatienten tun können, wenn die Versicherung die von ihnen bezahlten Behandlungskosten nicht oder nur teilweise erstattet, listet die Zeitschrift Finanztest in ihrer August-Ausgabe auf. Die Versicherungsexperten der Stiftung Warentest erklären, worauf Versicherte Anspruch haben und wie sie ihre Forderungen durchsetzen können, veröffentlicht in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und auf www.test.de/pkv-streit.</strong></p><p>Wenn Krankenversicherer kürzen oder nicht zahlen wollen, zweifeln sie häufig die medizinische Notwendigkeit der Behandlung an, sehen Kosten oder Umfang der Behandlung als überhöht an oder geben an, dass die Leistung nicht im Versicherungsvertrag enthalten sei. Patienten sollten ihren Arzt deshalb vor der Behandlung fragen, ob es nach seiner Erfahrung zu Problemen bei der Erstattung durch die Krankenversicherung kommen kann. Ist dies der Fall, sollte man sich einen Kostenvoranschlag vom Arzt geben lassen und diesen beim privaten Versicherer einreichen.</p><p>Werden bereits gezahlte Rechnungen nicht erstattet, empfiehlt es sich, den Ombudsmann für die private Krankenversicherung einzuschalten. Das Verfahren ist für Versicherte kostenlos und die Versicherungen folgen in der Regel den Empfehlungen. Will die Versicherung nicht zahlen, sollte man sich von einem Anwalt beraten lassen, der möglichst Fachanwalt für Versicherungsrecht ist. Auch einige Verbraucherzentralen bieten eine kostenpflichtige Rechtberatung für Privatversicherte an.</p><p>Der ausführliche Artikel erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.07.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/pkv-streit abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Finanztest-Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Diskriminierung - So wehren sich Betroffene</title>
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      <category>Steuern + Recht</category>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2016 05:00:30 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer sich aufgrund von Alter, sexueller Identität, ethnischer Herkunft, Geschlecht oder Behinderung diskriminiert fühlt, muss dies nicht hinnehmen. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gibt Betroffenen die Möglichkeit, auf Unterlassung, Gleichbehandlung und Kompensation der erlittenen Schäden zu klagen. Wird zum Beispiel einem Dunkelhäutigen bei einer Wohnungsbesichtigung gesagt, dass die Hausverwaltung nicht an Ausländer vermietet, kann der Interessent Schadensersatz und Schmerzensgeld fordern. Der ausführliche Artikel zum Thema Diskriminierung ist in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest veröffentlicht und findet sich auch auf www.test.de/diskriminierung.</strong></p><p>Fast jeder Dritte in Deutschland erlebte in den vergangenen zwei Jahren Ausgrenzung, so das Ergebnis einer Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Doch nur die wenigsten klagen gegen die Ungleichbehandlung. Die größte Bedeutung hat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz im Arbeitsrecht, etwa wenn sich Stellenbewerber aufgrund ihres Alters oder Geschlechts benachteiligt fühlen. Zahlreiche weitere Fälle ereignen sich im Alltag, etwa, wenn ein Ausländer vor einer Diskothek abgewiesen wird oder ein Rollstuhlfahrer in einem Restaurant keinen Platz zugewiesen bekommt.</p><p>Wer Diskriminierung erlebt und sich dagegen wehren will, sollte das Geschehene gut dokumentieren. Vor Gericht sind glaubhafte Indizien unerlässlich. Hilfreich ist, ein Gedächtnisprotokoll anzufertigen oder Zeugen zu benennen.</p><p>Abgelehnte Bewerber in einem Vorstellungsgespräch sollten belegen können, dass sie eine bessere Qualifikation, mehr Erfahrung und bessere Referenzen vorweisen können. Auch Ablehnungsschreiben oder nicht neutrale Stellenausschreibungen können als Indizien für eine Benachteiligung vorgelegt werden. Kann der Arbeitgeber den Vorwurf der Diskriminierung nicht entkräften, kann der Benachteiligte eine Entschädigung von bis zu drei Monatsgehältern fordern.</p><p>Der ausführliche Artikel Diskriminierung erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.07.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/diskriminierung abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Finanztest-Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Tagesgeld - Dauerhaft gute Konten</title>
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      <category>Geldanlage + Banken</category>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2016 05:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wer keine Lust hat, ständig die Bank zu wechseln, weil es für das Tagesgeld bei der Konkurrenz gerade einen höheren Zinssatz gibt, der wählt ein dauerhaft gutes Konto. Finanztest hat für die August-Ausgabe die Tagesgeldkonten ermittelt, die in den letzten 24 Monaten mindestens 22 Mal zu den 20 besten Angeboten ohne Befristung gehörten. Die Tabelle findet sich auch auf www.test.de/tagesgeld.</strong></p><p>Auch wenn die Guthabenzinsen derzeit so niedrig sind, dass viele Sparer nicht genau vergleichen: Es lohnt sich doch. Für einen Betrag von 10.000 Euro gibt es aktuell 80 Euro Zinsen im Jahr – oder auch nur 3 Euro. Da die Banken die Zinsen bei Tagesgeldkonten jederzeit ändern können, empfiehlt es sich, ein von Finanztest ermitteltes, dauerhaft gutes Konto zu wählen. Das erspart den ständigen Wechsel. Die meisten guten Angebote stammen von Direktbanken, die online abgeschlossen werden müssen. Bei zwei der elf Banken geht es auch telefonisch.</p><p>Ein gut verzinstes Tagesgeldkonto ist ideal, um Geld flüssig zu halten und es wenigstens ein bisschen zu vermehren. Dann liegt Erspartes für eine bevorstehende Reise oder für einen Notfall nicht unverzinst auf dem Girokonto.</p><p>Die ausführliche Tabelle Tagesgeld erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.07.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/tagesgeld abrufbar.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Produktfinder Riester-Fondspolicen - Mehr Rendite durch Fondswechsel</title>
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      <category>Altersvorsorge + Rente</category>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2016 10:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Eine Riester-Fondspolice ist nur so gut wie die Fonds, die in ihr stecken. Mithilfe des neuen Produktfinders der Stiftung Warentest können Besitzer einer Riester-Fondspolice herausfinden, mit welchen Fonds sich ihre Versicherung renditemäßig optimieren lässt. Welche Fonds für welche Policen die empfehlenswerten Alternativen sind, findet sich ab sofort unter www.test.de/riesterfondspolicen.</strong></p><p>Rund 4 Mio. Deutsche besitzen eine fondsgebundene Riester-Versicherung. Die Fonds-Experten der Stiftung Warentest haben sich die Fondsauswahl von 52 Riester-Fondspolicen angeschaut und herausgefunden: Es liegen keinesfalls immer die besten Fonds in den Policen. Viele Kunden können hier deutlich mehr herausholen, indem sie ihr Geld chancenreicher anlegen. Welche Fonds für welche Produkte empfehlenswerte Alternativen sind, und wie einfach ein Fondswechsel funktioniert, zeigt der neue Produktfinder Riester-Fondspolicen. Nach dem Freischalten kann schnell und unkompliziert ermittelt werden, welche Fonds Finanztest zur Optimierung der konkreten Versicherung empfiehlt. Um schlechte gegen bessere Fonds der Police auszutauschen, muss lediglich der Versicherer kontaktiert werden – der Tausch kostet meist nichts.</p><p>Der neue Produktfinder Riester-Fondspolicen wird monatlich aktualisiert und ist für 1 Euro unter www.test.de/riesterfondspolicen abrufbar. Aktuell bietet die Datenbank Fondsempfehlungen für diese 52 Riester-Fondspolicen.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Private Krankenkassen - So zahlen Beamte weniger dazu</title>
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      <category>Versicherungen</category>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2016 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Brillen, Zahnersatz, Besuch beim Heilpraktiker oder Chefarztbehandlung im Krankenhaus: Beamte müssen bei solchen Leistungen oft zuzahlen, weil die Beihilfe nichts oder nur einen kleinen Teil zahlt. Wie die Stiftung Warentest ermittelt hat, können Beamte ihren Eigenanteil verringern oder sogar auf Null reduzieren, wenn sie bei ihrer privaten Krankenversicherung eine Zusatzversicherung abschließen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auf www.test.de/beihilfeergaenzung.</strong></p><p>Die Stiftung Warentest hat 53 Beihilfeergänzungstarife untersucht sowie 24 Tarife mit Anspruch auf Chefarztbehandlungen und Einzelzimmer sowie 19 Tarife mit Anspruch auf Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer. Die Ergänzungstarife stopfen Beihilfelücken bei ambulanten und zahnärztlichen Behandlungen und sind beispielsweise für einen 35-jährigen oft schon für weniger als 10 Euro pro Monat zu haben. Die Krankenhaustarife gehen in der Regel mehr ins Geld. Einen Beamten, der den Zusatzschutz mit 35 Jahren abschließt, kostet ein Einbettzimmertarif zwischen 41 und 71 Euro im Monat. Zweibettzimmertarife sind etwas günstiger und kosten zwischen 33 und 57 Euro im Monat. Es ist ratsam, solche Versicherungen möglichst schon in jungen Jahren abzuschließen. Wer sie erst mit 55 Jahren abschließt, zahlt für einen Einbettzimmertarif schon zwischen 67 und 109 Euro pro Monat. Anhand von konkreten Leistungsbeispielen zeigen die Experten der Stiftung Warentest, welche Kosten die Beihilfeergänzungstarife für Brillen, Heilpraktikerbehandlungen und Laborkosten bei einer Zahnbehandlung übernehmen. Beamte, die diesen Zusatzschutz haben möchten, schließen ihn am besten gleich bei der Verbeamtung zusammen mit dem Grundtarif bei ihrer privaten Krankenversicherung ab. Wer das versäumt hat, kann es aber noch nachholen.</p><p>Das ausführliche Themenpaket Private Krankenversicherung für Beamte kostet 2,50 Euro und ist abrufbar unter www.test/beihilfeergaenzung.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Wettbewerb „Jugend testet 2016“ - Beste Nachwuchstester in Berlin ausgezeichnet</title>
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      <category>Bildung + Beruf</category>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 12:25:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Fertigsandwiches und Filzstifte, Kunstnägel und Kopfhörer, Gummibären und Glanz-Shampoos – beim Wettbewerb „Jugend testet 2016“ haben 2.118 (2015: 2.016) junge Leute im Alter zwischen 12 und 19 Jahren Alltägliches und Kurioses getestet. Die besten Arbeiten hat die Stiftung Warentest zusammen mit Gerd Billen, Staatssekretär im Verbraucherschutzministerium, am 29. Juni 2016 in Berlin prämiert.</strong></p><p>Neugierig, kreativ und experimentierfreudig prüften die Teilnehmer alleine, in Gruppen oder mit der ganzen Klasse Produkte und Dienstleistungen. 2.118 Teilnehmer, rund 100 mehr als in 2015, reichten insgesamt 643 Arbeiten (2015: 552) ein. In den beiden Wettbewerbskategorien Produkttests und Dienstleistungstests vergab die Stiftung Warentest sieben Hauptpreise im Gesamtwert von 14.000 Euro.</p><p>Der erste Preis bei den Produkttests geht an vier Gymnasiasten der Freien Schule Anne-Sophie aus Künzelsau in Baden-Württemberg für ihren Test von Radiergummis. Dafür bauten sie eine „Radiergummi-Abriebmaschine“, mit deren Hilfe sie die Qualität des Radierens überprüften. In weiteren Untersuchungen testeten sie etwa die Bruchfestigkeit und mit eigens erstelltem „Anspitzermüll“ auch die Schmutzempfindlichkeit.</p><p>Zwei Schülerinnen aus Neustadt/Wied in Rheinland-Pfalz überzeugte die Jury mit ihrem Test von Glasreinigern und bekommen dafür den 2. Preis. Mit Hilfe ausgeklügelter Testmethoden wiesen sie nach, dass ein guter Glasreiniger nicht teuer sein muss. Dazu hatten sie zum Beispiel die Wirkung der Glasreiniger bei verschiedenen Schmutzarten geprüft und die Wirkung von Regen auf frisch geputzten Fenstern ermittelt.</p><p>Den dritten Preis und jeweils 1.500 Euro erhalten gleich zwei Schülergruppen: Zum einen zwei 13- und 15jährige Mädchen aus Falkensee in Brandenburg für ihren Test von Nagellacken. Hierfür bauten sie mit Lego Mindstorms eine Testmaschine, die sie so programmierten, dass alle Kunstnägel unter den gleichen Bedingungen bemalt und geprüft wurden. Zum anderen vier Schüler der Gewerbeschule Brühl in Baden-Württemberg, die Regenschirme einem Härtetest unterzogen. Mit originellen Prüfmethoden simulierten sie Regen, Hagel und Wind und fanden heraus, dass von Billigschirmen nicht viel Schutz zu erwarten ist.</p><p>In der Kategorie Dienstleistungstests geht der erste Preis in Höhe von 2.500 Euro an drei Gymnasiasten aus Dresden in Sachsen. Sie überzeugten mit ihrem Test von Multimediadienstleistern und fanden heraus, dass sich die Konkurrenten von Platzhirschen kaum unterscheiden und deshalb genauso gut genutzt werden können. Der zweite Preis wird zweimal vergeben, dafür gibt es keinen Drittplatzierten. Ein zweiter Preis geht nach Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen, wo vier Fans Fußball Live-Ticker unter die Lupe nahmen und einen eindeutigen Testsieger ermittelten, der die Fußballnachrichten deutlich vor allen anderen liefert. Ebenfalls einen mit 2.000 Euro dotierten 2. Platz sicherten sich zwei 19jährige Schülerinnen aus Spraitbach in Baden-Württemberg, die untersuchten, mit welchen Sprachbüchern und CDs sich die Spanische Sprache am besten lernen lässt. Auch sie ermittelten einen eindeutigen Favoriten.</p><p>Neben den sieben Hauptpreisen vergibt die Stiftung Warentest zahlreiche Anerkennungspreise und Urkunden. Die nächste Runde startet im September 2016. Mehr Informationen gibt es unter www.jugend-testet.de.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Elektrofahrräder - 5 von 15 fallen durch</title>
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      <category>Freizeit + Verkehr</category>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2016 05:02:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wegen gravierender Sicherheitsmängel erhielten fünf Elektrofahrräder im Test die Note „Mangelhaft“. Schwache Bremsen, Brüche an Sattelstütze und -klemmung führten zur Abwertung. Doch sieben „gute“ Modelle zeigen, dass es besser geht: Sie sind fahrstabil, komfortabel und wendig. Die Stiftung Warentest und der ADAC haben 15 Elektrofahrräder mit tiefem Rahmendurchstieg getestet. Sie kosten 900 bis 3.300 Euro. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/elektrofahrrad.</strong></p><p>Wegen gravierender Sicherheitsmängel erhielten fünf Elektrofahrräder im Test die Note „Mangelhaft“. Schwache Bremsen, Brüche an Sattelstütze und -klemmung führten zur Abwertung. Doch sieben „gute“ Modelle zeigen, dass es besser geht: Sie sind fahrstabil, komfortabel und wendig. Die Stiftung Warentest und der ADAC haben 15 Elektrofahrräder mit tiefem Rahmendurchstieg getestet. Sie kosten 900 bis 3.300 Euro. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/elektrofahrrad.</p><p>Die im Test ermittelten Reichweiten von knapp 40 bis 100 Kilometer hängen hauptsächlich von der Kapazität des verwendeten Akkus ab. Für die meisten Elektrofahrräder bieten die Hersteller verschiedene Batteriegrößen an. Die Kapazität der Akkus und damit der Reichweite nimmt mit der Zahl der Ladezyklen ab, sie kann nach 500 Aufladungen sogar um 25 Prozent und mehr sinken. Wer regelmäßig Strecken fährt, die gerade noch im Bereich der Akkureichweite liegen, sollte besser die nächstgrößere Batterie ordern. Die Ladezeiten im Test betrugen 3 bis 5,3 Stunden.</p><p>Zwei Modelle stammen von einem Anbieter. Sie haben den gleichen Rahmen, den gleichen Antrieb, die gleichen Räder, dennoch fahren sie unterschiedlich. Während das eine selbst mit Gepäck gut fährt, wirkt das andere instabil. Unterschiede gibt es bei der Ausstattung an Vorbau, Sattel, Sattelstütze und Akku. Deshalb raten die Tester vor dem Kauf auch zu einer Probefahrt mit Gepäck.</p><p>Der ausführliche Test erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.06.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/elektrofahrrad abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">test-CoverBildmaterial frei zum NachdruckTV-Footage</ul><p>Das Video steht für einfaches Embedding auch auf YouTube zur Verfügung.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Sonnenschutzmittel - Das günstigste Produkt ist Testsieger</title>
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      <category>Gesundheit + Kosmetik</category>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2016 05:01:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>17 Sonnencremes und -sprays mit den Sonnenschutzfaktoren 15 und 20 hat die Stiftung Warentest getestet. Dabei zeigte sich, dass guter Schutz nicht teuer sein muss: Das günstigste Produkt wurde Testsieger. Die Preisspanne war gewaltig – zwischen 92 Cent und 36 Euro kosteten die Mittel pro 100 ml. Ein Produkt bekam ein „Mangelhaft“, da es den angegebenen Sonnenschutzfaktor nicht einhielt. Auch das teuerste Produkt schnitt insgesamt nur „befriedigend“ ab. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und auf www.test.de/sonnenschutz.</strong></p><p>Die Produktpalette der getesteten Sonnenschutzmittel reichte von Discounter- über Drogerie- bis hin zu Markenwaren. Erfreulicherweise schnitten viele Produkte „gut“ oder „sehr gut“ ab. Keine Beanstandungen gab es aufgrund von Mineralölrückständen, auch eingebrachte Keime konnten den Mitteln nichts anhaben.</p><p>Wichtig zu wissen ist, dass sich Sonnenschutzprodukte mit mittlerem Sonnenschutzfaktor vornehmlich für vorgebräunte Erwachsene und solche mit dunklerem Hauttyp eignen. Andere Hauttypen und Kinder sollten auf einen höheren Sonnenschutz zurückgreifen. Weitere Fragen zum Thema Sonnenschutz beantworten die Experten der Stiftung Warentest auf test.de/faq-sonnenschutzmittel.</p><p>Der ausführliche Test erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.06.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/sonnenschutz abrufbar.</p>WebvideoPressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">test-Cover</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Baby-Anfangsmilch - Eine Babymilch ist „mangelhaft“</title>
      <link>https://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Baby-Anfangsmilch-Eine-Babymilch-ist-mangelhaft-5034693-0/?mc=rss-feeds</link>
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      <category>Kinder + Familie</category>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2016 05:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Bei einem Test von Baby-Anfangsmilch ist eines der preiswerteren Produkte im Test auch das Beste und punktet darüber hinaus mit einer guten Schadstoffbilanz. Insgesamt schneiden acht Säuglingsanfangsnahrungen „gut“ und sechs „befriedigend“ ab, ein Produkt ist aber „mangelhaft“. Hier fanden die Prüfer erhöhte Schadstoffgehalte. Veröffentlicht ist die Untersuchung in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/babymilch.</strong></p><p>Neben elf Fertigmilchprodukten der Kategorie Pre schickten die Warentester auch vier Produkte für allergiegefährdete Babys ins Labor. Sie werden als Pre HA, Hypoallergene Anfangsnahrung verkauft. Alle Pulver im Test sind gut zusammengesetzt, sie haben ähnliche Rezepturen. Trotzdem gab es Qualitätsunterschiede, die mit vermeidbaren Schadstoffen zusammenhängen.</p><p>Eine Babymilch von Rossmann fällt wegen der bedenklichen Menge an Glycidyl-Estern im Test durch. Hieraus wird während der Verdauung das wahrscheinlich krebserregende Glycidol freigesetzt. Eine gesetzliche Höchstmenge gibt es noch nicht, solche Mengen sind aber vermeidbar. Drei weitere Baby-Milchprodukte, davon zwei Bio, schneiden „befriedigend“ ab, weil sie vermeidbare Schadstoffe enthielten, allerdings nicht in bedenklicher Menge.</p><p>Eine Milch ist „gut“ und günstig: Sie kostet Eltern nur 28 Euro im Monat. Für den „guten“ Testsieger zahlen sie pro Monat mit 32 Euro nur etwas mehr. Wer Milch für allergiegefährdete Babys sucht, zahlt für die beiden besten Produkte 90 bzw. 53 Euro im Monat.</p><p>Der ausführliche Test Baby-Anfangsmilch erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.06.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/babymilch abrufbar.</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">test-Cover</ul>3 Fragen an Dr. Jochen Wettach, Projektleiter<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Bekommt ein Baby überhaupt alle Nährstoffe, die es braucht, wenn es mit Babymilch anstatt Muttermilch gefüttert wird?</ul><p>Wir haben bei allen Produkten im Test die nötigen – und übrigens auch vom Gesetzgeber genau vorgeschriebenen – Nährstoffe gefunden, die Babys für ihre Entwicklung brauchen; etwaige Mangelerscheinungen sind also nicht annähernd zu befürchten. Allerdings hatte keines der Produkte die allerneuesten wissenschaftlichen Ernährungsempfehlungen schon vollständig umgesetzt (z.B. im Hinblick auf die langkettigen Fettsäuren aus Fischölen). Unabhängig davon ist ohnehin Muttermilch das Allerbeste für ein Baby. Die Vorteile des Stillens gehen aber weit über die Frage der Nährstoffe hinaus: Hier kommen Vorteile zum Tragen, die z.B. von der Förderung des Immunsystems bis zur emotionalen Mutter-Kind-Bindung reichen.</p><ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Wie ist die Schadstoffbilanz des Tests einzuschätzen?</ul><p>Schadstoffe haben wir leider in allen Produkten gefunden. Bedenklich sind hier insbesondere die bei der Fettraffination entstehenden krebsverdächtigen Stoffe 3-MCPD- und Glycidyl-Ester. Leider sind diese gegenwärtig noch nicht vollständig vermeidbar; sie lassen sich jedoch immerhin minimieren. Hier sind in den vergangenen Jahren Fortschritte zu verzeichnen und die Hersteller sollten hier nicht nachlassen. Nicht verschweigen sollte man, dass auch Muttermilch alles andere als schadstofffrei ist. Doch auch die Belastung der Muttermilch mit einer Reihe von bedenklichen langlebigen Schadstoffen, die sich im Körper anreichern, ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken.</p><ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Sie haben neben gewöhnlicher Säuglingsanfangsnahrung auch hypoallergene Babymilch getestet. Wann sollte diese gefüttert werden?</ul><p>Wenn z.B. ein Elternteil unter einer Allergie leidet, kommt hypoallergene Säuglingsanfangsnahrung ins Spiel. Hebammen und Kinderärzte beraten hier gerne in jedem Einzelfall. Aber auch in puncto Allergievorbeugung ist Stillen das Beste für das Baby.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfreiche Unterstützung im Alltag - Apps für Sehbehinderte und Blinde</title>
      <link>https://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Hilfreiche-Unterstuetzung-im-Alltag-Apps-fuer-Sehbehinderte-und-Blinde-5034702-0/?mc=rss-feeds</link>
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      <category>Multimedia</category>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2016 05:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Spezielle Apps für Blinde und Sehbehinderte können sich als hilfreich für die Nutzer erweisen und sie bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen. Die App TapTapSee etwa kann Gegenstände, die zuvor mit der Kamera des Smartphones aufgenommen wurden, erkennen und beschreiben. Die Navigations-Apps ViaOpta Nav und BlindSquare lotsen Nutzer durch den Großstadtdschungel und sind besonders für Blinde eine Hilfe. Bei einigen Apps jedoch ist das Datensendeverhalten kritisch. Die Stiftung Warentest hat zehn Apps für Blinde und Sehbehinderte untersucht. Der ausführliche Test findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Test und ist kostenlos im Internet unter www.test.de/apps-sehbehinderte-blinde verfügbar.</strong></p><p>Besonders positiv sticht die Texterkennungs-App KNFB Reader heraus. Als einzige im Test eignet sie sich für Blinde wie für Sehbehinderte und für Smartphones mit Betriebssystem iOS sowie Android. Mit der 100 Euro teuren App können Nutzer Texte einscannen, um sie sich vorlesen oder vergrößert auf dem Display anzeigen zu lassen. Hingegen konnte die kostenlose Texterkennungs-App Text Detektiv die eingescannten Texte nicht immer richtig erkennen und eignet sich eher für kurze Texte als für lange.</p><p>Als etwas überladen und nicht ganz einfach in der Bedienung wurde die kostenlose App Kubuus bewertet. Sie verbindet Smartphone-Nutzer mit einer Facebookseite, die Sehbehinderte und Blinde mit Nachrichten versorgt. Ferner bietet sie Suchmöglichkeiten, etwa nach Hörfilmen im Fernsehen und einen Katalog, in welchen Bibliotheken welche Hörbücher erhältlich sind. Eine weitere App, Lupe + Licht, vergrößert vor das Smartphone gehaltene Gegenstände. Im Test fanden blinde und sehbehinderte Nutzer die Bedienung jedoch nicht ganz so einfach.</p><p>Bei der Androidversion von vier Apps bewertete die Stiftung Warentest das Datensendeverhalten kritisch. Die Apps senden unnötigerweise eine Geräteerkennung, die das Smartphone eindeutig identifiziert. Zwei von ihnen bedienen einen US-amerikanischen Profi-Datensammler.</p><p>Der ausführliche Test erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Test (ab 24.06.2016 am Kiosk) und ist kostenlos unter www.test.de/apps-sehbehinderte-blinde abrufbar.</p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Der kleine Kinderarzt - Schnelle Hilfe für Kinder</title>
      <link>https://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Der-kleine-Kinderarzt-Schnelle-Hilfe-fuer-Kinder-5034516-0/?mc=rss-feeds</link>
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      <category>Gesundheit + Kosmetik</category>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 09:05:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Fieber, Wunden oder Bauchschmerzen. Wann helfen Wadenwickel, Ruhe und Pflaster und wann geht man besser schnell zum Arzt? Im neuen Ratgeber der Stiftung Warentest „Der kleine Kinderarzt“ finden Eltern kurze und klare Anleitungen, wie sie ihrem Kind bei den häufigsten Krankheiten, Unpässlichkeiten und Unfällen richtig helfen können.</strong></p><p>Von Akne bis Zeckenbiss: Bei vielen Krankheiten können Eltern ihrem Kind selbst helfen. Ein Ampelsystem zeigt, wie dringlich ein Arztbesuch ist, Illustrationen verdeutlichen Handlungsanweisungen. Außerdem liefert „Der kleine Kinderarzt“ Informationen zu allen wichtigen Impf- und Vorsorgeterminen sowie Entwicklungsschritten. Für Notfälle wie Verbrennungen, Hundebisse oder Stürze gibt es Erste-Hilfe-Anleitungen.</p><p>Der Autor Dr. med. Dirk Nonhoff ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Ernährungs- und Sportmediziner. Er behandelt in seiner Praxis viele Kinder und ist selbst Vater. Neben seiner Tätigkeit als niedergelassener Hausarzt in Köln schreibt er seit vielen Jahren als freier Autor und Wissenschaftsjournalist.</p><p>Dieses Buch ist das erste mit dem „Blauen Engel“ für Druckerzeugnisse. Das bedeutet unter anderem: Es wurde auf 100 % Recyclingpapier mit mineralölfreien, schadstoffarmen Farben in Deutschland gedruckt.</p><p>„Der kleine Kinderarzt hat 224 Seiten und ist ab 21. Juni 2016 im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden www.test.de/kinderarzt. Ebenfalls aus dieser Reihe erhältlich „Der kleine Hausarzt“ (www.test.de/hausarzt).</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Buch-CoverRezensionsexemplar anfordern</ul>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Nachlass-Set - Damit das Erbe gerecht verteilt wird</title>
      <link>https://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Das-Nachlass-Set-Damit-das-Erbe-gerecht-verteilt-wird-5034525-0/?mc=rss-feeds</link>
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      <category>Altersvorsorge + Rente</category>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Was muss ich beachten, wenn ich mein Testament verfasse? Wie kann ich meinen Partner bedenken, wie Streit unter den Erben vermeiden? Und wie wechselt mein Haus möglichst steuerfrei zur nächsten Generation? Im neuen Ratgeber „Nachlass-Set“ der Stiftung Warentest, das morgen erscheint, werden alle wichtigen Fragen rund ums Thema Vererben beantwortet.</strong></p><p>Vererben ist kein Kinderspiel. Die heutigen Konstellationen vieler Familien erfordern ganz individuelle Lösungen. Der Partner soll vor allen anderen abgesichert sein, der treulose Sohn weniger bekommen und die beste Freundin ein Schmuckstück erhalten: Wer seinen Nachlass selbst verteilen will, kommt um ein Testament nicht herum. Viele selbst verfasste Testamente sind jedoch unklar oder gar unwirksam. Dieser Ratgeber zeigt auf, was beim Verfassen eines Testaments zu beachten ist, wie man durch kluge Formulierungen für klare Verhältnisse sorgt und seinen Nachlass optimal regelt. Dabei helfen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, ausführliche Mustertexte und Formulare. Außerdem geben Experten Tipps, wie sich Unverheiratete absichern können und wie Internetnutzer ihren digitalen Nachlass, beispielsweise in den sozialen Netzwerken, regeln können.</p><p>Das Nachlass-Set hat 144 Seiten und ist ab dem 21. Juni zum Preis von 12,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/nachlass-set. Es ist die optimale Ergänzung zum Vorsorge-Set, das sich mit Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung befasst (www.test.de/vorsorge-set).</p>Pressematerial<ul xmlns:ps4="uri:ps4" xmlns:tm="urn:thema">Buch-CoverRezensionsexemplar anfordern</ul>]]></description>
    </item>
  </channel>
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