test November 2004 Autostarterbatterien: Nur 3 von 16 halten im Test „gut“ durch

Mit dem Auto ohne morgendliche Startschwierigkeiten durch den Winter. Mit einer neuen Starterbatterie kein Problem – möchte man meinen. Die Stiftung Warentest hat 16 wartungsfreie 12-Volt-Autostarterbatterien mit einer Kapazität von 60 bis 66 Amperestunden einem – unter anderem auch eisigen – Leistungstest unterzogen. Der Test enthüllt: Nur auf wenige Kraftpakete ist in frostigen Situationen Verlass. Ein enttäuschendes Ergebnis für den passionierten Autofahrer.

Müde Autobatterien waren im Test reichlich vertreten. „Gute“ hingegen selten. Nur drei, die von Banner, Moll und Arktis, wären unter Winterbedingungen verlässliche Partner. Sie kamen mit „gutem“ test-Qualitätsurteil ins Ziel, nicht zuletzt wegen ihrer Haltbarkeit. Fünf schafften noch ein „Befriedigend“. Vier waren nur „ausreichend“ und vier weitere Fabrikate fielen mit einem „Mangelhaft“ aus dem Rennen. Ihre Schwachpunkte: hoher Wasserverbrauch, Probleme beim Laden und Entladen und rasche Korrosion der Leiterplatten.

15 Schneeketten waren ebenfalls auf dem Prüfstand. Das Ergebnis: Billigste „gute“ Kette für nur 30 Euro ist die Filmer Super Grip. Testsieger war die Seilkette Pewag Sportmatik für 100 Euro. Die Ergebnisse reichten von „gut“ bis „mangelhaft“. Ausführliche Informationen zu Autostarterbatterien finden sich in der November-Ausgabe von test.

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