Strom- und Gast­arife Mit den Tücken der Tarif­rechner umgehen

Mit Tarif­rechnern im Internet kann jeder genau den Strom- und Gast­arif finden, der zu ihm passt – aber nur mit den richtigen Einstel­lungen. Wer zum Beispiel nicht ständig den Anbieter wechseln will, sollte hohe Neukundenrabatte besser wegklicken. Denn: Laufen diese nach einem Jahr aus, wird der Tarif teuer. Worauf man beim Umgang mit Strom- und Gast­arif­rechnern achten sollte, beschreibt die Zeit­schrift Finanztest in ihrer Juli-Ausgabe. 

Wer Online-Tarif­rechner wie Check24, Toptarif oder Verivox nutzt, sollte genau auf die Voreinstel­lungen achten – und gegebenenfalls Einstel­lungen wegklicken oder neu auswählen. Denn sonst sortieren die Rechner die vielen verschiedenen Strom- und Gasanbieter auto­matisch nach dem besten Preis. Das ist zwar praktisch, hat aber auch Tücken. So sind manchem Kunden auch andere Aspekte wichtig, zum Beispiel dem Umwelt­bewussten, dass der Anbieter in erneuer­bare Energien investiert. Und Neukundenboni sind nur für Sparfüchse sinn­voll, die kein Problem damit haben, jedes Jahr erneut zu wechseln.

Für alle Kunden sind möglichst lange Preis­garan­tien wichtig. Die Garantie sollte sich aber nicht nur auf die Strom­erzeugungs­kosten beziehen – die machen nämlich nur etwa ein Drittel des Strom­preises aus. Kundenfreundliche Verträge erkennt man an einer langen Preis­garantie, einer kurzen Lauf­zeit und Kündigungs­frist.

Der ausführ­liche Artikel über die Tarif­rechner ist in der Juli-Ausgabe der Zeit­schrift Finanztest und online unter www.test.de veröffent­licht.

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