test Januar 2004: PC-Flachbildschirme: Mehr als ein Hingucker

PC-Flachbildschirme punkten mit Design, prima Bild und immer günstigeren Preisen. Die Stiftung Warentest hat 14 TFT-Monitore für PCs geprüft: fünf 15-Zoll- und neun 17-Zoll-Displays. Fazit: Die meisten sind nicht nur schön, sondern auch „gut“. Nur zwei schnitten mit „befriedigend“ ab. Die Januar-Ausgabe der Zeitschrift test informiert ausführlich über die Ergebnisse und klärt über die häufigsten Irrtümer auf.

Die Bildqualität der Flachbildschirme ist im Vergleich zu Röhrenmonitoren eindeutig besser. Aber im Vergleich untereinander erreichten zwei Modelle nur ein „befriedigendes“ Bild. Auch bei den „guten“ Monitoren gab es Kritik, mal wegen starker Reflexionen, mal wegen kleinem Betrachtungswinkel. Besonders überzeugend: Iiyama ProLite E380S. Der 15-Zoll-Monitor hat ein gutes Bild, ist leicht und kostet nur 315 Euro. Auch gut und billiger ist der Yakumo TFT 15 AL. Bei den 17-Zoll-Monitoren empfehlen die Tester den Eizo FlexScan L557. Er bietet das beste Bild, kostet aber 580 Euro. Mit 400 Euro preiswerter und auch überzeugend ist der Gericom GD700S.

Die Flachbildschirme sind schneller geworden und deshalb auch für Computerspieler interessant. Nur noch 26 Millisekunden im Schnitt betrug die Redaktionszeit im Test. Normale PC-Nutzer mit Spaß an Computerspielen kommen damit wunderbar klar, lediglich eingefleischte Spielefans dürften den Unterschied zum Röhrenmonitor bemerken. Ausführliche Informationen zu PC-Flachbildschirmen finden sich in der Januar-Ausgabe von test.

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