didacta 2015: Kritisches Konsumverhalten lernen mit Materialien der Stiftung Warentest

Aktuelle Unterrichtsmaterialien, Zeitschriftenprojekte zur Verbraucherbildung und den Wettbewerb „Jugend testet“ präsentiert die Stiftung Warentest auf der didacta in Hannover. Vom 24. bis 28. Februar 2015 informieren Mitarbeiter der Stiftung Warentest in Halle 14/15 an Stand H 35 über Projekte und Materialien, mit denen Lehrkräfte Schüler in ihrer Rolle als Konsument stärken und kritisches Verbraucherverhalten fördern können.

Ein Umtauschrecht von 14 Tagen für gekaufte Produkte gibt es nicht – auch wenn viele Jugendliche das glauben. Mit derartigen Rechtsirrtümern räumt das Unterrichtsmaterial der Stiftung Warentest Richtig reklamieren auf. Das Material für die Klassenstufen 8 bis 10 ist nur eines der kostenfreien Angebote, mit dem die Stiftung Warentest zur Verbraucherbildung beiträgt. Wissen über Finanzprodukte und Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge vermittelt das Projekt Finanztest macht Schule. Das Zeitschriftenprojekt test macht Schule fördert praxis- und alltagsnah kritisches Konsumverhalten. Das ist auch das Ziel des Wettbewerbs Jugend testet, bei dem die Schüler selbst aktiv werden: Ob Backmischungen, Knallerbsen oder Papiertaschentücher – hier testen 12– bis 19-Jährige selbstständig Produkte und Dienstleistungen.

Das Thema Verbraucherbildung rückt in den Lehrplänen der meisten Bundesländer immer mehr in den Fokus – entweder als eigenständiges Fach oder als Querschnittsaufgabe. Die Stiftung Warentest unterstützt diese Entwicklung mit Materialien und Projekten, die den Unterricht lebendig und alltagsnah machen.

Interviewtermine mit der Ansprechpartnerin Bettina Dingler können vereinbart werden. Auch Fotomaterial stellen wir gern zur Verfügung. Kontakt auf der Messe und Rückfragen an: Sabine Möhr, Tel. 01 76-10 14 67 04.

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