19.09.2016

Warenkunde Brot: Gutem Brot auf der Spur

Brot und Brötchen sind in Deutschland Nahrungsmittel Nummer eins. Grund genug für die Stiftung Warentest, den Start ihrer neuen Kochbuch Reihe „Warenkunde dem Brot“ zu widmen. Es geht um Brot in Zeiten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, um Industrieprodukte und alte Handwerkskunst, und es geht darum, richtig gutes Brot selbst zu machen. Mit Rezepten und Tipps gelingt das auch Anfängern. 

Brot besteht aus Mehl, Wasser und Salz. Aus diesen drei Grundrohstoffen lässt sich, gepaart mit Hefe oder Sauerteig und einer guten Portion Wissen, eine unerklärliche Vielfalt an Broten backen. In diesem Buch geht es um die Unterschiede zwischen handwerklichen Produkten und Supermarktware. Es wird erklärt, welche Zutaten neben Mehl, Wasser und Salz eine Rolle spielen und wofür technische Enzyme verwendet werden und vor allem, ob diese Risiken und Nebenwirkungen bergen.

Immer mehr Menschen haben Probleme mit Weizen, doch es gibt Alternativen. Außerdem erfährt man, ob Vollkorn wirklich so gesund ist. Der Autor Lutz Geißler hat alle Rezepte selbst entwickelt, mit Zutaten experimentiert und die Backzeiten verändert – so lange, bis das Ergebnis perfekt war. Er ist Brotbackexperte aus Leidenschaft. Seit 2008 beschäftigt sich der studierte Geologe mit dem Backen von Brot. Inzwischen ist aus seinem Hobby eine Profession geworden. Viele gestandene Bäckermeister suchen regelmäßig seinen Rat. Sein Wissen teilt er großzügig auf einem der erfolgreichsten Foodblogs Deutschlands: www.ploetzblog.de

„Warenkunde Brot“ hat 207 Seiten und ist zum Preis von 19,90 Euro ab 20. September im Buchhandel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/warenkunde-brot.

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