halb zehn: Das Früh­stücks­koch­buch

halb zehn Pressemitteilung

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Cover. Bild­nach­weis: Stiftung Warentest.

Was lockt einen morgens wirk­lich aus dem Bett? Süße Apfel-Zimt-Knoten, warmes Porridge mit herr­lichem Brom­beer-Salbei-Kompott oder pikante Shaks­huka? Das Frühstück mit Muße und Leichtig­keit zubereiten und damit die Weichen für einen gelungenen Tag stellen. Halb zehn, das neue Stan­dard­werk der Stiftung Warentest liefert dafür hundert unwiderstehliche Rezepte für jeden Geschmack.

Es geht um die Lust, den Tag mit etwas Besonderem zu beginnen, jenseits von halb­herzig geschmierten Käse- oder Marme­laden­broten. Dabei gehen die meisten Rezepte davon aus, dass man morgens wenig Zeit hat. Vieles lässt sich super vorbereiten, sogar mehrere Tage im Voraus. Anderes wiederum ist im Hand­umdrehen fertig. Natürlich sind auch einige Gerichte dem gemütlichen Wochen­ende vorbehalten. Die Tage, an denen man Zeit hat, voller Hingabe beispiels­weise einen Brotteig zu hegen und zu pflegen.

Die Früh­stücks­rezepte bieten eine über­raschende Vielfalt von Aromen, verbinden spielerisch Einflüsse aus aller Welt mit beliebten Klassikern, kombinieren regional angebautes Obst und Gemüse mit außergewöhnlichen Gewürzen und vielen Kräutern und lassen uns staunen, was man morgens so alles essen kann.

Halb Zehn umfasst eine sehr große Auswahl an Rezepten. Von Broten und Gebäck über Aufstriche, Eierge­richte und Müsli bis hin zu Getränken.

Das Früh­stücks­koch­buch halb zehn hat 239 Seiten und ist ab dem 13. März für 34,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/fruehstueckskochbuch.

Noch mehr Rezepte gibt es auf dem Instagram-Account der Stiftung Warentest #issmalgut

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Presse­bilder zum Download

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Sauerteigba­guette

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Pistazien-Walnuss-Schne­cken mit Honigglasur

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Shaks­huka mit Feta und Zough

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      3 Fragen an Agnes Prus, Auto­rin

      Was zeichnet den aktuellen Frühstück-Trend aus?

      Zum einen ein Bedürfnis danach, sich etwas Gutes zu tun. Frühstück wird nun nicht mehr so stiefmütterlich behandelt oder als Pflicht­programm gesehen, sondern wert­geschätzt als wohl­tuender Start in den Tag. Das geht Hand in Hand mit der Freude an einem „hyggeligen“ Umfeld generell. Zum anderen kommen viele wunder­bare Aromen ins Spiel, da bereichern uns Früh­stücks­ideen aus dem Ausland wunder­bar.

      Was darf bei Ihrem Frühstück nicht fehlen?

      Auf jeden Fall ein warmes Getränk. Ich frühstücke generell gerne warm, das kann ein Porridge sein oder ein Ei-Gericht. Aber so ein richtig schönes Brot, z.B. ein mit Körnern voll­gepacktes Rugbrod, ist auch herr­lich.

      Mit welchem Rezept würden Sie ihre Freunde über­raschen?

      Für die Süßschnäbel würde ich ein schönes Hefege­bäck machen, z.B. eine karamellisierte Kürbis-Brioche oder Pistazien-Schne­cken mit leckerem Honig. Und es gäbe auch ein warmes Gericht, vielleicht Eier im Spinatbett. Und natürlich ein duftendes selbst geba­ckenes Brot!