Verkaufen im Internet: Richtig verkaufen ohne Risiko

Wer alte Möbel, Haushaltsgeräte oder sonstige Schätze im Internet verkauft, schafft Platz und verdient zuweilen ordentlich Geld. Der Verkauf kann aber auch viel Ärger bringen, wenn mit den Produkten etwas nicht stimmt oder sie nach kurzer Zeit kaputt gehen. Die Zeitschrift Finanztest zeigt in ihrer April-Ausgabe, wie sich das Haftungsrisiko minimieren lässt.

Wer etwas verkauft, muss dafür einstehen, dass die Ware der Beschreibung entspricht. Sie muss so gut sein, wie es ein Käufer erwarten darf. Wenn etwas nicht stimmt, hat der Käufer dafür geradezustehen. Er haftet aber auch dann, wenn er von dem Mangel nichts weiß. Das kann teuer werden.

Wer verkauft, kann aber die Haftung für versteckte und unbekannte Mängel ausschließen. Wenn ein Käufer sich auf ein solches Angebot einlässt, haftet der Verkäufer nur noch, wenn er wissentlich Schäden oder Mängel verschwiegen oder mehr versprochen hat, als seine Ware hält. Wichtig sind beim Haftungsausschluss die richtigen Formulierungen, sonst sind sie nicht gültig. Finanztest beschreibt, welche für einen Einzelverkauf, für Neuware und wiederholte Angebote die richtigen sind und gibt Tipps für Käufer und Verkäufer. Der Artikel Haftungsausschluss findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/haftung-ausschliessen abrufbar.

Presseverteiler

Lassen Sie sich über neue Pressemitteilungen der Stiftung Warentest per E-Mail informieren.

Nutzungsbedingungen Bilder

Die im Presseportal und in den Pressemitteilungen zum Download angebotenen Bilder der Stiftung Warentest können bei der redaktionellen Berichterstattung über das jeweilige Thema kostenfrei verwendet werden.

Als Bildquelle ist „Stiftung Warentest“ anzugeben. Online-Portale dürfen die Bilder verwenden, wenn sie auf den zugehörigen Test bzw. Ratgeber verlinken.

Die werbliche oder gewerbliche Nutzung der Bilder ist nicht gestattet.