Schnellkochtöpfe: Nur einer ist unsicher

Bei einem Test von 10 Schnellkochtöpfen fiel nur einer durch: Der Topf System Classic von GSW ist aus Sicherheitsgründen mangelhaft, weil er sich öffnen lässt, wenn er noch unter Druck steht. Die anderen Schnellkochtöpfe zu Preisen zwischen 50 und 240 Euro sind überwiegend gut, drei befriedigend.

Mit Dampf und Druck kochen ist gesund, schnell und energiesparend, lebenswichtige Nährstoffe erhält dies besser als ein herkömmlicher Topf. Die meisten Töpfe machen das gut. Die beiden besten im Test punkten mit ihren fest einstellbaren Garstufen und ihrer Druckanzeige mit Ringen. Sie sind allerdings mit 240 und 225 Euro keine Schnäppchen. Wer auf fixierte Garstufen verzichtet und den Druck im Topf nur per Herdplatte regelt, erhält gute Töpfe zum geringeren Preis von 190 und 165 Euro. Günstigster guter ist ein Topf für 148 Euro.

Der Topf System Classic von GSW verstößt gegen die geltende Norm. Trotz höherem Druck konnten ihn die Tester öffnen. Heißer Dampf könnte dann die Haut verbrennen, das Urteil lautet daher mangelhaft. Die Stiftung Warentest empfiehlt Käufern, den Topf beim Anbieter zu reklamieren. Alle anderen geprüften Modellebestanden die Sicherheitsprüfung.

Der Test Schnellkochtöpfe findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/schnellkochtoepfe.

test-Cover

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