test Juni 2005 Heckenscheren im Test: Von 21 Modellen nur 5 „gut“

Von 21 mechanischen und elektrischen Heckenscheren schnitten nur fünf Modelle mit „gut“ ab. Die anderen büßten etwa durch eine wenig überzeugende Handhabung, geringe Haltbarkeit, vorzeitigen Ausfall in der Dauerprüfung oder Sicherheitsmängel Punkte ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift „test“.

Von den 15 netzbetriebenen Maschinen im Test haben gerade einmal zwei ein „gutes“ Urteil bekommen. Eindeutig die empfehlenswerteste Heckenschere im Test ist die Bosch AHS 550–24ST für 145 Euro. Sie ist allerdings sehr laut und hat zudem Probleme mit der Funkentstörung. Die Schneideeigenschaften der drei Akkuscheren waren im Test deutlich schlechter als die netzbetriebenen Modelle. Beim Bewältigen der maximalen Astdurchmesser hieß es bei allen drei Scheren „mangelhaft“. Bei Akkuscheren sind außerdem die Stomquellen naturgemäß ein Problem, die Akkus halten meist nicht sehr lange und wurden mit einer Laufzeit von 45 Minuten noch als „befriedigend“ beurteilt. Auch das Aufladen kann problematisch werden: Bei dem Modell Gardena Set HS36 dauerte es 24 Stunden!

Von den fünf handbetriebenen Heckenscheren erreichte nur die Wolf Garten HS-TA für 40 Euro in allen Testurteilen „gute“ Ergebnisse. Die anderen vier Modelle überzeugten die Tester hauptsächlich wegen der schlechten Schnittergebnisse nicht in dem Maße. Ein Modell, der Wolf Garten multi-star RH-M Seilautomat schnitt gar wegen überaus schlechter Ergonomie und eines möglichen Sicherheitsrisikos nur „ausreichend“ ab. Ausführliche Informationen zu Heckenscheren finden sich in der Juni-Ausgabe von test.

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