Gesetzliche Renten­versicherung Special

Arbeitnehmer und einige Selbst­ständige sichern sich mit ihrem Rentenbeitrag eine Rente aus der gesetzlichen Renten­versicherung. Trotz verstärkter privater Alters­vorsorge: Die Renten­versicherung sorgt in den meisten Haushalten für den größten Teil der Einkünfte im Alter. In Zukunft wird das Niveau der Rente im Vergleich zu den Löhnen jedoch sinken. Hier erhalten Sie die grund­legenden Informationen rund um Rentenbeitrag, Rentenhöhe und Renten­eintritts­alter.

Das Wichtigste in Kürze

Beitrag. 9,35 Prozent ihres Brutto­lohns zahlen Arbeitnehmer in die gesetzliche Renten­versicherung ein.

Rentenhöhe. Die Höhe der späteren Rente ist abhängig von der Höhe des Brutto­lohns und der Anzahl der Jahre, in denen einge­zahlt wurde.

Ostdeutsch­land. Da die Löhne in Ostdeutsch­land geringer sind, zählt das gleiche Gehalt in Ostdeutsch­land mehr für die Rente.

Einzahlungen. In bestimmten Grenzen sind auch freiwil­lige Einzahlungen in die Renten­versicherung möglich. Sie steigern die spätere Rente.

Frührente. Nicht jeder muss bis zu seinem regulären Renten­alter arbeiten. Mit genug Beitrags­jahren können viele schon mit 63 in Frührente gehen.

Gesetzliche Renten­versicherung ist Pflicht

Ob sie wollen oder nicht: Arbeitnehmern wird Monat für Monat der Rentenbeitrag vom Brutto­lohn abge­zogen. Der Beitrags­satz liegt (März 2017) bei 18,7 Prozent des Brutto­lohns. Davon tragen die Arbeitnehmer 9,35 Prozent selbst, 9,35 Prozent trägt der Arbeit­geber. Ein Arbeitnehmer, der 4 000 Euro brutto im Monat verdient, muss davon also 374 Euro an die Rentenkasse abführen. Doch das wird nicht so bleiben: Da in Zukunft geburten­starke Jahr­gänge in den Ruhe­stand gehen und dann eine geringere Anzahl von Einzahlern mehr Geld für die Rente bereit­stellen müssen, wird der Beitrags­satz steigen. Nach Plänen der Bundes­regierung darf der Beitrags­satz bis 2020 auf bis zu 20 Prozent und bis 2030 sogar auf 22 Prozent ansteigen.

Rentenbeitrag nur bis zur Beitrags­bemessungs­grenze

Einzahlen müssen Arbeitnehmer jedoch immer nur bis zu einer Höchst­grenze. Diese Beitrags­bemessungs­grenze liegt aktuell bei 6 350 Euro in West­deutsch­land und 5 700 Euro in Ostdeutsch­land. Auf Lohn, der darüber hinaus fließt, zahlen weder Arbeitnehmer noch Arbeit­geber Rentenbeiträge. Das heißt aber auch, dass die Renten­ansprüche nach oben hin begrenzt sind. Wer 45 Jahre über der Beitrags­bemessungs­grund­lage verdient hätte, würde aktuell 2 557 Euro bekommen. Mehr Rente für 45 Beitrags­jahre geht nicht.

Rentenhöhe ist von den Löhnen abhängig

Die gesetzliche Rente funk­tioniert im sogenannten Umlage­verfahren. Das Geld, das die Renten­versicherung von den Einzahlern einnimmt, wird sofort wieder an die Rentner ausgeschüttet. Deswegen steigt die Rente nur, wenn es genug Menschen gibt, die auch in die Rente einzahlen. In den letzten Jahren funk­tionierte das gut: Da die Wirt­schaft stark gewachsen ist, stiegen die Löhne und damit auch die Rentenbeiträge. Die Rentner konnten sich über ordentliche Renten­steigerungen freuen.

Tipp: Wenn Sie den gewohnten Lebens­stan­dard im Alter halten wollen, benötigen Sie etwa 80 Prozent des letzten Netto­gehalts. Einen großen Teil davon deckt bei Angestellten die gesetzliche Rente. Doch es bleibt noch eine große Lücke. Unser Rentenrechner zeigt Ihnen, wie viel Geld Sie noch extra brauchen.

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Früher in Rente Basiswissen Rente mit 63
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Versicherte sammeln Entgelt­punkte

Jeder Versicherte in der Renten­versicherung sammelt im Laufe seines Lebens Entgelt­punkte. Sie sind später entscheidend für die Höhe der Rente. Einen Entgelt­punkt gibt es für ein Jahr Verdienst mit dem durch­schnitt­lichen Brutto­gehalt aller Versicherten. Ein Versicherter, der 2017 genau den Durch­schnitt von 37 103 Euro verdient und dafür Beiträge zur Renten­versicherung bezahlt, bekommt dafür einen Entgelt­punkt. Die Beiträge zur gesetzlichen Renten­versicherung liegen aktuell bei 18,7 Prozent des Brutto­gehalts. Ein Entgelt­punkt „kostet“ damit derzeit also 6 938, 26 Euro. Davon zahlt die Hälfte der Arbeit­geber. Wer weniger als der Durch­schnitt verdient, bekommt weniger. Wer mehr verdient, bekommt mehr Entgelt­punkte. Ein Versicherter, der genau die Hälfte verdient, bekommt 0,5 Entgelt­punkte. Ein Versicherter, der 20 Prozent mehr als der Durch­schnitt verdient, erhält 1,2 Entgelt­punkte.

Noch gibt es im Osten mehr Entgelt­punkte

Weil die Einkünfte in den neuen Bundes­ländern im Schnitt nied­riger sind als in den alten Bundes­ländern, werden die Renten­ansprüche „künst­lich“ ange­hoben. Dazu wird jedes Jahr das Lohn­niveau verglichen und damit ein Faktor fest­gelegt, mit dem Entgelt­punkte in den neuen Bundes­ländern aufgewertet werden. Aktuell werden Renten­punkte in Ostdeutsch­land mit dem Umrechnungs­faktor 1,1193 multipliziert. Versicherte in Ostdeutsch­land bekommen also für das gleiche Gehalt etwas mehr Entgelt­punkte als in West­deutsch­land. Nach Plänen der Bundes­regierung soll diese Ungleichbe­hand­lung der Einkommen in der gesetzlichen Renten­versicherung aber bis zum Jahr 2025 schritt­weise verschwinden.

Der Renten­wert ist im Westen höher

Der zweite entscheidende Einfluss auf die Rentenhöhe ist der Renten­wert. Er besagt, wie viel ein Entgelt­punkt in diesem Jahr wert ist. Bis zum Juli 2017 beträgt der Renten­wert in West­deutsch­land 30,45 Euro und in Ostdeutsch­land 28,66 Euro. Im Rahmen der Wieder­ver­einigung wurde der Renten­wert in Ostdeutsch­land nied­riger angesetzt. Bisher profitierten die Versicherten von der Höher­wertung ihrer Entgelt­punkte. Mit der Ost-West-Angleichung bis 2025 kommt es auch zu einer Angleichung der Renten­werte. Der Renten­wert wird jedes Jahr an die Löhne der Versicherten angepasst.

Gesetzliche Renten­versicherung für Selbst­ständige

Übrigens: Die gesetzliche Renten­versicherung ist nicht nur für Arbeitnehmer. Auch Selbst­ständige wie Bäcker, Tennis­lehrer, Schauspieler, Autoren, Optiker oder Heb­ammen sind Pflicht­versicherte im gesetzlichen Renten­system. Ihr Nachteil gegen­über Arbeitnehmern: Während bei diesen der Arbeit­geber die Hälfte des Renten­beitrags tragen muss, schultern viele pflicht­versicherte Selbst­ständige ihren obliga­torischen Rentenbeitrag alleine. Und der ist für einige von ihnen recht happig. Ihr Beitrags­satz beträgt 18,7 Prozent ihres Einkommens. Sie können sich aber auch entscheiden, einen monatlichen Pauschalbeitrag zu zahlen. Existenz­gründer können sich in den ersten drei Jahren für einen reduzierten Rentenbeitrag entscheiden.

Freiwil­lige Renten­versicherung möglich

Alle nicht pflicht­versicherten Selbst­ständigen und Freiberufler können freiwil­lige Beiträge in die gesetzliche Renten­versicherung einzahlen. Unbe­dingt sollten sie dies tun, wenn sie bereits einige Zeit gesetzlich pflicht­versichert waren, aber nicht auf die für eine Alters­rente notwendige Mindest­versicherungs­zeit von fünf Jahren kommen. Die bis dahin fehlenden Jahre können sie mit freiwil­ligen Beiträgen auffüllen und sich so eine gesetzliche Rente sichern. Aber auch sonst ist die gesetzliche Renten­versicherung für Selbst­ständige im Vergleich zu privaten Vorsorgemöglich­keiten aktuell attraktiv. Für alle, die nur noch wenige Jahre bis zur Rente haben, lohnen sich freiwil­lige Einzahlungen derzeit besonders.

Tipp: Wir haben uns angeschaut, wie viel Rente ein Selbst­ständiger für 40 000 Euro bei einer Rürup-Renten­versicherung, einer privaten Renten­versicherung und der gesetzlichen Renten­versicherung bekommen kann. Den Renten-Vergleich finden Sie im Special Freiwillig einzahlen lohnt auch für Selbstständige. Umfassende Informationen für Beamte, Freiberufler und Selbst­ständige bietet Ihnen auch unser E-Book Nicht-Pflichtversicherte.

Das Renten­niveau sinkt, die Rente steigt

Das Renten­niveau, das „Sicherungs­niveau vor Steuern“, wie die Bundes­regierung sagt, setzt die Rente eines Ruhe­ständ­lers, der 45 Jahre lang immer durch­schnitt­lich verdient hat, ins Verhältnis zum durch­schnitt­lichen Beschäftigten-Netto­einkommen. Die verfügbare Stan­dard­rente beträgt zurzeit 1 197 Euro – nach Abzug von Kranken-und Pflege­versicherungs­beitrag, jedoch vor Steuern. Das entspricht einem Renten­niveau von 48 Prozent des durch­schnitt­lichen Netto­arbeits­entgelts. Im Jahr 2030 soll das Niveau auf 44,5 Prozent sinken. 2040 sollen es nur noch 41,7 Prozent sein. Das bedeutet jedoch nicht, dass die individuelle Rente sinkt. Es gibt eine gesetzliche Sicherungs­klausel, die dies verhindert. Allerdings steigen die Renten aus der gesetzlichen Renten­versicherung nach den Prognosen der Bundes­regierung lang­samer als die Gehälter. So vermindert sich der Wert der Durch­schnitts­rente im Verhältnis zum Durch­schnitts­entgelt.

Das Renten­alter steigt für jeden Jahr­gang

Das reguläre Renten­alter für die Arbeitnehmer steigt schritt­weise an. Je nach Jahr­gang müssen die Versicherten länger arbeiten, um die volle Rente ohne Abschläge zu erhalten. Der Renten­eintritt verschiebt sich: Menschen, die 1952 geboren wurden, dürfen beispiels­weise mit 65 Jahren und 6 Monaten in Rente gehen. Ab dem Jahr­gang 1964 gilt dann tatsäch­lich die beschlossene Rente mit 67.

Geburts­jahr

Regulärer Renten­beginn im Alter von …

1951

65 Jahren + 5 Monaten

1952

65 Jahren + 6 Monaten

1953

65 Jahren + 7 Monaten

1954

65 Jahren + 8 Monaten

1955

65 Jahre + 9 Monaten

1956

65 Jahren + 10 Monaten

1957

65 Jahren + 11 Monaten

1958

66 Jahren

1959

66 Jahren + 2 Monaten

1960

66 Jahren + 4 Monaten

1961

66 Jahren + 6 Monaten

1962

66 Jahren + 8 Monaten

1963

66 Jahren + 10 Monaten

Ab 1964

67 Jahren

      Wer früher in Rente gehen kann

      Der Renten­eintritt ist für viele Menschen eine magische Grenze. Wer 1952 geboren wurde, kann 2017 in Rente gehen, sobald er 65 Jahre und 6 Monate alt ist. Doch nicht jeder Versicherte will oder kann bis zu seiner Regel­alters­grenze arbeiten. Es gibt verschiedene Wege, schon früher in Rente zu gehen:

      • Alters­rente für lang­jährig Versicherte. Voraus­setzung: Eine Mindest­versicherungs­zeit in der gesetzlichen Renten­versicherung von 35 Jahren. Bei dieser Variante muss der Frührentner Abschläge auf seine Rente in Kauf nehmen. Jeder Monat vorgezogene Rente kostet 0,3 Prozent Abschlag. Wer 1954 geboren wurde und mit 63 Jahren in den Ruhe­stand gehen will, bekommt zum Beispiel 9,6 Prozent Rente weniger. Beim Jahr­gang 1964, der regulär mit 67 Jahren in Rente geht, sind es 14,4 Prozent Abschlag. Wichtig zu beachten: Durch den früheren Renten­eintritt sammelt der Versicherte weniger Entgelt­punkte als wenn er bis zu seinem regulären Renten­alter gearbeitet hätte. Tipp: Alle Informationen zu den Kosten eines früheren Renten­eintritts und den Möglich­keiten, die finanziellen Auswirkungen auszugleichen, finden Sie im Special Früher in Rente.
      • Alters­rente für besonders lang­jährig Versicherte. Voraus­setzung: Eine Mindest­versicherungs­zeit in der gesetzlichen Renten­versicherung von 45 Jahren. Bei dieser Variante steigt das Eintritts­alter für den Renten­beginn (zwischen dem Alter von 63 Jahren und zwei Monaten für Jahr­gang 1953 und 65 Jahren für alle ab 1964 Geborenen). Abschläge fallen bei dieser Variante nicht an. Aber die fehlenden Renten­zeiten bis zur regulären Alters­grenze sorgen auch hier für weniger Rente.
      • Früher als andere können auch Schwerbehinderte abschlags­frei in Rente gehen. Voraus­setzung sind mindestens 35 Versicherungs­jahre. Wann genau schwerbehinderte Arbeitnehmer erst­mals Rente beziehen können, hängt – wie bei der Regel­alters­grenze – von ihrem Geburts­jahr ab. Tipp: Genauere Informationen zu den Rege­lungen für die Rente für Schwerbehinderte finden Sie im Special Rente für Schwerbehinderte.

      Ausführ­liche Tabellen, wer wann in Rente gehen darf, finden Sie in unserem Basiswissen Rente mit 63.

      Rente mit 63 ohne Abschläge

      Wer die Mindest­versicherungs­zeit vom 35 Jahren erfüllt, kann mit 63 in Rente gehen. Schul- und Hoch­schul­besuch ab dem 17. Lebens­jahr, Arbeits­losig­keit und Berück­sichtigungs­zeit für Kinder­erziehung zählen für diese Mindest­versicherungs­zeit mit. Der Versicherte muss dann eigentlich Abschläge auf seine Rente in Kauf nehmen. Doch das muss nicht sein: Er kann sie durch freiwil­lige Einzahlungen in die gesetzliche Renten­versicherung ausgleichen. Wer Renten­abschläge ausgleichen möchte, muss derzeit mindestens 55 Jahre alt sein. Ab 1. Juli ist dies schon ab 50 Jahren möglich. So steht es im Flexirenten-Gesetz. Interes­senten haben also fünf Jahre länger Zeit, Beiträge zu „stre­cken“ und müssen nicht so viel Geld auf einmal in die Hand nehmen. Teilzah­lungen sind auch aus steuerlichen Gründen sinn­voll. Denn Versicherte können Alters­vorsorgeaufwendungen nur bis zu einem Höchst­betrag im Jahr geltend machen. Alle Beiträge zur gesetzlichen Renten­versicherung zählen hierbei mit. Der Versicherte kann bis kurz vor einem möglichen vorzeitigen Renten­beginn entscheiden: Will er wirk­lich vorzeitig abschlags­frei in Rente oder mehr Rente ab regulärem Renten­beginn? Geht er regulär in Rente, hat er durch die freiwil­ligen Einzahlungen einfach seine spätere Rente erhöht.

      Tipp: Wer berät zur Alters­vorsorge und wie bereite ich mich auf die Beratung vor? Das erklärt unser Special Rentenberatung im Praxistest.

      Freiwil­lige Einzahlung unüblich – aber lohnend

      Kaum ein Versicherter macht jedoch bisher von diesem Angebot Gebrauch. Nach Angaben der Deutschen Renten­versicherung Bund zahlten im Jahr 2014 nur 967 Versicherte einen Ausgleichs­betrag in die gesetzliche Renten­versicherung. Dabei kann sich die Einzahlung lohnen. Die Experten von Finanztest haben verglichen: Gerade für die Jahr­gänge, die in den nächsten zehn Jahren in Rente gehen, liegt die garan­tierte Rente der gesetzlichen Renten­versicherung deutlich höher, als wenn der Versicherte das Geld in eine Rürup-Rente gesteckt hätte.

      Tipp: Alle Informationen, wie Sie durch freiwil­lige Einzahlungen Ihre Rente aufstocken finden Sie in unserem test.de-Special Mit der Flexirente zum Rentenplus. Umfassende Informationen bietet auch unser E-Book zur Flexirente.

      Länger arbeiten trotz Renten­alter

      Versicherte, die das Renten­alter erreicht haben, müssen nicht zwangs­läufig in Rente gehen. Wenn der Rentner seine Regel­alter­grenze erreicht hat, kann er seine Rente beantragen und trotzdem weiter­arbeiten. Der Rentner bekäme dann seine Rente und hätte zusätzlich sein Einkommen. Er kann sich dann entscheiden auch nach Bewil­ligung der Regel­alters­rente weiter seinen Rentenbeitrag in die Rentenkasse einzuzahlen. Dazu muss der Arbeitnehmer seinem Arbeit­geber allerdings mitteilen, dass er weiter Rentenbeiträge zahlen möchte. Er erhöht damit seine Rente weiter, obwohl er schon eine Rente bezieht.

      Den Renten­antrag aufschieben

      Wenn der Versicherte die Rente erst später beantragt, steigt sie. Für jeden Monat, den er später als sein Regelrenten­alter in Rente geht, erhöht sich seine Rente um 0,5 Prozent­punkte. Beantragt er seine Rente also erst zwölf Monate nach seinem regulären Renten­eintritt, würde sich seine Rente um 6 Prozent erhöhen. Davon unabhängig würde er mit seinem Rentenbeitrag durch die Arbeit weitere Entgelt­punkte sammeln.

      Tipp: Beispiel­rechnungen für die einzelnen Möglich­keiten über das Renten­alter hinaus zu arbeiten finden Sie in unserem test.de-Special Mit der Flexirente zum Rentenplus.

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