test März 2004: Schnurlostelefone und Festnetztarife im Vergleich

Bei billigen Schnurlostelefonen wird auch Wichtiges weggespart – etwa die Ruftaste an der Basis, die verlorengegangene Mobilteile aufspürt. Für die neue Ausgabe der Zeitschrift test wurden 31 schnurlose Telefone untersucht, davon sind 15 mit Anrufbeantworter ausgestattet. Nicht nur bei den Telefonen sollte man auf den Preis achten, sondern auch bei den Tarifen.

Jeder der telefoniert, sollte sich genau überlegen, wie viel Ausstattung er wirklich braucht und ob diese ihren Preis wert ist. Kaum ein Komforttelefon, das heute nicht auch als Babyphon, Notruf oder Walkie-Talkie genutzt werden kann. Wer keinen Schnickschnack möchte und auch keinen Anrufbeantworter, der bekommt für 50 Euro ein vernünftiges Telefon – etwa das T-Com T-Easy C214, welches mit „gut“ bewertet wurde. Für ein gutes Gerät mit Anrufbeantworter müssen es aber schon 30 oder 40 Euro mehr sein. Das zweitbeste Gerät im Test, das T-Sinus 514 AB von T-Com, bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für 90 Euro.

Die Wahl des Telefons fällt meist weitaus leichter als die des Tarifes. Wer seine Telefonrechnung reduzieren will, sollte versuchen, seine Telefonnutzung richtig einzuschätzen. Um die Tarife individuell vergleichen zu können, hat die Zeitschrift test vier Hauptnutzerprofile erstellt. Mit einem Wechsel zum Telekom-Tarif „Calltime 120“ kann etwa ein Single leicht über 20 Euro monatlich sparen. Ausführliche Informationen zu Schnurlostelefonen und Festnetztarifen finden sich in der März-Ausgabe von test.

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