Toast­brot: Zwei Drittel der Produkte im Test sind „gut“

Erfreulich: Im großen Toast­brot-Test von insgesamt 28 Produkten gab es nur die test-Qualitäts­urteile „Gut“ und „Befriedigend“. Schad­stoffe und Keime waren kein Problem, Unterschiede gab es aber im Geruch und Geschmack. Nach­zulesen in der August-Ausgabe von test, für die Butter­toast, Mehr­korn­toast und Toast mit Saaten sowie Voll­korn­toast und zwei Toast­brötchen untersucht wurden.

Beim Butter­toast lag der Golden Toast Butter­toast für 1,29 Euro pro 500-Gramm-Packung ganz vorn; der Gold­ähren Butter­toast von Aldi (Nord) für 0,49 Euro war aber fast genauso gut. Bester Toast mit Saaten ist der Harry Balance Toast aus Weizen mit Sonnenblumenkernen und Lein­samen, die auch im „guten“ Golden Toast Körnerharmonie stecken. Beim Voll­korn­toast landeten Golden Toast, Lidl/Grafschafter und Netto Marken­discount/Korn­mühle auf den vorderen Plätzen. Auch hier waren die Produkte von den Discountern deutlich preis­werter als die Marken­produkte.

Erstaunlich ist, dass Butter­toast weniger Fett enthält als Toast mit Saaten. Voll­korn­toast liefert am meisten gesunde Ballast­stoffe und macht so nicht nur länger satt als Butter­toast, sondern ist auch gut für die Verdauung. Bei den Saatentoast­broten im Test wurde bei der Farbe nachgeholfen. Um diese dunkler aussehen zu lassen, kommen beim Harry Balance Toast Gers­tenmalz­extrakt und Weizenröstmalzmehl zum Einsatz, bei Golden Toast Körnerharmonie Gers­tenröstmalz und Karamell­sirup.

Untersucht wurden Aussehen, Geschmack, Geruch, Textur und Mund­gefühl, sowie Schad­stoffe, die mikrobiologische Qualität, Verpackung und Deklaration.

Der ausführ­liche Test von Toast­brot ist in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/toastbrot veröffent­licht